Schaltet Android-Funktionen mit geheimen Codes frei
Seid Ihr schon mal über diese „Geheimcodes“ für Handys gestolpert, die in der Regel mit „#“ beginnen? Diese Codes gibt es schon ewig, und Ihr könnt mit ihnen auf versteckte Einstellungen und Infos zugreifen.nextpit erklärt Euch, was es mit diesen Codes auf sich hat – und verrät Euch die wichtigsten.
Die Codes lassen sich grob in zwei Hauptkategorien einteilen: USSD-Codes und MMI-Codes. Obwohl sie für durchschnittliche Smartphone-Besitzer:innen meist nicht sehr nützlich sind, könnt Ihr mit diesen versteckten Codes hin und wieder zumindest Eure Neugier befriedigen. Der Zweck dieses Artikels ist es daher, Euch eine umfassende Liste dieser Geheimcodes für Android-Geräte zu liefern.
Bevor wir beginnen, ist es vielleicht eine gute Idee zu erfahren, was diese Codes sind und was die Unterschiede zwischen MMI- und USSD-Codes sind. Nehmt aber vorher diesen Hinweis unbedingt noch zur Kenntnis: Die in diesem Artikel genannten Codes funktionieren nicht auf jedem Android-Smartphone gleich. Viele davon sind hersteller- oder versionsabhängig, einige wurden in neueren Android-Versionen deaktiviert. Außerdem können bestimmte Codes tief ins System eingreifen. Nutzt sie daher mit Vorsicht und nur, wenn Ihr wisst, was Ihr tut.
Obwohl die meisten den Unterschied zwischen diesen beiden Codes vielleicht gar nicht kennen müssen, ist es immer gut zu wissen, was hier Phase ist. Sowohl USSD- als auch MMI-Codes beginnen normalerweise mit einem Sternchen oder der Doppelraute bzw. einem Hashtag. Diese Codes werden regelmäßig aktualisiert, wenn neue Versionen der Android-Software veröffentlicht werden, und einige Hersteller haben ihre eigenen zusätzlichen Spezialcodes.
Die Code-Eingabe ist sehr einfach und erfordert nur, dass Ihr Eure Anruf-Tastatur aufruft und die entsprechende Zahlenfolge eingebt. Es ist wichtig zu wissen, dass einige Codes anbieterabhängig sind und daher nicht auf allen Geräten funktionieren bzw. nur auf älteren Modellen. Wenn Euer Handy auf einen Code nicht reagiert, solltet Ihr Euch keine Gedanken darüber machen, sondern einfach weitergehen und einen anderen Code finden.
USSD-Codes
USSD steht für Unstructured Supplementary Service Data und diese Codes werden normalerweise für die Kommunikation zwischen Eurem Smartphone und Eurem Mobilfunkbetreiber verwendet. Das bedeutet auch, dass Ihr fast immer mit Eurem Anbieter verbunden sein müsst, damit USSD-Codes funktionieren.
In der Vergangenheit wurden USSD-Codes verwendet, um bestimmte Mehrwertdienste zu starten oder zu stoppen. Sie waren auch hilfreich, um Euch über die Datennutzung und das Prepaid-Guthaben zu informieren und um auf eine ganze Reihe von anbieterspezifischen Informationen zuzugreifen.
Während sie von Smartphone-Enthusiasten immer noch verwendet werden, sind USSD-Codes bei den allgemeinen Nutzer:innen weitgehend in Ungnade gefallen, weil die meisten Anbieter ihre eigene App/Website haben, auf der die meisten dieser Informationen leicht abgerufen werden können. USSD-Codes sind in der Regel anbieterspezifisch und unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Ihr müsst Euch bei Eurem Anbieter nach den für Euch relevanten Codes erkundigen.
MMI-Codes
MMI-Codes sind Teil des sogenannten Mensch-Maschine-Schnittstellen-Schemas und sind in der Regel spezifisch für eine bestimmte Smartphone-Marke oder ein bestimmtes Modell vorgesehen. Mit MMI-Codes könnt Ihr auf verschiedene interessante Dinge auf Eurem Smartphone zugreifen – von der IMEI-Nummer und den SAR-Werten bis hin zu versteckten Menüs, die normalerweise von Smartphone-Techniker:innen und Reparaturdiensten verwendet werden.
Bei einigen Smartphones können Nutzer:innen etwa einen MMI-Code eingeben, der ihnen Zugang zu einem „Test“-Menü verschafft. Mit diesem Menü können sie schnell verschiedene Tests an ihrem Smartphone durchführen, von der Kamera über den Vibrationsmotor bis hin zu Lautsprecher- und Displaytests.
Beachtet, dass es nur wenige MMI-Codes gibt, die in der Regel auf allen Android-Smartphones funktionieren. Wir haben die gängigsten in der allgemeinen Liste der Codes unten aufgeführt.
Allgemeine Geheimcodes für Android
Diese Codes sind meist universell und sollten auf allen Android-Geräten funktionieren, unabhängig vom Hersteller. Es kann jedoch sein, dass bestimmte Codes von den Netzbetreibern eingeschränkt werden, sodass sie nicht alle garantiert funktionieren.
Allgemeine Geheimcodes für Android-Handys (Info-Codes)
CODE
FUNKTION
*#06#
Anzeige der IMEI des Telefons
*#07#
Anzeige der spezifischen Absorptionsrate (SAR) des Geräts
(Vorsicht! Gefahr von Datenverlust und Unbrauchbarmachen des Telefons) Zurücksetzen der Datenpartition auf die Werkseinstellungen
*2767*3855#
(Achtung! Gefahr von Datenverlust und Unbrauchbarmachung des Telefons) Gerät formatieren
USSD-Codes für US-Anbieter
Diese Codes sind zwar nicht geheim, aber sie sind nicht so bekannt. USSD-Codes (Unstructured Supplementary Service Data) werden nach dem Wählen mit dem Telefonnetz verbunden, um bestimmte Funktionen auszuführen, z. B. um herauszufinden, wie viel Guthaben Ihr noch auf Eurem Prepaid-Handy habt oder wie viel Daten Ihr diesen Monat verbraucht habt. Sie ändern sich oft und die Codes variieren von Anbieter zu Anbieter. Die Deutsche Telekom pflegt zum Beispiel eine offizielle Seite für die eigenen spezifischen Codes.
Hier sind einige Codes, die Ihr für einige der wichtigsten US-Anbieter ausprobieren könnt, sowie Links zu weiteren anbieterspezifischen Codes:
AT&T
Code
Funktion
Code mit spanischer Antwort
*3282#
Überprüft Eure Daten- und Messaging (SMS)-Nutzung (*DATA# | *DATO#)
Überprüft Euer Guthaben, erfahre das nächste Fälligkeitsdatum der Rechnung und den letzten Zahlungseingang (*BAL# | *SAL#)
*725#
Verizon
Code
Funktion
#3282
Überprüft Euren Datenverbrauch (#DATA)
#225
Prüfe Euer Guthaben (#BAL)
#646
Überprüft Eure Minuten (#MIN)
T-Mobile
Code
Funktion
#225#
Prüfe deinen Kontostand und die letzte Vertragszahlung (#BAL#)
#999#
Prepaid-Kontostand prüfen
#646#
Minutenverbrauch prüfen (#MIN#)
#674#
SMS-Nutzung prüfen (#MSG#)
#932#
Überprüft verbrauchte Daten, Datentarif und Ablaufdatum (#WEB#)
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Ihr die meisten dieser Codes nie brauchen werdet, aber wenn doch, dann wisst Ihr jetzt, wo Ihr sie findet.
Gibt es Geheimcodes, die Ihr immer wieder benutzt? Oder gibt es welche, die wir hier nicht aufgeführt haben und die wirklich interessant sind? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Prime Video vs. Netflix – das ist der beliebteste Streaming-Dienst
Amazon Prime Video und Netflix haben in Deutschland die Nase vorn. Sie sind die zwei größten und beliebtesten Streaming-Dienste. Bisher gab es einen klaren Sieger, doch das könnte sich schon bald ändern. Grund dafür ist die wachsende Konkurrenz.
2023 war noch Netflix der beliebteste Streaming-Dienst in Deutschland. Doch schon 2024 konnte Prime Video den ersten Platz an sich reißen und seinen Vorsprung sogar weiter ausbauen. Doch wie sieht es mittlerweile auf dem Streamingmarkt aus? Die jüngste Analyse der Streaming Charts von JustWatch kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Prime Video vs. Netflix: Der Kampf der Giganten
Trommelwirbel: Der beliebteste Streaming-Dienst bleibt nach wie vor Amazon Prime Video. Er liegt auf Platz 1, dicht gefolgt von Netflix und mit größerem Abstand auch von Disney+. Denn Prime Video und Netflix bekommen auch im vierten Quartal von 2025 noch die Hälfte vom Kuchen ab.
Allerdings geht der Trend nach unten. Tatsächlich sieht es sowohl für Prime Video als auch für Netflix nicht gut aus. Beide Video-Streaming-Dienste haben in den Streaming-Charts von JustWatch Punkte an die erstarkende Konkurrenz verloren. Zwar kann sich Amazon Prime Video mit 26 Prozent nach wie vor als Platzhirsch halten, doch damit liegt es nur noch einen Prozentpunkt vor Netflix und hat innerhalb eines Jahres glatt vier Prozent seiner Abonnenten verloren. Und auch Netflix hat drei Prozent eingebüßt.
>>> Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker <<<
Konkurrenz zieht Abonnenten an
Die Daten aus dem vierten Quartal 2025 zeigen einen eindeutigen Trend: Die Giganten verlieren Abonnenten an die Mitstreiter. Ganz besonders profitieren dadurch Apple TV, Paramount+ und RTL+. Alle sind zwischen Q4 2024 und Q4 2025 um zwei Prozent gewachsen. RTL+ und Paramount+ haben jeweils fünf Prozent inne, Apple TV neun Prozent. Dazwischen liegt noch WOW mit sechs Prozent. Disney+ kommt auf 19 Prozent und blieb damit stabil.
Prime Video und Netflix sind weiter die Vorreiter auf dem deutschen Streamingmarkt, verlieren aber zusehens Abonnenten an die Konkurrenz. Bildquelle: JustWatch.com
Zwischen den einzelnen Quartalen gab es ebenfalls viel Bewegung, wobei Prime Video und Netflix in jedem Quartal etwa einen Prozentpunkt verloren. Disney+ hatte zwischenzeitlich Einbußen von zwei Prozent zu verbuchen, konnte sich aber zurückkämpfen. WOW verlor über das Jahr ein Prozent.
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Streaming-Dschungel 2026: So unterscheiden sich Netflix, HBO Max, Prime & Co.
Das verdeutlicht mal wieder, wie hart umkämpft der deutsche Streamingmarkt ist. Zumal seit Januar 2026 auch noch HBO Max mitmischt. Ein Blick auf die nächsten Quartalszahlen könnte spannend werden.
Siliziumanoden-Akku: Lenovo erhöht auf 1.000 Wattstunden/Liter für Notebooks
In diesen Tagen stellt Lenovo eine Reihe neuer ThinkPads vor, die mit den neuen CPUs von AMD und Intel bestückt sind. Ganz am Rande wird eine neue Akku-Technik erwähnt: der „weltweit erste 1.000-Wh/L-Siliziumanoden-Akku für Notebooks und Workstations“. Dieser ist aber noch nicht serienreif.
1.000 Wattstunden pro Liter
Lenovo spricht bei dem neuen Akku von einem „Proof of Concept“, es handelt sich also vorerst nur um einen Nachweis der Machbarkeit. Zum Einsatz in einem fertigen Produkt kommt der Siliziumanoden-Akku noch nicht. Während sonst oft die Energiedichte von Akkus in Relation zum Gewicht angegeben wird, beispielsweise 200 Wattstunden (Wh) pro kg, nennt Lenovo 1.000 Wh pro Liter für die neue Akku-Technik, bei der Graphitanoden durch Siliziumanoden ersetzt werden.
Laut einem nicht mehr ganz aktuellen Kompendium (PDF) des Verbands der Elektrotechnik (VDE) ist das viel für Lithium-Ionen-Akkus, denen vor einigen Jahren noch maximal 800 Wh/l zugetraut wurden. Allerdings hatten chinesische Forscher bereits eine Lithium-Ionen-Akkuzelle mit bis zu 1.654 Wh/l demonstriert.
10 % höhere Energiedichte
Lenovo hat nun den Prototypen eines Siliziumanoden-Akku für Notebooks und Workstations entwickelt, dessen Energiedichte jene der Vorgänger um immerhin 10 Prozent übertreffen soll. Lenovo spricht von der „ED1000 battery technology“. Die Werte seien allerdings nur unter kontrollierten Laborbedingungen erreicht worden, sodass diese nicht zwingend für ein späteres Endprodukt gelten müssen, wird in einer Fußnote relativiert.
Zumindest laut der Prognose sollen auf Basis der neuen Technik Akkus mit bis zu 99,9 Wattstunden bei unverändertem Platzbedarf („footprint“) möglich werden. Die parallel vorgestellten neuen ThinkPads liegen bei maximal 90 Wattstunden, worauf sich wohl die Aussagen zum Prototypen beziehen.
Noch keine Infos zum Marktstart
Lenovo habe den neuen Akku in Kooperation mit der Shanghai Jiao Tong University entwickelt und spricht von einem „neuen Industriestandard“, der „neue Möglichkeiten für Akkulaufzeit und Bauform bei Hochleistungs-Laptops“ eröffne. Wann diese Art von Akku in einem ThinkPad stecken wird, lässt Lenovo allerdings offen.
Die neuen ThinkPads in Kürze
Bestückt mit AMD Ryzen AI 400 Pro (Gorgon Point) oder Intel Core Ultra 300 (Panther Lake) hat Lenovo zur GTC 2026 insgesamt fünf neue ThinkPads vorgestellt. Hinzu kommt eine neue ThinkStation mit Intel Xeon 600.
ThinkPad P14s Gen 7 (Bild: Lenovo)ThinkPad P16s Gen 5 (Bild: Lenovo)ThinkPad P1 Gen 9 (Bild: Lenovo)ThinkStation P5 Gen 2 (Bild: Lenovo)
Nachfolgend stehen die Modelle mit dem kommunizierten Veröffentlichungstermin und dem verlinkten Datenblatt als PDF.
Welche kostenlosen Premium-Apps gibt es diese Woche? Findet es hier heraus!
Habt ihr auf dem Schirm, dass es jede Woche Premium- oder kostenpflichtige Apps gibt, die ihr kostenlos herunterladen könnt? Hier findet ihr unsere wöchentliche Liste. Aber aufgepasst: Die Angebote sind in der Regel nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Schnell sein, lohnt sich also.
Ja, ich weiß. Die Welt versinkt im Chaos. Mit den steigenden Benzinpreisen dürfte auch alles andere kurz vor deutlichen Preiszuwächsen stehen. Zum Glück gibt es im Apple App Store und im Google Play Store zahlreiche Apps, die normalerweise kostenpflichtig sind, aber für eine begrenzte Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Findet hier, was wir diese Woche in die engere Wahl gezogen haben, bevor die Angebote enden.
Kostenlose Profi-Apps (Android)
Full Battery Alarm (0,69 Euro) – Das Batteriemanagement von Smartphones hat sich im Laufe der Jahre sprunghaft verbessert. Vorbei sind die Zeiten, in denen man seine Geräte nicht über Nacht aufladen konnte, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Hier gibt es jetzt eine App für diejenigen, die dem eingebauten Energiemanager des Smartphones immer noch nicht trauen – sie spielt einen Alarmton ab, der Sie benachrichtigt, wenn Ihr Smartphone voll aufgeladen ist. (2,9 Sterne, 374 Bewertungen)
Survival Dungeon: Loot RPG Pro (0,39 Euro) – Dieses roguelike Action-RPG ist fesselnd genug, um euch stundenlang zu beschäftigen und zu unterhalten. Erstellt einen eigenen Helden und beginnt mit der Erkundung der verschiedenen Verliese. Ihr werdet an Erfahrung gewinnen, je mehr Monster ihr tötet und Beute ihr sammelt. Dabei werdet ihr immer mächtiger. (3,9 Sterne, 948 Bewertungen)
Slime Legends – Survivor (0,49 Euro) – Wer hätte gedacht, dass etwas so Kleines und Unbedeutendes zu etwas Mächtigem und Berühmtem werden kann? Ihr schlüpft in die Rolle eines Schleim-Überlebenden, wählt Fähigkeiten und werdet mit der Zeit immer besser. Außerdem gibt es mehrere Welten zu erkunden, in denen epische Bosskämpfe eure Fähigkeiten testen, während ihr immer stärker werdet. (4,4 Sterne, 8,15k Bewertungen)
Kostenlose Apps und ihre Tücken
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr immer einen Blick auf die Seite der App im Store werfen. Manchmal gibt es dort versteckte Fallstricke, auf die Ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Besonders wichtig ist es, diese Aspekte zu beachten, wenn es sich um Spiele für Kinder handelt.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie oft. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie nur die Berechtigungen erteilen, die die App benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte nicht an euren Standortdaten interessiert sein.
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Nothing stellt Phone 4a und Phone 4a Pro offiziell vor
Welche der oben genannten Apps werden Ihr installieren?