Künstliche Intelligenz
Trotz Statistik-Effekten: Merz stellt telefonische Krankschreibung infrage
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat laut dpa angesichts des hohen Krankenstands in Deutschland erneut Zweifel an der telefonischen Krankschreibung geäußert. Im Wahlkampf vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg sagte Merz, Beschäftigte kämen im Schnitt auf rund 14,5 Krankentage im Jahr. „Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten. Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?“, fragte er und kündigte Gespräche mit dem Koalitionspartner SPD an. Die telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) sei während der Corona-Pandemie sinnvoll gewesen, müsse heute aber überprüft werden.
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Dabei blendet die Debatte nach Ansicht von Ärztinnen und Ärzten den Entstehungskontext der Regelung aus. Die telefonische AU wurde 2020 als pandemiebedingte Ausnahmeregelung eingeführt, anschließend mehrfach befristet verlängert und jeweils neu bewertet. Im Dezember 2023 beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss schließlich eine dauerhafte Regelung, allerdings unter klaren Voraussetzungen: Die Patientinnen und Patienten müssen der Praxis bekannt sein, und es dürfen keine schweren Symptome vorliegen.
Ärzte: Abschaffung verhindert keinen Krankheitstag
Die Ärzteschaft reagierte bereits in der Vergangenheit kritisch auf die politische Infragestellung. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband bezeichnete die Telefon-AU als eine der wenigen gelungenen Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen. Eine Abschaffung würde die Praxen zusätzlich belasten, ohne den Krankenstand zu senken. Auch Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt sah in der Vergangenheit keinen Zusammenhang zwischen Telefon-AU und steigenden Fehlzeiten.
Die telefonische Krankschreibung ändere nichts daran, ob Menschen krank sind, sondern nur daran, wie sie versorgt werden. Der Hausarzt Marc Hanefeld kommentiert dazu „Wenn jemand nicht zur Arbeit will und mir gegenüber Beschwerden behauptet, kann ich das fast nie entkräften. Wie denn auch? Das hat schon früher bei den Eltern gut geklappt, wenn man nicht zur Schule wollte.“
Die Behauptung, die Telefon-AU sei für den Anstieg der Zahlen verantwortlich, wird daher scharf zurückgewiesen. „Wer behauptet, dass die telefonische AU an diesen Zahlen ‚schuld sei‘, ist entweder ein Amateur oder ein Lügner. Beides halte ich für Menschen in Regierungsverantwortung für inakzeptabel,“ so Hanefeld.
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eAU verzerrt die Statistik
Den Anstieg der Krankmeldungen erklären Ärzte und Krankenkassen vor allem mit der Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) Anfang 2022. Seitdem werden alle ausgestellten AUs vollständig und automatisch an die Krankenkassen übermittelt. Zuvor kamen viele Meldungen dort nie an, weil Versicherte den Papierdurchschlag nicht einreichten. Den Nachweis können Arbeitnehmer dann beim Kommunikationsserver der gesetzlichen Krankenkassen abfragen – unter Angabe bestimmter Informationen wie dem Namen des Arbeitnehmers, das Geburtsdatum, die Versichertennummer und die Betriebsnummer.
Hinzu kommt ein Konstruktionsproblem: Eine „Gesundschreibung“ existiert weiterhin nicht. Meldet sich jemand früher arbeitsfähig, wird dies nur beim Arbeitgeber registriert – nicht aber bei der Krankenkasse. In der Statistik bleiben somit allein die ausgestellten AUs sichtbar, nicht die tatsächlichen Fehltage.
Nach Berechnungen der DAK-Gesundheit erklärt dieser reine Meldeeffekt je nach Diagnose rund 60 Prozent und mehr des Anstiegs. Weitere Faktoren sind verstärkte Infektionswellen, insbesondere Atemwegserkrankungen und Covid-19. Auch das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung kommt zu dem Schluss, dass der Großteil des Anstiegs auf eine bessere Datenerfassung und die Pflicht zur Nutzung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zurückzuführen ist.
Kein Hinweis auf systematischen Missbrauch
Mehrere Studien sehen zudem keinerlei Hinweise auf systematischen Missbrauch der telefonischen Krankschreibung. So berichtete die dpa über eine AOK-Studie, die keine Anzeichen für Missbrauch sah. Auch die DAK konnte keinen Anstieg der Fehltage durch die Telefon-AU feststellen. In der AOK-Studie bewerteten drei von vier Beschäftigten die Regelung als sinnvoll, unter anderem weil Arztpraxen entlastet und Ansteckungen in Wartezimmern vermieden werden.
Paradoxerweise berichten Ärzte sogar vom Gegenteil: Weil viele Arbeitgeber inzwischen bereits am ersten Krankheitstag ein Attest verlangen, suchen Patientinnen und Patienten auch bei leichten Infekten die Praxen auf. Das führe zu mehr Arztkontakten und mehr Krankschreibungen – ein Effekt, der den statistischen Anstieg zusätzlich verstärke.
Politischer Streit hält an
Wie die dpa weiter meldet, werfen Linke und BSW Merz vor, Beschäftigte unter Generalverdacht zu stellen. BSW-Chef Fabio De Masi kritisierte, das Problem sei nicht der Krankenstand, sondern die „miserable Wirtschaftspolitik“. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD sei zudem keine Abschaffung, sondern lediglich eine Anpassung zur Missbrauchsvermeidung vorgesehen. Dennoch fordern Union und Arbeitgeberverbände laut dpa weiterhin Korrekturen – bis hin zu Karenztagen oder Einschränkungen der Lohnfortzahlung. Ärzte warnen jedoch davor, eine dauerhaft etablierte und evaluierte Regelung auf Basis missverstandener Zahlen wieder infrage zu stellen – und damit ein ohnehin stark belastetes Versorgungssystem weiter unter Druck zu setzen.
(mack)
Künstliche Intelligenz
Mittwoch: Milliarden-Investitionen in Ookla-Übernahme sowie Pinterest-Aktien
Accenture übernimmt mit Ookla einen Spezialisten für Netzwerkanalyse und -intelligenz, der vorrangig für seine Dienste Speedtest und Downdetector bekannt ist. Mit dem Kauf der Connectivity-Sparte des Medienhauses Ziff Davis setzt der IT-Dienstleister seine strategische Expansion fort und erweitert das eigene Portfolio. Noch keine Übernahme, aber eine stärkere Beteiligung ist, dass der Hedgefonds Elliott seinen Anteil an Pinterest vergrößert. Damit wird Elliott zum größten Aktionär der Online-Pinnwand. Pinterest will das Kapital für den milliardenschweren Rückkauf von Aktien verwenden, was diese sofort beflügelt. Derweil hat Google angekündigt, den eigenen Webbrowser ab September zweiwöchentlich durch neue Versionen zu aktualisieren. Chrome soll dadurch schneller Leistungsverbesserungen und neue Funktionen bekommen. Auch Fehler sollen damit zügiger behoben werden. Bislang gibt es alle vier Wochen neue Chrome-Versionen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Der IT-Dienstleister Accenture übernimmt Ookla, einen Spezialisten für Netzwerkanalyse und -intelligenz, und zahlt dafür dem US-amerikanischen Medienunternehmen Ziff Davis 1,2 Milliarden US-Dollar in bar. Ookla, mit Hauptsitz in Seattle, betreibt Marken wie Speedtest, Downdetector, Ekahau und RootMetrics und bietet Dienstleistungen wie Netzwerkoptimierung und Störungserkennung für Festnetz-, Mobilfunk- und WLAN-Netze an. Der weltweite 5G-Ausbau und die gestiegene Bandbreitennachfrage sorgten zuletzt für gute Geschäftszahlen. Ookla gehört zur Connectivity-Sparte von Ziff Davis, die im vergangenen Jahr einen Umsatz von 231 Millionen US-Dollar erwirtschaftete. Das entspricht etwa 16 Prozent des Gesamtumsatzes von Ziff Davis: Accenture übernimmt Netzwerkanalyse-Spezialisten Ookla in Milliarden-Deal.
Nicht ganz so viel lässt sich der aktivistische Investor Elliott den Kauf von Pinterest-Aktien kosten, nämlich nur eine Milliarde Dollar. Doch damit wird der Hedgefonds zum größten Aktionär der Social-Media-Plattform. Mit dem frischen Kapital soll nach Angaben von Pinterest ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar finanziert werden. Das entspricht fast einem Drittel der Marktkapitalisierung des Unternehmens. Der schwächelnde Aktienkurs von Pinterest verzeichnete nach Bekanntwerden der Pläne starke Kursgewinne. Elliott hielt bereits eine 4,8-prozentige Beteiligung an Pinterest im Wert von gut 725 Millionen US-Dollar. Doch jetzt zahlt Investor Elliott eine Milliarde US-Dollar für Pinterest.
Kostenlos ist dagegen Chrome, aber trotzdem wird Google neue Versionen seines Webbrowsers ab September öfter herausgeben. Bislang erscheint Chrome alle vier Wochen in einer neuen Version, dieser Zyklus wird künftig auf zwei Wochen reduziert. Dadurch soll der Browser schneller neue Funktionen sowie Fehlerkorrekturen erhalten und auch die Leistung soll in kürzeren Abständen verbessert werden. Der neue Versionszyklus betrifft Chrome für PCs, Android sowie iOS und beginnt mit der Version 153 von Chrome, die für den 8. September 2026 geplant ist. Zunächst ausgenommen von diesem kürzeren Versionszyklus sind die Enterprise-Version von Chrome mit erweiterter Stabilität für den Einsatz in Unternehmen sowie Chromebooks: Google verkürzt Versionszyklus des Chrome-Browsers von vier auf zwei Wochen.
Amazon hat bestätigt, dass die Störungen bei der Cloud-Tochter AWS auf Drohneneinschläge zurückgehen. Gleich zwei verschiedene Rechenzentren in den Vereinigten Arabischen Emiraten seien direkt von Drohnen getroffen worden, teilte der Konzern mit. Eine weitere Anlage in Bahrain sei durch einen Drohneneinschlag in der Nähe beeinträchtigt worden. Die Treffer hätten „strukturelle Schäden“ zur Folge, zudem sei die Stromversorgung beeinträchtigt. Die Bekämpfung von Bränden habe teilweise Wasserschäden nach sich gezogen. Zwar arbeite man daran, die volle Verfügbarkeit der Technik schnellstmöglich wiederherzustellen, doch „angesichts der physischen Schäden“ wird die Reparatur dauern: Zwei AWS-Rechenzentren direkt von Drohnen getroffen.
Erfolgreicher Jungfernflug für Dart AE: Das Hyperschallflugzeug des australischen Luft- und Raumfahrtunternehmens Hypersonix Launch Systems hat seinen ersten Flug absolviert. Dabei erreichte Dart mehr als fünffache Schallgeschwindigkeit. Eine Trägerrakete brachte das Fluggerät in die obere Atmosphäre und setzte es dort aus. Dort startete Dart sein Scramjet-Triebwerk und flog dann aus eigener Kraft mit einer Geschwindigkeit von mehr als Mach 5 weiter, bevor das Fluggerät in den Atlantik stürzte. Das Besondere an Dart ist, dass sowohl das Fluggerät selbst als auch das Triebwerk mit 3D-Druckverfahren aufgebaut werden. Das Triebwerk ist wiederverwendbar und wird mit Wasserstoff betrieben: 3D-gedrucktes Fluggerät Dart fliegt Hyperschallgeschwindigkeit.
Auch noch wichtig:
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(fds)
Künstliche Intelligenz
Google verkürzt Versionszyklus des Chrome-Browsers von vier auf zwei Wochen
Google wird neue Versionen seines Webbrowsers ab September öfter herausgeben. Bislang erscheint Chrome alle vier Wochen in einer neuen Version, dieser Zyklus wird künftig auf zwei Wochen reduziert. Dadurch soll der Browser schneller neue Funktionen erhalten und auch die Leistung in kürzeren Abständen verbessert werden. Der neue Versionszyklus betrifft Chrome für PCs, Android sowie iOS und beginnt mit der Version 153 von Chrome, die für den 8. September 2026 geplant ist.
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Auf dem Desktop ist Chrome derzeit der am meisten genutzte Browser. Letzten Herbst erreichte Google erstmals über 70 Prozent Browser-Anteil bei Desktop-Nutzern. Die Dominanz von Chrome basiert auf mehreren Faktoren, darunter der hohen Verbreitung von Google-Diensten wie der Websuche, YouTube und Gmail. Allerdings sind die Marktanteile von Chrome laut Statcounter in den letzten Monaten weltweit wieder knapp unter 69 Prozent gefallen.
Öfter Fehler und Leistung verbessern
Auf dieser Marktdominanz scheint sich Google aber nicht auszuruhen und entwickelt die Webplattform ständig weiter, wie Google-Mitarbeiter im Blog „Chrome für Entwickler“ schreiben. „Unser Ziel ist es, Entwicklern und Nutzern sofortigen Zugriff auf die neuesten Leistungsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und neuen Funktionen zu ermöglichen“, heißt es dort. Nun stellt Google „auf einen zweiwöchigen Releasezyklus um“.
Die häufiger erscheinenden Chrome-Versionen werden einen geringeren Umfang aufweisen und sollen dadurch Unterbrechungen minimieren sowie das Debugging nach Release vereinfachen. Die Stabilität soll trotz des kürzeren Versionszyklus weiter gewährleistet bleiben, verspricht Google und schreibt dies „jüngsten Prozessverbesserungen“ zu.
Schneller von Beta- zu stabiler Version
Google wird die Zeit zwischen Beta- und der stabilen Version deutlich verkürzen und zeigt dies an einem beispielhaft aufgeführten Prozess der Entwicklung einer neuen Chrome-Version. Bislang nimmt sich der Konzern fast zwei Wochen Zeit dafür, künftig haben die Entwickler demnach nur noch sechs Tage, bis die stabile Version festgeschrieben wird. Die Zeit von der ersten stabilen Version bis zur Freigabe bleibt aber weiterhin bei 13 Tagen, wohl für entsprechende Tests.
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Eine Ausnahme des verkürzten Versionszyklus bildet die Enterprise-Version von Chrome mit erweiterter Stabilität für den Einsatz in Unternehmen. Diese Chrome-Variante bleibt bei neuen Versionen alle acht Wochen. Zudem bietet Google Nutzern von Chromebooks „weiterhin erweiterte Release-Optionen“ an. Denn „die neuesten Chrome-Versionen werden erst nach entsprechenden Plattformtests auf Chromebooks eingeführt“. Diese Kanäle werden wohl erst später auf kürzere Versionszyklen umgestellt.
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(fds)
Künstliche Intelligenz
Instar IN-9808 4K im Test: Flexible Überwachungskamera ohne Cloud
Die Überwachungskamera IN-9808 4K des deutschen Herstellers Instar bietet 4K-Auflösung bei 25 fps sowie zahlreiche Integrationsmöglichkeiten wie MQTT und Onvif.
Die IN-9808 4K ist Instars Spitzenmodell und bietet mit ihrer 4K-Auflösung viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-Kameras. Gegenüber dem Vorgänger IN-9408 (Testbericht) bedeutet dies eine Steigerung von 3,7 auf 8,3 Millionen Pixel – mehr als eine Verdopplung der Bildschärfe.
Vom Vorgänger übernommen wurde neben dem robusten Gehäuse das durchdachte Verkabelungskonzept: Die Anschlüsse liegen geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen. Ebenfalls beibehalten wurden die zahlreichen Integrationsmöglichkeiten, darunter Onvif, Homekit, MQTT und IFTTT.
Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgänger betrifft die Modellvarianten: Während es von der IN-9408 noch zwei separate Versionen für PoE/LAN und WLAN/LAN gab, vereint die IN-9808 4K alle Verbindungsoptionen (WLAN, PoE und LAN) in einer einzigen Variante. Wie das Vorgängermodell ist auch die neue Kamera wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.
Wie gut sich die wetterfeste Überwachungskamera im Alltag schlägt, zeigt der folgende Testbericht.
Bilder: Instar IN-9808 4K
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Bis auf eine Bohrmaschine ist im Lieferumfang alles für die Montage der Überwachungskamera enthalten.
Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar. Dank WDR-Unterstützung überzeugt sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
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Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
Die App Instar Vision ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert.
Gehäuse, Montage und Inbetriebnahme
Mit 900 Gramm ist die Instar IN-9808 4K relativ schwer – das robuste, wasserdichte Metallgehäuse (ca. 10,3 × 7,5 × 23 cm) und die ebenfalls metallene Halterung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Für den Außeneinsatz gibt es eine Einschränkung: Instar gibt einen Betrieb bis –5 °C an. Mit einer optionalen Zusatzheizung (ab ca. 25 Euro) ist die Kamera laut Hersteller jedoch bis –20 °C nutzbar. Während der Testphase im Winter war es teilweise kälter als –5 °C, die Kamera hat trotzdem funktioniert.
Anders als bei vielen Außenkameras liegen die Anschlüsse nicht außen, sondern geschützt im Gehäuseinneren. Das verhindert, dass Wasser am typischen Ethernet-Stecker eindringen kann. Für die Verkabelung muss die rückseitige Abdeckung geöffnet und die Kabel von hinten durch die Halterung ins Gehäuse geführt werden. Das ist mit ein wenig Aufwand verbunden, doch nach etwa 15 Minuten erledigt.
Damit keine Feuchtigkeit eindringt, liegen drei Dichtungsringe mit einem, zwei oder drei Kabeldurchführungen bei:
- Ein Kabeldurchgang: für reinen WLAN-Betrieb (nur Stromkabel)
- Zwei Kabeldurchgänge: für Ethernet-Anschluss (Strom + Netzwerkkabel)
- Drei Kabeldurchgänge: für Ethernet plus optionalen Lautsprecher
Das gedruckte Handbuch (Online-Wiki) erklärt die Verkabelung detailliert. Praktisch: Inbusschlüssel (für die Halterung) und Kreuzschlitzschraubendreher (für das Gehäuse) liegen bei – eigenes Werkzeug ist für die Verkabelung nicht nötig. Für die Wand- oder Deckenmontage benötigt man jedoch eine Bohrmaschine; passende Schrauben und Dübel sind im Lieferumfang enthalten.
Die Einrichtung erfolgt entweder über einen Browser oder die App Instar Vision. Letztere ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert. Für die Browser-Installation wird die IP-Adresse der Kamera benötigt. Diese lässt sich etwa mit dem Angry IP-Scanner (Heise Download) oder dem Instar Kamera Tool (für Linux, macOS, Windows) ermitteln. Hinweis: Bei aktiver VPN-Verbindung erkennt das Instar-Tool die Kamera nicht.
Alternativ ist die Einrichtung per WLAN und WPS möglich – sofern der Router WPS unterstützt. Detaillierte Anleitungen bieten die Bildergalerie sowie die Online-Hilfe unter install.instar.com.
Bedienung und Konfiguration
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Bewegungserkennung, Benachrichtigungen und Datenschutzmaske
Die Bewegungserkennung der Instar IN-9808 4K geht weit über einfache Auslöser hinaus: Sie unterscheidet zuverlässig zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen. Auf dieser Basis lassen sich Alarme präzise einstellen und Fehlalarme durch andere Bewegungsquellen effektiv reduzieren. Falls dennoch unerwünschte Auslöser auftreten, bietet die Kamera unter „Alarmbereiche“ die Möglichkeit, die Empfindlichkeit für verschiedene Zonen individuell anzupassen. Ein detailliertes Erklärvideo dazu findet sich auf der Instar-Webseite.
Für einen DSGVO-konformen Betrieb ist die Kamera mit einer flexiblen Datenschutzmaske ausgestattet. Über die Weboberfläche lassen sich unter „Einstellungen > Multimedia > Privatsphäre“ bis zu acht Bildbereiche definieren, die bei Aufnahmen automatisch geschwärzt werden – unverzichtbar, wenn die Kamera Teile fremder Grundstücke oder öffentlicher Flächen erfasst.
Benachrichtigungen erfolgen nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Alternativ können Alarme auch per E-Mail versendet werden – inklusive Vorschaubildern. Für eine besonders sichere Ablage lassen sich Aufnahmen zudem per FTPS oder SFTP direkt auf einen eigenen Server hochladen.
In der täglichen Nutzung überzeugt die Kamera durch ihre einfache Bedienung: Sowohl die App als auch die Weboberfläche sind übersichtlich gestaltet und reagieren schnell. Der Livestream sowie aufgezeichnete Videos werden jederzeit flüssig und zuverlässig dargestellt.
Bildqualität der Instar IN-9808 4K
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar.
Bei Dunkelheit gehen zwar erwartungsgemäß einige Details verloren, doch die Kamera zeigt sich hier von ihrer besten Seite: Dank leistungsstarker Infrarot-LEDs gelingen ausgewogene Belichtungen, bei denen selbst Gesichter noch gut zu erkennen sind – eine Stärke, die viele Mitbewerber vermissen lassen.
Ein weiteres Highlight ist die Wide Dynamic Range (WDR)-Funktion. Sie gleicht schwierige Lichtsituationen wie Gegenlicht oder starke Kontraste souverän aus und lässt sich flexibel an die jeweilige Umgebung anpassen. So bleibt die Bildqualität auch unter anspruchsvollen Bedingungen auf hohem Niveau.
Unterstützte Smart-Home-Plattformen
Die Instar IN-9808 4K überzeugt nicht nur mit ihrer Bildqualität, sondern auch mit ihrer breiten Plattformunterstützung. Sie lässt sich nahtlos in Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Assistant einbinden einbinden – ein klarer Vorteil für Nutzer unterschiedlicher Smart-Home-Ökosysteme.
Dank ONVIF-Kompatibilität ist eine lokale, cloudfreie Einbindung in Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant oder Homey Pro möglich. Auch der Betrieb mit Synology Surveillance Station funktioniert im Test einwandfrei – ideal für alle, die auf bewährte Drittanbieter-Lösungen setzen.
Besonders tiefgreifend ist die Integration in Home Assistant: Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Preis
Die Instar IN-9808 4K wird regulär für 289 Euro angeboten, ist aktuell aber bereits ab 256 Euro erhältlich. Besonders günstig gab es die anschlussfreudige Überwachungskamera bislang zum Black Friday für 229 Euro.
Fazit
Die Instar IN‑9808 zählt zu den besten 4K-Überwachungskameras auf dem Markt – ihr Preis von aktuell 256 Euro mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, ist jedoch durch den gebotenen Gegenwert mehr als gerechtfertigt.
Die Kamera überzeugt mit intelligenter Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren und informiert den Nutzer nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht oder E-Mail. Sie lässt sich flexibel per Ethernet oder WLAN (2,4 & 5 GHz) einbinden und ist mit Drittanbieter-Lösungen wie Synology Surveillance Station, Home Assistant und Apple HomeKit kompatibel.
Dank Wide Dynamic Range (WDR) liefert sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharfe Bilder. Mit bis zu 25 fps in 4K übertrifft sie viele Mitbewerber, die oft nur 15 fps erreichen – für besonders detailreiche Aufnahmen.
Ein starkes Argument ist die langfristige Sicherheit: Der deutsche Hersteller Instar garantiert Updates bis mindestens Ende 2030. Zudem ist die Kamera NDAA- und TAA-konform und damit auch für sicherheitsrelevante Einrichtungen geeignet – inklusive BSI-Empfehlung.
Ein weiteres Argument für die IN-9808 4K und alle anderen Instar-Überwachungskameras ist der hervorragende Support, der kompetent und schnell auf Probleme reagiert und auch ein Forum umfasst. Zudem beschreibt die Firma in zahlreichen Videos die Einrichtung und Konfiguration der Kamera.
Kritik gibt es lediglich im Detail: Die Kamera ist offiziell nur bis –5 °C spezifiziert. Wer sie bei härteren Wintern einsetzen möchte, benötigt ein optionales Heizmodul für ca. 25 Euro, das den Betrieb bis –20 °C ermöglicht. Ebenfalls etwas umständlich: Für eine Gegensprechfunktion muss ein externer Lautsprecher angeschlossen werden.
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