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Datenschutz & Sicherheit

Videokonferenzsoftware: Zoom Node möglicher Ansatzpunkt für Schadcode-Attacken


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Zoom-Node-Server sind verwundbar, und Angreifer können Schadcode ausführen. Um die Kompromittierung von Systemen vorzubeugen, müssen Admins den verfügbaren Sicherheitspatch installieren.

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Über Zoom Node hosten Admins für Unternehmen Zoom-Workloads wie Meetings und Videoanrufe. In einer Warnmeldung führen die Entwickler aus, dass die nun geschlossene Sicherheitslücke (CVE-2026-22844) mit dem Bedrohungsgrad „kritisch“ eingestuft ist.

Die Schwachstelle betrifft konkret die Komponente Multimedia Routers (MMRs). Damit eine Attacke gelingt, muss ein Angreifer Teilnehmer eines Meetings sein. Ist das gegeben, kann er auf einem nicht näher beschriebenen Weg Schadcode ausführen.

In der Warnmeldung gibt es keine Hinweise, dass Angreifer die Lücke bereits ausnutzen. Admins sollten mit dem Patchen aber nicht zu lange zögern und zeitnah eine der abgesicherten Versionen installieren. Alle vorigen Ausgaben sollen verwundbar sein.

  • Zoom Node Meetings Hybrid (ZMH) MMR module 5.2.1716.0
  • Zoom Node Meeting Connector (MC) MMR module 5.2.1716.0


(des)



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Datenschutz & Sicherheit

Sicherheitsupdate GitLab: Angreifer können Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen


GitLab ist über fünf Softwareschwachstellen angreifbar. Nach erfolgreichen Attacken kann es zu Abstürzen kommen oder Angreifer hebeln die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aus.

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In einer Warnmeldung versichern die Entwickler, dass auf GitLab.com bereits abgesicherte Ausgaben laufen. Admins, die die Softwareentwicklungsumgebung selbst hosten, müssen die reparierten Versionen Community Edition (CE) und Enterprise Edition (EE) 18.8.2, 18.7.2 oder 18.6.4 installieren.

Darin haben die Entwickler insgesamt fünf Sicherheitslücken geschlossen. Davon sind drei mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft (CVE-2025-13927, CVE-2025-13928, CVE-2026-0723). Über die ersten beiden Schwachstellen können Angreifer DoS-Zustände und somit Abstürze auslösen. Verfügt ein Angreifer über eine Credential ID eines Nutzers, kann er mit präparierten Anfragen die 2FA aushebeln.

Die GitLab-Entwickler raten zu einem zügigen Update.


(des)



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Datenschutz & Sicherheit

Firmenübernahme: US-TikTok rückt zu Trump


Auf in eine amerikanische Zukunft: Skulptur mit dem TikTok-Logo in Shanghai. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / CFOTO

Die chinesische Firma ByteDance hat einen Großteil des US-Geschäfts ihrer Video-App TikTok verkauft. Sie behält 19,9 Prozent der Anteile, der Rest geht an ein internationales Konsortium. Die größten Investoren darin sind mit jeweils 15 Prozent ein Staatskonzern der Vereinigten Arabischen Emirate, die US-Investmentfirma Silver Lake und der Cloud-Dienst-Anbieter Oracle. Dessen Gründer Larry Ellison ist ein alter Trump-Vertrauter.

Die US-Version der App soll künftig auf Oracle-Servern laufen. Oracle wird auch dafür verantwortlich sein, die Einhaltung nationaler Sicherheitsstandards zu überwachen und den Algorithmus anzupassen, über den personalisierte Inhalte gesteuert werden. Der Plan ist, eine Kopie des Codes, den ByteDance entwickelt hat, mit den Daten von US-Bürger*innen zu trainieren.

Verkauf auf Druck der US-Regierung

TikTok ist mit dem Verkauf einem Verbot entgangen, das die US-Regierung angedroht hatte. Die sah die Gefahr, dass der chinesische Staat über die App die Meinung von US-Amerikaner*innen manipulieren könnte und deren Daten abgreifen. 2024 verabschiedete sie ein Gesetz, nach dem ByteDance seine US-Geschäfte verkaufen musste, sonst wäre TikTok aus den App-Stores von Apple und Google verbannt worden. Donald Trump hatte einst auf das Verbot gedrängt, nach einem scheinbaren Sinneswandel dem Unternehmen dann aber immer wieder mehr Zeit gegeben, um eine einvernehmliche Lösung zur weitgehend Abspaltung des US-Geschäfts zu finden.

Nun rückt TikTok ein gutes Stück weg von der chinesischen Regierung – hin zur amerikanischen. Donald Trump hat dann nicht mehr nur sein eigenes Soziales Netzwerk Truth Social, sowie Einfluss auf die Plattformen seiner Kumpels Elon Musk (X) und Mark Zuckerberg (Facebook, Instagram), sondern über Larry Ellison auch einen kurzen Draht zu TikTok. Der Oracle-Gründer ist der fünftreichste Menschen der Welt, vier Plätze nach Musk, einer vor Zuckerberg.



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Galaxy Watch 5 zuerst: Samsung liefert Januar-Update für seine Smartwatches aus


Anfang des Monates hatte Samsung Details zum Sicherheitspatch für Januar 2026 für seine Android- und Wear-OS-Geräte veröffentlicht und damit begonnen, es für seine Galaxy-Smartphones und -Tablets zu verteilen. Nun hat der Konzern damit angefangen, es auch allmählich auf die Galaxy Watches zu schieben, dabei ist überraschend die Galaxy Watch 5 zuerst an der Reihe.

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Wie SamMobile schreibt, ist offenbar die Galaxy Watch 5 in der „Wi-Fi + Bluetooth“-Variante das erste Modell, das den Januarpatch erhält. Das Update ist 147,29 MByte groß und trägt die Firmware-Version R910XXU1DYL6.

Laut Samsungs Sicherheits-Informationen behebt der Januar-Sicherheitspatch insgesamt 55 Sicherheitslücken. Neben den seitens Google behobenen Lücken, die wir schon in einer separaten Meldung zusammengefasst haben, enthält der aktuelle „Security Maintenance Release“ (SMR) auch Patches von Samsung. Durch das neue Update werden sensible Nutzerdaten, wie Fitness- und Gesundheitsinformationen, besser vor potenziellen Angriffen geschützt.

Samsung macht darauf aufmerksam, dass einige Patches, die von Chipsatzherstellern bereitgestellt werden, möglicherweise nicht im Sicherheitsupdate-Paket des Monats enthalten sind. „Diese gerätespezifischen Patches“ würden dem Unternehmen zufolge erst in künftigen Sicherheitsupdate-Paketen nachgeliefert, sobald sie bereitstehen.

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Um die neue Softwareversion auf der Galaxy Watch 5 zu erhalten, muss man die Galaxy Wearable App öffnen und in die Uhreinstellungen navigieren. Hier öffnet man den Punkt „Uhren-Software-Update“ und tippt auf „Herunterladen und installieren“.

Neben der Galaxy Watch 5 wird Samsung den Patch nach und nach für die Watch 4, die neben anderen im Dezember das große Update auf One UI 8 Watch erhalten hat, und neuer verteilen. „Die Lieferzeit für Sicherheitspatches kann je nach Region und Modell variieren“, erklärt Samsung.


(afl)



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