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Speichermarkt: Samsung ist zurück an der Spitze der DRAM-Hersteller


Speichermarkt: Samsung ist zurück an der Spitze der DRAM-Hersteller

Wenn es nach Umsatz geht, ist Samsung wieder die Nummer 1 der Speicherhersteller. Hatte SK Hynix Samsung im vergangenen Frühjahr erstmals beim DRAM entthront, steht drei Quartale später wieder Samsung an der Spitze.

Samsung beendet 2025 mit Rekordquartal

Die hohe Nachfrage bei zugleich extrem gestiegenen Preisen sorgt bei den Speicherherstellern für deutliche Umsatzsteigerungen. So feierte Samsungs Speichersparte im vierten Quartal 2025 ein neues Rekordergebnis von rund 37,4 Billionen Koreanische Won (KRW), was nach aktuellen Wechselkursen knapp 21,8 Milliarden Euro oder 25,5 Milliarden US-Dollar bedeutet.

Davon geht der Großteil von 27,7 Billionen KRW auf das DRAM-Segment zurück, während das NAND-Geschäft die restlichen 9,7 Billionen KRW beisteuert, berichtet Counterpoint Research und hat eine Grafik für den Vergleich mit den nächstgrößten Herstellern SK Hynix und Micron angefertigt.

Umsätze mit DRAM und NAND im vierten Quartal 2025, Samsung liegt auch bei DRAM wieder vorn
Umsätze mit DRAM und NAND im vierten Quartal 2025, Samsung liegt auch bei DRAM wieder vorn (Bild: Counterpoint)

Für die kommenden Monate wird insbesondere beim DRAM ein weiterhin enormes Wachstum erwartet, denn die Nachfrage im Servermarkt ist durch den Auf- und Ausbau großer KI-Rechenzentren sehr hoch. Bald kommt auch der neue HBM4 für KI-Rechenbeschleuniger ins Spiel.

Mit den oben genannten Zahlen macht Samsungs Speichersparte momentan etwa 40 Prozent des gesamten Konzernumsatzes aus. Samsung Electronics verkauft schließlich auch noch Endprodukte wie Smartphones, Fernseher und Waschmaschinen.

Der Umsatz des ganzen Konzerns für das gesamte Jahr 2025 wird voraussichtlich 332,7 Billionen KRW betragen, was den bisherigen Rekord von 302,2 Billionen KRW aus dem Jahr 2022 um 10 Prozent übertreffen würde.

2025 übernahm erstmals SK Hynix die Führung

Vor allem durch den Vorsprung beim trendigen HBM konnte SK Hynix im vergangenen Jahr erstmals nach 33 Jahren Samsung-Regentschaft die Führung beim DRAM-Umsatz für sich beanspruchen. Mit 36 Prozent Marktanteil vor 34 Prozent bei Samsung war der Vorsprung allerdings knapp.

Inzwischen hat Samsung aber auch bei HBM aufgeholt und es wird davon ausgegangen, dass es in Kürze eine Ankündigung zur Abnahme vom KI-Chip-Marktführer Nvidia geben wird. Ein solcher Großauftrag wird Samsungs Umsatz sicher weiter beflügeln.



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Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen ist kein Problem mehr


Jede Person mit langen Haaren kennt das Problem: Nach der Dusche fängt erstmal eine Föhn-Odyssee an, die je nach gewünschtem Styling ewig dauern kann. Wenn man dann noch unterwegs ist und auf einen Billig-Föhn angewiesen ist, wird das Ganze nur noch schlimmer. Es gibt jedoch eine einfache Lösung.

Auch wenn ich selbst keine langen Haare habe, kenne ich das Problem nur zu gut. Meine Frau ärgert sich nämlich nach jeder Dusche darüber, wie lang das Föhnen und Stylen anschließend in Anspruch nimmt. Im Rahmen der Recherche für diesen Artikel habe ich ihr die modernen Föhne von Marken wie Laifen gezeigt – und sie ist begeistert. Warum genau, das erkläre ich Euch jetzt.

Kleiner Unterschied, große Wirkung: So viel leichter kann Föhnen gehen

Meistens sind es nur die kleinen Unterschiede, die im Alltag eine große Wirkung haben können. Etwa indem man die Zeit, die man fürs Föhnen und Stylen nach der Dusche benötigt, reduziert. Genau das versprechen moderne Ionen-Haartrockner wie der Laifen Mini. Anstatt die Haare nur mittels warmer Luft zu trocknen, setzen solche Geräte auf negative Ionen, welche die positiven Ionen in den Wassermolekülen der Haare neutralisieren. Einfach ausgedrückt sorgt das nicht nur dafür, dass die Haare schnell trocken werden, gleichzeitig wird dadurch auch statische Elektrizität eliminiert – und das reduziert Frizz und sorgt für wirklich glattes Haar.

Frau hält Laifen Mini Föhn, daneben die Infos, wie lange das Föhnen mit dem Gerät dauern soll
Laifen Mini Föhn: So schnell geht das Föhnen laut Herstellerangaben Bildquelle: MediaMarkt

Die Vorteile liegen somit auf der Hand: Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen wird schneller erledigt, nerviges Frizz gehört zudem der Vergangenheit an und – je nachdem, wie lockig die Haare von Natur aus sind – spart man sich gegebenenfalls sogar das Glätten. Doch es gibt sogar noch einen weiteren, enormen Pluspunkt.

Auch auf Reisen immer dabei dank kompakter Größe

Ich kann hier wieder nur von meiner Frau berichten: Immer wenn wir in den Urlaub fahren, überlegt sie vorher, ob bzw. wie sie ihren Föhn mitnehmen kann. Denn auf die Geräte in den Hotels ist meist kein Verlass. Gleichzeitig ist ihr Föhn aber ziemlich groß und nimmt so viel Platz im Koffer ein. Auch hier hat Laifen mitgedacht und eliminiert so ein weiteres Problem.

Der Laifen Mini ist nämlich nur 31,1 x 13,9 x 12,6 cm groß und wiegt gerade einmal 299 g. Ihr könnt ihn also wirklich ohne Probleme in den Koffer packen und habt so unterwegs immer Euren hochwertigen Föhn dabei.

So viel kostet der Laifen Mini Föhn

Wenn Ihr – genauso wie ich – jetzt darüber nachdenkt, den Laifen Mini zu kaufen (sei es für Euch selbst oder für den Partner oder die Partnerin), fehlt natürlich noch die Info zum Preis. Der Hersteller bietet seinen kompakten Ionen-Föhn sowohl im eigenen Shop als auch bei Händlern wie Amazon zum UVP von 129,99 Euro an. Bei MediaMarkt kommt Ihr momentan allerdings schon für lediglich 79,99 Euro an das Gerät.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Künstliche Intelligenz: Meta mietet für Milliarden US-Dollar Googles KI-Chips


Nachdem Meta für das Jahr 2026 Investitionen von 115 bis 135 Mrd. Dollar angekündigt hat, folgt nun die große Einkaufstour. 50 Mrd. USD gehen an Nvidia, 60 Mrd. an AMD – jeweils für gekaufte Hardware. Weitere Milliarden gehen an Google, in dem Fall aber als Miete.

Erst Nvidia, dann AMD, nun Google

In der letzten Woche wurde bekannt, dass Meta bei Nvidia für 50 Milliarden Dollar sowohl Blackwell als auch die zukünftigen Rubin-Beschleuniger für die eigenen KI-Rechenzentren kaufen wird. Schnell machte die Runde, dass sich Meta exklusiv an Nvidia binden könnte. Doch schon am Dienstag dieser Woche wurde dann ein 60-Milliarden-US-Dollar-Deal mit AMD bekannt. Teil dieses Deals ist es, dass Meta die Option hat, 10 Prozent der Firmenanteile von AMD zu erwerben; zuvor hatte AMD schon mit OpenAI eine solche Vereinbarung getroffen.

Bei Google wird gemietet

Ein neuer Bericht von Reuters offenbart einen weiteren Deal von Meta, dieses Mal mit Google. Meta kauft dabei keine Hardware, sondern mietet Rechenleistung. Reuters beruft sich dabei auf einen Artikel von The Information (Paywall), der sich wiederum auf Insider-Informationen stützt. Meta und Google haben gegenüber Reuters eine Stellungnahme abgelehnt.

Google will Nvidia Paroli bieten

Bereits im April 2025 stellte Google die neue TPUv7 Ironwood vor, die von der Rechenleistung in bestimmten Aspekte mit Nvidia mithalten können soll.

Googles Strategie für ihre eigenen KI-Ambitionen sehen vor, alle sechs Monate die Rechenleistung zu verdoppeln. Die gewaltigen Summen, die Meta, Google und Microsoft sowie andere Firmen in die Rechenleistung investieren, stoßen dabei auf zaghafte Skepsis der Anleger. Der Vertrag mit Meta kann Google dabei helfen, die Investitionen in ihre Rechenzentren vor Anlegern zu rechtfertigen, da so im Cloud-Sektor entsprechende Einnahmen generiert werden.

Wird Google auch Hardwareanbieter?

Neben dem Anmieten von Rechenleistung aus der Google-Cloud soll Meta auch ein Interesse am Kauf von Googles Hardware haben. Weder Reuters noch The Information konnten in diesem Fall den genauen Stand dieses Geschäftes ermitteln. Google soll mit einer nicht genannten Investmentfirma einen Vertrag unterzeichnet haben, um ein Joint Venture zu gründen. Das Joint-Venture soll Googles TPU an andere Firmen vermieten.



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Diese Funktionen sind jetzt gratis für alle!


Ein Premium- Abo soll sich wie ein Upgrade anfühlen. Doch wenn zentrale Komfortfunktionen plötzlich in die günstigere Stufe rutschen, stellt sich für viele von euch eine einfache Frage: Wofür lohnt der Aufpreis überhaupt noch? So jetzt auch bei YouTube.

YouTube Premium Lite wird gerade deutlich aufgewertet. Google schaltet für das günstige Abo zwei Funktionen frei, die bislang als Kernargument für das teurere YouTube Premium galten. Es geht dabei um die Hintergrundwiedergabe und Offline-Downloads. Damit verschiebt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis spürbar – und das Premium-Abo wirkt automatisch weniger exklusiv.

Hintergrundwiedergabe und Downloads kommen ins Lite-Abo

Die Hintergrundwiedergabe erlaubt es euch, Videos (oder deren Ton) weiterlaufen zu lassen, während ihr andere Apps nutzt oder das Display sperrt. Genau dieses Verhalten war bisher ein Klassiker für Umwege über den Browser. Google ging zuletzt eher in die Richtung, solche Workarounds technisch zu erschweren. Umso klarer ist die Signalwirkung: Was vorher „Premium“ war, wird jetzt für Lite zum Standard. Und damit auch deutlich günstiger.

Dazu kommen Offline-Downloads. Inhalte lassen sich in der App speichern und später ohne aktive Internetverbindung abspielen. Technisch landen die Downloads im geschützten App-Speicher und funktionieren damit nur innerhalb von YouTube, nicht als frei nutzbare Videodatei auf dem Gerät.

Google rollt die Neuerungen nicht überall gleichzeitig aus. Der Start erfolgt zuerst in den USA, andere Märkte sollen in den kommenden Wochen folgen. Für Deutschland ist das Update „ab jetzt nach und nach“ angekündigt – also gestaffelt, nicht als harter Stichtag.

Das unterscheidet YouTube Premium und YouTube Lite

Trotz Upgrade bleibt Lite kein vollwertiges Premium. Der größte Unterschied ist weiterhin Werbung: Lite entfernt sie bei vielen Videos, aber nicht durchgehend. Einschränkungen betreffen vor allem Musikinhalte – also offizielle Musikvideos und reine Audiostreams. Hier seht Ihr im Lite-Abo weiterhin Werbung, in der Premium-Version nicht. Auch Shorts werden als Bereich genannt, in dem weiterhin Werbung auftauchen kann.

Außerdem fehlt euch bei Lite der Zugriff auf YouTube Music Premium. Wer YouTube auch als Musikdienst nutzt, zahlt also im teuren Abo weiterhin für ein klar separates Paket. Zusätzlich bleiben Premium-exklusive Extras wie „1080p Premium“ (höhere Bitrate) und experimentelle Funktionen im Lite-Abo außen vor.

Preise: Lite bleibt bei 5,99 Euro, Premium wirkt teurer

In Deutschland kostet YouTube Premium Lite 5,99 Euro pro Monat. Das reguläre YouTube Premium liegt bei 12,99 Euro und ist damit mehr als doppelt so teuer.  Ob dieser Aufpreis jetzt noch gerechtfertigt ist, liegt wohl primär daran, wie wichtig Euch Youtube Music ist. Dazu kommen weitere Varianten: ein Studententarif für 7,50 Euro monatlich, ein Jahrestarif für 130 Euro (umgerechnet 10,80 Euro pro Monat) sowie ein Familienabo für bis zu sechs Personen für 24 Euro im Monat.

Was Google damit erreichen dürfte

Die Aufwertung wirkt wie ein Versuch, eine größere Gruppe in ein bezahltes, aber günstigeres Abo zu ziehen – statt sie komplett bei Werbung (oder Werbeblockern) zu verlieren. Lite wird damit zur „Komfortstufe“ für alle, die YouTube primär als Videoplattform nutzen und die nervigsten Alltagsprobleme (Bildschirm aus, unterwegs ohne Netz) lösen wollen, ohne den Musikteil mitzufinanzieren. YouTube Premium wird nicht schlechter – aber es wird entwertet, weil Lite jetzt genau dort aufholt, wo Premium bislang am meisten spürbar war.



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