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Schrittweiser Start: Edeka will heimische Landwirtschaft mit neuer Eigenmarke stärken
Regionale Lebensmittel bekommen bei Edeka ein neues Zuhause. „Edeka Regional“ ist die neue Eigenmarke des Händlers
Edeka sortiert seine regionalen Eigenmarken neu. Der Verbund führt die Eigenmarke „Edeka Heimatliebe“ sowie weitere bisher regional genutzte Marken wie „Mein Land“ unter einer neuen DACH-Marke zusammen. Welche Ziele der Supermarkt-Riese damit verfolgt.
Edeka gibt Äpfeln, Kartoffeln, Wurst, Milch und Gemüse aus den Regionen in seinen Märkten eine neue Heimat. Der Verbund launcht heute mit „Edeka Regional“ eine neue Eigenmarke. Unter ihrem Dach führt der Händler bisher regional genutzte Marken wie beispielsweise „Mein Land“ zusammen sowie die bisherige Eigenmarke „EDEKA Heimatliebe“. Die Umstellung der Artikel erfolgt schrittweise. Derzeit sind laut Unternehmen erste Obst- und Gemüseartikel wie Kernobst, Salate, Möhren, Gurken, Pilze oder Spargel in mehreren Regionen in der Auslieferung.
Bereits vor einigen Monaten hat der Verbund ein neues POS-Konzept mit dem Claim „Von Herzen regional“ eingeführt. Die neue Eigenmarke ist, wenn man so will, der nächste Schritt, um sich noch stärker als Anbieter von regionalen Lebensmitteln zu positionieren. Eine breite nationale Kampagne zum Start von „Edeka Regional“ folgt im Herbst. Erst dann wird sie in allen Regionen erhältlich sein. Gleichwohl ist die regionale Vielfalt im Sortiment des Lebensmittelriesens werblich bereits ein Thema. Seit gut drei Wochen ist die Kampagne „Von Herzen Regional? Nah logisch“ on Air. Sie hat das Ziel, den regionalen Produkten in den Märkten eine noch größere Bühne zu geben und die Wahrnehmung regionaler Erzeugnisse zu stärken. Sichtbar wird der Auftritt im TV und digital. Seit der vergangenen Woche nutzt Edeka auch Außenwerbung, in der die Beziehung zu regionalen Landwirtinnen und Landwirten in den Mittelpunkt rückt. In den Märkten wird die Kampagne mit Bannern, Deckenhängern und Instore-TV-Elementen sichtbar. Als Partner sind JvM Spree (Lead Agentur), Doity (Produktion) und Regisseur Ivan Bolja an Bord.
Und noch eines ist Edeka wichtig: Für die Kundinnen und Kunden soll die Herkunft nachvollziehbar sein. Der überwiegende Teil der Artikel wird über das in Deutschland seit zwölf Jahren etablierte „Regionalfenster“ lizenziert. Teilweise tragen die Waren staatliche Siegel wie „Geprüfte Qualität – Bayern“ oder „Geprüfte Qualität – NRW“. Eine Region kann beispielsweise das Rheinland sein oder ein Bundesland. Optional wird die Herkunft durch Subregionen wie etwa „Altes Land“ oder einen Landkreis noch weiter spezifiziert.
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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten
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Erklärungsbedürftiger Slogan: Bitburger-Kampagne zur Fußball-WM dreht sich ausgerechnet um Hände
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„Stop Wiping. Start Washing.“: Berliner Start-Up Bidetlity lässt Hygiene-Albträume wahr werden
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