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+++ SAP +++ Dance +++ Swapfiets +++ Aretea Group +++ Roll-ups +++ ZOHO.VC +++ Sereact +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Software-Rise SAP steht voll und ganz auf deutsche Startups +++ Dance dockt bei Swapfiets an +++ Roll-up-Boom: Aretea Group sammelt Cybersecurity-Firmen ein +++ Auf diese Startups setzt ZOHO.VC +++ StartupsToWatch: Sereact +++

+++ SAP +++ Dance +++ Swapfiets +++ Aretea Group +++ Roll-ups +++ ZOHO.VC +++ Sereact +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 21. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

SAP
+++ Vorstoß in die Zukunft! Wie kein ein anderes deutsches Unternehmen ist SAP eine wichtige Anlaufstelle für heimische Startups. Zunächst einmal wäre die deutsche Startup-Szene ohne SAP um einige Milliarden-Deals ärmer. In der Vergangenheit übernahm der Walldorfer Softwarekonzern etwa die deutschen Unternehmen LeanIX sowie Signavio – und nahm dafür rund 2 Milliarden in die Hand. Zuletzt schlug das 1972 gegründete Unternehmen wieder zu – und kaufte das junge KI-Startup Prior Labs. Daneben investiert der Softwaregigant derzeit auch massiv in aufstrebende Startups – zuletzt etwa in Avelios Medical sowie die beiden KI-Einhörner n8n und Parloa. Zudem ist SAP auch weiter am einstigen KI-Vorzeige-Startup Aleph Alpha (zuletzt mit politischer Unterstützung mit dem kanadischen KI-Startup Cohere fusioniert). Und auch international ist SAP derzeit massiv auf der Suche nach geeigneten Übernahmekandidaten und Investments. Die Walldorfer meinen es ernst und lassen die vielen deutschen Großunternehmen in Sachen Startup-Strategie alt aussehen. Mehr über SAP

Dance
+++ Exit für das nächste Kapitel! Das junge Berliner E-Bikes-Grownup Dance wandert unter das Dach des niederländischen Fahrradvermieter Swapfiets. „By joining the Swapfiets family, Dance can continue growing with the right partner – one that understands subscriptions, service, and the future of urban mobility“, heißt es zur Übernahme. Dance, 2020 von Alexander Ljung, Eric Quidenus und Christian Springub gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen ein – unter anderem von Winthrop Square Capital, HV Capital und Eurazeo. Nach der Übernahme bleibt Christian Springub als Dance-CEO in Amt und Würden. 2024 erwirtschaftete Dance einen Umsatz in Höhe von rund 8 Millionen (Vorjahr: 6,2 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 11,9 Millionen (Vorjahr: 17,2 Millionen). Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeitenden betrug 53 (Vorjahr: 92). Das Unternehmen baute somit – wie viele andere Startups – zuletzt massiv Arbeitsplätze ab. Das Ziel war dabei klar definiert: 2025 wollte das Team schwarze Zahlen schreiben. Ob dies geklappt hat, ist nicht bekannt. Finanziell sah das Unternehmen sich zuletzt bis Ende Dezember 2026 ausreichend finanziert. Der Exit kommt somit gewisser Weise zur rechten Zeit. Mit Swapfiets an der Seite fällt die langwierige Suche nach weiterem Kapital nun weg. Mehr über Dance

Aretea Group
+++ Investoren, die dem Roll-up-Boom verfallen sind! Zu den Roll-ups im Lande, die derzeit richtig Gas geben, gehört auch die Berliner Aretea Group. Die Berliner Jungfirma, 2025 von Maximilian Brückner und Maximilian Blome (zuletzt beide beim Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures tätig) gegründet, möchte „hochspezialisierte, erfolgreiche Cybersecurity-Unternehmen in einer starken Gruppe“ vereinen. „Ein Verkauf an Aretea bedeutet nicht das Ende, sondern der Beginn einer noch größeren Erfolgsgeschichte – mit sofortiger Liquidität und langfristiger Perspektive“, heißt es auf der Website. Das Team wird insbesondere von Cherry Ventures und vom umtriebige Roll-up-Investor Tengelmann Ventures unterstützt. Mehr über den Roll-up-Boom

ZOHO.VC
+++ Unterstützung in der ganz frühen Phase! Das Portfolio des jungen Nürnberger Investors ZOHO.VC, dem Investmentarm des ZOLLHOF – Tech Incubators (Startup Factory: ZOHO Factory), wächst seit dem offiziellen Start ordentlich. Inzwischen ist das Team rund um Benjamin Bauer und Dennis Kirpensteijn, das initial 200.000 Euro investiert, an sieben Startups beteiligt. Dazu zählen dehaze, Neuramancer, Merge Labs, Munich Quantum Instruments und Scavenger. Zwei weitere Investments sind zudem noch nicht offiziell. Nach unseren Informationen ist der Geldgeber auch an All About Accuracy aus Potsdam beteiligt. Das Startup entwickelt Positionssensoren. ZOHO.VC investiert in „DeepTech-Unternehmen und universitäre Spin-Offs, im Software- wie im Hardware-Bereich“. Für den ersten Fonds peilt der Investor 10 Millionen Euro an. Das Firnst Closing war Anfang des Jahres. Mehr über ZOHO.VC

Sereact
+++ StartupsToWatch! Sereact sollten alle, die sich für aufstrebende Startups interessieren, auf der Agenda haben. Das Unternehmen aus Stuttgart, 2021 gegründet, entwickelt eine „KI-gestützte Software, die den Pick-and-Pack-Prozess in Warehouses und in der Produktion vollständig automatisiert“. Kurzum: Es geht um die beiden Trendthemen KI und Robotik. Der Berliner Investor Headline, Bullhound Capital, Daphni und Felix Capital sowie Altinvestoren wie Air Street Capital, Creandum und Point Nine investierten kürzlich 110 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Das frische Kapital soll unter anderem in die US-Expansion fließen. Zuvor flossen bereits rund 30 Millionen in Sereact. Mehr über Sereact

HealthTech
+++ Community ist kein Nice-to-have, sondern eine wichtige Basis und oft der entscheidende Erfolgsfaktor. Oder anders gesagt: Die Zukunft des HealthTech entsteht nicht dort, wo Entscheidungen isoliert getroffen werden. Mehr im Gastbeitrag von Lucanus Polagnoli (Calm/Storm Ventures)

Startup-Radar
+++ Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Bonice, KothonTech, Connectome Health, Inclusys und swipesign. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ KI-Startup Unframe erhält 50 Millionen – FinTech Bunch sammelt 35 Millionen ein +++ Agri-PV-Startup Feldwerke bekommt 12 Millionen +++ Qurie erhält 2,2 Millionen +++ Finanzspritze für allseven +++ Swapfiets übernimmt Dance. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI



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Arbeiten wir zu wenig? Zwei Unternehmer über Arbeitsmoral


„Die ganz krassen Hustler finde ich nicht mehr“: Im Podcast „Royal GS“ sprechen Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer über Arbeit, Ehrgeiz und Produktivität.

Arbeiten wir zu wenig? Zwei Unternehmer über Arbeitsmoral

Martin Eyerer (links) und Nikita Fahrenholz sprechen jede Woche im Gründerszene-Podcast Royal GS über Themen aus der Startup-Welt.
Glen David

Geht es nach Friedrich Merz, sollen die Deutschen „wieder mehr und vor allem effizienter“ arbeiten. Mit dieser Aussage löste er bundesweit Diskussionen aus. Auch Nikita Fahrenholz (Gründer von Delivery Hero & Fahrengold) und Martin Eyerer (Ex-CEO Factory Berlin, Unternehmer, Techno-DJ) sprechen darüber in der neusten Folge unseres Podcasts Royal GS.

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Auf die Produktivität kommt es an

Was bedeutet eigentlich „mehr“? Das ist die Frage, die die beiden aufwerfen. Für Eyerer ist ganz klar: „Also die reine Anzahl der Stunden ist eigentlich Quatsch, wenn man es ehrlich betrachtet.“ Entscheidend sei hingegen „die Produktivität pro Stunde“.

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Und die Produktivität, die hänge laut Eyerer mit einem entscheidenden Faktor zusammen – der Motivation beziehungsweise dem Commitment, das Mitarbeitende gegenüber dem Unternehmen haben. Laut einer Gallup-Studie, die Eyerer im Podcast zitiert, lag „der Anteil der emotional hoch gebundenen Beschäftigten in Deutschland“ im Jahr 2024 bei neun Prozent.

Wo sind all die Hustler?

Genau das ist etwas, das Fahrenholz bei manchen Menschen vermisst. „Diese ganz krassen Hustler, und auch bei den jungen Mitarbeitern, die finde ich nicht mehr. Ich habe das Gefühl, die wollen alle immer so eine gute Zeit haben.“ Bei seiner Firma Fahrengold erwarte er aber, dass Mitarbeitende sich committen. Seinem Team habe er mal gesagt: „Du wirst irgendwann wissen, was harte Arbeit ist, wenn du mal wirklich hart gearbeitet hast. Das tut dann weh“, sagt er. „Ich habe meinem Team vor ein paar Jahren gesagt: Ich erwarte, dass wir unseren Wettbewerb outhustlen. Denn das ist die einzige Währung, die am Ende zählt.“

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Fahrenholz nennt im Podcast ein Beispiel, das für ihn der Inbegriff von Entrepreneurial-Hustle ist: Ein Freund von ihm aus Brasilien „hat sich eingeschlossen in eine Strandhütte und hat vier Monate lang eine KI-Firma von Grund auf selbst gecodet“, erzählt Fahrenholz. „Jeden Tag 16 Stunden. Ich habe einen Screenshot gemacht, der sah aus wie so Robinson Crusoe, komplett verbartet, so ganz dünn.“ Aber er habe es geschafft.

Es braucht Vorbilder

Eyerer und Fahrenholz sind der Meinung, dass Fleiß sich auszahle. Dafür müsse man auch nicht immer selbst gründen. Auch in Unternehmen oder Startups kann man Karriere machen. Fahrenholz erzählt zum Beispiel von seinem COO, der als Werkstudent bei Fahrengold anfing und dafür sein Maschinenbaustudium abgebrochen hat. Auch bei Delivery Hero, was später zu einem Konzern wurde, habe er das gesehen. Er sagt, viele Mitarbeitende hätten Karrierewege eingeschlagen, die ihnen später attraktive Jobaussichten bescherten.

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Müssen wir in Deutschland also wieder „härter“ arbeiten? Mit „harter Arbeit“ ist laut Eyerer übrigens gemeint: „viel Zeit und effektiv in der Zeit.“ Das müsse differenziert betrachtet werden, sagen die beiden. Nicht jede Arbeit ist gleich. Pflegekräfte „müssen nicht noch härter arbeiten.“ Vielmehr brauche es wieder einen positiveren „Vibe“ in Deutschland meint Fahrenholz im Hinblick auf Unternehmertum, Erfolg und Arbeit. Und dafür brauchen es laut den beiden Vorbilder. Vor allem in der Politik.

Alle Folgen im Überblick

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3 Lektionen, die ich als Gründerin gelernt habe


Seit meiner Jugend hatte ich starke Zyklusbeschwerden, Periodenschmerzen und PMS – die Antwort darauf war häufig immer dieselbe: Pille oder Schmerzmittel. Beides habe ich ausprobiert, beides hat nicht wirklich geholfen. Was mich schließlich auf eine ganz andere Spur gebracht hat, war ausgerechnet der professionelle Tanz.

Als Leistungssportlerin lernt man schnell: Der Körper ist dein wichtigstes Werkzeug. Du beobachtest ihn, du hörst ihm zu und du versuchst seine Signale zu verstehen, weil du es musst. Denn wer auf der Bühne funktionieren will, kann sich keine ‚blinden Flecken‘ leisten.

Genau diese Haltung habe ich auch auf meine Hormongesundheit angewendet. Ich wollte nicht einfach Symptome unterdrücken, sonder verstehen, was in meinem Körper wirklich passiert, warum ich diese Beschwerden habe und wie ich sie nachhaltig lindern kann.

Ich wünschte mir damals jemanden, der mir erklärt, was wirklich hinter meinen Beschwerden steckt – jenseits der Standardempfehlungen. Aus diesem Wunsch entstand Hormonella.

Seitdem habe ich viel darüber gelernt, wie man eine Marke in der Gesundheitsbranche aufbaut und was es wirklich bedeutet, eine Marke zu gründen und Produkte zu entwickeln, die man selbst gebraucht hätte.

Learning 1: Outsourcing spart Zeit – aber wer seine Prozesse bis ins kleinste Detail versteht, ist langfristig im Vorteil

In den frühen Tagen von Hormonella haben uns viele geraten: Lagert so viel wie möglich aus. Logistik, Fulfillment, Produktion – alles in fremde Hände geben. Schnell skalieren, nichts selbst machen.

Wir haben diesen Rat bewusst nicht befolgt. Nicht aus Sturheit, sondern aus Überzeugung: Wer Qualität und Kundenerlebnis wirklich meistern will, muss jeden Prozess im eigenen Unternehmen verstanden und idealerweise selbst durchgeführt haben. Nur so kann man beurteilen, ob ein externer Partner wirklich den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Ein konkretes Beispiel: Bei Hormonella beschaffen wir jeden einzelnen Rohstoff selbst, kennen jeden Produzenten persönlich und setzen wo möglich auf direkte Lieferketten. Das ist aufwendiger als eine Bestellung beim Lohnhersteller. Aber es bedeutet, dass wir jederzeit wissen, was in unseren Produkten steckt und woher es kommt.

Automatisiert und delegiert – aber erst, wenn ihr den Prozess selbst verstanden habt. Dann wisst ihr auch, was ihr von euren Mitarbeitern und Partnern erwarten könnt, und wo die jeweiligen Grenzen liegen.

Learning 2: Feedback annehmen – aber nicht jede gut gemeinte Empfehlung befolgen

Wir haben Hormonella mitten in der Corona-Pandemie aufgebaut. Die Empfehlung aus nahezu allen Ecken war eindeutig: „Fokus auf Online. Stationärer Handel ist uninteressant. Apotheken sind zu langsam.“

Wir haben uns trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – für einen Pharmacy-first-Ansatz entschieden. Nicht weil wir den Experten nicht zuhören wollten, sondern weil wir unsere Zielgruppe kannten. Die Apotheke ist im Gesundheitskontext mehr als ein Verkaufsort. Sie ist ein Vertrauensraum.

Also sind wir losgezogen. Apotheke für Apotheke. Persönliche Gespräche, direkte Rückmeldungen, echter Austausch mit Apothekerinnen und Gynäkologinnen. Das Ergebnis: Heute ist Hormonella in über 8.000 Apotheken in Deutschland erhältlich.

Holt euch regelmäßig Feedback von Kundinnen, von Partnern und aus der Branche. Aber filtert. Denn ihr kennt euer Unternehmen, eure Zielgruppe und euren Qualitätsanspruch besser als jede Person von außen. Hört zu, priorisiert und testet. Und entscheidet dann nach dem, was wirklich zu eurer Marke passt.

Learning 3: Transparenz ist kein Marketinginstrument – sie ist das Fundament

Die Supplement-Branche ist laut. Aber viele Marken wirken austauschbar: Health Claims, die zu gut klingen, um wahr zu sein, bunte Labels mit großen Versprechen und wenig Greifbaren dahinter.

Für uns war früh klar: Wenn wir das Vertrauen unserer Zielgruppe gewinnen wollen, reicht eine einfache „Geld-zurück-Garantie“ nicht. Wir müssen wirklich zeigen, was hinter unseren Produkten steckt.

Konkret bedeutet das bei Hormonella drei Dinge:

Erstens die Supply Chain. In der Supplement-Industrie beziehen die meisten Marken Produkte vom Lohnhersteller – woher die Rohstoffe stammen, was genau in den Inhaltsstoffen steckt bleibt oft unklar. Wir beschaffen jeden Rohstoff selbst und lassen Extrakte eigens für uns herstellen. Das hat einen direkten Qualitätsgrund: In vielen Pflanzenextrakten stecken versteckte Füllstoffe, die in keiner Zutatenliste auftauchen. Weil wir das selbst in der Hand haben, können wir für jedes einzelne Produkt höchste Qualität und Reinheit gewährleisten.

Zweitens das Reinheitsprinzip. Wir testen nicht nur das Endprodukt, sondern jeden einzelnen Rohstoff unabhängig im Labor. Für uns ist das Standard. In der Branche ist es oft leider die Ausnahme.

Drittens echte Beratung. Viele unserer Kundinnen haben schon vieles ausprobiert, bevor sie zu uns kommen. Dabei haben sie oft die Erfahrung gemacht, nicht ernst genommen zu werden oder Produkte gekauft zu haben, die nicht gehalten haben, was sie versprochen haben. Deswegen investieren wir in persönliche Beratungsgespräche mit Expertinnen und Pharmazeutinnen, damit unsere Kundinnen wirklich verstehen, was hinter ihren Beschwerden steckt, und die Unterstützung bekommen, die sie verdienen.

Vertrauen entsteht durch Klarheit, nicht durch Lautstärke. Zeigt, was ihr wirklich könnt – und sagt auch, was ihr nicht könnt. Das ist mutiger als jeder noch so vielversprechende Health Claim. Und langfristig wertvoller.

Über die Autorin
Felicitas Dammertz ist Gründerin von Hormonella, einer Female-Health-Marke aus Berlin. Hormonella hilft Frauen, ihren Hormonhaushalt besser zu verstehen – mit einem digitalen Hormoncheck und Nahrungsergänzungsmitteln, die in über 8.000 Apotheken erhältlich sind.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock



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Startup sammelt zwei Monate nach Gründung 1,7 Millionen Euro ein


Das Gründerteam von Invertix entwickelt KI-Agenten für Betreiber von Solar- und Windanlagen.

Das Gründerteam von Invertix entwickelt KI-Agenten für Betreiber von Solar- und Windanlagen.
Invertix

Während viele noch über KI für Texte oder Präsentationen reden, arbeitet das Münchner Climate-Tech-Startup Invertix an KI-Agenten für Solarparks und Windanlagen. Jetzt verlässt das Unternehmen den Stealth-Modus und sammelt 1,7 Millionen Euro Pre-Seed-Kapital ein. Angeführt wird die Runde von Vireo Ventures, beteiligt ist außerdem der Italian Founders Fund.





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