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Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen ist kein Problem mehr
Jede Person mit langen Haaren kennt das Problem: Nach der Dusche fängt erstmal eine Föhn-Odyssee an, die je nach gewünschtem Styling ewig dauern kann. Wenn man dann noch unterwegs ist und auf einen Billig-Föhn angewiesen ist, wird das Ganze nur noch schlimmer. Es gibt jedoch eine einfache Lösung.
Auch wenn ich selbst keine langen Haare habe, kenne ich das Problem nur zu gut. Meine Frau ärgert sich nämlich nach jeder Dusche darüber, wie lang das Föhnen und Stylen anschließend in Anspruch nimmt. Im Rahmen der Recherche für diesen Artikel habe ich ihr die modernen Föhne von Marken wie Laifen gezeigt – und sie ist begeistert. Warum genau, das erkläre ich Euch jetzt.
Kleiner Unterschied, große Wirkung: So viel leichter kann Föhnen gehen
Meistens sind es nur die kleinen Unterschiede, die im Alltag eine große Wirkung haben können. Etwa indem man die Zeit, die man fürs Föhnen und Stylen nach der Dusche benötigt, reduziert. Genau das versprechen moderne Ionen-Haartrockner wie der Laifen Mini. Anstatt die Haare nur mittels warmer Luft zu trocknen, setzen solche Geräte auf negative Ionen, welche die positiven Ionen in den Wassermolekülen der Haare neutralisieren. Einfach ausgedrückt sorgt das nicht nur dafür, dass die Haare schnell trocken werden, gleichzeitig wird dadurch auch statische Elektrizität eliminiert – und das reduziert Frizz und sorgt für wirklich glattes Haar.

Die Vorteile liegen somit auf der Hand: Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen wird schneller erledigt, nerviges Frizz gehört zudem der Vergangenheit an und – je nachdem, wie lockig die Haare von Natur aus sind – spart man sich gegebenenfalls sogar das Glätten. Doch es gibt sogar noch einen weiteren, enormen Pluspunkt.
Auch auf Reisen immer dabei dank kompakter Größe
Ich kann hier wieder nur von meiner Frau berichten: Immer wenn wir in den Urlaub fahren, überlegt sie vorher, ob bzw. wie sie ihren Föhn mitnehmen kann. Denn auf die Geräte in den Hotels ist meist kein Verlass. Gleichzeitig ist ihr Föhn aber ziemlich groß und nimmt so viel Platz im Koffer ein. Auch hier hat Laifen mitgedacht und eliminiert so ein weiteres Problem.
Der Laifen Mini ist nämlich nur 31,1 x 13,9 x 12,6 cm groß und wiegt gerade einmal 299 g. Ihr könnt ihn also wirklich ohne Probleme in den Koffer packen und habt so unterwegs immer Euren hochwertigen Föhn dabei.
So viel kostet der Laifen Mini Föhn
Wenn Ihr – genauso wie ich – jetzt darüber nachdenkt, den Laifen Mini zu kaufen (sei es für Euch selbst oder für den Partner oder die Partnerin), fehlt natürlich noch die Info zum Preis. Der Hersteller bietet seinen kompakten Ionen-Föhn sowohl im eigenen Shop als auch bei Händlern wie Amazon zum UVP von 129,99 Euro an. Bei MediaMarkt kommt Ihr momentan allerdings schon für lediglich 79,99 Euro an das Gerät.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Amazfit Cheetah 2 Pro: Smartwatch für Läufer will auch Profisportler ansprechen

Mit der Smartwatch Cheetah 2 Pro möchte Amazfit gezielt ambitionierte und fortgeschrittene Läufer ansprechen. Bei der Technik und den Funktionen greift Amazfit bei der neuen Smartwatch auf ein jüngst eingeführtes Modell zurück, verpackt dies jedoch in einem neuen Gehäuse.
Viele Parallelen zur Active 3 Premium
Denn die Cheetah 2 Pro ist nach der Active 3 Premium schon die zweite Smartwatch von Amazfit, die den Fokus aufs Laufen legt. Beide Modelle teilen sich deshalb auch viele Funktionen einschließlich der Berechnung der Laktatschwelle und Bestimmung der optimalen Trainingszonen für die Trainingsstrategie. Ein neuer Dual-Light-5PD Herzfrequenzsensor liefert während des Laufs Herzfrequenzdaten im Sekundentakt. Dazu bietet die Amazfit Cheetah 2 Pro eine Vorhersage der Zielzeit in Echtzeit. Nach dem Laufen erfolgt eine Auswertung der Belastung- und Erholungsdaten inklusive Zeit bis zur vollständigen Erholung, der Schlafqualität, Herzfrequenzvariabilität und der kumulativen Ermüdung. Auch das mit der Active 3 Premium eingeführte Tracking der Laufschuhabnutzung, die sich allerdings nur nach der zurückgelegten Laufstrecke richtet, ist bei der Cheetah 2 Pro mit an Bord.
Dual-Band-GPS mit zirkular polarisierter Antenne und PDR-Technologie (Point Dead Reckoning) soll für eine zuverlässige Ortung auch bei schwachen oder unterbrochenen Satellitensignalen sorgen und eine zuverlässige Erfassung der gelaufenen Strecke gewährleisten.
Die Cheetah 2 Pro ist als professionelle Laufuhr konzipiert und richtet sich an ambitionierte und fortgeschrittene Läufer. Sie ist mit rund 46 Gramm ohne Armband aber beispielsweise deutlich schwerer als die jüngst erschienene Huawei Watch GT Runner 2 (Test) mit einem Gewicht von 34,5 g ohne Armband (43,5 g mit Band).
Helles AMOLED und Titan-Gehäuse
Wie die Amazfit Active 3 Premium verfügt auch die Cheetah 2 Pro über ein 1,32 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 466 × 466 Pixel (353 ppi) und laut Amazfit einer maximalen Helligkeit von 3.000 cd/m². Saphirglas schützt den Bildschirm vor Stößen und Kratzern. Statt in einem Gehäuse aus Edelstahl eingebettet, ist das Display bei der Cheetah 2 Pro jedoch in ein Titan-Gehäuse gefasst.
7 bis 20 Tage Akkulaufzeit
Der 540-mAh-Akku soll bei moderater Nutzung bis zu 20 Tage durchhalten, bei 5 bis 6 Trainingseinheiten pro Woche hingegen rund 7 Tage. Mit dauerhaft aktiviertem GPS sind laut Amazfit bis zu 29 Stunden kontinuierliche Aufzeichnung möglich. Geladen wird über ein magnetisches Ladepad mit Pins.
Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 5.3. Zum Telefonieren über die Uhr sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher verbaut. Auch NFC ist in der europäischen Version mit an Bord.
Preis und Verfügbarkeit
Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab heute offiziell in Europa erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 449,90 Euro.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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AMD Epyc 9006: SOCAMM2-Support kommt bei AMD erst 2027 mit Verano

AMD verweist heute noch einmal auf einen bereits älteren (weltweit nicht beachteten) Blog-Eintrag, der SOCAMM-Unterstützung für AMD Epyc ankündigt. Das ist aber nicht mit der aktuellen oder kommenden Generation umsetzbar, sondern erst in der darauffolgenden, was dann doch überrascht.
SOCAMM steht für Small Outline Compression Attached Memory Module. Es ist ein neuer Standard für Speichermodule, die mit energiesparenden DRAM-Chips bestückt werden und die vorrangig zunächst für den Einsatz im KI-Umfeld gedacht sind. SOCAMM2 wird derzeit vor allem mit LPDDR5X bestückt, LPDDR6 ist aber bereits fest eingeplant. Aktuell bietet ein Modul Kapazitäten bis zu 256 GByte.
SOCAMM wurde bereits vor über einem Jahr vorgestellt, die Basis von CAMM/CAMM2 ist sogar noch älter und geht mindestens auf die Jahre 2023 und 2022 zurück. Dass AMD nun die breite Unterstützung von SOCAMM2 erst für 2027 und die Epyc-CPUs der Serie Verona erklärt, ist unterm Strich ein doch sehr großes Zeitfenster. Beim Wettbewerb ist SOCAMM2 in erster Linie bei Nvidia anzutreffen, wo der Support mit Grace Einzug hielt.
Braucht AMD Epyc einen neuen Speichercontroller?
Denn die Basis von SOCAMM2 ist bekanntlich nach wie vor der lange bekannte Standard von LPDDR5X. Aber genau hier dürfte bereits ein Teil der Erklärung liegen: Epyc-Prozessoren unterstützen offiziell bisher kein LPDDR, bei der neuen Generation AMD Epyc „Venice“ wird zwar neben klassischem RDIMM mit 8.000 MT/s auch MRDIMM mit bis zu 12.800 MT/s eingeführt, anscheinend aber auch hier vom Start weg kein LPDDR unterstützt.
Insofern könnte für die darauffolgenden Ableger mit dem Codenamen Verano, die weiter auf Zen 6 basieren, aber für gewisse (AI-)Anwendungen optimiert werden, wohl ein Redesign beim Speichercontroller und damit dem IO-Die, in dem sie verbaut sind, greifen, um SOCAMM2 mit LPDDR5X vollends nutzen zu können. Denn die Speichercontroller, Speicherbestückung und darauf angepasste NUMA-Domains sind im Serverbereich durchaus eine Wissenschaft für sich, wie umfangreiche Erklärungen beispielsweise bei Anbietern wie Lenovo darlegen.
Deshalb wird erst Verano – weiterhin als 6th Gen Epyc, wie AMD heute erneut bestätigte – ab 2027 SOCAMM2 komplett unterstützen. Venice in diesem Sommer bleibt im klassischen Umfeld.
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Samsung One UI 8.5: 4 KI-Funktionen des Galaxy S26 könnten auf das S24 kommen

Ein an die Öffentlichkeit gelangtes internes Software-Build von One UI 8.5 deutet darauf hin, dass Samsung mit der kommenden Version seiner Android-Oberfläche vier bislang dem Galaxy S26 vorbehaltene KI-Funktionen auch auf das Galaxy S24 bringen könnte.
Darüber berichtet Sammobile. Während sich Samsung in der jüngsten Beta-Version von One UI 8.5 primär auf Fehlerbehebungen konzentriert hatte, dürfen Nutzer mit dem finalen Update dennoch mehrere interessante und praktische Neuerungen erwarten. So soll die Firmware mit der Versionsnummer S928BXXU5DZD9 die bereits bekannten KI-Funktionen Advanced Audio Eraser, Call Screening, Creative Studio sowie eine überarbeitete Variante von Photo Assist auf das Galaxy S24 bringen.
Vier neue KI-Funktionen für verschiedene Anlässe
- Advanced Audio Eraser erlaubt es, störende Hintergrundgeräusche gezielt zu reduzieren und deren Lautstärke in Anwendungen zu minimieren.
- Call Screening nutzt hingegen die geräteinterne KI, um eingehende Anrufe automatisiert anzunehmen. Dabei wird die Identität des Anrufers sowie der Grund des Anrufs abgefragt, anschließend erfolgt eine Aufzeichnung inklusive Transkription, sodass sich die Inhalte später bequem nachlesen lassen.
- Creative Studio eröffnet zudem die Möglichkeit, Zeichnungen, Einladungskarten, Profilkarten, Sticker und Hintergrundbilder zu erstellen, steht aktuell jedoch ausschließlich auf Geräten mit S Pen zur Verfügung.
- Photo Assist erhält in One UI 8.5 eine überarbeitete Fassung, die eine Bildbearbeitung per Texteingabe erlaubt. Anwender können dabei Objekte oder Personen aus anderen Bildern einfügen und präzise festlegen, wie diese im aktuellen Projekt positioniert und angepasst werden sollen.
Bis zur finalen Veröffentlichung dürfte Samsung weitere Beta-Versionen von One UI 8.5 veröffentlichen. Sammobile geht jedoch davon aus, dass die stabile Version bereits im kommenden Monat erscheinen könnte.
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