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Künstliche Intelligenz: Meta mietet für Milliarden US-Dollar Googles KI-Chips


Nachdem Meta für das Jahr 2026 Investitionen von 115 bis 135 Mrd. Dollar angekündigt hat, folgt nun die große Einkaufstour. 50 Mrd. USD gehen an Nvidia, 60 Mrd. an AMD – jeweils für gekaufte Hardware. Weitere Milliarden gehen an Google, in dem Fall aber als Miete.

Erst Nvidia, dann AMD, nun Google

In der letzten Woche wurde bekannt, dass Meta bei Nvidia für 50 Milliarden Dollar sowohl Blackwell als auch die zukünftigen Rubin-Beschleuniger für die eigenen KI-Rechenzentren kaufen wird. Schnell machte die Runde, dass sich Meta exklusiv an Nvidia binden könnte. Doch schon am Dienstag dieser Woche wurde dann ein 60-Milliarden-US-Dollar-Deal mit AMD bekannt. Teil dieses Deals ist es, dass Meta die Option hat, 10 Prozent der Firmenanteile von AMD zu erwerben; zuvor hatte AMD schon mit OpenAI eine solche Vereinbarung getroffen.

Bei Google wird gemietet

Ein neuer Bericht von Reuters offenbart einen weiteren Deal von Meta, dieses Mal mit Google. Meta kauft dabei keine Hardware, sondern mietet Rechenleistung. Reuters beruft sich dabei auf einen Artikel von The Information (Paywall), der sich wiederum auf Insider-Informationen stützt. Meta und Google haben gegenüber Reuters eine Stellungnahme abgelehnt.

Google will Nvidia Paroli bieten

Bereits im April 2025 stellte Google die neue TPUv7 Ironwood vor, die von der Rechenleistung in bestimmten Aspekte mit Nvidia mithalten können soll.

Googles Strategie für ihre eigenen KI-Ambitionen sehen vor, alle sechs Monate die Rechenleistung zu verdoppeln. Die gewaltigen Summen, die Meta, Google und Microsoft sowie andere Firmen in die Rechenleistung investieren, stoßen dabei auf zaghafte Skepsis der Anleger. Der Vertrag mit Meta kann Google dabei helfen, die Investitionen in ihre Rechenzentren vor Anlegern zu rechtfertigen, da so im Cloud-Sektor entsprechende Einnahmen generiert werden.

Wird Google auch Hardwareanbieter?

Neben dem Anmieten von Rechenleistung aus der Google-Cloud soll Meta auch ein Interesse am Kauf von Googles Hardware haben. Weder Reuters noch The Information konnten in diesem Fall den genauen Stand dieses Geschäftes ermitteln. Google soll mit einer nicht genannten Investmentfirma einen Vertrag unterzeichnet haben, um ein Joint Venture zu gründen. Das Joint-Venture soll Googles TPU an andere Firmen vermieten.



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Intel Wildcat Lake startet: Mini-Panther-Lake wird von Speicherpreisen überfahren


Intel Wildcat Lake alias Core 3 ist der kleinere Ableger von Panther Lake. In Intel 18A gefertigt sollte die Lösung einen breiten Markt bedienen. Doch die Speicherpreise durchkreuzen den Plan, es gab die letzten Wochen kaum ein anderes Thema. Sie machen dem Start der Prozessoren nun einen deutlichen Strich durch die Rechnung.

Ohne „Ultra“ Wildcat Lake, mit „Ultra“ Panther Lake

Die Intel Core Series 3, wie Wildcat Lake offiziell heißt, ist unterhalb der Core Ultra Series 3 angesiedelt. Ultra steht in dem Fall für Panther Lake, ohne Ultra handelt es sich um Wildcat Lake. Herausgekommen ist ein Modell wie beispielsweise der Intel Core 7 360 als Flaggschiff der Familie, die kleinste Ausführung heißt Intel Core 3 304.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

Panther Lake im Kleinformat

Wildcat Lake ist technisch betrachtet ein spannender Chip, da er erst als zweite Lösung auf die Fertigung in Intel 18A setzt. Doch bei Wildcat Lake werden nun nicht „nur“ die CPU-Kerne damit gebaut, sondern auch die Grafikeinheit und alle anderen notwendigen Bereiche sind in einem Chip verbaut. Lediglich ein Plattform Controller Tile, also quasi der Chipsatz, wird extern von TSMC eingekauft und dann via UCIe und EMIB statt Foveros wie bei Panther Lake mit dem Package verheiratet. Der Universal Chiplet Interconnect Express (UCIe) ist als Standard ziemlich neu, Intel hatte diesen unter anderem mit TSMC in einen offenen Standard gegossen und erstmals 2023 gezeigt.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

Intel nutzt in den Neuzugängen exakt die gleiche technische Basis wie bei Panther Lake: Performance-Kerne der Reihe Cougar Cove und E-Cores aus der Darkmont-Familie, flankiert von der neuen NPU5 und Xe3-GPU-Einheiten. In allen Punkten ist bei Wildcat Lake aber deutlich weniger vertreten als im großen Bruder. 2+4 Kerne gibt es maximal, der unterstützende L3-Cache ist maximal 6 MByte groß, der intern helfende Memory-Side-Cache immerhin noch 4 MB fassend. Die NPU5 bietet nur noch 17 TOPS, und die Grafikeinheit 2 Xe-Cores, die immerhin auch nochmal 21 TOPS bereitstellt. Das alles gilt aber nur für den Vollausbau, bei sechs Modellen gibt es auch noch Luft für entsprechende Abstriche.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

Kunden haben auch die Wahl beim Speicher. Günstigste Lösungen können auf Single-Channel-DDR5 mit bis zu 6.400 MT/s setzen, teurere Varianten auch auf LPDDR5X mit 7.467 MT/s. Dies kann – neben der Klassifizierung von 15 bis 35 Watt – Einfluss auf die Akkulaufzeit haben, die Intel mit bis zu 18,5 Stunden beim Netflix-Streaming angibt.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

In puncto Leistung gibt Intel heute eine Vorschau gegenüber dem Vorgänger Core 7 150, einem Design basierend auf Raptor Lake aus Intel-7-Fertigung. Alternativ gibt es auch den Vergleich gegenüber dem fünf Jahre alten PC, hier basierend auf Intel Tiger Lake.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

Wenn der Speicher nicht so teuer wäre

600, 700, 800 Euro für ein gut ausgerüstete Notebook mit Intel Wildcat Lake waren durchaus das Ziel gewesen. Aber schon Panther Lake zeigt, dass die Zeit der günstigen neuen Windows-Notebooks aktuell erst einmal vorbei ist. Gekauft werden im Laden viele noch auf Lager liegende Altlasten. Was wirklich neu ist, ist einfach teuer. Schuld daran sind die Speicherpreise, denn für RAM und SSD müssen gerade bei günstigen Geräten nun hohe Anteile nur für diese Komponenten eingeplant werden, sodass es sich kaum rechnet. Und deshalb kommt Intel Wildcat Lake letztlich auch nicht im vor einem Jahr geplanten Umfeld auf den Markt.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

Dennoch sind alle namhaften und selbst einige weniger bekannte Partner heute unter den Unterstützern vertreten, über 70 Designs sollen erscheinen. Dabei legen viele Partner bereits bekannte neue Serien mit Panther Lake nun auch mit einem Modell auf, das Wildcat Lake nutzt, beispielsweise Samsung mit dem Galaxy Book 6, Acer mit der Aspire-Go-Serie, Asus mit den Vivobooks und ExpertBooks und auch Lenovo mit zusätzlichen ThinkBooks, ThinkPads und IdeaPads. Preise nennt heute aber noch keiner, es dürfte auch Wochen dauern, bis die ersten Geräte so langsam verfügbar werden.

Auch für kleine Business-Lösungen geeignet

Wildcat Lake wird von Intel aber auch in den Geschäftsbereich gebracht und hier zum großen Teil das gleiche anbieten wie im regulären Consumer-Umfeld. Hier besteht das Portfolio sogar aus sieben CPUs, ein Core 3 305 mit zwar voller Anzahl an CPU-Kernen, aber ohne NPU und mit nur einem einzelnen Xe-Core ergänzt hier das Portfolio. Als Gegenspieler der neuen Chips sieht Intel im Geschäftsumfeld nicht nur den Vorgänger, auch die älteren Nvidia-Jetson-Orin-Nano-Systeme gehörten damit zum „alten Eisen“.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: Intel)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Pragmata im Test – ComputerBase


Capcom drückt auf die Tube: Nur wenige Wochen nach dem sehr guten Resident Evil Requiem (Test) erscheint mit Pragmata das nächste Spiel. Nach dem Ersteindruck folgt jetzt der komplette Technik-Test der PC-Version mit Benchmarks und Analysen zu Ray- und Pathtracing – ein Déjà-vu zum Gruseltitel inklusive.

Pragmata: Die Technik der PC-Version

Erst wenige Tage ist es her, da hat der Publisher und Entwickler Capcom mit Resident Evil Requiem (Test) eines der besten Spiele des Jahres abgeliefert, das von der Presse und den Spielern zugleich gefeiert wird. Anscheinend will man die Taktzahl hochhalten, denn nun folgt bereits das nächste Spiel. Der Release war dabei alles andere als einfach, denn ursprünglich hätte das Spiel bereits 2022 erscheinen sollen – offenbar gab es große Probleme bei der Entwicklung.

Nun ist es aber so weit, dass das Actionspiel Pragmata am 17. April erscheint. ComputerBase hatte bereits die Gelegenheit, sich die PC-Version im Detail anzusehen und dort gibt es Positives zu berichten. Denn während das Spiel selbst auf einer neuen IP basiert und damit ein „richtig neues Spiel“ darstellt, setzt man bei der Technik auf Bewährtes in der neuesten Ausgabe.

Wenig verwunderlich wird die hauseigene RE-Engine genutzt, die zuletzt in Resident Evil Requiem überzeugt hat. Pragmata scheint dabei auch auf eine ähnliche Engine-Version zu setzen, denn es kommen quasi dieselben Features zum Einsatz. Das bedeutet nicht nur, dass DLSS 4 sowie FSR Upscaling 4.0 inklusive (Multi) Frame Generation mit dabei sind. Darüber hinaus gibt es auch Raytracing für die Beleuchtung sowie die Reflexionen. Und auf GeForce-RTX-Grafikkarten zudem auch Pathtracing inklusive DLSS Ray Reconstruction für das grafisch beste Ergebnis. AMD-Grafikkarten inklusive Radeon RX 9000 müssen bei Pathtracing leider wieder außen vor bleiben. Das sollte sich Capcom für beide Spiele noch einmal überlegen, das sollte so nicht sein.

In Pragmata ist die RE-Engine mit Ray- und Pathtracing stark unterwegs

Während die RE-Engine mit den großen, offenen Welten von Monster Hunter Wilds (Test) sowohl bezüglich der Performance als auch bei der Bildqualität teils große Probleme hat, zeigt sie in Resident Evil Requiem, was sie richtig gut kann: Kleine bis maximal mittelgroße Innenräume. Und von diesen gibt es in Pragmata eine ganze Menge, sodass die Qualität beinahe durchweg sehr hoch ist.

Die Innenräume mit ihrem futuristischen, cleanen Aussehen sind sehr gut umgesetzt, allen voran die Beleuchtung mitsamt der Reflexionen wissen zu gefallen. Dabei muss aber unterschieden werden: Die Ray- sowie Pathtracing-Versionen des Spiels sehen deutlich besser aus als die reine Rasterizer-Optik. Letztere sieht weitaus schlechter aus.

Auch die Charaktere des Spiels sind gelungen und zeigen viele Details. Sei es Diana als Androidenmädchen oder die Spielfigur selbst im Anzug. Nicht mithalten können dagegen die Animationen, allen voran die Gesichtsanimationen. Gerade Letztere können optisch nicht mithalten, was in Pragmata aber keine sonderlich große Rolle spielt. Insgesamt stellt Pragmata mit Ray- und Pathtracing ein grafisch sehr starkes Spiel dar. Die Entwickler haben die Stärken der Engine sehr gut mit dem Grafikstil des Spiels kombiniert.

Die technischen Merkmale

Widescreen im Kurz-Test

Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.

16:9-Format
16:9-Format

Die offiziellen Systemanforderungen

Das Grafikmenü der PC-Version

Die Ladezeiten

Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.

Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.

So schnell lädt das Spiel

Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität

Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.

Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Pragmata bekanntgegeben.



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Amazfit Cheetah 2 Pro: Smartwatch für Läufer will auch Profisportler ansprechen


Amazfit Cheetah 2 Pro: Smartwatch für Läufer will auch Profisportler ansprechen

Bild: Amazfit

Mit der Smartwatch Cheetah 2 Pro möchte Amazfit gezielt ambitionierte und fortgeschrittene Läufer ansprechen. Bei der Technik und den Funktionen greift Amazfit bei der neuen Smartwatch auf ein jüngst eingeführtes Modell zurück, verpackt dies jedoch in einem neuen Gehäuse.

Viele Parallelen zur Active 3 Premium

Denn die Cheetah 2 Pro ist nach der Active 3 Premium schon die zweite Smartwatch von Amazfit, die den Fokus aufs Laufen legt. Beide Modelle teilen sich deshalb auch viele Funktionen einschließlich der Berechnung der Laktatschwelle und Bestimmung der optimalen Trainingszonen für die Trainingsstrategie. Ein neuer Dual-Light-5PD Herzfrequenzsensor liefert während des Laufs Herzfrequenzdaten im Sekundentakt. Dazu bietet die Amazfit Cheetah 2 Pro eine Vorhersage der Zielzeit in Echtzeit. Nach dem Laufen erfolgt eine Auswertung der Belastung- und Erholungsdaten inklusive Zeit bis zur vollständigen Erholung, der Schlafqualität, Herzfrequenzvariabilität und der kumulativen Ermüdung. Auch das mit der Active 3 Premium eingeführte Tracking der Laufschuhabnutzung, die sich allerdings nur nach der zurückgelegten Laufstrecke richtet, ist bei der Cheetah 2 Pro mit an Bord.

Dual-Band-GPS mit zirkular polarisierter Antenne und PDR-Technologie (Point Dead Reckoning) soll für eine zuverlässige Ortung auch bei schwachen oder unterbrochenen Satellitensignalen sorgen und eine zuverlässige Erfassung der gelaufenen Strecke gewährleisten.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

Die Cheetah 2 Pro ist als professionelle Laufuhr konzipiert und richtet sich an ambitionierte und fortgeschrittene Läufer. Sie ist mit rund 46 Gramm ohne Armband aber beispielsweise deutlich schwerer als die jüngst erschienene Huawei Watch GT Runner 2 (Test) mit einem Gewicht von 34,5 g ohne Armband (43,5 g mit Band).

Helles AMOLED und Titan-Gehäuse

Wie die Amazfit Active 3 Premium verfügt auch die Cheetah 2 Pro über ein 1,32 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 466 × 466 Pixel (353 ppi) und laut Amazfit einer maximalen Helligkeit von 3.000 cd/m². Saphirglas schützt den Bildschirm vor Stößen und Kratzern. Statt in einem Gehäuse aus Edelstahl eingebettet, ist das Display bei der Cheetah 2 Pro jedoch in ein Titan-Gehäuse gefasst.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

7 bis 20 Tage Akkulaufzeit

Der 540-mAh-Akku soll bei moderater Nutzung bis zu 20 Tage durchhalten, bei 5 bis 6 Trainingseinheiten pro Woche hingegen rund 7 Tage. Mit dauerhaft aktiviertem GPS sind laut Amazfit bis zu 29 Stunden kontinuierliche Aufzeichnung möglich. Geladen wird über ein magnetisches Ladepad mit Pins.

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 5.3. Zum Telefonieren über die Uhr sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher verbaut. Auch NFC ist in der europäischen Version mit an Bord.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

Preis und Verfügbarkeit

Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab heute offiziell in Europa erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 449,90 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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