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Künstliche Intelligenz

Studie: KI bleibt oft im Testlauf stecken


Künstliche Intelligenz ist in den Zukunftsplanungen der deutschen Wirtschaft fest verankert, doch auf dem Weg in den produktiven Arbeitsalltag in den Unternehmen verliert sie oft massiv an Schwung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des IT-Beratungsunternehmens Zoi. Für einen erfolgreichen KI-Einsatz mangle es weniger an Geld, sondern an der passenden Unternehmensorganisation und der praktischen Umsetzung.

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Basis der Studie ist eine Befragung von 500 IT-Verantwortlichen aus Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten durch das Meinungsforschungsinstitut Civey. Wissenschaftlich begleitet wurde die Umfrage von der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Drei Jahre nach dem großen technologischen Durchbruch haben der Studie zufolge die meisten deutschen Großunternehmen erste Anwendungsfälle ausgemacht und Pilotprojekte gestartet. Doch zwischen dem ersten Ausprobieren und dem tatsächlichen, gewinnbringenden Einsatz im normalen Betrieb klaffe in vielen Unternehmen eine erhebliche Lücke.

In der Umfrage wurde auch nach konkreten Hindernissen gefragt, die einen erfolgreichen KI-Einsatz erschweren. Die IT-Verantwortlichen nannten dabei die Komplexität der bestehenden IT-Infrastruktur, fehlendes Fachwissen beim Personal sowie die schwierige Integration der neuen Technik in veraltete Computersysteme. Budgetfragen oder Unsicherheiten über den finanziellen Nutzen wurden hingegen deutlich seltener als Hindernis genannt. Die Studie ergab auch, dass ausgerechnet die erfolgreichen Vorreiter-Unternehmen stark unter der Komplexität ihrer Technik leiden.

In vielen Fällen sind die Fehlerursachen demnach in der Chefetage zu suchen: Zwar geben rund drei Viertel der Unternehmen an, über eine schriftlich festgehaltene Strategie der Unternehmensleitung zu verfügen, doch nur bei etwa einem Drittel ist diese auch mit konkreten messbaren Zielen verknüpft. Ohne solche Erfolgskennzahlen bleibe die Strategie oft nur eine Absichtserklärung.

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Zoi-Geschäftsführer Benjamin Hermann sagte, die Studienergebnisse zeigten, dass bei der KI-Transformation zwischen der technologischen Exzellenz und einer vorbildhaften operativen Umsetzung noch Welten lägen. „Mit KI anfangen ist einfacher, als mit KI produktiv zu sein.“

Professor Jan Kirenz von der Hochschule der Medien Stuttgart sagte, die Daten zeichneten ein klares Bild: „76 Prozent der deutschen Großunternehmen erproben KI-Agenten bereits aktiv, was das breite Innovationsinteresse belegt.“ Aber da erst 19 Prozent diese Technologien in ihren Kernprozessen einsetzten, stehe die breite Wertschöpfung noch aus.

In der Studie wurden die IT-Verantwortlichen auch danach gefragt, ob der KI-Einsatz mit einem massiven Jobverlust verbunden sei. Davon gehen die Befragten mehrheitlich nicht aus: 79 Prozent der befragten IT-Entscheider sagten, dass generative KI die Mitarbeiterzahl im Unternehmen stabil halte oder sogar steigen lasse.


(nen)



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Künstliche Intelligenz

heise meets … „Diskutiere nie etwas Unsichtbares“ beim Modellieren


Wer Software erfolgreich entwickeln will, muss zuerst die Menschen verstehen, die sie nutzen sollen. Stefan Priebsch, Software-Success-Consultant, begleitet Unternehmen dabei, Software vom Kostenfaktor zum Erfolgsfaktor zu machen.

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Im „heise meets …“-Podcast erklärt er, warum technische Fachbegriffe und Bullshit-Bingo bei der Anforderungsanalyse mehr schaden als nützen – und wie ein einfaches Rollenspiel Teams in kürzester Zeit zu tragfähigen Lösungen führt.

Priebsch arbeitet nach den Prinzipien des Domain Driven Design, das Eric Evans 2003 prägte. Im Kern steht eine fachlichkeitsgetriebene Entwicklung statt einer technologiegetriebenen. Alle Beteiligten brauchen ein gemeinsames Verständnis: „Diskutiere nie etwas Unsichtbares“, lautet seine Grundregel. Was nur in den Köpfen der Teilnehmer existiert, muss durch Modelle, Zettel oder Rollen sichtbar werden, sonst entstehen zwangsläufig Reibungsverluste.


heise meets... Der Entscheider-Podcast

heise meets... Der Entscheider-Podcast

heise meets…. Der Entscheider-Talk – von Entscheidern für Entscheider – immer aktuell und nah am Geschehen.
Sie können uns auf allen Podcast Kanälen hören.
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Im Workshop lässt Priebsch Teilnehmer Prozesse durchspielen – etwa den Ablauf in einem Restaurant. Wer ist Kellner, wer Koch, wer Gast? Schon nach wenigen Minuten tauchen Fragen auf, die in theoretischen Diskussionen oft übersehen werden: Gibt es einen Empfang? Woher kommt die Speisenkarte? Was passiert, wenn ein Teller zerbricht? Jede entdeckte Rolle und jedes Artefakt landet auf einem Zettel. So entsteht binnen einer halben Stunde eine erste Dokumentation der Domäne – inklusive eines Backlogs offener Fragen.

Der Vorteil gegenüber abstrakteren Methoden: Entwickler bauen ein emotionales Verständnis für den Prozess auf. „Wenn ich als Softwareentwickler einen Prozess gespielt und erlebt habe, habe ich einfach eine innere Verbindung“, sagt Priebsch. Zugleich aktiviert das Format auch zurückhaltende Teilnehmer, da Rollen wie Dokumentar oder Analyst zur Verfügung stehen.

Je nach Situation und Teamdynamik bieten sich unterschiedliche Formate für die Arbeit in der Gruppe an: Rollenspiel für schnelle Domain Discovery, Event Storming für die Visualisierung fachlicher Ereignisse oder Domain Storytelling, wenn Fachanwender ihre Prozesse erzählen. Priebsch empfiehlt einen Mix aus aktivierenden und dokumentierenden Verfahren – abgestimmt auf die jeweilige Ausgangssituation und Fragestellung.

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Als Moderator hält Priebsch Teams vom typischen Abtauchen in technische Sonderfälle ab und lenkt den Fokus auf den Happy Path – also den Standardablauf, der Wertschöpfung erzeugt.

Auch Technologiediskussionen blockt er früh ab. Statt selbst die komplette Software zu entwickeln, sollten die Teilnehmer so besser prüfen, wo die eigentliche Kerndomäne des Unternehmens liegt und welche generischen Bereiche wie die Buchhaltung sich besser durch fertige Lösungen abdecken lassen.

Eine wachsende Rolle spielt dabei künstliche Intelligenz. Fehlt ein Fachexperte in der Modellierungssitzung, lässt sich eine KI in dessen Rolle versetzen und befragen. Deren Antworten sind nicht immer korrekt, aber besser als nichts und liefern Inspiration. Priebsch erwartet, dass KI künftig als gleichberechtigter Gesprächspartner an Modellierungssitzungen teilnimmt.

Das Ergebnis jedes Workshops ist ein Modell – eine vereinfachte Abbildung der Realität, die iterativ weiterentwickelt wird. So lässt sich die Feedback-Schleife drastisch verkürzen und vermeiden, dass Teams wochenlang die falsche Software bauen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Ein vollständiges Transkript der aktuellen Podcast-Episode von heise meets gibt es unter den Shownotes bei Podigee zu lesen.


(mki)



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Foxit-Entwickler schließen Schwachstellen in PDF Reader und Editor


Für Windows und macOS stehen neue Versionen von Foxits PDF Reader und PDF Editor bereit. Die darin geschlossenen Lücken wurden mit Bedrohungseinstufungen von „moderate“ bis „important“ bedacht.

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Kritisch ist keine, und auch über aktive Exploits ist bislang nichts bekannt. Die große Zahl der in Foxits Sicherheitshinweisen genannten Schwachstellen sowie vielfältige Möglichkeiten für Angreifer, etwa unter ganz bestimmten Bedingungen schädlichen Code im Kontext präparierter PDFs auszuführen, machen ein zeitnahes Update dennoch ratsam.

Laut Beschreibungen könnten Angreifer die Sicherheitslücken unter anderem missbrauchen, um mit schädlichem JavaScript-Code in PDF-Dokumenten Programmabstürze provozieren. In der Folge könnten sie vertrauliche Informationen abgreifen oder Code aus der Ferne ausführen („Potential Arbitrary Code Execution“).

Auch die lokale Ausweitung von Zugriffsrechten („Local Privilege Escalation“) ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Für all diese Szenarien wäre allerdings erst einmal eine Nutzerinteraktion mit der Software beziehungsweise mit entsprechend präparierten PDF-Dokumenten notwendig.

Die Versionen Foxit PDF Reader/Editor 2026.1.2 sowie PDF Editor 13.25 und 14.0.5 für Windows und macOS sind gegen die Bedrohungen abgesichert. Von welchen Sicherheitslücken die jeweiligen Versionen und Betriebssysteme im Einzelnen betroffen waren, ist den Sicherheitshinweisen zu entnehmen.

Das Update selbst kann man direkt über den Menüpunkt „Hilfe“ in der Software (Unterpunkt „Nach Updates suchen“) erledigen.

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(ovw)



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Künstliche Intelligenz

Höhenverstellbarer Eckschreibtisch Vernal Core 3 im Test: groß, stabil, 750 Euro


Der Vernal Core 3 ist ein höhenverstellbarer, L-förmiger Eckschreibtisch mit richtig viel Platz und 180 kg Tragkraft. Er überzeugt – doch nicht alles ist perfekt.

Zugegeben: Am Namen darf der Hersteller noch feilen. Denn die offizielle Bezeichnung „Vernal Core3 L-förmige Höhenverstellbarer Eckschreibtisch“ ist nicht nur grammatikalisch falsch, sondern auch viel zu sperrig. Der Tisch selbst überzeugt aber, zumindest auf dem Papier: Er bietet eine sehr große Arbeitsfläche, drei Motoren, drei Tischbeine und eine hohe angegebene Traglast von 180 kg. Damit wird er für Homeoffice, Gaming, Videoschnitt und andere umfangreiche Technik-Setups richtig interessant. Und wie schlägt er sich in der Praxis?

Design und Verarbeitung

Den Eckschreibtisch Vernal Core 3 gibt es in mehreren Größen. Die kleinste Variante misst 150 x 150 cm für 649 Euro (Code: Heise6P), die größte stolze 200 x 180 cm für 752 Euro (Code: Heise6P). Die Hauptarbeitsfläche ist bei jeder Größe 75 cm tief, der Seitenschenkel kommt auf 70 cm – enorm viel Platz. Die Tischplatte besteht aus beschichteter Spanplatte. Zur Auswahl stehen dunkelbraunes Walnuss-Imitat, helles Walnussholzdekor und Weiß. Ecken und Kanten sind abgerundet. Wichtig: Die Ausrichtung des Seitenschenkels steht schon vor dem Kauf fest, denn linker und rechter Schenkel lassen sich nicht ohne Weiteres nachträglich tauschen.

Beim Gestell bietet Vernal Schwarz und Weiß an. Es besteht aus Stahl und ist in verstärkten Bereichen bis zu 2 mm stark. Zusätzliche Verstärkungswinkel sorgen trotz der großen Maße für gute Stabilität. Vernal schickt den Schreibtisch in vier Paketen, die Tischplatte besteht aus drei Teilen. Die Übergänge zwischen den Segmenten bleiben sichtbar, stören dank ordentlicher Passgenauigkeit aber nicht.

Die Verarbeitung überzeugt grundsätzlich. Trotzdem fallen bei unserem Testmodell zwei Dinge auf: Die Verbindungsplatte zwischen den beiden Arbeitsflächen-Schenkeln wurde an einer Stelle offenbar mit farblich passendem Reparaturwachs ausgebessert. So etwas passt nicht zu einem Schreibtisch für mehrere hundert Euro. Außerdem hängt die vordere Hauptplatte „leicht durch“ – was aufgrund des liegenden Zusammenbaus eigentlich kein Anwendungsfehler sein kann. Auch am Gewicht liegt es nicht, denn der Höhenunterschied von bis zu einem Zentimeter zwischen äußerem und mittigem Messpunkt blieb zwischen leerem und voll beladenem Zustand gleich.

Aufbau

Den Aufbau war schon bei der rechteckigen Variante Vernal Core 3 (Testbericht) umfangreich, die L-förmigen Version setzt hier nochmal einen drauf. Größe und Gewicht machen zwei Personen empfehlenswert – spätestens, wenn das Monstrum nach dem Zusammenbau von der liegenden in die stehende Position wandert. Ansonsten läuft der Aufbau problemlos: Bauteile und Verpackungen sind überwiegend gut beschriftet. Etwas seltsam: Im Lieferumfang stecken selbstschneidende Schrauben, die wir überhaupt nicht brauchten. Alle Schrauben wandern entweder in Metallstücke und deren Gewinde oder in Muttern, die in der Tischplatte sitzen. Wegen der Menge empfiehlt sich ein Akkuschrauber mit reduzierbarem Drehmoment. Die Aufbauzeit liegt bei 1,5 bis 2 h. Grundsätzlich klappt der Zusammenbau auch allein.

Vernal Core 3

Bedienung und Ergonomie

Den elektrisch höhenverstellbaren Eckschreibtisch steuert ein Bedienelement mit LED-Anzeige. Es bietet physische Auf- und Ab-Tasten sowie drei Drücker für speicherbare Höhenpositionen. Dazu kommen Kindersicherung, Kollisionsschutz, eine einstellbare obere und untere Höhenbegrenzung sowie ein Timer, der an den Wechsel von Sitz- zu Stehposition und umgekehrt erinnert.

Die niedrigste Höhe (Oberkante Tischplatte) liegt bei gemessenen 63 cm, die maximale bei etwa 128 cm. Damit passt der Tisch für kleine Menschen im Sitzen ebenso wie für größere im Stehen.

Stabilität und Motoren

Der Vernal Core 3 nutzt drei Elektromotoren – jedes Tischbein hat einen eigenen. Dazu kommen dreiteilige Hubsäulen. Die angegebene Hubgeschwindigkeit liegt bei 40 mm/s. Das ist flott genug, damit der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen nicht nervt. Der Geräuschpegel erreicht laut Hersteller maximal 50 dB, klingt dabei aber weder unangenehm noch störend. Die Traglast von 180 kg bietet genug Spielraum für ausladende Setups.

Bei normaler Sitzhöhe steht der Tisch sehr stabil und wackelt so gut wie gar nicht. Auch in Stehhöhe hält sich die Stabilität ordentlich, naturgemäß tritt auf maximaler Höhe allerdings leichtes Wackeln auf. Insgesamt bleibt die Stabilität dennoch hoch.

Nutzung im Alltag

Im Alltag ist die große Arbeitsfläche der größte Vorteil des Vernal Core 3. Die Hauptplatte mit 75 cm Tiefe erlaubt einen guten Monitorabstand – besonders angenehm bei großen Monitoren oder mehreren Displays. Wer Videos schneidet, streamt, spielt oder regelmäßig mit wechselnden Testgeräten arbeitet, bekommt hier deutlich mehr Raum als an einem Standard-Schreibtisch.

Für Technik-Setups helfen die drei Kabeldurchführungen an den äußeren Ecken der Tischplatte. Einfache Ordnungshilfen wie Kabelbinder liegen bei und auch die Kabelwanne ist bereits integriert, kann aber beim Bestellvorgang gestrichen werden, das spart 40 Euro. Wir empfehlen, die Wanne im Warenkorb zu behalten.

Optionales Zubehör

Vernal bietet erstaunlich viel optionales Zubehör: eine Schublade unter der Hauptarbeitsfläche, Schreibtischablage, PC-Halterung, Kabelmanagement, Rollcontainer, Bücherregal, Aktenschrank, Monitorarme und mehr. Damit lässt sich auf Wunsch gleich das ganze Büro optisch einheitlich ausstatten.

Vernal Core 3

Kundenservice und Garantie

Vernal gibt 15 Jahre Garantie auf das Tischgestell. Auf Tischplatte, Motoren und elektrische Komponenten gibt es 5 Jahre. Dazu kommt laut Hersteller ein 30-tägiges Rückgaberecht – Rechnung und Kaufnachweis sollte man dafür unbedingt aufbewahren.

Preis

Der Preis hängt von Größe, Plattenfarbe und Ausrichtung des Seitenschenkels ab. Das getestete Modell mit hellem Walnussholz-Imitat, weißem Gestell, linkem Seitenschenkel und der großen Ausführung mit 200 x 180 cm kostet zum Testzeitpunkt 752 Euro (Code: Heise6P) inklusive Kabelwanne und Versand. Für die Variante mit 150 x 150 cm fallen 649 Euro (Code: Heise6P) an.

Fazit

Die größte Stärke des Vernal Core 3 ist seine enorme Arbeitsfläche. Die Kombination aus Hauptarbeitsbereich und Seitenschenkel macht ihn deutlich vielseitiger als einen klassischen rechteckigen Schreibtisch. Drei Motoren, drei Tischbeine mit dreiteiligen Hubsäulen, 40 mm/s Hubgeschwindigkeit und 180 kg Traglast schaffen stabile Voraussetzungen für schwere Monitor- und Technik-Setups. Die Bedienung über die Steuereinheit gelingt einfach und praktisch.

Drei Punkte störten uns: die ausgebesserte Schadstelle an der Tischplatte, die leicht „durchhängende“ vordere Platte und der Aufpreis für sinnvolles Zubehör. Die Schadstelle dürfte ein Einzelfall bleiben. Auch der vergleichsweise hohe Preis fällt negativ ins Gewicht.



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