Connect with us

Online Marketing & SEO

Warum der Podcast Boom anhält



Spotify startet Gruppen-Chats und schüttet Rekordsumme an die Musikbranche aus

Zwei Smartphone Displays zeigen die Spotify App mit Chatverlauf, geteiltem Song und Nachrichtenfunktion für Musikempfehlungen in Gruppen.
© Spotify

Sind Podcasts das Medium der Stunde?

Podcasts haben inzwischen eine eigene Kategorie bei den Golden Globe Awards – für Saruul war das „wirklich ein ganz großer Moment“. Ein Format, das lange als Nischenmedium galt, steht heute neben Film und TV auf einer der größten Bühnen der Unterhaltungsindustrie. Für sie ist diese Auszeichnung ein Beweis dafür, „wie einflussreich, relevant und unglaublich beliebt Podcasts mittlerweile sind“, weshalb sie Podcasts derzeit als das „Medium der Stunde“ bezeichnet.

Ein Grund dafür liegt im Charakter des Formats. Podcasts schaffen Raum für längere Gespräche, Kontext und eine vertiefte Auseinandersetzung mit Themen – etwas, das in der digitalen Öffentlichkeit zunehmend selten geworden ist. Podcasts sind ein Gegenmodell: Ein Format, das nicht nur informiert, sondern auch Zeit für Einordnung und Verständnis lässt. Wie viel Raum dieses Medium für Tiefe lässt, zeigt ein Blick auf das Upload-Limit für Episoden bei Spotify, das bei satten 13 Stunden liegt. Ausgereizt hat diese Grenze der Podcast Alles gesagt? von Christoph Amend und Jochen Wegner. In ihrem Interview-Format sprechen die beiden mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten – und zwar so lange, bis ihr Gegenüber selbst entscheidet, dass „alles gesagt“ ist.

Im Gespräch erzählt Saruul auch, welche besondere Rolle Deutschland im Podcast-Ökosystem spielt. Mit Fest & Flauschig von Jan Böhmermann und Olli Schulz kam einer der ersten exklusiven Spotify Podcasts überhaupt aus Deutschland. Heute gehört der deutsche Markt zu den größten weltweit nach konsumierten Stunden und hat die Entwicklung des Mediums früh geprägt. Deutschland ist eben eine Hörbuch- und Hörspielnation. Viele sind hier mit Kassetten, Radiosendungen und gesprochenen Geschichten aufgewachsen – Podcasts knüpfen genau an diese Hörkultur an und sind wahrscheinlich auch deshalb besonders beliebt.

Video wächst – Audio bleibt der Kern

Auch Podcasting entwickelt sich parallel zu den Veränderungen der Digitalindustrie weiter. Ein Trend, der die Branche in den vergangenen Jahren besonders geprägt hat, ist Video. Immer mehr Shows schalten die Kamera an, Video-Podcasts wachsen stark und eröffnen neue Möglichkeiten für Distribution und Discoverability. Clips lassen sich leichter über Social Media verbreiten und erreichen dort häufig zusätzliche Zielgruppen. Auch für Marketer eröffnet die visuelle Ebene neue Möglichkeiten, etwa durch Product Placements, gebrandete Segmente oder sichtbar integrierte Host Reads.

Für Saruul bedeutet das jedoch nicht, dass Audio die zentrale Rolle verliert. Podcasts müssten weiterhin audio-first gedacht werden, erklärt sie im Gespräch:

Video ersetzt Audio nicht. Podcasts müssen audio-first bleiben. Aber es gibt Formate, bei denen die Videoebene eine zusätzliche Dimension schafft, die sehr wertvoll sein kann. Gerade jüngere Hörer:innen wollen Video-Podcasts sehen und bleiben oft länger dran.

Video könne deshalb ein wichtiges strategisches Add-on sein – vor allem für Interview- oder Gesprächsformate. Gleichzeitig zeigen andere erfolgreiche Podcasts, dass auch reine Audioformate weiterhin funktionieren. Entscheidend bleibe immer, ob Video wirklich zum Inhalt und zum Format passt.


Spotifys Content-Offensive:
Eine halbe Million Video-Podcasts, Rekordzahlen und ein Netflix Boost

Grafik Frau am Handy mit Spotify Logo
© Spotify Newsroom via Canva

Vom Podcast zur Marke

Podcasts werden immer häufiger nicht mehr als Endprodukt gedacht, sondern als Ausgangspunkt für größere Markenwelten. Live Shows, Community Events, Produkte oder ganze Content-Universen entstehen rund um erfolgreiche Formate. Für Saruul ist das eine der spannendsten Entwicklungen im Podcast-Markt. Der Podcast selbst werde dabei zum Startpunkt eines größeren Ökosystems:

Es gibt immer mehr Creator:innen, die ihren Podcast nicht als Endziel sehen, sondern als Startpunkt einer Marke. Daraus entstehen Arena-Touren, Produkte, Communities oder sogar Retreats. Der Podcast ist dann das Zentrum, von dem alles andere ausgeht.

Tommy Schmidt etwa hat rund um seinen Podcast Gemischtes Hack, den er gemeinsam mit Felix Lobrecht hostet, mit Hack – Das Kartenspiel ein Spiel auf den Markt gebracht, das laut Saruul eines der erfolgreichsten Kartenspiele Europas ist. Mit seinem anderen Podcast Copa TS hat er außerdem eine eigene Trikot- und Fußballmarke aufgebaut. Der Podcast wird damit zunehmend zum Ausgangspunkt größerer Markenwelten und zu einem der wichtigsten Formate für langfristige Community-Bindung.

Mehr Frauen am Mikrofon, aber noch keine Parität

Krause-Jentsch betont im Gespräch auch, wie wichtig Diversität im Podcast-Markt ist. Gerade in den vergangenen Jahren hätten sich mehr weibliche Stimmen etabliert, etwa Solo-Podcasts oder Formate mit starken persönlichen Perspektiven. Als Beispiele nennt sie etwa Shows von Salwa Houmsi, Mirella, Sophie Passmann oder Valentina Vapaux, die mit eigenen Formaten große Communities aufbauen.

Ich freue mich total, dass wir gerade auch mehr Frauen sehen, die eigene Podcasts starten und große Shows aufbauen. Da passiert gerade wirklich viel Spannendes,

erklärt sie. Der Trend lässt sich auch bei der Rezeption beobachten. Weltweit holen Frauen im Podcast-Kosmos deutlich auf. Der Podcast 2025 Report von Seven.One Audio aus dem Jahr 2025 beschreibt insbesondere junge Frauen unter 30 Jahren als eine der wichtigsten Wachstumsgruppen im deutschen Podcast-Markt. Demnach entfällt inzwischen mehr als die Hälfte der gesamten Podcast-Nutzungszeit in Deutschland auf weibliche Hörerinnen. Ein ähnliches Bild zeigt sich international. Daten aus der US-Studie The Infinite Dial 2025 von Edison Research zeigen, dass 48 Prozent der Podcast-Hörer:innen in den Vereinigten Staaten Frauen sind, während Männer rund 51 Prozent ausmachen. Damit nähert sich die Nutzung einem nahezu ausgeglichenen Verhältnis an.

Auf der Produktionsseite verläuft diese Entwicklung langsamer. Eine Analyse der University of Southern California aus dem Jahr 2023 über die Hosts der populärsten Podcasts weltweit zeigt, dass nur rund 36 Prozent der Hosts in den Top-Podcasts weiblich sind. 2026 könnte das ändern und ein Jahr werden, in dem endlich mehr weibliche Stimmen den Podcast-Markt prägen.

Wer entscheidet, welche Podcasts wir entdecken? So wirkt KI auf Audio ein

Neben Video prägt auch Künstliche Intelligenz zunehmend die Entwicklung der Podcast-Branche. Personalisierte Empfehlungen, Machine-Learning-Modelle und algorithmische Systeme entscheiden immer häufiger darüber, welche Inhalte Nutzer:innen überhaupt entdecken. Bei Spotify sind solche Systeme allerdings kein neues Phänomen. Personalisierte Empfehlungen gehören dort seit Jahren zum Kern der Plattform. Startseiten, individuelle Vorschläge oder kuratierte Playlists basieren auf Datenanalysen und Machine Learning, erklärte Saruul im Interview.

Machine Learning hilft uns, Inhalte besser zu empfehlen und Menschen genau die Podcasts zu zeigen, die zu ihnen passen,

betont sie. Im September 2025 führte Spotify etwa Smart Filters ein. Die Funktion erlaubt es Nutzer:innen, ihre Bibliothek nach Stimmung, Aktivität oder Genre zu sortieren und Inhalte schneller zu finden. Im Dezember 2025 testete Spotify außerdem erstmals ein Feature, mit dem Nutzer:innen Playlists per KI-Prompt erstellen können. Und eine im Juli getestete Sprach-KI soll Wünsche erkennen, im Dialog reagieren und dir genau die Songs oder Podcasts liefern, die perfekt zu deinem Moment passen. Nutzer:innen können dem DJ per Sprachbefehl sagen, welche Musik sie hören möchten, etwa nach Genre, Stimmung oder Aktivität. Seit Oktober 2025 können Nutzer:innen Spotify außerdem direkt in ChatGPT nutzen, um Musik- und Podcast-Empfehlungen über Gespräche zu bekommen.


Eine neue Ära des Hörens:
Spotify Playlists per Prompt erstellen

Spotify Prompted Playlists auf zwei Smartphones vor grünem Hintergrund
© Spotify via Canva

Für Saruul bleibt bei allen Vorteilen jedoch entscheidend:

KI kann unterstützen, aber Glaubwürdigkeit entsteht immer noch durch menschliche Stimmen.

Gerade im journalistischen Kontext seien laut ihr die Einordnung, Analyse und Verantwortung weiterhin zentrale Aufgaben von Menschen.

Auch auf Produktionsseite nutzen viele Podcaster KI inzwischen als Werkzeug. Recherche, Transkription oder Schnitt lassen sich heute deutlich schneller erledigen. Tools wie Descript, Adobe Podcast oder Podcastle können Audio automatisch transkribieren, Hintergrundgeräusche entfernen oder Folgen direkt aus Textskripten produzieren. Andere Anwendungen wie Castmagic erstellen aus einer Episode automatisch Show Notes, Kapitelmarken oder Social Media Posts.

Entscheidend bleibt jedoch, dass die Idee, Perspektive und kreative Handschrift weiterhin von Menschen kommen. KI übernimmt somit viele technische Schritte, die inhaltliche Stimme bleibt jedoch weiterhin menschlich.

„Just do it“: Warum Podcasts keine Perfektion brauchen

Der Rat, den Saruul neuen Podcast-Projekten gibt, ist überraschend einfach: anfangen. Denn laut ihr sei Podcasting ein Format, das Fehler verzeiht und nicht von Hochglanzproduktion lebt. Entscheidend seien nicht perfekte Setups oder Studioqualität, sondern Haltung, Perspektive und eine eigene Tonalität. Sie meint sogar: Wenn dir deine erste Folge nicht ein peinlich ist, hast du vermutlich zu lange gewartet, sie zu veröffentlichen.

Es lohnt sich also womöglich, den Cringe Mountain zu erklimmen, um erfolgreich zu sein – auch im Podcasting. Neben Authentizität rückt bei Spotify zunehmend auch der soziale Aspekt des Hörens in den Fokus. Nutzer:innen können inzwischen sehen, was Freund:innen gerade hören, gemeinsame Sessions über Jam-Anfragen starten oder sich über eine integrierte Messaging-Funktion direkt über Musik und Podcasts austauschen.


Danke an Saruul Krause-Jentsch für das inspirierende Gespräch.


Spotify führt Messaging ein
– das musst du wissen!

Screenshot-Serie der Spotify App mit Anleitung zum Teilen von Inhalten: Start mit einem Song, Öffnen des Teilensmenüs, Auswahl des Kontakts, Hinzufügen einer Nachricht und Ansicht des Chats.
© Spotify via Canva

Dieser Beitrag erschien erstmals am 9. März 2026.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Online Marketing & SEO

BrandZ-Ranking von Kantar: Die 100 wertvollsten Marken der Welt – und wie KI deren Wachstum beflügelt


Der Markenwert von Google wächst – vor allem dank Gemini

Künstliche Intelligenz treibt nicht nur die Transformation ganzer Industriezweige voran. Bei Unternehmen, die KI schlau einsetzen, steigert sie auch den Markenwert – und zwar enorm. Den Beweis liefert das aktuelle BrandZ-Ranking von Kantar. In der Rangliste überspringen erstmals vier Marken die Billionen-Dollar-Hürde.

Im vergangenen Jahr führte Apple das BrandZ-Ranking noch

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Social-Media-Aktion: Warum Aldi UK mit Gurken Lidl in die Parade fährt


Auf Social Media macht sich Aldi UK über das überarbeitete Loyalty-Angebot von Lidl lustig.

In Großbritannien geht die Fehde zwischen den Discountern Aldi und Lidl in eine neue Runde. Auslöser ist das überarbeitete Loyalty-Programm von Lidl. Welche Rolle Gurken bei Aldis Seitenhieb spielen.

„Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus“:

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

„Won’t forget these days“: Das ist die erste große Veltins-Kampagne von Grabarz XCT


Veltins setzt auf unvergessliche Momente

Vor gut einem Jahr löste Grabarz XCT den Wettbewerber Thjnk als Leadagentur bei Veltins ab. Jetzt legt die Werbeschmiede ihre erste große Kampagne für die Biermarke aus dem Sauerland vor. So viel vorweg: In den Werbeblöcken wird es emotional – auch dank eines Klassikers von Fury In The Slaughterhouse.

Bereits im letzten Jahr haben sich Veltins und seine neue Agentur kommunikativ warmgelaufen. So hat Grabarz XCT etwa einige Online-Formate für das in Meschede-Grevenstein beheimatete Unternehmen entwickelt und kleinere Kampagnen für Veltins Helles Lager und Pülleken umgesetzt. Jetzt folgt der nächste Schritt – nämlich die erste große Kampagne für die Kernmarke Veltins. 

Der Startschuss fällt am 18. Mai in den Werbeblöcken. Dem TV-Spot, den Grabarz XCT mit der Produktionsfirma IAM Image, Regisseur Sune Sørensen und Kameramann Rasmus Heise umgesetzt hat, ist anzumerken, dass Veltins bemüht ist, dem KI-bedingten Trend hin zu digitaler Perfektion und konstruierter Ästhetik etwas entgegenzusetzen. Während Media-Markt Saturn gerade bemerkenswerterweise eine Kampagne mit einem KI-generierten Jürgen Klopp gestartet hat, sind in dem Veltins-Spot echte Menschen zu sehen – mit echten Emotionen und einer gemeinsamen Geschichte.
Dass der TV-Spot dann sogar noch richtig ans Herz geht, hat überraschenderweise mit einem Stück Holz zu tun – genauer gesagt mit einem alten Tisch, der in einer Garage unter einer verstaubten Decke ein Schattendasein fristet, dann aber eines Tages zufällig von seinem Eigentümer wiederentdeckt wird – mit Folgen. Denn der Hauptdarsteller erinnert sich daran, wie er gemeinsam mit seiner Gang vor Jahrzehnten an diesem Tisch gelacht, gestritten, geweint und bei Partys auch mal darauf getanzt hat. Und ringt sich am Ende zu etwas durch, was man wohl viel häufiger tun sollte: Er meldet sich nach langer Pause mal wieder bei seinen alten Weggefährten – mit einem schlichten Foto von dem Tisch und der Zeile „Wisst ihr noch?“. Dass sich am Ende die alte Gang wieder an dem Tisch versammelt und mit der einen oder anderen Flasche Veltins auf die Freundschaft anstößt, versteht sich von selbst. Dazu passt auch das Outro des Spots: „Auf das, was uns zusammenbringt“, sagt ein Sprecher aus dem Off. 
Dass Veltins in Zeiten, in denen auch die Werbung zunehmend von KI dominiert wird, kommunikativ bodenständig bleibt, kommt nicht von ungefähr. „Wahre Werte brauchen keine Inszenierung!“, ist Fabian Veltins überzeugt. „Die Marke Veltins versteht sich als Impulsgeber für gemeinsame Erlebnisse, die Menschen zusammenbringt“, sagt der Geschäftsführer Marketing der Brauerei C. & A. Veltins. Der Spot zeige genau das, findet Veltins – und denkt sogar noch weiter. „Vielleicht bekommt man beim Zuschauen Lust, seine Freunde wirklich mal wieder anzurufen. Wenn das passiert, hat der Film sein Ziel erreicht“, sagt er.

Bei seinem neuen Agenturpartner hat er damit wohl offene Türen eingerannt. So ging es auch Mattes Hoffmann darum, in Zeiten von KI und Daueroptimierung eine Geschichte zu erzählen, die sich echt anfühlt. „Eine, die man nicht erklären muss, weil man sie kennt“, so der Kreativgeschäftsführer von Grabarz XCT. „Der Tisch steht für Beständigkeit. Für Freundschaft. Für gemeinsame Zeit. Und Veltins für den Moment, in dem man wieder zusammenkommt“, so Hoffmann. 

Zu sehen ist die Geschichte des Veltins-Tisches demnächst auf den TV-Sendern ARD, RTL, Pro Sieben, Vox, Sat 1 und Sky. Darüber hinaus hat die Agentur EssenceMediacom, die Veltins seit mehr als 25 Jahren betreut, Werbezeiten auf Streamingdiensten wie Amazon Prime, RTL+, Netflix und Joyn gebucht. Nicht zuletzt wird die Kampagne freilich auf Instagram und Facebook zu sehen sein. Zum Auftakt der Social-Media-Kampagne wird der aus dem Sauerland stammende Moderator Thore Schölermann die Zuschauer mit hinter die Kulissen der Dreharbeiten nehmen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt