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Amazfit Cheetah 2 Pro: Smartwatch für Läufer will auch Profisportler ansprechen


Amazfit Cheetah 2 Pro: Smartwatch für Läufer will auch Profisportler ansprechen

Bild: Amazfit

Mit der Smartwatch Cheetah 2 Pro möchte Amazfit gezielt ambitionierte und fortgeschrittene Läufer ansprechen. Bei der Technik und den Funktionen greift Amazfit bei der neuen Smartwatch auf ein jüngst eingeführtes Modell zurück, verpackt dies jedoch in einem neuen Gehäuse.

Viele Parallelen zur Active 3 Premium

Denn die Cheetah 2 Pro ist nach der Active 3 Premium schon die zweite Smartwatch von Amazfit, die den Fokus aufs Laufen legt. Beide Modelle teilen sich deshalb auch viele Funktionen einschließlich der Berechnung der Laktatschwelle und Bestimmung der optimalen Trainingszonen für die Trainingsstrategie. Ein neuer Dual-Light-5PD Herzfrequenzsensor liefert während des Laufs Herzfrequenzdaten im Sekundentakt. Dazu bietet die Amazfit Cheetah 2 Pro eine Vorhersage der Zielzeit in Echtzeit. Nach dem Laufen erfolgt eine Auswertung der Belastung- und Erholungsdaten inklusive Zeit bis zur vollständigen Erholung, der Schlafqualität, Herzfrequenzvariabilität und der kumulativen Ermüdung. Auch das mit der Active 3 Premium eingeführte Tracking der Laufschuhabnutzung, die sich allerdings nur nach der zurückgelegten Laufstrecke richtet, ist bei der Cheetah 2 Pro mit an Bord.

Dual-Band-GPS mit zirkular polarisierter Antenne und PDR-Technologie (Point Dead Reckoning) soll für eine zuverlässige Ortung auch bei schwachen oder unterbrochenen Satellitensignalen sorgen und eine zuverlässige Erfassung der gelaufenen Strecke gewährleisten.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

Die Cheetah 2 Pro ist als professionelle Laufuhr konzipiert und richtet sich an ambitionierte und fortgeschrittene Läufer. Sie ist mit rund 46 Gramm ohne Armband aber beispielsweise deutlich schwerer als die jüngst erschienene Huawei Watch GT Runner 2 (Test) mit einem Gewicht von 34,5 g ohne Armband (43,5 g mit Band).

Helles AMOLED und Titan-Gehäuse

Wie die Amazfit Active 3 Premium verfügt auch die Cheetah 2 Pro über ein 1,32 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 466 × 466 Pixel (353 ppi) und laut Amazfit einer maximalen Helligkeit von 3.000 cd/m². Saphirglas schützt den Bildschirm vor Stößen und Kratzern. Statt in einem Gehäuse aus Edelstahl eingebettet, ist das Display bei der Cheetah 2 Pro jedoch in ein Titan-Gehäuse gefasst.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

7 bis 20 Tage Akkulaufzeit

Der 540-mAh-Akku soll bei moderater Nutzung bis zu 20 Tage durchhalten, bei 5 bis 6 Trainingseinheiten pro Woche hingegen rund 7 Tage. Mit dauerhaft aktiviertem GPS sind laut Amazfit bis zu 29 Stunden kontinuierliche Aufzeichnung möglich. Geladen wird über ein magnetisches Ladepad mit Pins.

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 5.3. Zum Telefonieren über die Uhr sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher verbaut. Auch NFC ist in der europäischen Version mit an Bord.

Amazfit Cheetah 2 Pro (Bild: Amazfit)

Preis und Verfügbarkeit

Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab heute offiziell in Europa erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 449,90 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Agenten für Windows 11: OpenClaw erhält Windows-App und Copilot wird zur Super-App


Windows 11 soll eine Copilot-Super-App erhalten, in der KI-Agenten integriert sind, die sich an den Hype-Projekten OpenClaw und Claude Cowork orientieren. Entsprechende Ankündigungen werden morgen auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build erwartet. Erste Informationen gab es bereits bei der RTX-Spark-Vorstellung auf der Computex.

  • RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

Nvidias KI-PC für Windows ist auf KI-Leistung ausgelegt, (teilweise) lokal laufende Agenten innerhalb einer abgesicherten Umgebung sind daher der naheliegende Einsatzzweck. Direkt innerhalb von Windows 11 geht es um die Agenten, die aus der Taskleiste starten. Bei Adobe sind es Premiere und Photoshop, die um Agentenfunktionen erweitert werden.

OpenClaw erhält Windows-App

Interessant ist aber insbesondere, dass OpenClaw eine echte Windows-App erhalten soll. Der Agent ist in der Lage, zum Teil völlig autonom zu handeln. Potenzielle Aufgaben reichen vom Sortieren und Verwalten des E-Mail-Postfachs bis zum Betrieb von Coding-Bots. Die Installation gilt bislang aber noch als heikel. Sicherheitslücken und Fehler wie versehentlich gelöschte Daten sind weitere Baustellen.

Wie sich eine sichere Umgebung für Agenten schaffen lässt, ist daher eine der zentralen Aufgaben. Nvidia und Microsoft planen bei RTX Spark einein Grundgerüst, das Agenten schützt – und Nutzer vor Fehlern der Agenten. Was entstehen soll, ist eine Sandbox-Umgebung für KI-Agenten. Man will auf diese Weise sicherstellen, dass die autonom agierenden Assistenten innerhalb eines fixen Regelwerks arbeiten, was insbesondere beim Rechte-Management relevant ist.

Ein Bestandteil ist Nvidia OpenShell, das die Sicherheitsfunktionen von Windows ergänzt. Details dazu wird Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Build am 2. und 3. Juni vorstellen.

Microsofts Copilot-Super-App soll Chat-KI, Coding und Cowork-Assistent vereinen

Was Microsoft und Nvidia präsentieren, ist der Auftakt für die KI-Neuerungen, die im Rahmen der Build-Konferenz vorgestellt werden sollen. Im Mittelpunkt steht laut einem Bericht von Fortune eine Copilot-Super-App. Neben der herkömmlichen Chat-Benutzeroberfläche integriert Microsoft den Coding-Assistenten GitHub Copilot, Copilot Cowork sowie eine neue Autopilot-Funktion.

Autopilot scheint also der Name für die Agentenfähigkeiten zu sein, die autonom Aufgaben im Hintergrund erledigen. Ein Screenshot der Oberfläche in der App hat Alex Heath veröffentlicht. Scout heißt demnach Microsofts Variante eines Alltagsagenten, der sich an OpenClaw orientieren soll.

Die Agenten-Oberfläche in Microsofts neuer Copilot-Superapp für Windows 11
Die Agenten-Oberfläche in Microsofts neuer Copilot-Superapp für Windows 11 (Bild: Substack „Source“: Alex Heath)

Microsofts Pläne entsprechen dem Big-Tech-Zeitgeist. Google hat auf der hauseigenen I/O 2026 mit Spark einen für Alltagsaufgaben konzipierten Agenten vorgestellt. OpenAI arbeitet derweil an einer Super-App, die ChatGPT mit dem Coding-Assistenten Codex sowie Browser-Fähigkeiten kombinieren wird.

Details zur App enthält der Fortune-Bericht noch nicht. Diese wird Microsoft dann morgen präsentieren.

Billboard März 2026



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Nvidia DLSS 4.5: Ray Reconstruction bekommt ein Update für bessere Qualität


Nvidia DLSS 4.5: Ray Reconstruction bekommt ein Update für bessere Qualität

Nvidias DLSS 4.5 hat sich weiterentwickelt. Ein neues Super Resolution (Test) hat den Anfang gemacht, dann folgte DLSS Multi Frame Generation 6× (Test) und nun kommt die letzte, bis jetzt noch fehlende Komponente: Nvidia hat auf der Computex 2026 DLSS Ray Reconstruction 4.5 angekündigt.

Eine bessere Bildqualität bei gleicher Performance

Das „2nd Generation Transformer“ Update für DLSS 4.5 Ray Reconstruction soll eine bessere Bildqualität als DLSS 4 RR liefern, das zu letzt zum Start der RTX-4000-Grafikkarten deutlich verbessert worden ist. Die eigentliche Arbeitsweise von Ray Reconstruction ist dabei identisch geblieben.

Durch die Änderungen soll Ray Reconstruction 4.5 jedoch besser mit temporalen Informationen aus vorherigen Frames umgehen können als zuvor. Darüber hinaus soll das neuronale Netzwerk 20 Prozent mehr Parameter besitzen und eine 35 Prozent höhere Rechenleistung aufweisen. Da das Netzwerk effizienter als das alte arbeitet, sollen die Leistungskosten dennoch gleich hoch wie bei der älteren Version sein.

Das Ergebnis sollen schärfere, mit weniger Fehlern behaftete Bilder als mit der älteren Version sein. Der alte AI-Denoiser von Nvidia hat zwar ebenso die Bildqualität deutlich gegenüber den spieleigenen handgetunten Denoisern verbessern können, hat stellenweise aber auch mit Grafikfehlern zu kämpfen.

Nvidia hat auch erstes Videomaterial für DLSS RR 4.5 gezeigt. So wird Alan Wake 2 ein Upgrade auf DLSS Ray Reconstruction 4.5 bekommen, das laut dem Video in der gezeigten Szene besser das Bildrauschen mehrerer Fernseher zeigt, das mit DLSS RR 4.0 beinahe gänzlich verschwunden ist. Auch Indiana Jones und der große Kreis wird das neue Ray Reconstruction erhalten, das Schatten und Konturen der Umgebung besser darstellen kann. Und in Pragmata zeigen sich Laserschranken, die mit DLSS 4 RR noch zu sehen sind, obwohl diese bereits abgeschaltet sind – der AI-Denoiser benötigt zu lange, um die Änderung mitzubekommen. Aufgrund des besseren Verständnisses vergangener Frames verschwinden die Schranken mit DLSS 4.5 Ray Reconstruction dagegen sofort.

DLSS 4.5 erhält ab August Ray Reconstruction
DLSS 4.5 erhält ab August Ray Reconstruction

Ab August verfügbar und ab RTX 2000 lauffähig

DLSS 4.5 Ray Reconstruction soll im Laufe des Augusts erscheinen. Die Kompatibilität zu allen GeForce-RTX-Grafikkarten bis hinab zu Turing und damit GeForce RTX 2000 wird erhalten bleiben.



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Nvidia-Spark-Roadmap: Auch Windows-PCs erhalten Vera Rubin und Rosa Feynman


Nvidia-Spark-Roadmap: Auch Windows-PCs erhalten Vera Rubin und Rosa Feynman

Der erste Spark ist schon längst keine Überraschung mehr, aber die neue Roadmap. Schon heute legt Nvidia den Grundstein für kommende Spark. Diese werden, wie die großen Profi-Chips, stets auf die Kombination der neuesten Arm-Prozessoren und Nvidias-Grafik-Architektur setzen. Der erste Neuling 2028 ist deshalb Vera Rubin Spark.

Der im ersten Nvidia-Windows-PC der neuen Generation verbaute Chip ist ein ziemlich alter Bekannter. Schließlich wurde er de facto bereits zur CES 2025 enthüllt und schon zur Computex 2025 als Windows-PC-Lösung vermutet, denn so einige Samples waren da bereits im Umlauf – auch in Notebooks. Aber alles verzögerte sich deutlich, für Profis kam der GB10-Chip dann im Herbst und Winter, und nun erst ist das dann doch schon altbekannte Produkt auch in den Windows-PC-Markt vorgerückt – unter der Bezeichnung RTX Spark Superchip. Mehr zur heutigen Vorstellung liefert die separate Meldung:

  • RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

2-Jahres-Rhythmus für Spark

Insofern überrascht Nvidia nun damit, dass die Spark-Familie auch direkt einen eigenen Platz auf der Roadmap des Konzerns bekommen hat. Auf den aktuellen Grace Blackwell Spark wird jedoch erst im Jahr 2028 ein Vera Rubin Spark folgen. In zwei Jahren ist dann auch das LPDDR6-Ökosystem breiter vertreten, sodass dieser Chip direkt auf schnelleren Speicher setzen kann.

Die Kadenz von zwei Jahren setzt Nvidia dann fort, in der Feynman-GPU-Generation wird Rosa die neue Arm-CPU-Serie. Das kombinierte Produkt heißt also Rosa Feynman, und die kleinste Lösung folglich Rosa Feynman Spark. Zum Speicher macht Nvidia hier noch keine Angaben, LPDDR6 oder eventuell schon LPDDR6X dürften aber wohl die Zielvorgabe sein.

Die Nvidia-Roadmaps nun inklusive neuer Spark
Die Nvidia-Roadmaps nun inklusive neuer Spark

Ob die Umsetzung letztlich genau so erfolgt, bleibt aber abzuwarten. Wie schon das erste Produkt gezeigt hat, sind auch Nvidias Lösungen gern für Verschiebungen gut, auch könnten sie mal gar nicht erscheinen. Kürzlich wurde Rubin CPX nämlich von der Roadmap entfernt, er kommt nur eventuell bei Feynman wieder. Viel dürfte beim Spark also davon abhängen, wie gut die erste Generation bereits funktioniert.

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