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So krass verändert Gemini jetzt die Googles Workspace-Arbeit


In Google Docs, Sheets, Slides und Drive übernimmt Gemini jetzt immer mehr Aufgaben. Wie die Google-KI ab sofort Dateien, Mails und Web-Infos verbindet und sogar das Prinzip der leeren Seite aufbricht.

Gemini zieht tief in Google Workspace ein. Google integriert die KI jetzt in Docs, Sheets, Slides und Drive. Die KI kann Informationen aus Dateien, E-Mails und dem Web zusammenführen und daraus Inhalte erstellen oder Fragen beantworten. Laut Google geschieht das unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien.

Wie Gemini die Arbeit in Dokumenten, Tabellen und Präsentationen verändern soll und warum das klassische Blank Space-Prinzip beim Start eines Google-Dokuments künftig Geschichte sein könnte. Parallel stellt Google zusätzliche KI-Tools vor. Wie die neuen Gemini-Funktionen im Arbeitsalltag aussehen könnten, zeigt das Unternehmen im folgenden Video.

Google demonstriert im Video, wie Gemini künftig in Google Workspace arbeitet, © Google

Gemini 3.1 Flash-Lite:
Schnellstes und kosteneffizientestes KI-Modell von Google

Gemini 3.1 Flash-Lite-Schriftzug vor dunklem Hintergrund mit hellen Elementen
© Google via Canva

Nie wieder Informationen zusammensuchen? Gemini übernimmt!

Google beschreibt die neuen Funktionen als nächsten Schritt, um klassische Büroarbeit schneller zu erledigen. Gemini kann künftig Informationen aus Dateien, E-Mails und dem Web kombinieren und daraus direkt nutzbare Inhalte erstellen. Wer etwa eine Präsentation vorbereitet, eine Tabelle auswertet oder einen Bericht schreibt, muss Informationen nicht mehr selbst aus verschiedenen Dokumenten zusammensuchen. Die KI kann diese Quellen verbinden und daraus Entwürfe, Zusammenfassungen oder Antworten generieren.

Die Updates starten zunächst als Beta für Abonnent:innen von Google AI Ultra und Google AI Pro. Vorgestellt wurden sie im offiziellen Workspace Blog von Google. Dort erklärt das Unternehmen auch, dass Gemini künftig stärker als Arbeitsassistenz innerhalb der Tools fungieren soll. Auch Googles CEO Sundar Pichai griff die Neuerungen in einem LinkedIn Post auf und betonte, dass Gemini Nutzer:innen helfen soll, Aufgaben schneller zu erledigen.

Docs, Sheets, Slides und Drive bekommen neue KI-Funktionen

Aller Anfang ist schwer!? Mit KI nicht mehr unbedingt. Google bricht mit Gemini das Prinzip der leeren Seite auf. Nutzer:innen können direkt mit einem Entwurf starten. Statt bei null zu beginnen, beschreiben sie der KI kurz, was sie brauchen. Gemini erstellt daraus automatisch ein erstes Dokument, eine Tabelle oder eine Präsentation. In Google Docs lässt sich so aus einer kurzen Beschreibung sofort ein erster Textentwurf generieren. Dabei greift die KI auf Inhalte aus vorhandenen Dateien oder E-Mails zurück. Im Video zeigt Google, wie aus bestehenden Dokumenten automatisch ein neuer Text entsteht. Eine Funktion namens Match Writing Style sorgt außerdem dafür, dass Texte einen einheitlichen Stil behalten, selbst wenn mehrere Personen daran arbeiten.

Auch Google Sheets erhält mehr Automatisierung. Nutzer:innen können beschreiben, welche Tabelle sie brauchen, und Gemini erstellt daraus komplette Tabellenstrukturen. Die KI kann außerdem komplexe Aufgaben lösen und fehlende Daten ergänzen. Google liefert in einem Demovideo ein Beispiel dafür, wie Gemini automatisch einen Finance Tracker erstellt und Daten strukturiert. Laut Google soll das Befüllen von Tabellen dadurch bis zu neunmal schneller möglich sein. In Benchmarks führt Gemini in Sheets aktuell sogar das Ranking SheetsBench an.

In Google Slides generiert Gemini Layouts, Diagramme und Präsentationsfolien aus einem einfachen Prompt. Nutzer:innen benötigen dafür keine Designkenntnisse. Im Video präsentiert Google, wie aus einer kurzen Beschreibung automatisch neue Slides entstehen. Präsentationen lassen sich so schneller erstellen oder an bestehende Designs anpassen.

Google Drive wird ebenfalls stärker KI-gestützt. Neue KI-Übersichten erscheinen direkt über den Suchergebnissen und liefern zusammengefasste Antworten mit Quellen aus den eigenen Dateien. Nutzer:innen müssen Dokumente dadurch nicht mehr einzeln öffnen, um relevante Informationen zu finden. Im Video zeigt Google, wie Gemini Inhalte aus mehreren Dateien analysiert und direkt als Übersicht ausgibt.

Gemini Embedding 2 erweitert Googles KI-Infrastruktur

Parallel stellt Google auch eine neue technische Grundlage für KI-Anwendungen vor. Mit Gemini Embedding 2 erscheint laut Google AI Studio das erste nativ multimodale Embedding-Modell der Gemini-Familie.

Embedding-Modelle übersetzen Inhalte wie Texte, Bilder oder Audio in mathematische Vektoren, damit KI-Systeme Informationen vergleichen und durchsuchen können. Gemini Embedding 2 kann Text, Bilder, Videos, Audio und Dokumente gemeinsam analysieren und in einem gemeinsamen semantischen Raum abbilden.

Das Modell unterstützt laut Google über 100 Sprachen und verarbeitet mehrere Medientypen gleichzeitig. Texte können bis zu 8.192 Token lang sein, Videos bis zu 120 Sekunden dauern und auch PDFs lassen sich direkt einbetten. Dadurch können Anwendungen mehrere Datenformate zusammen analysieren, zum Beispiel Text gemeinsam mit Bildern oder Audio.

Google sieht darin eine wichtige Grundlage für Anwendungen wie semantische Suche, Retrieval-Augmented-Generation, Datenanalyse oder multimodale Klassifizierung. Entwickler:innen können Gemini Embedding 2 bereits über die Gemini API und Vertex AI in einer Public Preview testen.


Nano Banana 2 ist da:
Googles schnellstes KI-Bildmodell mit Gemini-Weltwissen

Nano Banana 2-Schriftzug, einzelne KI-generierte Bilder
© Google via Canva





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