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Apps & Mobile Entwicklung

Top App der Woche: Horror in Pixel-Ästhetik


Was hat eure App-Bibliothek im Moment zu bieten? Wir haben diese Woche eine super Empfehlung für euer Smartphone herausgesucht, die keine Langeweile aufkommen lässt. Schaut euch an, womit ihr euch zukünftig die Zeit vertreiben könnt!

Diese Woche haben wir ein Spiel im Angebot. Slayaway Camp bringt Horror in pixeliger Voxel-Niedlichkeit.

Wenn ihr wissen wollt, was wir letzte Woche empfohlen haben, könnt ihr jederzeit eine Zeitreise machen, indem ihr euch unsere vorherige Ausgabe anseht. Hier sind die beiden Spiele, die ich ausgewählt habe und die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar sind, ohne weitere Umschweife.

Slayaway Camp

Da ich mit kitschigen 80er-Jahre-Slasher-Filmen aufgewachsen bin, habe ich mich sofort in dieses Spiel verliebt. Diese kostenlose Version des äußerst beliebten Premium-Puzzlespiels lässt mich in die blutgetränkten Stiefel von „Skullface“ schlüpfen. Natürlich gibt es eine ganze Reihe anderer freischaltbarer Killer, aus denen man wählen kann. Das Ziel? Vergessliche Camp-Betreuer auszuschalten. Die absurde Grundidee und die kompromisslose Anlehnung des Spiels an klassische Horror-Klischees haben mich sofort in ihren Bann gezogen

Das gesamte visuelle Interface ist stark stilisiert, um mir das Gefühl zu geben, dass ich in der Horrorabteilung einer Retro-Videothek stöbere. Das Hauptmenü sieht aus wie ein Regal mit verstaubten VHS-Kassetten, wobei jeder „Film“ eine neue thematische Reihe von Rätselebenen darstellt. Sobald ich mich in das Spiel gestürzt habe, ist die Steuerung denkbar einfach: Ich muss einfach nur in die vier Himmelsrichtungen wischen, um meinen Killer gleiten zu lassen. Er bewegt sich dann, bis er auf eine Wand, eine Falle oder einen verängstigten Camper trifft. Die Steuerung ist unglaublich intuitiv und für einen mobilen Touchscreen praktisch fehlerfrei.

Die Rätselmechanik ist unglaublich clever und wurde im Laufe des Spiels zu einer echten Herausforderung. Der Synthesizer-lastige Hair-Metal-Soundtrack ist ebenfalls ein absoluter Knaller, und die schiere Menge an freischaltbaren Killern und völlig übertriebenen „Gorepack“-Killszenen sorgen immer wieder für neue Anreize. Auch schön, dass es einen Schalter für den „jugendfreien“ Modus gibt, der alle Enthauptungen unter den Teppich kehrt und die Heavy-Metal-Musik durch sanften Jazz ersetzt. Allerdings fühlte sich die grundlegende Schiebe-Mechanik nach einer Weile ein wenig repetitiv an.

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Alles in allem ist das Spiel für mich ein absoluter Knaller. Es ist eines der originellsten Logikspiele, die es derzeit gibt. Es hat eine einfache, vertraute Rätselschleife genommen und sie in ein wunderbar gruseliges, nostalgisches Paket verpackt, das sich selbst nie zu ernst nimmt. Jeder, der gerne knifflige Rätsel löst und nichts gegen eine ordentliche Portion cartoonhaftes virtuelles Blutvergießen einzuwenden hat, sollte sich dieses Spiel einmal ansehen.



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The Talos Principle 3: Teil 3 kommt bald und schließt die Puzzle-Serie ab


The Talos Principle kombiniert eine bildhübsche Reise in philosophische Überlegungen mit epischen Rätseln, die dazu ermutigten, Denkmuster und Annahmen in Frage zu stellen. Teil Drei soll die Serie nun endgültig abschließen.

Darum geht es

Erneut werden Spieler an eine andere Stelle verfrachtet. Sie wachen auf einer fremden Welt auf, die von fremden Gewächsen, verfallenen Tempeln und verlassenen Forschungsstationen bedeckt ist. Dort stoßen sie auf die „Anomalie“, an der physikalische Gesetze anders als sonst wirken. Was sie dort wollen, wissen Spieler nicht, ihre Erinnerungen sind bruchstückhaft.

Vor diesem Hintergrund gilt es im Spiel wie in den vorherigen Teilen, immer anspruchsvollere Rätsel zu lösen. Dazu versprechen die Entwickler von Croteam bekannte und neue Mechanismen – eine Stärke der Serie – sowie eine erneut freiere Vorgehensweise. Ob alle Rätsel oder nur die wichtigsten gelöst werden, liegt in der Hand des Spielers. Damit will das Autorenteam „eine philosophische, charakterorientierte Erkundung von Leben, Tod und dem Erhabenen“ verbinden, die eine Vision ferner menschlicher Zukunft entwerfe, verrät die Produktseite, bei der mehr als ein Dutzend verschiedener Welten bereist werden dürfen.

Systemanforderungen und Erscheinungstermin

The Talos Principle 3 versteht Croteam dabei tatsächlich als Ende der Reihe, das macht der Teaser klar: Eine Geschichte habe Anfang, Mitte und Ende. Für das Ende sorgt Teil 3, der für den PC und die PlayStation 5 angekündigt wurde. Einen Erscheinungstermin gibt es noch nicht, es solle aber „bald“ soweit sein.

Systemanforderungen gibt es schon jetzt. Zum Spielen werden mindestens vier Rechenkerne ab AMDs Ryzen-Generation, acht Gigabyte RAM und eine alte Mittelklasse-GPU mit vier Gigabyte Videospeicher benötigt. Dass die genannte GeForce GTX 970 0,5 Gigabyte nur sehr langsam adressiert, ist eine andere Geschichte.

Optimal ist die Hardware, die 2026 in der Mittelklasse erwartet werden kann: Sechs oder acht Kerne, 16 Gigabyte RAM und eine GeForce RTX 3070 oder Radeon RX 6800 sind recht zügig, aber eben keine High-End-Produkte.

Systemanforderungen The Talos Principle 3



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Forza Horizon 6 im Benchmark-Test


ComputerBase hat die PC-Version von Forza Horizon 6 im Test. Neben Grafikkarten-Benchmarks mit Nvidia GeForce, AMD Radeon und Intel Arc stehen Analysen zu DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 sowie Raytracing im Fokus. Die Technik des Rennspiels weiß zu gefallen. Wer die höchste Grafik haben möchte, braucht eine schnelle Grafikkarte.

Forza Horizon 6: Die Technik der PC-Version

Nach dem erfolgreichen Forza Horizon 5 (Test) steht nach nicht ganz fünf Jahren der Nachfolger an, der wenig verwunderlich auf den Namen Forza Horizon 6 hört. Mit Playground Games sind dieselben Entwickler für das Spiel zuständig, während das Gameplay selbst und auch die dazugehörige Technik einen ordentlichen Schritt nach vorne machen sollen.

Letzteres soll mit einer erweiterten Version der hauseigenen ForzaTech-Engine gelingen. Diese unterstützt nun direkt von Anfang an eine temporale Kantenglättung, sodass nun auch DLSS, FSR sowie XeSS inklusive Frame Generation mit dabei sind – teilweise zumindest. Darüber hinaus wird die Raytracing-Unterstützung deutlich ausgebaut: Neben den Reflexionen kann nun auch die globale Beleuchtung mittels der Strahlen erstellt werden.

Die Technik auf einen Blick

Und das funktioniert sehr gut, Forza Horizon 6 sieht eine ganze Ecke hübscher aus als der Vorgänger. Und nicht nur das, generell sieht das Spiel zu einem Großteil richtig gut aus. Die Autos liegen natürlich im Fokus des Spiels, hier ist viel Arbeit der Entwickler hineingeflossen. Doch auch die Umgebungen sehen nicht nur richtig schick aus, sondern sind sehr abwechslungsreich.

In den Rennen wirkt die Optik sehr dynamisch, es ist ordentlich etwas los auf dem Bildschirm. Die verschiedenen Tageszeiten sowie das dynamische Wetter kommen noch oben drauf, das wirkt schon richtig lebendig. Vor allem, wenn man sich im engen Zweikampf mit einem Duellanten befindet. Forza Horizon 6 gehört zu den aktuell schönsten Spielen. Und es ist zweifelsohne das schönste Rennspiel. Einziger Kritikpunkt sind die In-Game-Zwischensequenzen, in denen immer mal wieder Figuren gezeigt werden. Diese mag die Engine ja grundsätzlich darstellen können. Gut sehen diese aber nicht aus, diese sind viel mehr ein wenig gruselig. In einem Rennspiel ist das kein wirkliches Problem, das hätten die Entwickler aber anders lösen sollen.

Gut ausgestattet bei Super Resolution, eher schlecht bei Frame Generation

Upsampling ist essentiell für eine gute Framerate in Forza Horizon 6 und hier bietet das Spiel alles. Nvidia DLSS 4 und DLSS 4.5 ist mit an Bord, je nach Preset-Einstellung wird ein anderes DLSS-Modell genutzt. Hier halten sich die Entwickler an die Vorgaben von Nvidia, Preset K und damit DLSS 4 gibt es bei Quality sowie Balanced, Preset M und damit DLSS 4.5 bei Performance und Preset L (DLSS 4.5) bei Ultra Performance. Auch Radeon-Grafikkarten sind gut versorgt. Das Spiel nutzt zwar nicht das neueste SDK, aber mit FSR Upscaling 4.0.3 eine nach wie vor aktuelle Version. Mittels Treiber-App wird dieses problemlos zu FSR Upscaling 4.1 umgewandelt. Darüber hinaus ist XeSS in der Version 2.02 verfügbar.

Und nun wird es etwas merkwürdig: Für DLSS stehen Frame Generation und Multi Frame Generation bis hin zu DLSS MFG 4× zur Verfügung. DLSS MFG 6× und Dynamic MFG fehlen dagegen. Dazu wird die Nvidia-App benötigt, die zum Testzeitpunkt das Spiel aber noch nicht erkannt hat. Was es dagegen gar nicht gibt, ist Frame Generation für AMD oder Intel. Von FSR FG und XeSS FG gibt es keine Spur im Spiel, was schon selten ist. Das sollten die Entwickler schnellstmöglich ändern.

Widescreen im Kurz-Test

Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen um geht.

16:9-Format
16:9-Format

Die offiziellen Systemanforderungen

Die offiziellen Systemanforderungen
Die offiziellen Systemanforderungen (Bild: Microsoft)
Das Grafikmenü der PC-Version

Die Ladezeiten

Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.

Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.

So schnell lädt das Spiel

Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität

Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.

Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Forza Horizon 6 bekanntgegeben.



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Pro Jahr nur 100 Stück?: Samsung tritt bei MicroLED-Fernsehern auf die Bremse


Pro Jahr nur 100 Stück?: Samsung tritt bei MicroLED-Fernsehern auf die Bremse

Die Fertigung der großen MicroLED-Displays für Fernseher lohnt sich für Samsung nicht. Quellen aus Südkorea sprechen von einem Herunterfahren der Produktion und sogar einem Ausstieg. Die extrem hohen Herstellungskosten bei sehr geringen Stückzahlen gelten als Grund.

Angeblich nur 100 MicroLED-TVs pro Jahr

Darüber berichtet die koreanische Website ET News und beruft sich auf verschiedene anonyme Quellen aus der Branche. „Samsung fährt sein Micro-LED-TV-Geschäft herunter“ heißt es in dem Bericht. Jährlich sollen nur rund „100 Stück“ von den teuren Micro-LED-Fernsehern verkauft worden sein. Die Preise lagen bei umgerechnet über 50.000 Euro pro Stück. Entsprechend klein ist der Markt.

Herstellung nicht profitabel

Da die Fertigung der winzigen MicroLEDs komplex und teuer ist, wurden die Fernseher auch nur auf Bestellung hergestellt, heißt es weiter. Die Produktion sei nun aber „bereits eingestellt“ worden, behauptet eine der Quellen, laut der die Panel-Fertigung nun stattdessen ausgelagert werde.

Das könnte also künftig Samsung-Fernseher mit MicroLED-Panels von einem anderen Hersteller bedeuten. Langfristig wolle Samsung aber voraussichtlich ganz aus dem Geschäft mit Micro-LED-Fernsehern aussteigen, vermutet ein „Display-Experte“.

Micro-RGB-Backlight im Fokus

Zuletzt hatte Samsung auf Messen im Fernseherbereich die Aufmerksamkeit auf die neue Micro-RGB-Backlight-Technik gelenkt. Bei dieser handelt es sich um eine Variante der lang etablierten und günstigen LCD-Technik, die mit winzigen Backlight-Dioden kombiniert wird.

Für Smartwatches ist MicroLED noch ein Thema

Eine völlige Abkehr von der Technik wird aber nicht erwartet, denn in deutlich kleinerem Format für Produkte wie Smartwatches oder AR-Brillen (Augmented Reality) gehöre der MicroLED-Technik die Zukunft. Garmin hatte mit der fenix 8 Pro Serie erst im vergangenen Jahr die erste Smartwatch mit MicroLED-Display eingeführt. Gerüchte über MicroLED-Displays für eine kommende Apple Watch wechseln sich immer wieder mit Gerüchten über eine Einstellung dieser Pläne ab. Letztlich dürften auch hier die Kosten eine Rolle spielen und die Umsetzung zumindest verzögern.

Auch LG soll MicroLED-Ambitionen gezügelt haben

Schon vor knapp zwei Jahren gab es Berichte, dass die Display-Sparten von Samsung wie auch LG ihre MicroLED-Ambitionen heruntergeschraubt hätten, da die Herstellung schlicht nicht profitabel sei. Zudem könne die Konkurrenz aus China wie TCL die Preise dank geringerer Lohnkosten weiter drücken.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Suspektan“ für den Hinweis zu dieser News.



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