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Digital Business & Startups

Sparkli erhält 5 Millionen – Michael Mittermeier investiert in Spiritory – Multiverse übernimmt StackFuel


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ EdTech Sparkli erhält 5 Millionen +++ Sipfront bekommt 1,8 Millionen +++ Finanzspritze für Arctis AI +++ Comedian Michael Mittermeier investiert in Spiritory +++ Multiverse übernimmt StackFuel +++ Futury Capital verkündet Final Closing +++

Sparkli erhält 5 Millionen – Michael Mittermeier investiert in Spiritory – Multiverse übernimmt StackFuel

Im #DealMonitor für den 27. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Sparkli 
+++ Der Schweizer Geldgeber Founderful, Arc Investors und Innosuisse investieren 5 Millionen US-Dollar in Sparklisiehe Forbes. Das EdTech aus Zürich, 2025 von Lax Poojary, Lucie Marchand und Mynseok Kang gegründet, positioniert sich als KI-basierte Lernplattform für Kinder (5 bis 12 Jahre). „Sparkli empowers kids to create their own expeditions based on their questions. Volcanoes, fashion, sea robots? Sparkli turns curiosity into an engaging learning experience“, heißt es zur Idee. Mehr über Sparkli

Sipfront 
+++ Airbridge Equity Partners aus Amsterdam, tecnet equity und Business Angels wie Gernot Singer, Jan Trionow und Markus Buchner investieren 1,8 Millionen Euro in Sipfrontsiehe Trending Topics. tecnet equity und Co. investierten zuletzt 1,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Das Startup aus Wien, von den Sipwise-Gründern Andreas Granig und Daniel Tiefnig sowie Markus Seidl gegründet, setzt auf die „Überwachung und Qualitätssicherung von Telekommunikationsnetzen“. Insgesamt flossen nun bereits 4,8 Millionen in Sipfront. Mehr über Sipfront

Arctis AI
+++ Der Berliner Investor PT1, EWOR, Superangels sowie Business Angels wie Alexander Schwörer, Sebastian Johnston, Christian Vollmann, Daniel Bronk und Christian Marquart investieren eine siebenstellige Summe in Arctis AI. Das Startup aus München, von Dila Ekrem, Duc-Trung Nguyen und Leon Stawowiak in Regensburg gegründet, möchte sich als „AI Platform for Construction Contract Management“ etablieren. „Arctis AI provides the digital infrastructure to manage the administrative complexity of large-scale construction and infrastructure projects“, heißt es zur Idee. Mehr über Arctis AI

Spiritory 
+++ Whisky-Liebhaber und Comedian Michael Mittermeier investiert gemeinsam mit „einer Gruppe neuer und bestehender Investoren“ in Spiritory. Das Münchner Startup, 2022 von Janis Wilzcura und Clemens Bennier gegründet, positioniert sich als „börsenbasierter Live-Marktplatz für Liebhaber und Sammler von Spirituosen“. Ludwig Fresenius Pioneer Ventures und Business Angels investierten zuletzt eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Ludwig Fresenius Pioneer Ventures hielt zuletzt 2,6 % am Unternehmen. Mehr über Spiritory

MERGERS & ACQUISITIONS

Multiverse StackFuel
+++ Die Londoner Upskilling-Plattform Multiverse übernimmt das Berliner Unternehmen StackFuel, das sich um „Weiterbildung für Daten- und KI-Skills“ kümmert. „Wir haben viele Gespräche geführt und uns am Ende ganz bewusst für Multiverse entschieden. Euan Blair hat die Firma erschaffen, die ich immer bauen wollte. Unterstützt durch einige der bekanntesten Investoren der Welt, gesteuert von Weltklasse Leadern und einer Firmenkultur, die auf großer Ambition, Leistung und Ehrlichkeit beruht. Heute stehen sie für attraktive KI-Trainings, auf einer starken Tech-Plattform, mit mehr als 30.000 Lernenden aus über 1.500 Unternehmen“, schreibt StackFuel-Gründer Leo Marose auf LinkedIn. StackFuel, 2026 von Stefan Berntheisel und Leo Marose gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen Euro ein – unter anderem von Business Angels wie Felix Brosius, Sylvius Bardt, Frank Mies, Matthias Helfrich, Christian Bredlow und Niels Hencke. Die Gründer hielten zuletzt zusammen noch rund 70 % an StackFuel. Mehr über StackFuel

VENTURE CAPITAL

Futury Capital
+++ Der Frankfurter Investor Futury Capital verkündet das Final Closing des dritten Futury Fonds (47 Millionen Euro). Geplant waren 40 Millionen. „Mit der Beteiligung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, KfW Capital sowie mehr als 45 privaten Investoren ist es gelungen, ein in Deutschland bislang einzigartiges länderübergreifendes Förder- und Investmentbündnis zu etablieren“, verkündet der Geldgeber aus Frankfurt am Main. Futury Capital „investiert europaweit in technologieorientierte Start-ups mit skalierbaren Geschäftsmodellen“. Wobei der Investor aber einen besonderen Fokus auf Startups aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat. Geplant sind rund 25 Investments. Mehr über Futury Capital

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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Der Mythos vom perfekten Investor – und warum er dein Fundraising ausbremst




Viele Gründer wollen den perfekten Investor. Doch wer nur auf den Super-Angel hofft, verpasst Chancen – und macht sich das Fundraising schwer.



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+++ finperks +++ Barzahlen +++ Swarm Biotactics +++ DefenseTech +++ niceshops +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Quitting as a Power Move +++ Barzahlen-Team meldet sich mit finperks zurück +++ DefenseTech Swarm Biotactics: Die Kakerlaken sind los +++ niceshops wächst auf 169 Millionen Umsatz +++

+++ finperks +++ Barzahlen +++ Swarm Biotactics +++ DefenseTech +++ niceshops +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 13. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Masterclass im STARTUPLAND: Quitting as a Power Move: What Founders Get Wrong About Letting Go

Die meisten Gründer:innen betrachten Durchhaltevermögen als höchste Tugend. Agnieszka Walorska gehörte lange selbst zu ihnen. Sie kämpfte sich beim Ironman Frankfurt bei 40 Grad im Schatten ins Ziel – und konnte im Jahr danach nicht mehr laufen. In ihrem ersten Unternehmen hielt sie zu lange fest. Dann gründete sie ein zweites – und machte etwas anders: Sie hörte relativ früh auf. Im STARTUPLAND argumentiert Agnieszka, dass Aufhören nicht das Gegenteil von Durchhaltevermögen ist – sondern ein Teil davon. Basierend auf ihren Erfahrungen mit drei Unternehmen und vier Ironman-Wettkämpfen zeigt sie, woran man den Unterschied erkennt zwischen Schmerz, der einen wachsen lässt, und Schmerz, der einen zerstört – und warum Gründer:innen systematisch schlecht darin sind, diese Entscheidung zu treffen.

#STARTUPTICKER

finperks
+++ Alte Bekannte melden sich zurück! Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller (alle zuvor Barzahlen bzw. viafintech) entwickeln mit finperks eine „API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt“ (Geschenkkarten, eCash und Prepaid-Karten). „Banken brauchen Cashback, um Nutzer zu binden und zu begeistern. HR-Plattformen brauchen Benefits als logische Erweiterung, um Kunden weiterzuentwickeln. Keiner von ihnen möchte Prepaid-Infrastruktur selbst aufbauen. Sie wollen sich einfach einklinken“, sagt Gründer Seifert. Der New Yorker Investor Motive Partners, der Berliner Investor seed+speed Ventures (Carsten Maschmeyer) und Co. investierten kürzlich 4 Millionen US-Dollar in das junge FinTech. Barzahlen, 2011 von Achim Bönsch, Florian Swoboda und Sebastian Seifert gegründet, wurde 2021 vom Bezahldienstleister Paysafe übernommen (Bewertung: 100+ Millionen). Zu den Investoren des Unternehmen gehörte einst auch Alstin, also Carsten Maschmeyer. Der bekannte Unternehmen setzt somit erneut auf das bewährte Team. Mehr über finperks

Swarm Biotactics
+++ SciFi pur! Unter den vielen spannenden DefenseTech-Startups sticht Swarm Biotactics weiter heraus. Das DefenseTech aus Kassel, das 2024 vom Dedrone-Gründer Jörg Lamprecht und Seriengründer Moritz Strube gegründet wurde, arbeitet daran, eine Armee aus lebenden Kakerlaken für den Einsatz in Kriegsgebieten aufstellen. Nun kann das Unternehmen erste Ergebnisse präsentieren! „One year ago, this didn’t exist. Today, we deploy programmable cyborg insect swarms – field-tested and operational with paying NATO customers. What you’re seeing is real. Living organisms, controlled through bioelectronic neural interfaces, carrying sensors, edge AI, and secure comms. Moving as a coordinated unit. Scaling through breeding, not factories“, teilt das Team auf Linkedin mit. Seit der Gründung sammelte das Team bereits 13 Millionen Euro ein – insbesondere von Vertex Ventures aus den USA, Possible Ventures aus München und dem Kölner Investor Capnamic Ventures. (Linkedin) Mehr über Swarm Biotactics

niceshops
+++ Zahlencheck! Das E-Commerce-Unternehmen niceshops verkündet 169 Millionen Euro. „Das EBITDA erhöhte sich auf 8 Millionen Euro. Rund 2 Millionen Pakete wurden 2025 aus dem Logistikzentrum im südoststeirischen Saaz in 80 Länder versendet“, teilt das Unternehmen mit. Es gibt somit auch im E-Commerce noch gute Geschichten. Das Unternehmen geht auch weiter von einer guten Entwicklung aus und plant „2026 rund 50 zusätzliche Mitarbeiter:innen einzustellen“. Zur Erinnerung: Noch 2024 trennte sich das Unternehmen von 20 % seiner Mitarbeitenden. Aktuell beschäftigt niceshops rund 400 Mitarbeiter:innen. (Brutkasten) Mehr über niceshops

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ DeepTech-Startup Qdrant bekommt 50 Millionen +++ SpaceTech Airmo sammelt 5 Millionen ein +++ HealthTech heycare erhält 4 Millionen +++ Another Earth bekommt 3,5 Millionen +++ Remi Health sammelt 3 Millionen ein +++ Neuramancer streicht 1,7 Millionen ein. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Es geht um mehr als nur Publicity


#Lesestoff

Wie verwandelt man die Neugier in Vertrauen und wie nutzt man Kommunikation, um nicht nur gehört zu werden, sondern die richtigen Köpfe dauerhaft zu binden? Ein Auszug aus dem Buch „Von Konzernkindern zu Marktmeistern“ von Eva Friese und Markus Mayr (Storypark)

Es geht um mehr als nur Publicity

Gute Kommunikation ist wie ein perfekt abgestimmtes Orchester: Ein lauter Paukenschlag zum Start sorgt zwar für Aufmerksamkeit, aber erst das harmonische Zusammenspiel aller Instrumente lässt die Symphonie zum langfristigen Erfolg werden. In der Welt der Corporate Startups reicht ein kurzes Rampenlicht nicht aus. Wer nur auf die schnelle Publicity setzt, spielt ein kurzes Solo, während der Markt nach einem nachhaltigen Soundtrack verlangt.

Wie verwandelt man die anfängliche Neugier in echtes Vertrauen und wie nutzt man Kommunikation strategisch, um nicht nur gehört zu werden, sondern die richtigen Köpfe dauerhaft zu binden? Eva Friese und Markus Mayr, Gründer:innen der Agentur Storypark und Dolmetscher:innen  für die Schnittstelle zwischen Konzern und Innovation , liefern in ihrem Buch „Von Konzernkindern zu Marktmeistern“ die Partitur für diesen Erfolg. Ein Auszug aus dem Kapitel: „Es geht um mehr als nur Publicity

Für das Festlegen des Kommunikationszeitpunkts bietet es sich an, auch danach zu fragen, warum sich der Konzern für die Kommunikation der Gründung entscheidet. Die Antwort auf diese Frage bestimmt nicht nur das Timing, sondern auch ganz maßgeblich, was, in welcher Form und von wem kommuniziert wird.

Recruiting als Kommunikationstreiber

Einer der häufigsten Gründe für frühe Kommunikation ist der Kampf um die besten Köpfe. Gerade in umkämpften Bereichen wie Technologie oder Nachhaltigkeit konkurrieren Corporate Startups nicht nur mit anderen Unternehmen, sondern auch mit der gesamten Startup-Szene um Top-Talente. Wer hier zu spät kommuniziert, steht möglicherweise mit leeren Schreibtischen da und kann sich nicht im geplanten Tempo entwickeln. Hinter dem „Projekt Collins“ verbarg sich AboutYou, mittlerweile einer der erfolgreichsten deutschen E-Commerce-Player.

Early Communication für den Marktvorteil

Manchmal geht es auch darum, den Markt zu „erziehen“ und sich als Pionier zu positionieren. Wer als Erster eine neue Technologie oder ein neues Geschäftsmodell ankündigt, kann sich als Innovationsführer etablieren – auch wenn das eigentliche Produkt noch Monate oder Jahre entfernt ist.

Tesla ist ein Paradebeispiel dafür, wie frühe Kommunikation zur Marktpositionierung genutzt werden kann. Elon Musk kündigte bereits 2006 den „Master Plan“ für Tesla an, als das Unternehmen noch ein winziges Startup war. Die Vision von erschwinglichen Elektroautos für die Masse war damals noch Science-Fiction. Aber die frühe und konstante Kommunikation half dabei, Tesla als den Elektroauto-Pionier zu etablieren – lange bevor traditionelle Autohersteller das Thema ernst nahmen.

Externe Kommunikation prägt die interne Wahrnehmung

Innerhalb des Mutterkonzerns kann frühe Kommunikation dabei helfen, Ressourcen zu sichern und interne Unterstützung zu mobilisieren. Wer seine Vision früh und überzeugend kommuniziert, hat bessere Chancen, die notwendigen Budgets und Personalressourcen zu erhalten. Eine frühe Ankündigung kann so dabei helfen, Feedback von Testgruppen, po­tenziel­len Kunden und Partnern zu sammeln. Diese Insights können wertvoll sein, um das Produkt oder die Dienstleistung zu verbessern, bevor sie auf den Markt kommt.

Von Konzernkindern zu Marktmeistern

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch „Von Konzernkindern zu Marktmeistern: Positionierungs- und Kommunikationsstrategien für aufstrebende Corporate Start-ups“. Eva Friese und Markus Mayr, Gründer:innen der PR-Agentur Storypark, liefern in ihrem Werk Antworten darauf, wie junge Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Mutterkonzern oder VC und Markt erfolgreich wachsen und kulturelle Barrieren überwinden. Im Vorwort heißt es: „Dieses Buch ist kein nettes Beiwerk, sondern ganz entscheidend für den Erfolg eines jeden Unternehmens, besonders aber für Corporate Start-ups“. Es bietet sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Tipps, um die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Jetzt bei Springer Gabler bestellenJetzt bei amazon bestellen

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