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Samsung-TV bei Amazon zeigt, warum sich Preisvergleiche lohnen
Händler wie Amazon und MediaMarkt werben oft mit großen Rabatten. Dass diese allein aber gar nicht aussagen, wie gut ein Angebot wirklich ist, weiß mittlerweile jeder Schnäppchen-Profi. Gute Deals lassen sich auch unabhängig von aufgeblasenen Rabatten finden – wie dieser Samsung-TV jetzt beweist.
Auf den ersten Blick ist dieser 75 Zoll große 4K-Fernseher von Samsung nämlich gar kein Angebot. Amazon weist keinerlei Rabatt aus und verkauft ihn für 647,10 Euro. Warum das trotzdem ein Schnäppchen ist und man keinesfalls immer nur auf Rabatte achten sollte, wollen wir Euch in diesem Artikel zeigen.
Kein Rabatt & trotzdem Tiefstpreis?
Um ein Angebot richtig einordnen zu können, sollte man stets einen Blick auf den Preisvergleich und -verlauf werfen. Denn erst hierdurch sieht man, ob es sich bei dem entsprechenden Deal wirklich um ein Schnäppchen handelt oder nicht. Insbesondere den Preisverlauf sollte man aber auch nicht zu eng sehen. Nur weil ein Produkt vielleicht schon mal einige Euro günstiger war, ist ein aktuelles Angebot nicht gleich schlecht.
Der Samsung Crystal UHD U8079F 4K 75 Zoll bei Amazon ist aber selbst mit sehr strengem Blick ein absolutes Schnäppchen. Denn: Kein anderer Händler im Netz ist momentan günstiger und zuvor war der 4K-Fernseher auch noch nie günstiger als jetzt. Wohlgemerkt ohne ausgewiesenen Rabatt beim Versandriesen.
Dadurch ist der Samsung-TV-Deal ein echtes Paradebeispiel dafür, dass Rabatte allein nicht unbedingt viel aussagen müssen und man für echte Schnäppchen manchmal etwas genauer hinsehen muss.
Das bietet Euch der 75 Zoll Samsung-TV
Falls Ihr momentan einen neuen – und besonders großen – 4K-Fernseher einer Top-Marke sucht, ist das Amazon-Angebot rein preislich also echt eine Empfehlung wert. Doch natürlich muss auch die Technik stimmen.
Samsung setzt beim Smart-TV aus der Crystal-Produktreihe auf ein 75 Zoll (189 cm) großes LED-Display mit 4K-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Letztere ist fürs alltägliche Fernsehen absolut ausreichend. Anspruchsvolle Gamer sollten hingegen eher zu einem anderen Modell mit höherer Hz-Zahl greifen, damit rasche Bewegungen flüssig dargestellt werden.
Im Inneren arbeitet währenddessen der Crystal-Prozessor 4K, welcher gemeinsam mit der UHD-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und diversen Bildoptimierungen wie PurColor und einem Contrast Enhancer für ein rundum gelungenes Fernsehbild sorgen soll. 4K Upscaling ist natürlich ebenso am Start. Praktisch: Das Modell aus dem Jahr 2025 soll sieben Jahre Updates auf Betriebssystem (One UI Tizen) bekommen. Bei den Anschlüssen bietet Euch der Samsung-TV unter anderem 3x HDMI (eARC) sowie selbstverständlich eine LAN- und WLAN-Schnittstelle, damit Ihr auf gängige Streaming-Apps zugreifen könnt.
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Nach Intel-Foundry-Gerüchten: Nvidias CEO Huang nennt TSMC unersetzbaren Chip-Fertiger

Nachdem Gerüchte Nvidia erneut in Verbindung mit Intel Foundry gebracht hatten, stellt CEO Jensen Huang bei einem Besuch in Taiwan klar: TSMC ist nicht zu ersetzen. Denn der Partner aus Taiwan habe nicht nur die beste Fertigungstechnologie, sondern auch den besten Support und sind trotzdem extrem flexibel.
TSMC ist mehr als nur Fertiger
Die von Huang angesprochenen Punkte zielen auf die in dieser Woche in Asien erneut aufgetauchten Gerüchte, Intel Foundry könnte für Nvidia in naher Zukunft entweder Chips wie einen IO-Die in Intel 18A oder 14A fertigen, oder das Packaging der bei TSMC gefertigten Chips übernehmen.
Doch es sind die Intel zurzeit noch nicht bieten kann. Intel hat weder die beste Fertigungstechnologie auf skalierbarer Ebene, noch den besten Support für Kunden und ist auch noch nicht flexibel genug.
Analysten hatten kürzlich zum Thema Flexibilität erklärt, dass TSMC rund zehn Prozent seiner Kapazität für kurzfristige Bestellungen bereithalte. Dafür sind Kunden bereit, 50 oder gar 100 Prozent Aufpreis zu zahlen. Nur so ist es aber möglich, kurzfristige Änderungen beispielsweise in den Handelsbeziehungen zwischen China und den USA zu adressieren: H200-Chips in die Fertigungsschlange ganz ans Ende stellen, würde jahrelange Wartezeit bedeuten. So werden teure „Super Hot Runs“ genutzt, die Chips sind dann aber auch in einem halben Jahr verfügbar.
Intel will ab Ende 2026 Kunden präsentieren
Das sind zwar Themen, an denen Intel arbeitet, aber selbst Intel wollte und konnte in der vergangenen Woche im Rahmen des Quartals- und Jahresberichts weiterhin keine Kunden für die eigene Fertigung benennen. Vielmehr schob man offizielle Aussagen in dieser Richtung frühestens auf das Jahresende respektive Anfang 2027. Zuletzt wurden nicht nur Nvidia, sondern auch Apple und noch einige Firmen mehr als potenzieller Kunde von Intel Foundry benannt. Bestätigt hat sich bisher kein einziger.
CoWoS-Packaging als Flaschenhals
Das Thema Packaging könnte dabei in der Tat eins sein, bei dem Intel am Ende einen ersten Erfolg gegenüber TSMC verbuchen könnte. DigiTimes schrieb gestern, dass geplante zusätzliche Kapazität für SoIC – also jene Technologie, die beispielsweise den X3D-Cache unter Ryzen-CPU-Dies steckt – zugunsten von CoWoS geändert wird. Alle Ausbauprojekte in dem Bereich gehen nun fast ausschließlich in Richtung CoWoS.
CoWoS steht für Chips on Wafer on Substrat und hat das viel größere Kundenpotenzial. Allen voran Nvidia, aber auch Broadcom, Google, Meta, AWS und andere AI-Riesen setzen für ihre Chips auf dieses Packaging-Verfahren. Da das Packaging TSMCs aktuell größter Flaschenhals ist, hatten Gerüchte in dieser Woche deshalb auch Intel als einen Ausweg ab 2028 in Spiel gebracht – fest steht aber auch da noch gar nichts.
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Text-Editor: UltraEdit 32.2.0.8 verbessert Such- und FTP-Funktionen

Mit dem ersten Update in diesem Jahr erhält UltraEdit vor allem zahlreiche Fehlerbehebungen, zugleich haben die Entwickler dem Text-Editor für Windows aber auch einige neue Funktionen spendiert. Unter anderem wurde die Suche verbessert, Gleiches gilt für den Umgang mit EDI-Daten.
So können Nutzer künftig auf einen Live-Modus für Suche und reguläre Ausdrücke zurückgreifen, während die Ergebnisauswahl bereits während der Eingabe aktualisiert wird. Das Textfeld „Suchen nach“ bietet ab sofort zudem direktes Feedback zur Syntax regulärer Ausdrücke. Mit der neuen Version ändert sich außerdem die Hintergrundfarbe, um gültige oder ungültige reguläre Ausdrücke entsprechend anzuzeigen.
Verbesserter Umgang mit EDI-Daten
Ebenso hat UltraEdit 32.2.0.8 praktische Funktionen zum Umgang mit EDI-Daten (Electronic Data Interchange) für elektronische Geschäftsdokumente erhalten. Diese sind im neuen Dropdown-Menü „EDI-Funktionen“ in der Multifunktionsleiste unter Codierung → Formatierung aufgeführt. Mit dem Update können Rohdaten unter anderem entpackt werden, um das Lesen, Bearbeiten und Korrigieren zu vereinfachen. Darüber hinaus lassen sich die Daten auch an Übertragungsstandards anpassen.
Fehlerkorrekturen auch bei FTP-Funktionen
Verbesserungen sind auch im Bereich FTP zu beobachten. So bietet die neue UltraEdit-Version Unterstützung für private Schlüssel im OpenSSH-Format für SFTP. Gleichzeitig funktioniert das Kontextmenü in den FTP-Öffnen- und -Speichern-Dialogen, wenn unterhalb der Verzeichnisliste geklickt wird. Ebenso wurden Fehler in dieser Komponente behoben, die das Empfangen ungültiger Daten vom Remote-Server bei FTP betreffen.
In manchen Fällen konnte zudem keine Verbindung über SFTP hergestellt werden, was nun wieder wie vorgesehen funktionieren sollte. Gleiches gilt für das FTP-Protokollfenster, das in der Vergangenheit häufiger nicht angezeigt wurde, wenn ausschließlich mit Cloud-Speicherkonten gearbeitet wurde. Darüber hinaus werden gelöschte Ordner im FTP-Browser nach dem Entfernen in der Remote-Ordnerstruktur nicht mehr in der Baumstruktur oder in der Remote-Verzeichnisstruktur angezeigt.
Neben den genannten Verbesserungen und Änderungen haben die Entwickler mit dem Update zahlreiche kleinere Fehler behoben, die den Release Notes entnommen werden können.
Ab sofort verfügbar
UltraEdit ist ab sofort auf der Website des Entwicklers verfügbar. Alternativ kann der Text-Editor wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Die Anwendung kann sieben Tage kostenlos getestet werden, danach muss eine Lizenz erworben werden. Dafür bietet der Hersteller sowohl verschiedene Varianten und Abonnement-Möglichkeiten beginnend bei monatlichen 8,33 US-Dollar als auch eine Lifetime-Lizenz an, die bei 180 US-Dollar beginnt und Updates für ein Jahr enthält.
Downloads
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3,0 Sterne
UltraEdit ist ein Text- und Hex-Editor mit gigantischem Funktionsumfang.
- Version 32.2.0.8 Deutsch
- Version 23.0.0.25, macOS Deutsch
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Garmins bildschirmloser Tracker geleakt: Whoop sollte besorgt sein
Garmin nimmt es endlich mit Whoop auf. Ein zufälliges Leck hat das „Cirqa“ enthüllt, ein mysteriöses, bildschirmloses Smartband, das sich an Nutzer richtet, die tiefgehende Gesundheitsdaten ohne die Ablenkung durch ein leuchtendes Display wünschen. Sollte Whoop besorgt sein?
Es ist unbestreitbar, dass Whoop den Markt für bildschirmlose Wearables dominiert. In den letzten Jahren sind jedoch immer mehr Konkurrenten auf den Plan getreten. Während die früheren Alternativen wie das Amazfit Helio Strap wie solide Konkurrenten aussahen, haben wir noch keine große Marke gesehen, die Whoop herausfordert – bis jetzt. Garmin könnte sich als der größte Konkurrent erweisen.
Garmin’s bildschirmloser Tracker bald auf dem Markt?
Auf der kanadischen Website von Garmin tauchte versehentlich eine Anzeige für ein neues Gerät auf. Bevor die Marke das Angebot entfernte, wurde ein Reddit-Nutzer einen Screenshot des Eintrags gespeichert und öffentlich geteilt.
Das kommende Gerät trägt den Namen Cirqa Smart Band und ist ein Wearable für das Handgelenk. Die Details deuten darauf hin, dass es in zwei Bandgrößen (S/M und L/XL) und in den Farben Schwarz und Französisch-Grau erhältlich sein wird.
Ein separater Bericht des the5krunner Blogs enthüllt die genauen Abmessungen dieser Bandoptionen. Die kleinere Größe passt für Handgelenke mit einem Umfang von 120 bis 200 mm, während die größere Größe 145 bis 240 mm abdeckt.

Besonders interessant ist, dass es sich nach den wenigen verfügbaren Informationen eher um einen Fitness-Tracker ohne Bildschirm als um eine weitere Smartwatch zu handeln scheint. Es sieht aus wie Garmins lang erwarteter Whoop-Konkurrent, der sich an Sportler und Fitness-Enthusiasten richtet, die Wearables mit Display zu sperrig und störend finden.
Ist dies der wahre Whoop-Rivale von Garmin?
Die kürzlich von Garmin eingeführten Funktionen könnten für die Existenz dieses Geräts sprechen. Letztes Jahr führte das Unternehmen das Food and Lifestyle Tagging ein, mit dem Benutzer Aktivitäten wie Nahrungsaufnahme, Nickerchen und andere Wellness-Kennzahlen aufzeichnen können. Diese Daten werden dann verwendet, um Einblicke in die Erholung und das allgemeine Wohlbefinden zu geben, was dem entspricht, was man von einer Smartwatch erwarten würde.
Darüber hinaus ist wenig über das Cirqa Smart Band bekannt. Der Auflistung nach zu urteilen, sollte es jedoch bald enthüllt werden. Durchgesickerte Details deuten darauf hin, dass es in 4-5 Monaten auf den Markt kommen wird, obwohl Garmin es auch früher ankündigen könnte.
Würdet Ihr das Cirqa-Band von Garmin dem Whoop vorziehen? Teilt uns Eure Meinung mit.
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