Connect with us

Künstliche Intelligenz

#TGIQF: Das Quiz rund um Zufallserfindungen


Die Welt wäre nicht die gleiche, wenn nicht manch einem Menschen mit Forscherdrang ein Missgeschick passiert wäre. Viele der bahnbrechendsten Erfindungen, die heute selbstverständlich sind, wären wohl nie entdeckt worden, wenn der eigentliche Zweck eines Versuchs misslungen wäre, aber ein ganz anderes Ergebnis dabei herauskam. Andere Erfindungen resultierten zudem aus völlig zufälligen Entdeckungen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der Fachbegriff dafür nennt sich Serendipität, wenn man zufällig eine bahnbrechend positive Entdeckung macht, die so nicht vorgesehen war.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

In unserem Freitagsquiz wollen wir Ihnen zehn Entdeckungen näher bringen, die Sie vielleicht sogar erraten. Und wenn nicht, dann haben Sie wieder Ihr Klugscheißerwissen für die nächste Party aufgeladen. Doch Obacht: Es kann durchaus wieder ein bisschen nerdiger ausfallen.

Was entdeckte denn ein Chemiker, als er schusseligerweise ein Laborglas fallen ließ? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Nerdquiz zum Wochenende und um Erfinder per Zufall …

Als heiseshow-Gast stellte diesmal der Quizmaster himself der Moderatorin Anna Bicker und Malte Kirchner drei gepfefferte Fragen vorab. Die Antworten kamen nicht immer mit Schwuppdizität, dennoch gab es einen Gewinner.

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





Source link

Künstliche Intelligenz

77 Pfund pro Person: Das könnte Apple iCloud-Nutzern in Großbritannien zahlen


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Britischen Apple-Kunden steht womöglich ein kleiner Geldsegen bevor: Eine Sammelklage, die die Verbraucherschutzorganisation „Which?“ zusammen mit einem Prozessfinanzierer gestartet hat, soll bis zu 77 britische Pfund pro Kunde einbringen, sollte sie erfolgreich sein. Apples Versuche, das Fortschreiten des Verfahrens zu verhindern, waren zuletzt gescheitert. Bei der Sammelklage im Milliardenwert geht es um die Kosten für den Speicherdienst iCloud – und die Frage, ob Apple seine Nutzer mit dessen Preisgestaltung wettbewerbswidrig in ein Geschäftsverhältnis zwingt, das ihnen keine anderen Alternativen lässt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Which? arbeitet ähnlich wie die deutsche Stiftung Warentest und gehört zur gemeinnützigen Consumer Association. Die Gruppe schätzt, dass von Apples Vorgehen in Großbritannien bis zu 40 Millionen iCloud-Kunden betroffen sind. Angesichts der Einwohnerzahl des Vereinigten Königreichs von 68 Millionen Menschen ist das ein sehr hoher Wert. Die Kläger fordern etwas mehr als 3 Milliarden Pfund von Apple. Betroffen sind Personen, die zwischen November 2018 und dem 8. Juni 2026 in Großbritannien gelebt haben.

Die Verbraucherschutzorganisation glaubt, dass Apple Nutzer in seinen iCloud-Dienst „eingesperrt hat“, da es quasi unmöglich sei, alternative Dienste zu verwenden. Seit vielen Jahren bietet Apple nur 5 GByte an kostenlosem Cloud-Speicher an. In Großbritannien muss man für mehr Platz mindestens 99 Pence zahlen – dann gibt es 50 GByte. Die Spanne reicht bis 12 TByte für 55 Pfund.

Apple hatte mit verschiedenen Strategien versucht, die Klage abzuweisen – unter anderem durch das Angehen des von Which? verwendeten Prozessfinanzierers, der wirtschaftliche Probleme hatte. Apples Anwälte zogen in Zweifel, dass das Unternehmen den Prozess überhaupt durchführen könne. Which? ist angesichts der hohen Kosten aufgrund des Schadensrahmens nicht in der Lage, die Klage allein zu stemmen. Laut einem BBC-Bericht konnte Which? sich aber bislang durchsetzen – die Klage bekam grünes Licht seitens des zuständigen Gerichts. Nun muss das Competition Appeal Tribunal entscheiden. Das Verfahren könnte allerdings Jahre dauern.

Which? argumentiert etwa, dass ein wettbewerbsrechtlich korrektes Angebot des 200-GByte-Pakets statt der aktuellen drei Pfund nur zwei Pfund gekostet hätte, wenn Apple sich nicht illegal verhalten hätte. Diese Illegalität wiederum ergibt sich laut der Verbraucherschützer offensichtlich dadurch, dass Apple nur 5 GByte an kostenlosem Speicher mitliefert. Apple sieht das naturgemäß anders und meint, dass Kunden „jede Menge Alternativen“ hätten. Allerdings ist iCloud tief ins System eingebunden, sei es auf iPhone, iPad oder Mac.

Weiterlesen nach der Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.


(bsc)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

AGCM prüft Microsoft 365: Vorwurf intransparenter Preiserhöhungen


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Italiens Wettbewerbsbehörde AGCM hat eine Untersuchung gegen Microsoft wegen möglicher unlauterer Geschäftspraktiken rund um Microsoft 365 eingeleitet. Die Behörde wirft dem US-amerikanischen Unternehmen intransparente Kommunikation bei den Preiserhöhungen vor, die Anfang des Jahres 2026 mitgeteilt wurden. Microsoft bündelt sein Office-Abo mittlerweile mit KI-Produkten. Verbraucher konnten sich gegen die automatische Umstellung per Widerspruch oder Kündigung wehren – allerdings mussten sie dafür aktiv werden. Und das sei ihnen möglicherweise nicht deutlich geworden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im Januar 2026 stellte Microsoft die Tarife um. Microsoft 365 für Privatkunden enthält seither auch den KI-Chatbot Copilot und kostet im Zuge dessen rund 30 Prozent mehr. Betroffen sind die Single- und Family-Abonnements. Das Abo-Paket Microsoft 365 Personal kostet seitdem 99 Euro pro Jahr statt bisher 69 Euro (10 Euro statt 7 Euro monatlich). Bei der Family-Variante stieg der Preis von 99 auf 129 Euro jährlich (13 Euro statt 10 Euro monatlich).

Die italienische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen die Microsoft-Niederlassung in Irland und die in Italien. Informationen habe die Firma „fragmentiert“ kommuniziert, heißt es in der Pressemitteilung. Es habe keinen klaren Hinweis gegeben, dass der höhere Preis auf die Integration von Copilot und Designer zurückgeht.

Die italienische Untersuchung ist auch für Kunden in Deutschland und Österreich interessant: Die AGCM sieht nämlich einen möglichen Verstoß gegen EU-Verbraucherschutzrecht. Sollte Italien zum Ergebnis kommen, dass der Vorwurf zutrifft, könnte das ein Fingerzeig für ein eigenes nationales Verfahren gegen Microsoft sein. Auch außerhalb der EU gibt es Unmut über Microsofts Geschäftsgebaren. In Australien hat die Verbraucherschutzbehörde eine Klage gegen Microsoft eingereicht, weil der Konzern die Preise nach der Copilot-Integration drastisch erhöht und eine günstigere Alternative ohne KI kaum sichtbar gemacht hatte.

Für kommerzielle Abonnements hat Microsoft weitere Preiserhöhungen ab Juli 2026 angekündigt, die alle M365-Business-Varianten betreffen. Mit der Copilot-KI können in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote Texte generiert werden – allerdings mit einem Nutzungslimit, an das Kunden mit durchschnittlichem Verbrauch laut Microsoft aber nicht stoßen sollen. Die KI-gestützte Bildbearbeitung Microsoft Designer wurde den Paketen ebenfalls beigemengt.

Lesen Sie auch


(mki)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

KI-Update Deep-Dive: Synthetische Bilder gegen den Bias


Weiterlesen nach der Anzeige

Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin verspricht, Diagnosen zu unterstützen und Behandlungen zu verbessern. Doch die Modelle sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert werden. Da diese Daten oft einen verzerrten Ausschnitt der Realität darstellen, sind auch die KI-Modelle voreingenommen – ein Phänomen, das als Bias bezeichnet wird. Stanislav Frolov, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFKI, hat sich im Projekt „MedGenAI“ intensiv damit beschäftigt. „Eine KI lernt immer aus Daten. Und diese Daten sind immer ein Ausschnitt unserer Welt“, erklärte Frolov im Interview. Ein realistisches Ziel sei daher nicht, den Bias von KI-Modellen vollständig zu beseitigen. Vielmehr gehe es darum, sichtbar zu machen, „welche Bias es gibt, wie man sie messen kann und was man dagegen tun kann.“


Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Besonders deutlich wird dies bei der Hautkrebserkennung. Das Melanom ist die gefährlichste Form von Hautkrebs, doch die Heilungschancen sind bei frühzeitiger Erkennung gut. KI könnte hier helfen, doch die Trainingsdatensätze sind unausgewogen. „Zum Beispiel kommen dunklere Hauttypen und auch jüngere Menschen viel seltener vor“, so der Forscher. Dies führe dazu, dass die KI für diese Gruppen schlechter funktioniere und die Fairness der Modelle kaum überprüft werden könne.

Das Projekt „MedGenAI“ begegnet diesem Problem mit einem generativen KI-Modell, das synthetische Bilder von Hautkrankheiten erzeugt. Diese sind gezielt nach Parametern wie Geschlecht, Alter und Hauttyp steuerbar. „So können wir dann mit diesem generativen Modell Testgruppen bauen, also auch Kombinationen, die es in echt kaum gibt“, erläuterte Frolov. Eine Weboberfläche ermöglicht den Nutzenden, Parameter auszuwählen und die Generierung zu starten, um so Schwachstellen wie demografische Verzerrungen präzise aufzudecken.

Um die Qualität der künstlichen Bilder sicherzustellen, werden sie mit echten Daten verglichen und durch eigene Prüfmodelle gefiltert. Im medizinischen Bereich sei es zudem „unverzichtbar, Expertise von Fachärzten einzuholen, die sich diese Bilder anschauen und prüfen, ob sie klinisch plausibel sind“, betonte Frolov. Er stellte klar, dass künstliche Daten echte Daten nicht ersetzen, sondern ergänzen sollen.


KI-Update

KI-Update

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Podcast (Podigee GmbH) geladen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Um den Bias eines Modells präzise zu messen, nutzt das Team sogenannte Counterfactuals. Dabei wird eine „Was-wäre-wenn-Frage“ gestellt: Man nimmt das Bild einer Hautveränderung und erzeugt eine Variante, bei der nur ein Aspekt, zum Beispiel der Hautton, verändert wird. „Gibt es mir immer noch die gleiche Diagnose mit der gleichen Sicherheit oder fängt es an, unsicher zu werden?“, umriss Frolov die Kernfrage. Solche Counterfactuals seien nützlich, „weil man damit den Bias analysieren und messen kann.“

Für die Zukunft sieht Frolov drei zentrale Anwendungsbereiche von KI-Modellen in der Hautmedizin: Sie können als Prüfwerkzeuge für neue Diagnosemodelle und als Trainingsbaustein zur Schließung von Datenlücken dienen. Counterfactuals zeigen schließlich, welche Merkmale ein KI-Modell für unfaire Vorhersagen nutzt. Doch trotz aller Fortschritte sei eines klar: „Bevor so ein Modell in der Klinik wirklich zum Einsatz kommt, braucht es echte Studien mit echten Patienten und die Prüfung von Fachleuten.“


(igr)



Source link

Weiterlesen

Beliebt