Apps & Mobile Entwicklung
Xiaomi Tag im Test: Günstig aber einfach gehalten
Seit ich ein Handy habe, muss ich neben Geldbörse und Schlüsseln ständig auf etwas anderes achten. Bei so vielen Dingen, an die man denken muss, passiert es nur allzu oft, dass man eines verliert. Deshalb habe ich angefangen, intelligente Bluetooth-GPS-Tracker oder Smart Tags zu verwenden. Sie sind kompakt, leicht und machen es einfach, Gegenstände zu überwachen und sie wiederzufinden, wenn sie verlegt wurden. Xiaomi hat vor kurzem den Xiaomi Tag auf den Markt gebracht, eine günstigere Option im Vergleich zu den Premium-Alternativen.
Der neue Xiaomi Tag ist ein schlanker und eleganter Tracker zu einem wettbewerbsfähigen Preis, obwohl er keine UWB-Konnektivität (Ultra-Wideband) bietet. Ich habe ihn auf Herz und Nieren geprüft, um die Leistung und die Funktionen mit anderen Trackern zu vergleichen und festzustellen, ob er eine lohnende Alternative ist.
Design und Akku
Die meisten Tracker, die ich getestet habe, haben eine kreisförmige, abgerundete, quadratische oder elliptische Form. Der Xiaomi Tag verfolgt einen einzigartigen Ansatz mit einem länglichen Design. Er hat einen zentralen Puck aus Polycarbonat, der von einem integrierten Metallring gehalten wird. Dadurch wirkt er wie ein hochwertiges Schlüsselanhänger-Accessoire. Mit der Metallschlaufe könnt ihr ihn direkt an einem Schlüsselring oder Karabiner befestigen, ohne dass ihr eine zusätzliche Halterung oder ein Etui benötigt.
Obwohl er breit erscheint, ist der Anhänger dünn und leicht. Mit den Maßen 46,5 x 31 x 7,2 mm passt er problemlos in eine Brieftasche oder Tasche, ohne sich zu breit zu machen. Mit nur 10 Gramm ist er leichter als viele Konkurrenten, wie der AirTag 2 oder Galaxy SmartTag 2.

Der Xiaomi Tag ist nach IP67 staub- und wasserdicht, so dass ihr ihn bedenkenlos an Haustieren oder Taschen befestigen könnt. Der abnehmbare Akkudeckel fühlt sich sicher und gut abgedichtet an. Eine zentrale Taste aktiviert das Gerät aus dem Schlafmodus oder setzt es zurück.
Die obere Abdeckung verdeckt die austauschbare CR2032-Batterie. Dank einer gekerbten Kante lässt sie sich leicht mit einem Nagel oder einem Werkzeug aufhebeln. Der Austausch der Batterie ist einfach, aber angesichts der langen Lebensdauer nur selten nötig. Xiaomi gibt die Laufzeit der Batterie mit über einem Jahr an, was den meisten Trackern entspricht. Samsungs Galaxy SmartTag 2 bietet bis zu zwei Jahre im Energiesparmodus.
Pairing und Doppelnetzwerk-Kompatibilität
Der Xiaomi Tag verwendet Bluetooth 5.4 und NFC (iOS-Geräte). Er funktioniert sowohl mit Android als auch mit iOS. Auf unterstützten Android-Geräten wird er über die Find Hub App gekoppelt. Die Xiaomi Home App unterstützt dies nicht, auch nicht beim Pairing mit einem Xiaomi Telefon oder Tablet.
Pairing mit einem Android-Gerät
Habt ihr die App installiert und euch im Google-Konto angemeldet, reicht es, das Schutzband der Batterie herauszuziehen. Der Tag wird automatisch erkannt. Vergewissert euch, dass Bluetooth und Standort aktiviert sind, falls die Verbindung nicht sofort angezeigt wird. Xiaomi empfiehlt, bei Bedarf manuell nach Find-Hub-Geräten zu scannen, aber in meinen Tests wurden mehrere Tags sofort mit allen Geräten gekoppelt.
Die Einrichtung auf dem Host-Android-Telefon oder -Tablet dauert nur ein paar Fingertipps, einschließlich der Bestätigung der Richtlinie. Anschließend könnt ihr den Tag umbenennen, eine Kategorie zuweisen und sein Symbol ändern. Anschließend könnt ihr den Tag auf den Karten anzeigen lassen.

Kopplung mit einem iPhone
Auf dem iPhone oder iPad verwendet ihr die Apple-App „Find My“ und wählt die Option „Drittanbietergerät“. Schaltet außerdem Bluetooth auf eurem Gerät ein. Das Pairing geht genauso schnell wie bei einem normalen AirTag oder AirTag 2.

Die Verwaltung, z. B. das Aufheben der Kopplung und die erneute Kopplung, erfolgt im selben Abschnitt. Es gibt jedoch einen Nachteil, den ihr euch merken solltet: Dem Tag fehlt ein Manipulationsschutz. Wenn er verloren geht, kann ihn jeder zurücksetzen und mit einem anderen Gerät koppeln. Ich vermisse hier Sicherheitsvorkehrungen, die ein einfaches erneutes Pairing ohne vorheriges Entfernen des Tags vom Originaltelefon verhindern.
Ich habe den Wechsel zwischen Android-Geräten mit demselben Konto ohne Probleme getestet. Es ist möglich, dass künftige Updates kontobasierte Beschränkungen für eine bessere Sicherheit nachliefern.
Funktionen und Genauigkeit
Das Crowdsourced Network hängt vom gekoppelten Ökosystem ab. Android verwendet Find Hub (über Android-Geräte in der Nähe), während iOS Find My verwendet. Die Standortdaten bleiben in beiden Fällen verschlüsselt, sodass keine der beiden Plattformen auf eure Informationen zugreifen kann.
In meinen Tests lieferte Android schnellere und genauere Standortaktualisierungen als iOS, was wahrscheinlich auf die Gerätedichte in der Umgebung zurückzuführen ist. Das bedeutet, dass die Ergebnisse je nach Standort und Ökosystem-Traffic variieren können.
Die Ortung in der Nähe ist einfach, mit einer grafischen Anzeige, die die Entfernung anhand der Kreisgröße anzeigt. Es fehlt die präzise Ortung von UWB-fähigen Trackern wie Samsungs Galaxy SmartTag oder Apples AirTag. Außerdem ist die Positionsbestimmung langsamer, selbst wenn der Tag nur wenige Meter entfernt ist, was ein häufiges Problem bei nicht UWB-fähigen Modellen ist.

Für die Ortung in der Nähe könnt ihr den Tag klingeln lassen, um akustische Warnungen zu erhalten. Der Ton ist dezent, aber für ruhige Räume ausreichend. Er reicht nicht an die lautere Ausgabe des Galaxy SmartTag 2 oder der Solum-Tracker heran.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ihr nur Live-Standortkoordinaten erhaltet. Im Gegensatz zu Samsungs Galaxy SmartTag und einigen anderen Konkurrenten wird kein Standortverlauf unterstützt. Für einen preisgünstigen Tracker sind die grundlegenden Funktionen jedoch gut.
Zu den weiteren Funktionen gehören der Verloren-Modus, der eine Standortfreigabe für Kontakte und Fluggesellschaften, Trennungswarnungen und Benachrichtigungen über unerwünschte Ortungen, die sowohl von Find Hub als auch von Find My unterstützt werden, beinhaltet.

Fazit
Ich hatte hohe Erwartungen an den Xiaomi Tag. Zwar fehlen Standortverlauf und UWB, sodass die Genauigkeit der Ortung und die Geschwindigkeit der Ortung im unteren Bereich liegen. Angesichts des niedrigen Preises und der Kompatibilität mit zwei Netzwerken, kann sich der Tag trotzdem lohnen.
Insgesamt bietet der Xiaomi Tag eine zuverlässige, preisgünstige Ortung mit durchdachtem Design. Er ist eine gute Wahl, wenn ihr Erschwinglichkeit und plattformübergreifende Flexibilität gegenüber erstklassigen Präzisionsfunktionen bevorzugt.
In der EU der Tracker für 17 € pro Stück oder 59 € im Viererpack verkauft. Das ist viel billiger als der Galaxy SmartTag 2 oder der AirTag 2.
Wenn ihr mehrere Dinge mit Tags bestücken wollt, bietet das Viererpack eine große Preisersparnis. Wenn ihr Smart Tags nur einmal testen möchtet, solltet ihr mit einem einzelnen Gerät beginnen. Er ist nur in weißer Farbe erhältlich.
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Im Test vor 15 Jahren: HTCs Sensation mit Dual-Core verfehlte den Markt

Das HTC Sensation (Test) war im Jahr 2011 als HTCs Flaggschiff geplant, das es mit einem Dual-Core-SoC mit dem Samsung Galaxy S II und dem LG Optimus Speed aufnehmen sollte. In der Realität kam dem Sensation der Preis und einige Mankos in die Quere.
Ein Smartphone mit typischen HTC-Qualitäten
Äußerlich handelte es sich bei dem HTC Sensation um ein typisches HTC-Smartphone: Ein abgerundetes Gehäuse aus Aluminium mit einem schicken Design, angenehmer Form und hochwertigen Materialien. Das Sensation war mit Abmessungen von 126,1 × 65,4 × 11,3 mm und einem Gewicht von 148 Gramm schwerer als ein Galaxy S II, das dank des Kunststoffgehäuses auf lediglich 116 Gramm kam.
Das Gehäuse war leicht gewölbt und verfügte über einen leicht hervorstehenden Kamerabuckel, wodurch das Smartphone nie vollständig flach auflegen konnte. Die Vorderseite des Sensation wurde von dem 4,3-Zoll-Display dominiert. Unter diesem fanden sich vier berührungsempfindliche Tasten zur Steuerung des Geräts.
Das Herzstück des Sensation war der Dual-Core-SoC des Typs Qualcomm MSM 8260 mit 1,2 GHz. Diesem standen 768 MByte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher fiel mit 1 GByte relativ knapp aus, ließ sich aber per microSD-Karte erweitern. Abseits davon bot HTC mit einer 8-Megapixel-Kamera und 1.080p-Videoaufnahme die erwartete Ausstattung für ein Flaggschiff-Smartphone. Das Sensation unterstützte – anders als das Galaxy S II – allerdings nur 3G nach HSPA mit bis zu 14,4 Mbit/s im Download, während HSPA+ des Konkurrenten bis zu 21 Mbit/s erreichte.
Gute, aber nicht die beste Leistung
Das Display des Sensation war ein sogenanntes Super-Clear-LCD statt beispielsweise eines Super-AMOLED, wie Samsung es bei dem Galaxy S II verwendete. Im Test platzierte es sich bei der erreichten maximalen Helligkeit im Mittelfeld, beim Kontrast musste es aber deutlich zurückstecken. Positiv zu werten war, dass das Sensation relativ wenig spiegelte und daher trotz der mittelmäßigen Helligkeit vergleichsweise gut abzulesen war.
Die Benchmarks zeigten, dass auch in Smartphones Dual-Core nicht gleich Dual-Core bedeutete. Je nach Benchmark war das HTC Sensation ein bisschen schneller bis hin zu 50 Prozent langsamer als das Galaxy S II und Optimus Speed. Generell fiel die Leistung in CPU-lastigen Szenarien vergleichbar und in GPU-lastigen Anwendungen deutlich schlechter aus als bei der Konkurrenz. Daraus ließ sich schließen, dass die Adreno-220-GPU des Sensation der Mali-400- und der GeForce-GPU der beiden Konkurrenten unterlegen war. Abseits der Benchmarks fiel dieser Leistungsnachteil in der Praxis nicht auf. Die Bedienung des Smartphones war durchgängig flüssig.
Die Kamera des HTC Sensation lieferte gute, aber keine herausragenden Ergebnisse ab. Für Schnappschüsse reichte sie, für mehr allerdings nicht. Störend war die lange Auslösezeit von knapp 1,5 Sekunden. In puncto Akkulaufzeit gab es keine Überraschungen: Bei normaler Nutzung hatte das Sensation genug Energie für knapp 1,5 Tage, bei starker Nutzung ging ihm nach einem Arbeitstag bereits die Batterie aus.
Fazit
Das HTC Sensation war insgesamt ein gutes Smartphone, musste sich aber an sehr starker Konkurrenz messen. Mit einem Preis von 540 Euro war es ähnlich teuer wie ein deutlich schnelleres und teilweise besser ausgestattetes Galaxy S II. Auf der anderen Seite war ein LG Optimus Speed mit etwa 370 Euro preislich deutlich attraktiver und trotzdem schneller. Am Ende blieben nicht viele Gründe für das HTC Sensation übrig in Anbetracht der Konkurrenz.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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Jahresbericht Breitbandmessung: Höchstgeschwindigkeit im Mobilfunk weiterhin selten erreicht

Der inzwischen zehnte Jahresbericht der Breitbandmessung durch Apps der Bundesnetzagentur liegt vor. Im Festnetz erreichten 45,9 Prozent der Messungen die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate. Beim Mobilfunk sieht es weiterhin sehr viel schlechter aus.
Breitbandmessung Mobilfunk mit 5G und 4G
Lediglich 7 Prozent der „normalen“ 5G-Messungen kamen demnach mindestens auf die volle Geschwindigkeit. Bei den hohen Bandbreiteklassen (BBKn) waren es aber immerhin 15 Prozent und 4 Prozent erhielten sogar die doppelte Geschwindigkeit. Beim 4G-Standard sieht es wiederum mit nur 3 Prozent der Nutzer weitaus schlechter aus.
Insgesamt fallen die Ergebnisse von 5G insbesondere in den hohen Bandbreiteklassen deutlich besser aus als bei 4G.
Bundesnetzagentur
Gegenüber dem vorherigen Bericht hat sich somit nicht viel geändert: Bei 4G waren es 4 Prozent, bei 5G 9 Prozent und bei „5G hohe BBKn“ 14 Prozent der Nutzer mit voller Geschwindigkeit.
Breitbandmessung im Festnetz
Im Festnetz wurde die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate wiederum bei einem deutlich höheren Anteil der Messungen erreicht: 45,9 Prozent waren es in der neusten Erhebung, während es ein Jahr zuvor noch 45,2 Prozent gewesen sind. Zumindest die Hälfte der erhofften Übertragungsrate wurde bei 85,9 Prozent der Nutzer im Festnetz erreicht.
Details zur Studie
Ausgewertet wurden laut der Mitteilung der Bundesnetzagentur 184.452 Messungen im Festnetz mit der „Breitbandmessung Desktop-App“ und 766.838 Messungen im Mobilfunk mit der „Breitbandmessung/Funkloch-App“, die seit Mai 2026 „Mobilfunk-Check“ heißt. Die Ergebnisse des zehnten Jahresberichts der Breitbandmessung basieren auf Messungen, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2024 bis zum 30. September 2025 durchgeführt wurden.
Die Ergebnisse seien allerdings nicht repräsentativ, da sie lediglich auf Messungen der App-Nutzer basieren. Zudem erlauben sie keine Rückschlüsse auf die jeweilige Netzabdeckung oder Verfügbarkeit. Weitere Informationen liefert die Website der Breitbandmessung.
Vor über zehn Jahren startete die Breitbandmessung
Am 25. September 2015 hatte die Bundesnetzagentur die Breitbandmessung per App gestartet, damit Endkunden eine Möglichkeit haben, die Leistung ihres Internetzugangs zu überprüfen. Über die Kartenansicht auf der offiziellen Website können Kunden sehen, welche Resultate in ihrer Region erzielt worden sind. Das gibt zumindest Anhaltspunkte über die dort zu erwartende Geschwindigkeit.
Im Jahr 2021 wurden Messkampagnen als Neuerung bei der Desktop-App eingeführt, die als Nachweisverfahren für eine Minderung des monatlichen Entgelts gegenüber dem Anbieter oder die außerordentliche Kündigung des Vertrags dienen.
Downloads
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4,5 Sterne
Desktop-App der Bundesnetzagentur für die Breitbandmessung mit Nachweisverfahren.
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Forza Horizon 6: Neues Season-Update bringt ikonische Events und Autos
Mit dem zweiten Season-Update erhält Forza Horizon 6 (Test) neben neuen Renn-Events auch zehn neue Fahrzeuge. Thematisch dreht sich diesmal alles um die 1980er- bis 2010er-Jahre. Außerdem behebt das jüngste Update einige Fehler im Spiel.
Zeitreise in den Jahrzehnten
Das erste Season-Event unter dem Motto „Welcome to Japan“ ist beendet und wird nahtlos mit Season 2 vom 18. Juni bis 16. Juli 2026 unter dem neuen Motto „Decades“ fortgeführt. Zahlreiche Aufgaben und Rennen müssen dabei in ikonischen Wagen der jeweiligen Dekade (1980 bis 2010) gemeistert werden, wobei die 1980er-Jahre den Anfang machen. Als Belohnung winken insgesamt zehn neue Fahrzeuge aus den Jahren 1980 bis 2010.
Auch der optionale Car Pass erhält mit den vier folgenden neuen Fahrzeugen Zuwachs: 2023 Audi R8 Coupé V10 GT RWD, 1974 Mazda #123 Mad Mike 808 Wagon ‚FURSTY‘, 1998 Nissan Skyline GT-R 40th Anniversary und 2023 Toyota GR Corolla.
Eine kurze Ankündigung verrät zudem bereits das Thema des kommenden dritten Season-Events. Ab dem 16. Juli 2026 dreht sich alles um „Bella Italia“.
Aktuelles rund um Forza Horizon 6
Das jüngste Update behebt darüber hinaus einige Fehler im Spiel und bringt zudem generelle Verbesserungen mit sich. Alle Details führt Microsoft in einem Blog-Eintrag auf.
Anpassungen gibt es auch beim Levelfortschritt im Modus Horizon Play. Die benötigten Erfahrungsmengen zwischen den Leveln 26 bis 100 wurden erheblich reduziert. Spieler, die indes bereits Level 25 oder höher erreicht haben, werden automatisch einen entsprechenden Levelzuwachs erhalten. Und Spieler, die bereits Level 32 erreicht haben, werden automatisch auf Level 100 angehoben.
„Cheater“ müssen um Savegame fürchten
Mit einem kleinen Hinweis wird zudem auf den möglichen Verlust des Spielstandes hingewiesen. Den Grund dafür nennt der Entwickler nicht offiziell, jedoch klagen im Netz mehrfach Spieler über Verluste und bringen diese in Zusammenhang mit betrügerischen Absichten. Vorrangig seien demnach Spielstände von Spielern betroffen, die etwa Glitches im Spiel nutzten. Im Mittelpunkt steht hierbei ein Glitch, mit dem Spieler mühelos den maximalen Kontostand von 999 Millionen Credits erreichen konnten.
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