Connect with us

Online Marketing & SEO

TikTok ohne Ads jetzt mit Abo möglich


In einem ersten Kernmarkt können User TikTok endlich ohne Ads erleben, müssen dafür aber ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Was TikTok Ad-Free kostet und wo es verfügbar ist.

Keine Werbung auf TikTok, das klingt verlockend. Mit diesem Versprechen möchte die Plattform ab jetzt User begeistern und gleichzeitig Geld verdienen. Im Vereinigten Königreich startet die neue TikTok Ad-Free Experience als Bezahlabonnement. Sie erinnert an YouTube Premium und Metas Abos, um beispielsweise Instagram in der EU und im UK ohne Werbung nutzen zu können. Während sich das Pay or Consent-Modell in Bezug auf die personalisierte Werbung bei Plattformen durchsetzt, erhalten die Tech-Unternehmen mehr Einnahmepotential. Dabei stellt sich auf TikTok noch die Frage, ob eine bestimmte Art der Werbung nicht doch auch mit Ad-Free zu sehen sein wird.


Total Ad Takeover auf TikTok, Snapchat und Pinterest

grüner Hintergrund, Pinterest Pin mit Promote Button, TikTok Screen mit Ad
© Pinterest, TikTok via Canva

So funktioniert TikTok Ad-Free: Kosten, Verfügbarkeit und die Frage nach Influencer-Werbung

In den kommenden Monaten können im Vereinigten Königreich mehr und mehr User die neue TikTok Ad-Free Experience nutzen. Dafür müssen die User mindestens 18 Jahre alt sein und pro Monat 3,99 Pfund zahlen. Als Gegenleistung erhalten sie eine werbefreie Nutzung von TikTok, während ihre Daten nicht für Werbezwecke eingesetzt werden.

TikToks Ad-Free-Abo bietet Werbefreiheit gegen Gebühr, © TikTok
TikToks Ad-Free-Abo bietet Werbefreiheit gegen Gebühr, © TikTok

Das Content-Erlebnis auf TikTok soll indes auch mit der Werbefreiheit nicht eingeschränkt sein. TikTok erklärt:

Importantly, regardless of whether people opt for TikTok Ad-Free or stay with the ad-supported version, their core TikTok experience won’t change. People will still have access to all the same features, creators, and content that make TikTok unique.

Dieser Satz lässt allerdings Interpretationsspielraum bezüglich der Inhalte im Feed. Denn obwohl TikTok verspricht, keine Werbeanzeigen auszuspielen, könnten gesponserte Inhalte von Creatorn im Rahmen des Influencer Marketing weiterhin auftauchen. Davon geht der Social-Media-Experte Matt Navarra ebenfalls aus.

Das werbefreie Modell soll als Option für User fungieren, die Werbung und insbesondere hochpersonalisierte Werbung nicht sehen möchten. Im UK hat auch Meta den Usern bereits ein kostenpflichtiges Abonnement angeboten, um keine personalisierten Ads auf Instagram und Facebook zu sehen. In der EU gibt es ebenfalls diese Versionen, doch die EU-Kommission hatte Meta davon unterrichtet, im Pay or Consent-Modell einen Verstoß gegen den Digital Markets Act zu sehen. Daher ermöglicht Meta in der EU seit Anfang des Jahres, weniger personalisierten Ads auf den eigenen Plattformen zu begegnen, auch ohne zu zahlen.

Derweil liefert Meta Usern für Instagram und WhatsApp neue Bezahlmodelle, die keine Werbefreiheit versprechen, dafür aber exklusive Features für Creator. Die Plus-Abos sollen für noch mehr Umsatz sorgen – und könnten TikTok ebenfalls als Beispiel dienen.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:

Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Online Marketing & SEO

Neue Caption für jede Karussell-Slide auf Instagram


Noch scheint die Funktion jedoch nur für ausgewählte Accounts verfügbar zu sein. Instagram selbst hat den Test bislang nicht offiziell angekündigt. Für Creator und Marken könnte genau das Feature die nächste große Engagement-Stellschraube auf Instagram werden.

Instagram testet Captions für einzelne Carousel Slides

Die neue Funktion für separate Captions pro Slide soll Carousel Posts informativer und interaktiver machen. Statt einen gesamten Beitrag mit einer einzigen langen Caption zu überladen, könnten Creator künftig direkt passend zu jeder einzelnen Slide im Caption-Bereich Kontext, Kommentare oder kleine Hooks platzieren.

Gerade bei Tutorials, Vorher-Nachher-Formaten, Infografiken oder Produkt-Posts könnte das einen entscheidenden Unterschied machen. Nutzer:innen müssten nicht mehr zwischen Caption und Bildern hin- und herspringen, sondern bekämen die Infos direkt passend zum jeweiligen Visual ausgespielt. Genau das könnte die Swipe Rate und Verweildauer erhöhen. Auch für Marketer dürfte das spannend werden. Produktdetails, CTAs oder einzelne Argumente könnten direkt innerhalb des Carousel Flows auftauchen, ohne den Beitrag mit langen Textblöcken unter dem Post zu überladen.

Instagram baut das Format ohnehin seit Monaten weiter aus und hat erst kürzlich auch die Original Content Guidelines auf Posts und Karussells ausgeweitet. Accounts mit repost-lastigen Inhalten ohne eigenen kreativen Beitrag verlieren formatübergreifend an Reichweite, während originelle Beiträge stärker im Feed und in Empfehlungen priorisiert werden.


Instagram pusht Original Content
– jetzt auch bei Posts und Karussells

Instagram-Logo auf violettem Farbverlauf und Text „Original Content Guidelines: Dos and Don’ts.
© Instagram via Canva

Threads bekommt neues Logo und schärft die Plattform-DNA

Parallel hat Meta außerdem ein neues Logo und Wordmark für Instagrams Schwester-App Threads vorgestellt. Laut dem Plattformchef Connor Hayes soll das neue Design Threads stärker als eigenständiges Social Network positionieren und es weniger wie eine Erweiterung von Instagram wirken lassen. Threads Head of Design Christopher Clare spricht von einer „new, standalone era“ der Plattform.

Er betont, dass Threads fast drei Jahre nach dem Launch inzwischen deutlich mehr sei als nur ein Instagram-Nebenprojekt und deshalb auch einen eigenständigeren Markenauftritt brauche, der besser zur aktuellen Entwicklung der Plattform passe. Threads positioniert sich zuletzt immer stärker als Creator- und Community-Plattform, liefert neue Features wie Sticker, Musik-Clips oder Gruppen-Chats und entwickelt sich damit zunehmend von einer minimalistischen Text-App hin zu einem deutlich visuelleren und interaktiveren Social Feed.


Jetzt wird’s kreativ:
Threads hat jetzt Sticker und bekommt Musik-Clips

Grafik auf schwarzem Hintergrund mit ausgeschnittenen Buchstaben im Magazin-Stil und dem Schriftzug „Yes we are testing stickers“ als Hinweis auf neue Sticker-Funktionen bei Threads.
© Threads Account

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Standortkampagne: RCKT will Berlin zum Gründer-Standort Nummer 1 machen


Mit historischen Anspielungen wirbt die Initiative für Berlin als Startup-Standort

Bei der Frage, was Deutschlands Top-Standort für Startups ist, liefern sich Berlin und München seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Agentur RCKT und weitere Berliner Startups wollen nun ihren Teil dazu beitragen, dass dieser Titel an Berlin geht und starten mit „Berlin auf die 1“ eine Standortkampagne, die von Stimmen aus der Community lebt.

Die Agentur RCKT, die ihre Ursprünge selbst in der Startup-Szene hat und seit 2023 zu Dentsu Creative gehört, hat die Initiative „Berlin auf die 1“ mitbegründet. Beteiligt waren außerdem der Startup Hub The Delta und die Startup Factory Juni. Die Initiative hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Sie möchten Berlin zum attraktivsten Standort für Gründerinnen und Gründer in Europa machen und damit einen Beitrag zur technologischen Souveränität Europas leisten. Für ihre Kampagne setzen sie dabei anstelle von klassischer Top-Down-Kommunikation auf organische Kommunikation einer Community aus Gründerinnen und Gründern.
Den Start der Initiative bildete ein Kick-Off-Event im Februar in Berlin-Neukölln, bei dem Gründer, Investoren und Entscheidungsträger aus der Politik sich austauschen und ins Gespräch kommen konnten. Auch namhafte Poltiker wie Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner und Senatorin Franziska Giffey waren zu Gast. Seitdem findet die Kommunikation von „Berlin auf die 1“ hauptsächlich auf Linkedin statt, wo die Initiative seit ihrer Gründung über 3.000 Follower sammeln konnte. Neben eigenen Beiträgen werden hier auch Posts von verschiedenen Mitgliedern der Berliner Start-Up-Szene geteilt, um den Charakter der Initiative als Graswurzel-Bewegung zu betonen. „Die Kampagne wächst organisch aus der Gründerszene heraus, weil sich viele Menschen mit dem Ziel identifizieren, den Standort Deutschland gemeinsam stärker zu machen“, erklärt Nils Seger, CEO von Dentsu Creative Germany. Weitere Informationen zu den Zielen und Unterstützern der Initiative sind auch auf einer eigenen Webseite zu finden.

Die Bottom-Up-Kommunikation über Linkedin wird seit dem 1. Mai durch eine DOOH-Kampagne ergänzt, die an zentralen Orten in Berlin, wie dem Potsdamer Platz, ausgespielt wird. Die Motive schaffen Aufmerksamkeit und Wiedererkennungswert, indem sie clever mit bekannten Zitaten aus der Geschichte Berlins spielen. „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ oder „Niemand hat die Absicht, hier ein Unicorn zu bauen“ ist dort beispielsweise zu lesen. Die Motive wurden in Spätis aufgenommen und schaffen so zusätzlichen Bezug zur Berliner Stadtkultur. Mit den DOOH-Motiven soll das Ziel der Initiative, Berlin als Top-Standort für Startups zu positionieren, visuell im Stadtbild verankert werden und auf diesem Weg auch Menschen außerhalb der Startup-Bubble erreichen.

Nils Seger erklärt, wieso sich RCKT als Kreativagentur für die Förderung der Gründerszene für Tech-Startups einsetzt: „Kreativität heißt heute auch Technologie, beide Begriffe sind untrennbar miteinander verbunden. Berlin ist in Europa wahrscheinlich der beste Standort, der die Exzellenz beider Bereiche zusammenbringt, und genau dieses Potenzial wollen wir weiter sichtbar machen.“ Die Mitglieder der Initiative haben große Pläne: Ziel ist es, in Berlin eine jährliche Technologie-Messe zu etablieren, die mit der Slush-Konferenz in Helsinki oder der Vivatech in Paris mithalten kann. RCKT übernimmt bereits die kommunikative Begleitung des deutschen Auftritts auf der Vivatech 2026:



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Blaues It-Piece: So cool macht Ikea seine Kult-Tasche Frakta zum Werbestar


Ikea setzt seine kultige Frakta-Tasche mit einer Point-of-View-Kampagne clever in Szene

Die Ikea-Tasche Frakta ist eine der meistgetragenen Taschen der Welt und längst ein Kultobjekt, das von dem schwedischen Möbelriesen immer wieder auch in der Werbung eingesetzt wird. In der neuesten Kampagne von Ikea und NoA Åkestam Holst wird das blaue It-Piece auf besonders clevere Weise inszeniert.

Seit mehr als 30 Jahren gibt es die blaue Frakta-Tasche von Ikea. War sie dank ihrer Größe und ihres Preises von etwa einem Euro schon früh vor allem ein praktisches Utensil für Picknicks, Strandtage, Partys, Umzüge oder zum Aufbewahren der Wäsche, gilt sie seit rund einem Jahrzehnt als echtes Kultobjekt. Zu verdanken hat der schwedische Möbelkonzern das der französischen Luxusmarke Balenciaga, die 2017 eine Ledertasche auf den Markt brachte, die der Frakta zum Verwechseln ähnlich sah. Der Preis: rund 2000 Euro. Ikea nutzte den Wirbel um die Luxuskopie gekonnt für Eigenwerbung und erklärte auf einem Anzeigenmotiv, woran man die Original-Frakta erkennt, was die stabile Billigtasche nur noch populärer machte.

In den Folgenjahren wurde das Alltagsprodukt mehr und mehr zur Werbeikone: Unvergessen bleibt etwa das Riesenposter mit den ikonischen blau-gelben Trageschlaufen und dem Ikea-Schriftzug in London 2024. Jetzt ist Frakta erneut der Protagonist einer Ikea-Kampagne im Heimatmarkt Schweden. Das Besondere dabei: Gemeinsam mit der verantwortlichen Kreativagentur NoA Åkestam Holst setzt das Unternehmen auf eine ungewöhnliche Perspektive – und zeigt auf mehreren Motiven ganz normale Alltagssituationen aus der Perspektive des Taschenbodens.

Die Frakta-Motive sind ein echter Hingucker im öffentlichen Raum

Mit dem minimalistischen Werbeauftritt gelingt es Kunde und Agentur dabei, das beworbene Produkt und dessen Einsatzbereiche (Reisen, Strand, Picknick, Wäsche) pointiert in den Mittelpunkt zu rücken. „Bei der Arbeit mit einem so bekannten Produkt kamen wir zu dem Schluss, dass weniger mehr ist, denn Frakta ist immer Frakta. Da muss man nicht laut schreien“, erklärt Björn Lindén, Art Director bei NoA Åkestam Holst.
Die Kampagne ist vier Wochen lang in Schweden auf analogen und digitalen Außenwerbeflächen sowie in Social Media zu sehen. Bei NoA Åkestam Holst zeichnen Björn Lindén (Art Director), Lisa Vaccino, (Art Director), Ida Backman (Copywriter), Daniel Vaccino (Creative Director), Amanda Karolak (Junior Producer), Hanna Yngvell (Producer), Anna Nollendorfs (Account Manager), Rosanna Hagald (Social Creative Strategist), Erika Nyström (Graphic Designer), Ville Askelöf (Graphic Designer), Sofia Bergvall (Creative Designer), Sophia Wattjersson (Client Director), Annika Åhlund (Client Director) und Stina Hansson Stålbröst (Strategist) verantwortlich. Produziert wurden die Clips und Motive von Bsmart.



Source link

Weiterlesen

Beliebt