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Steam-Rabattaktion: Diese Woche sind (virtuelle) Brettspiele am Zug


Steam-Rabattaktion: Diese Woche sind (virtuelle) Brettspiele am Zug

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Rabattaktion zu Brettspielen gestartet. Die Angebote laufen bis zum 2. Februar um 19:00 Uhr.

„Board Game Fest“ auf Steam

Gemeint sind im Rahmen der Angebote keineswegs bloß vom Wohnzimmertisch auf den Bildschirm geholte sprichwörtliche Brettspiele, sondern auch jede Art von Videospiel, die auf eine entsprechende Optik, Atmosphäre oder typische Spielmechaniken setzt. Die Kriterien werden dabei weit ausgelegt, sodass auch viele Rollen- und Strategie­spiele mit im Preis reduziert sind. Der gewohnte Trailer zum Event stellt ausgewählte rabattierte Spiele kurz vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt. Wie schon beim letzten Genre-Sale gibt es zwar neue Inhalte im Steam-Punkteshop, geschenkt erhalten Nutzer diese aber nicht mehr. Ein animierter Avatar, ein Profilrahmen und ein animierter Sticker kosten zwischen 1.000 und 3.000 Punkte.

Zu bedenken ist bei derartigen Rabattaktionen wie üblich, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Beim Festival der Brettspiele handelt es sich nach einer Aktion zu Detektivspielen um das zweite Rabatt-Event des Jahres. Weiter geht es schon wenige Tage darauf, denn am 5. Februar steht ein Spotlight-Event zu „Tastaturbildspielen“ an. Die Übersetzung ins Deutsche ist ein wenig fragwürdig, gemeint sind Spiele, in denen auf der Tastatur getippt werden muss – entweder, um schnelles Schreiben am Rechner zu erlernen oder aber, um High-Scores zu knacken.



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E-Mail-Client Mailspring: Nach dem großen Update folgt die Fehlerbehebung


E-Mail-Client Mailspring: Nach dem großen Update folgt die Fehlerbehebung

Bild: Mailspring

Vor rund zwei Wochen haben die Entwickler von Mailspring ein großes Update mit zahlreichen neuen Funktionen veröffentlicht. Mit Version 1.17.2 folgt nun für den in der kostenlosen Variante erhältlichen und für Windows, macOS sowie Linux verfügbaren E-Mail-Client das große Aufräumen, das auch neue Funktionen mit sich bringt.

Kalender erhält weitere Funktionen

Nachdem der Kalender bereits in der vorherigen Version um neue Möglichkeiten erweitert worden war, wird diese Entwicklung mit Version 1.17.2 fortgesetzt. So verfügt der Kalender nun über eine Tagesansicht, die eine deutlich detailliertere Planung ermöglicht. Zusätzlich lassen sich Kalenderereignisse bearbeiten und anschließend wieder mit dem Server synchronisieren. Für die Planung können Termine per Maus verschoben werden, während ein Doppelklick den direkten Zugriff auf die Detailbearbeitung erlaubt.

Verschiedene Fehler behoben und Sicherheit verbessert

Darüber hinaus haben sich die Entwickler in der aktuellen Version der Behebung zahlreicher Fehler gewidmet. So wurde unter anderem eine Race Condition in Kategorie-Auswahlfeldern, etwa bei Ordner- oder Label-Auswahlfeldern, korrigiert, die dazu führen konnte, dass die Sucheingabe blockiert wurde. Eine Race Condition liegt vor, wenn das Ergebnis einer Operation von der unvorhersehbaren zeitlichen Abfolge mehrerer Ereignisse abhängt, wobei mehrere Threads oder Prozesse gleichzeitig auf eine gemeinsame Ressource zugreifen und mindestens einer davon diese verändert.

Ebenfalls behoben wurden Verzögerungen bei der Eingabe im Editor, bei denen unter bestimmten Umständen sowohl die Eingabetaste als auch die Rücktaste mehrfach betätigt werden mussten. Zudem konnte es in der Vergangenheit dazu kommen, dass E-Mails in iCloud-Konten nicht mehr angezeigt wurden. Dieses Problem wurde durch das Deaktivieren von QRESYNC gelöst. In diesem Zusammenhang beseitigten die Entwickler auch Fehler bei der Analyse des „In-Reply-To“-Headers in iCloud-Konten, in denen Spam-Nachrichten ungültige Werte enthielten.

Unter Windows wurden außerdem die Mailsync-Abhängigkeiten für OpenSSL 3.6, die neueste Version von libcurl, iconv, libtidy, libxml2 sowie sasl2 auf vcpkg umgestellt. Parallel dazu wurde openSUSE Tumbleweed in die Mailsync-CI-Tests aufgenommen.

Alle Änderungen und Verbesserungen können den ausführlichen Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

Mailspring 1.17.2 steht in der kostenlosen Variante ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Mailspring

    2,6 Sterne

    Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.



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Das gibts ja immer noch!: MMORPG Runescape feiert 25. Geburtstag


Das gibts ja immer noch!: MMORPG Runescape feiert 25. Geburtstag

Bild: Jagex Ltd

Das lebt noch? Korrekt! Das MMORPG Runescape feiert seinen 25. Geburtstag und zwar auch in originaler Form, die damit beweist, dass gute Spiele kein garantiertes Verfallsdatum haben. Im Gegenteil: Die Marke konnte in den letzten Jahren Wachstum verzeichnen. Der Erfolg hat gute Gründe.

2026 markiert das 25-jährige Bestehen von Runescape. Mittlerweile gibt es allerdings drei Spiele der Marke, die parallel existieren und unter anderem den Free-to-Play-Bereich mitgehen. Im Angebot ist allerdings auch Old School Runescape, das auf einem Build des MMORPGs von 2007 basiert. Das Ziel des Spiels ist das Bewahren des klassischen Runescape-Erlebnisses. Das gilt technisch, aber auch beim Geschäftsmodell: Zum Spielen wird ein Abo benötigt.

Gründe für den Erfolg

Trotz alter Grafik und altem Geschäftsmodell konnte das ursprüngliche Runescape seine Spielerzahlen 2025 um 30 Prozent steigern. Das führen die Entwickler im Interview mit Eurogamer vor allem auf zwei Faktoren zurück. Der erste ist Nostalgie. Rückkehrer finden das gleiche Runescape vor wie vor Jahren, das genauso aussieht, funktioniert und sich anfühlt wie in der Erinnerung. Für ein MMORPG, das per Definition quasi eine Lebenssimulation sein soll, ist das ein gewichtiger Faktor.

Vor allem aber, erklären die Entwickler, sei der Umstand entscheidend, dass sie die Zeit ihrer Spieler wertschätzen würden. Das würde Runescape auch für neue Spieler attraktiv machen. Diese Wertschätzung spiegele sich zunächst in dem Umstand, dass die Community eng in die Weiterentwicklung einbezogen würde. Die jüngst ergänzte Segelmechanik sei etwa drei Jahre lang zusammen mit Spielern entwickelt worden, neue Ideen und Features müssten von ihr per Abstimmung abgesegnet werden. So entstehe eine tragbare Beziehung und das Gefühl, ernst genommen zu werden.

Zeit wertzuschätzen bedeutet für die Entwickler jedoch nicht, Belohnungen schnell auszugeben. Grind gehört zum Spiel. Man achte aber darauf, dass Gegenstände ihre Nützlichkeit nicht verlieren. Wer ein tolles Schwert finde, könne sich sicher sein, es auch in Jahren noch gut einsetzen zu können. Wachstum geht damit nicht auf Kosten des bisherigen. Wer Zeit investiere, könne sich sicher sein, davon etwas zu haben. Das hebt Runescape von anderen Evergreens wie World of Warcraft oder Live-Service-Titeln wie Destiny 2 ab, bei denen neue Inhalte auch neue Gegenstände und Levelgrenzen liefern, die ältere Errungenschaften abwerten.

In guter Gesellschaft

Neben World of Warcraft, das mit einer Classic-Variante ebenfalls auf seine Ursprünge blickt, haben es weitere klassische MMORPGs über die Jahre geschafft. Guild Wars wurde jüngst als Remaster aufgelegt, aus gleicher Periode leben EverQuest und sogar eines der allersten MMORPGs überhaupt, Ultima Online, mit geringer Spielerzahl weiter. Und auch Eve Online floriert trotz oder gerade wegen seiner Komplexität.



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Sexualisierte KI-Inhalte: EU startet offizielles Verfahren gegen X und Grok


Dass mit xAIs generativem KI-Chatbot Grok massenhaft sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern auf X generiert worden sind, führt zu Konsequenzen für Elon Musks Firmen. Nach weiteren Staaten hat nun auch die EU-Kommission ein offizielles Prüfverfahren eingeleitet.

Bei dem neuen Prüfverfahren der EU geht es grundsätzlich um die Frage, ob X die Risiken ordnungsgemäß bewertet hat, die von den neuen Grok-Bildfunktionen ausgehen. Dabei geht es vor allem um das Verbreiten illegaler Inhalte wie manipulierte und sexuell eindeutige Bilder sowie Inhalte, die sexuellen Kindesmissbrauch darstellen könnten. „Sexuelle Deepfakes von Frauen und Kindern sind eine gewalttätige, inakzeptable Form der Erniedrigung“, sagt Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie.

Es handelt sich um ein Verfahren im Rahmen des Digital Service Act (DSA). Die alten DSA-Verfahren aus dem Jahr 2023 wurden ebenfalls verlängert. In diesem wurde bereits eine Geldbuße verhängt.

Massenhaft sexualisierte Deepfakes von Frauen und Kindern

Was bei X über den Jahreswechsel hinaus lief, war eine Art Deepfake-Trend. Nutzer verwendeten eine neue Bildfunktion von Grok, um Bilder von Prominenten, Frauen und auch Kindern zu bearbeiten. Diese wurden dann in Bikinis oder sexualisierten Posen dargestellt. Auf X reichte es dabei, den Chatbot mit @Grok entsprechend aufzufordern.

Die Bearbeitung fand teilweise direkt unter den Postings der Betroffenen statt. Diese wurden aber nicht darüber informiert, dass solche Inhalte erstellt worden sind.

Das Ausmaß der Deepfakes war enorm. Laut einer Analyse wurden teils mehrere Tausend Bilder pro Stunde generiert, berichtete Bloomberg.

Weltweit laufen Verfahren

Weltweit kündigten Staaten rechtliche Konsequenzen an. Die Vorwürfe sind unter anderem sexuelle Gewalt gegen Frauen und dass auf X massenhaft Darstellungen von Kindes­missbrauch verbreitet worden sind. In den USA hat etwa das Justiz­ministerium aus Kalifornien ein Verfahren eröffnet. In Malaysia und Indonesien wurde Grok aufgrund der sexualisierten Deepfakes blockiert.

In Europa hatten französische Behörden als erstes Ermittlungen aufgenommen. Die britische Medienaufsicht Ofam folgte in der letzten Woche. Nun also die EU.

Auf X wurde der Bildgenerator mittlerweile eingeschränkt. Nur zahlende Nutzer können die Grok-Bildfunktion noch verwenden. In einer Stellungnahme erklärte die Plattform, dass man Nutzer auf diese Weise leichter zu Verantwortung ziehen könne, wenn diese gegen das Gesetz verstoßen. X verlagert die Verantwortung also auf die Nutzer, die entsprechende Inhalte erstellt haben.

In manchen Ländern geht X mittels Geoblocking noch weiter, heißt es in einer Stellungnahme, von der der Guardian berichtet. Sofern es in den jeweiligen Staaten illegal ist, wurden „technische Maßnahmen ergriffen“, um zu verhindern, dass mit Grok Bilder von realen Personen bearbeitet werden, die diese „in freizügiger Kleidung wie Bikinis, Unterwäsche und anderen freizügigen Kleidungsstücken“ zeigen.

Kritiker halten die Einschränkungen aber für lückenhaft, weil diese vor allem die öffentliche Bildgenerierung betreffen. Über die Grok-App sind entsprechende Bearbeitungen aber noch möglich.



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