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Künstliche Intelligenz

#TGIQF: Das Quiz um Bordcomputer und Co.


Am 12. Januar hatte „HAL 9000“ Geburtstag, Bordcomputer des Raumschiffs Discovery im Film „2001: Odyssee im Weltraum“. Doch die Schöpfer stritten sich, welcher 12. Januar: Arthur C. Clarke, Autor des Romans legte ihn in das Jahr 1997.

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Stanley Kubrick, Regisseur des legendären Films, legte ihn auf 1992. Er war recht optimistisch, was Bordcomputer anging: 1997 war ihm zu spät, da er glaubte, dass Computer in dem Jahr leistungsfähiger sein werden. In welchem Jahr auch immer – Grund für ein Quiz ist das Jubiläum allemal.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

HAL 9000 ist sicherlich der bekannteste und einer der beeindruckendsten Bordcomputer, schließlich beschäftigte sich der Kubrick-Film mit einem System vollkommener künstlicher Intelligenz, die in der Komplexität jetzt noch nicht erreicht wurde. Was auch vielleicht nicht am schlechtesten ist, wenn man das Schicksal der Discovery-Crew bedenkt, die aufgrund der Programmierung des Computers, zum größten Teil ihr Leben lassen mussten.

Doch auch andere Bordcomputer haben die Filmgeschichte geprägt. Und nicht nur die: Auch auf Raumstationen oder in militärischen Anlagen residieren oft Computer, bei denen sich der Zuschauer nie sicher sein kann, ob die künstliche Intelligenz Helfer oder Antagonist ist. In unserem kleinen Nerdquiz haben wir eine Auswahl dieser fiktiven IT-Maschinen Revue passieren lassen.

In der heiseshow wurden wieder von Anna Bicker drei Fragen vorweggenommen: Dr. Volker Zota und Malte Kirchner kamen bei der Beantwortung durchaus ins Schwitzen, wie einst Dr. David Bowman mit dem HALEXA 9000 vor dem Tore.

Sie können in Ruhe in 11 Fragen maximal 110 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Künstliche Intelligenz

Dashboard Digitale Verwaltung: Wie Ihr Bundesland und Ihr Landkreis abschneiden


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Wie weit ist Deutschland in Sachen Digitalisierung? Welche Bundesländer sind Vorreiter, welche zuckeln hinterher? Was geht in meinem Landkreis oder meiner kreisfreien Stadt digital, was nicht? Antworten auf solche Fragen soll das „Dashboard Digitale Verwaltung“ der Bundesregierung liefern. Das mächtige Tool aggregiert und visualisiert Daten aus zahlreichen Quellen wie dem „Portalverbund Online-Gateway“ mit über 3,5 Millionen Einträgen. Nebenbei vermittelt es anschaulich, welche Mammutaufgabe die Digitalisierung der Verwaltung darstellt.

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Doch es ist nicht einfach, die Angaben des Dashboards zu interpretieren. Dort ist etwa die Rede von „Verwaltungsleistungen“, „Onlinediensten“ und „Reifegraden“. Zusätzlich verwirren Angaben wie jene, dass ein Onlinedienst, etwa für die Ummeldung, in einem bestimmten Kreis oder Bundesland zu „4 %“ verfügbar ist. Im Folgenden erklären wir, was hinter solchen Begriffen und Werten steckt.

Auf seiner Startseite zeigt das Dashboard eine Deutschlandkarte, die die „Online-Verfügbarkeit aller Verwaltungsleistungen“ anzeigt. Auf Ebene der Bundesländer ist demnach Hamburg aktuell der Spitzenreiter mit 1618 Leistungen, dicht gefolgt von NRW mit 1556 und Bayern mit 1442.

Wichtig zu wissen ist, dass die genannten Werte nur Leistungen umfassen, die im Bundesland (oder Kreis) flächendeckend online sind. Selbst wenn eine Leistung in 99 Prozent der zugehörigen Kommunen online ist, zählt sie nicht als flächendeckend. Das Dashboard verrät lediglich, wie viele zusätzliche Leistungen „in mindestens einer Kommune“ online sind. Bezogen auf den Bevölkerungsanteil, der tatsächlich Onlinedienste nutzen kann, könnte das Ranking also auch anders aussehen.

Und was ist überhaupt eine „Verwaltungsleistung“? Dahinter verbergen sich kleinteilig definierte Handlungen aus dem „Leistungskatalog der öffentlichen Verwaltung“ (LeiKa). Will man sich zum Beispiel online ummelden, erledigt die Verwaltung im Hintergrund gleich ein halbes Dutzend Verwaltungsleistungen, etwa „Wohnsitz Anmeldung als Hauptwohnsitz“ und „amtliche Meldebestätigung Ausstellung“. Laut der OZG-Informationsplattform sind im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes insgesamt 8039 Verwaltungsleistungen relevant. Sollen alle diese Leistungen flächendeckend online gehen, ist also auch in Hamburg noch viel zu tun.

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Doch was genau geht wo online, was nicht? Das verrät das Dashboard im Bereich „Onlinedienste“ immerhin für 45 handverlesene, wichtige Dienste. Dazu gehören etwa die Ummeldung oder die Unternehmensanmeldung.

Hier zeigt eine Karte, wie weit Bundesländer und Kreise bei der Digitalisierung dieser 45 wichtigen Dienste sind. Hier tauchen auch die eingangs erwähnten, verwirrenden Angaben auf, wie etwa die Verfügbarkeit der Online-Ummeldung zu „0,6 %“ im Landkreis Prignitz. Solche Werte entstehen, weil zu Onlinediensten wie der Ummeldung mehrere Verwaltungsleistungen gehören und weil zu den Kreisen viele Kommunen gehören. Ist etwa nur eine von sechs Leistungen in einer von 138 Gemeinden verfügbar, landet man kreisweit betrachtet bei einer Verfügbarkeit von 0,1 Prozent (1 / (6*138)).

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Alle Kommunen und alle Leistungen werden dabei stets gleich gewichtet, die Einwohnerzahl spielt bislang keine Rolle bei der Darstellung der Karten.

Onlinedienste, die nicht genutzt werden, bringen wenig. Aus diesem Grund soll das Dashboard im Bereich „Nutzung“ auch Nutzungszahlen liefern. „Soll“, denn bislang gibt es solche Zahlen nur für sehr wenige Dienste. In vielen Fällen stößt man lediglich auf die Aussage, dass noch keine Daten vorliegen. Gibt es Zahlen, sind diese häufig nicht aktuell. So meldet das Dashboard zum Beispiel für die Ummeldung aktuell nur die Zahlen bis Oktober 2025.

Interessant sind aber auch die Angaben zum Reifegrad der Verwaltungsleistungen. So erfährt man zum Beispiel, dass „Bauvorbescheid und Baugenehmigung“ aus 26 Einzelleistungen bestehen, von denen 24 lediglich Reifegrad 2 aufweisen. Reifegrad 2 bedeutet: „Eine Online-Beantragung ist grundsätzlich möglich. Nachweise können regelmäßig noch nicht online übermittelt werden.“

Die Angaben zu den Reifegraden lassen zumindest erahnen: Bis zu einer echten Ende-zu-Ende-Digitalisierung und „Once-Only“ ist es noch ein weiter Weg. Die Reifegrade werden in den Übersichtskarten des Dashboards nicht berücksichtigt. Diese verraten also nicht, wie digital und wie effizient die Behörden intern arbeiten.

Für Feinschmecker der Verwaltungsdigitalisierung bietet das Dashboard eine Exportfunktion. Hier kann man tagesaktuelle Rohdaten aus dem Portalverbund Online-Gateway (PVOG) herunterladen und in diesen herumwühlen, um zum Beispiel auf Ebene einzelner Kommunen zu recherchieren. Weitere Informationen zum Dashboard liefert ein aktuelles Handout (PDF) des zuständigen Ministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS).

Über das Dashboard Digitale Verwaltung berichtet c’t auch in der aktuellen Ausgabe des Newsletters D.digital. Den Newsletter können Sie hier kostenlos abonnieren.


(cwo)



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Künstliche Intelligenz

Nebel, Licht und Linien: Die Bilder der Woche 3


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Unsere Bilder der Woche bewegen sich zwischen Stille und Energie. Zu sehen sind Landschaften im Winterlicht, urbane Räume im Wandel und Motive, die auf Reduktion setzen. Dabei spielt Licht die Hauptrolle: Es formt, hebt Details hervor und schafft Atmosphäre. Mal wirkt es weich und zurückhaltend, mal klar und kontrastreich. So entstehen Bilder, die entschleunigen und zugleich aufmerksam machen.

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Thematisch spannt die Auswahl einen weiten Bogen. Natur und Architektur treten in den Dialog, Nähe trifft auf Weite und Dokumentation auf freie Interpretation. Klare Linien, bewusste Perspektiven und gezielte Unschärfe lenken den Blick. Die Fotografien zeigen, wie Technik und Gestaltung zusammenwirken, ohne in Details zu versinken. Jede Aufnahme erzählt leise, aber eindringlich von Momenten, die in Erinnerung bleiben.



(Bild: DiSe.fotografie)

Der Wintermarkt in Berlin zeigt sich hier als pulsierender Raum: Licht flackert, Buden leuchten im Dunkeln, Farben mischen sich und Figuren lösen sich in Bewegung auf. Die Bildwirkung entsteht durch gezielte Unschärfe, die das Tempo der Szene sichtbar macht. Statische Elemente geben Orientierung. Helle Lichtpunkte setzen den Rhythmus und lenken den Blick. Das Foto erzählt vom flüchtigen Moment.



Wolkenjägerin

(Bild: Ivan im Abstrakten)

Das Bild verbindet Körper und Vorstellung. Hier trifft Realität auf Traum: Eine stille Szene mit symbolischer Kraft. Die nackte Frau hockt auf einem Stuhl. Ihre Haltung und Blickrichtung erzeugen Spannung, während über ihr eine weiche Wolkenform schwebt. Der schwarze Hintergrund ist dunkel und ruhig, sodass der starke Kontrast dem Körper noch mehr Präsenz verleiht.

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Sonnenstrahlen

(Bild: Pham Nuwem)

Eine ruhige und klare Schneelandschaft. Der Nebel hängt zwischen den Bäumen, durch die die Sonne bricht und helle Strahlen in den kalten Morgen wirft. Der Raureif glitzert am Boden und an den Bäumen. Das Bild lebt eindeutig vom Licht, dessen schräge Strahlen ihm Tiefe und Richtung geben. Dieses Licht macht den Winter hier weich und beinahe poetisch. Es ist ein Moment, in dem Kälte und Wärme aufeinandertreffen und über den der Galeriefotograf erzählt: „Das Bild ist spontan mit dem Smartphone ohne Planung auf einem Winterspaziergang entstanden, kurz bevor vom Hochnebel in den blauen Himmel mit Sonnenschein gelaufen wurde.“



Eisvogel

(Bild: Carl-Peter Herbolzheimer)

Hier sitzt ein Eisvogel, ganz still, aber voller Energie, auf einem Ast. Sein blau-oranges Gefieder leuchtet kräftig und hebt sich deutlich vom sanften Hintergrund ab. Die lange Brennweite sorgt für eine starke Freistellung, sodass das Motiv nah und intensiv wirkt. Der Vogel ist leicht versetzt im Bild positioniert, wodurch sich der Raum öffnet und die Szene an Spannung gewinnt.



Der alte Baum und das Wolkenmeer

(Bild: analoochjehtooch)

Allein unter einem dichten Wolkenmeer steht eine Schirmakazie. Dieses Bild zeigt Ruhe, Weite und die Kraft der Landschaft. Der Baum wird zum stillen Mittelpunkt, dessen Silhouette sich klar vom hellen Himmel abhebt. Das Licht und die Wolken schaffen verschiedene weiche Ebenen, die eine fast schwebende Stimmung erzeugen.

Der Fotograf berichtet über seine Aufnahme: „Die Masai Mara ist sicherlich kein Hotspot für die Landschaftsfotografie, doch wenn Licht, Stimmung und die Konturen am Horizont passen, kann man es zumindest versuchen. Die einsame Schirmakazie stach aus der Landschaft hervor, obwohl sie so weit entfernt war. Der Wolkenhimmel mit seiner Schichtung und die sanften Hügel im Hintergrund lieferten eine eindrucksvolle Kulisse. Die Rotfärbung des Himmels ließ den Blick zu sehr von der Akazie abschweifen, sodass ich mich für eine Schwarz-Weiß-Konvertierung entschied. Die Bearbeitung erfolgte mit Capture One und Silver Efex aus der Nik Collection.“



Duomo di Milano

(Bild: forms)

Der Mailänder Dom zeigt sich hier aus nächster Nähe und wirkt wie ein grafisches Muster aus Stein, Licht und Verzerrungen. Die Kamera verzichtet auf den bekannten Gesamtblick und führt in die Details der gotischen Fassade, in der der Stein zu einer feinen Struktur wird. Die Bildgestaltung lebt von Wiederholung und Rhythmus. Ein vertrautes Motiv, jedoch anders präsentiert.



Anastasiia

(Bild: Thomas Ruppel)

Ein Porträt, das natürlich und unverstellt wirkt, denn es zeigt keinen Moment der Pose, sondern einen Moment der Begegnung. Licht, Ruhe und Ausdruck greifen stimmig ineinander. Der ruhige Hintergrund lenkt nicht ab. Der Blick trifft die Kamera direkt, und das Gesicht liegt klar im Fokus. Durch die zentrale Position entsteht zudem Nähe und Präsenz.


(vat)



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heise+ Update vom 16. Januar 2025: Lesetipps zum Wochenende


Liebe Leserinnen und Leser,

Stromausfälle kommen in Deutschland üblicherweise nur kurz und selten vor, auch mich hat es in Hannover im vergangenen Jahr mal eine dreiviertel Stunde erwischt. Doch was die Menschen im Berliner Südwesten tagelang auszustehen hatten, ausgelöst durch einen Anschlag, sorgte deutschlandweit für Diskussionen, Wut und die Frage: Was, wenn es mal bei uns passiert? Sind wir ausreichend vorbereitet? Und was kann eigentlich im Haus oder der Wohnung kaputtgehen, wenn Strom und damit auch die Heizung tagelang bei Frost ausfallen?

Nun sind ja bekanntlich Wärmepumpen en vogue und gerade bei Luft-Wasser-Monoblocks kann der außenliegende, wasserführende Teil bei einem längeren Stromausfall und Frost innerhalb weniger Stunden einfrieren. Da braucht es also nicht einmal Berliner Verhältnisse über Tage, sondern es reicht schon eine ungute Kombination von „Bagger-Bodo macht im Hinterland Kabel kaputt“ bei ungünstigen Wetterbedingungen. Deshalb haben wir uns mal angeschaut, was man in einer solchen Situation praktisch tun kann und ob bei Propan-Kältemitteln tatsächlich Explosionsgefahr besteht.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Update vom 16. Januar 2025: Lesetipps zum Wochenende“.
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