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Yale Linus L2 Lite im Test: DIE günstige Nuki-Kopie?
Der Markt für smarte Türschlösser hält viele Produkte zu unterschiedlichen Preisen bereit. Zahlreiche Modelle kosten weit über 100 Euro. Mit dem Linus L2 Lite versucht sich Yale an einem günstigen Gerät.
Auto-Unlock, kein Zylindertausch und ein superkompaktes Design. Im Prinzip hat das Smart Lock Yale Linus L2 Lite alles, was es braucht, um der neue Preistipp für elektronische Türschlösser zu werden. Ob das Smart Lock in der Praxis überzeugt, haben wir für Euch im Test herausgefunden.
Pros des Yale Linus L2 Lite
- Kompaktes Design
- Viele Funktionen
- Matter-kompatibel und Thread an Bord
- Kein Zylindertausch notwendig
Contras des Yale Linus L2 Lite
- Batteriebetrieben, kein Akku (Geschmackssache)
- Verarbeitung nicht so hochwertig wie bei Konkurrenten
- WLAN-Bridge notwendig für Nutzung von unterwegs
Preis und Verfügbarkeit des Yale Linus L2 Lite
Das Yale Linus L2 Lite ist bereits im Handel erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 139 Euro. Damit befindet sich das Smart Lock preislich deutlich unter vielen Konkurrenten.
Yale Linus L2 Lite: Simple Einrichtung ohne Zylindertausch
Fangen wir mit der wohl besten Nachricht an. Das Yale Linus L2 Lite erfordert keinen Zylindertausch. Im Lieferumfang findet Ihr eine klebende „Platte“ oder habt die Option, das Türschloss per Schrauben an Eurer Tür zu befestigen. Hiefür gibt es im Verpackungsinhalt auch den passenden Inbusschlüssel. Schließlich liegen auch drei Batterien bei, da Yale auf einen Akku verzichtet.

Das Linus L2 Lite überzeugt mit seinem kompakten Design. Dabei stellen wir viele Ähnlichkeiten mit Türschlössern von Nuki (Bestenliste) fest. Die Installation ist einfach. Nachdem Ihr das Smart Lock an der Tür angebracht habt, geht es in der Yale-App weiter. Hier werdet Ihr Schritt für Schritt durch den gesamten Einrichtungsprozess geführt. Abschließend wird das Linus L2 Lite kalibriert, ehe Ihr mit der Nutzung starten könnt.
Viele Funktionen in der Yale-App
Ähnlich wie die gestandene Konkurrenz bietet das Smart Lock (Bestenliste) von Yale zahlreiche praktische Features für den Alltag. So sind etwa Funktionen wie Auto-Lock, Auto-Unlock oder Tap to (Un)lock an Bord. Dagegen gibt es beim Öffnungstempo keinen Spielraum, da Yale keine Geschwindigkeitsanpassung bietet.

Das coolste Feature des Türschlosses ist „KeySense“. Hierbei schließt das Smart Lock per Knopfdruck, mit einer Verzögerung, hinter die Tür. Andersrum öffnet das Yale-Schloss die Tür, sobald Ihr Euch nähert. All das hat in der Praxis wunderbar geklappt. Wer das digitale Türschloss für Airbnbs nutzen möchte, ist mit dem Yale Linus L2 Lite ebenfalls gut bedient. Denn Nutzer können Zahlencodes mit festen Zeiträumen festlegen. Als zusätzliche Entsperroption, fungiert das Yale Smart Keypad 2, mit dem Ihr die Tür per Fingerabdruck oder PIN entsperren könnt.

Eine Stärke des Linus L2 Lite ist die Smart-Home-Integration. Denn nicht nur ist Matter an Bord, sondern auch der Thread-Standard. Damit könnt Ihr das Schloss in bekannte Smart-Home-Systeme wie Apple Home, Google Home, Samsung SmartThings oder Amazon Alexa einbinden. Somit sind auch Automatisierungen unter anderem mit intelligenten Lampen oder smarten Heizkörperthermostaten (Bestenliste) problemlos möglich, sofern sie den gleichen Funkstandard unterstützen.
Anders als die meisten Hersteller, setzt Yale auf Batterien als Stromquelle. Natürlich bietet das einerseits den Vorteil, dass Ihr bei Bedarf die Batterien einfach austauschen könnt. Allerdings sind das gleichzeitig potenzielle Mehrkosten, die Ihr im Laufe der Zeit hinnehmen müsst. Die Laufzeit gibt der Hersteller mit ca. sechs Monaten an.
Einen Nachteil gibt es dann doch. Um das Smart Lock von unterwegs zu steuern, benötigt Ihr eine WLAN-Bridge. Per Bluetooth ist die Reichweite wenig überraschend ziemlich gering, weshalb Ihr im Prinzip nur zu Hause Einstellungen vornehmen könnt.
Fazit: Lohnt sich das Yale Linus L2 Lite?
Ja, denn im Test entpuppt sich das Smart Lock (Bestenliste) von Yale als preiswerte Alternative zu Nuki und Co. Nicht nur, dass das Linus L2 Lite mit zahlreichen Funktionen überzeugt, sind auch unterschiedliche Smart-Home-Integrationen problemlos möglich. Egal, ob Ihr Hausbesitzer oder Mieter seid, die Montage stellt kein Hindernis dar. Denn Yale zwingt Euch nicht zum Zylindertausch.
Zusätzlich gibt es verschiedenes Zubehör, mit dem Ihr das Smart Lock auf andere Weisen entsperren und schließen könnt. Einzig eine WLAN-Bridge müsst Ihr zusätzlich kaufen, wenn Ihr das Linus L2 Lite von unterwegs steuern möchtet. Alles in allem können wir Euch den Kauf des Yale Linus L2 Lite bedenkenlos empfehlen. Bei Tink könnt Ihr das Türschloss für 139 Euro kaufen.
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Verhinderung von Massenüberwachung: OpenAI will Vertrag mit Pentagon geändert haben
Am Ende scheint die Empörung zu groß gewesen zu sein. Nur wenige Tage nachdem der Vertrag zwischen dem US-Kriegsministerium und OpenAI bekannt geworden war, betreibt das Unternehmen nun Schadensbegrenzung und will den Kontrakt unter anderem so angepasst haben, dass kein Produkt für Massenüberwachungen genutzt werden können soll.
Einigung soll um mehrere Punkte ergänzt worden sein
Dies geht aus einem Memo hervor, das CEO Sam Altman zunächst unternehmensintern verteilt und dessen Inhalt er inzwischen auch auf X veröffentlicht hat. Darin berichtet Altman, dass sich die Unternehmensführung an das DoW („Department of War“) gewandt habe, um die erst vor kurzem geschlossene Vereinbarung um grundlegende Ergänzungen zu erweitern.
So solle unter anderem der aufgekommenen Kritik an einer möglichen Massenüberwachung durch OpenAI entgegengewirkt werden. Das Unternehmen beruft sich dabei unter anderem auf die vierte Änderung der Verfassung der Vereinigten Staaten, den National Security Act von 1947 sowie den FISA Act von 1978. Nach Auffassung von OpenAI dürften KI-Systeme auf Grundlage dieser Gesetze nicht absichtlich zur Überwachung von US-Bürgern und Staatsangehörigen im Inland eingesetzt werden. Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, sollen die genannten Einschränkungen vom Ministerium als „Verbot der absichtlichen Verfolgung, Überwachung oder Beobachtung von US-Bürgern oder Staatsangehörigen, einschließlich durch die Beschaffung oder Verwendung von kommerziell erworbenen persönlichen oder identifizierbaren Informationen“ interpretiert werden.
OpenAI will rechtswidrige Nutzung unterbinden
Mit den Zusätzen solle zudem verhindert werden, dass die Dienste von OpenAI von den Nachrichtendiensten des Kriegsministeriums, wie etwa der NSA, genutzt werden. Altman führt weiter aus, dass der Schutz der bürgerlichen Freiheit von entscheidender Bedeutung sei und dass im Rahmen demokratischer Prozesse gearbeitet werden müsse. Ebenso würde die nun eingebrachte Ergänzung dem Konzern fortlaufend die Möglichkeit einräumen, sein Fachwissen einzubringen und „für die Prinzipien der Freiheit kämpfen können“. Der Zusatz solle für jene Fälle vorsorgen, in denen die Konsequenzen beim Einsatz von KI noch nicht absehbar seien. Diese sollten dann mit technischen Sicherheitsvorkehrungen sowie bei Bedarf mit weiteren Methoden gelöst werden.
Ein Hauch von Selbstkritik
Altman merkt zudem an, dass das in seinen Worten „überstürzte“ An-die-Öffentlichkeit-Gehen am vergangenen Freitag ein Fehler gewesen sei. Die mit der Vereinbarung einhergehenden Probleme seien seiner Aussage nach zu komplex und erforderten eine klare Kommunikation. Dabei betont er, es sei versucht worden, die Lage zu deeskalieren, um ein deutlich schlimmeres Ergebnis zu vermeiden. Ebenso betonte Altman, dass er bei einer verfassungswidrigen Anordnung lieber ins Gefängnis gehen werde, als diese zu befolgen.
Anthropics Platz übernommen
OpenAI hatte die Vereinbarung bekannt gegeben, kurz nachdem die Trump-Regierung US-Regierungsbehörden die Nutzung von Anthropic-Diensten untersagt hatte. Zuvor hatten das US-Verteidigungsministerium und Minister Pete Hegseth Anthropic unter Druck gesetzt, etwaige Sicherheitsvorkehrungen der KI zu deaktivieren, damit das Ministerium diese nach eigenen Vorstellungen einsetzen könne – wozu auch die genannte Massenüberwachung, aber ebenso die Steuerung vollständig autonomer Waffen gehören würde. Anthropic kam dieser Aufforderung nicht nach, sondern bekräftigte in einer Stellungnahme weiterhin seine ablehnende Haltung. Das Verteidigungsministerium leitete daraufhin Schritte ein, um Anthropic als Lieferkettenrisiko einzustufen. Eine solche Maßnahme erfolgt in der Regel eher bei ausländischen Unternehmen, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie mit der Regierung ihres Landes zusammenarbeiten – also etwa Huawei aus China.
Altman gab in dem Memo ebenfalls an, dieser Anschuldigung widersprochen zu haben. Er betonte erneut, dass die Einstufung von Anthropic nicht den Tatsachen entsprechen würde. Er hoffe, dass das Ministerium dem Konkurrenten die gleiche Einigung unterbreiten würde, wie sie nun zwischen OpenAI und der US-Regierung zustande gekommen sein soll. Gleichzeitig merkt er allerdings ebenso an, dass Anthropic in dem Fall, in dem die Einigung identisch mit der von OpenAI gewesen sei, das Unternehmen diese hätte annehmen sollen.
Konsequenzen für OpenAI
Die Veröffentlichung der Vereinbarung zwischen dem Kriegsministerium und OpenAI hatte für das Unternehmen gravierende Folgen: So berichtet unter anderem Engadget, dass kurz nach dem Bekanntwerden die mobile App von Claude im App Store von Apple die Spitze der kostenlosen Apps übernommen habe. Gleichzeitig soll die Zahl der Deinstallationen von ChatGPT laut Sensor Tower im Tagesvergleich um 295 Prozent gestiegen sein, während die Installationen von Claude am 27. Februar zunächst um 37 Prozent und am 28. Februar schließlich um 51 Prozent zulegen konnten. Gleichzeitig stiegen die 1-Sterne-Bewertungen im App Store am vergangenen Samstag um 775 Prozent, um einen Tag darauf noch einmal um 100 Prozent anzusteigen.
Es dürfte daher nicht als unwahrscheinlich gelten, dass dies sowie der allgemeine Aufschrei zu Altmans „Umdenken“ beigetragen haben.
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Apple Silicon: M5 Pro und M5 Max sind Dual-Die-CPUs in 3 nm ohne E-Cores

Auf den M5 aus dem Oktober 2025 lässt Apple heute M5 Pro und M5 Max folgen. Für TSMCs 2-nm-Fertigung war das wohl noch zu früh, denn der Prozess bleibt N3P. Beide SoCs setzen sich aus zwei Dies zusammen, die über Apples eigene „Fusion Architecture“ besonders schnell miteinander verbunden worden sind.
Die neue Apple Fusion Architecture
M5 Pro und M5 Max setzen sich aus zwei Chiplets zusammen, die über die neue „Apple Fusion Architecture“ mittels Advanced Packaging verbunden werden. Die Bandbreite soll besonders hoch, die Latenz besonders niedrig ausfallen – genaue Details inklusive Schaubild liefert Apple per Pressemitteilung allerdings nicht.
Apple spricht bei der Fusion Architecture von „Apple-designed“, es dürfte sich aber um einen SoIC-Prozess von eben TSMC handeln, genauer gesagt den vorab bereits spekulierten SoIC-mH (molding horizontal). Bis dato nutzten nur die Ultra-Chips (M1 Ultra, M2 Ultra und M3 Ultra) direkt miteinander verbundene Chiplets.
M5 Pro and M5 Max introduce the Apple-designed Fusion Architecture, a state-of-the-art design that connects two dies into a single SoC. This brings together two third-generation 3-nanometer dies with high bandwidth and low latency using advanced packaging. The two dies include a powerful new CPU, scalable GPU, Media Engine, unified memory controller, Neural Engine, and Thunderbolt 5 capabilities.
M5-CPU und -GPU in viel größer
Neue 18-Kern-CPU mit Super-Cores und P-Cores
Sowohl M5 Pro als auch M5 Max bieten eine „neue 18-Core-CPU“, die neben sechs mit dem M5 eingeführten Performance-Cores, die Apple jetzt „Super Cores“ nennt, auch zwölf ganz neue Performance-Cores bieten soll. Die neuen großen „Super Cores“ entsprechen den P-Cores des M5, wurden rückwirkend jetzt aber umbenannt – auch im M5. Darunter positioniert Apple in M5 Pro und M5 Max ganz neue Performance-Cores – die E-Cores des M5 bieten sie nicht.
The industry-leading super core was first introduced as performance cores in M5, which also adopts the super core name for all M5-based products — MacBook Air, the 14-inch MacBook Pro, iPad Pro, and Apple Vision Pro. This core is the highest-performance core design with the world’s fastest single-threaded performance, driven in part by increased front-end bandwidth, a new cache hierarchy, and enhanced branch prediction.1
M5-GPU mit bis zu 40 CUs
Bei der GPU hat Apple die ebenfalls die mit dem M5 eingeführte neue Architektur hingegen vollständig übernommen, nur dass sie jetzt mit bis zu 20 (M5 Pro) respektive 40 (M5 Max) statt 10 (M5) Shader-Clustern daher kommt.
Leistungsvorteile gegenüber M4 Pro/Max
Für M5 Pro verspricht Apple bis zu 30 Prozent mehr Multi-Threading-Leistung gegenüber M4 Pro, 20 Prozent schneller soll die GPU in Grafik-Lasten sein (+35 Prozent mit Raytracing). Dank neuer Architektur und höherer Bandbreite soll Compute in Ausnahmeszenarien sogar um den Faktor 4 zulegen.
Für M5 Max nennt Apple „nur“ bis zu 15 Prozent mehr Multi-Threading-Leistung der CPU und erneut 20 Prozent mehr GPU-Leistung (Grafik, mit Raytracing +30 Prozent) gegenüber dem M4 Max. In Compute-Tasks sind auch hier bis zu 300 Prozent mehr Leistung drin.
M5 Pro mit bis zu 64 GB, M5 Max mit bis zu 128 GB RAM
Der M5 Pro wird von Apple mit bis zu 64 GB Unified Memory angeboten, die Bandbreite liegt bei bis zu 307 GB/s. Den M5 Max gibt es mit bis zu 128 GB Unified Memory, die Bandbreite erreicht bis zu 614 GB/s. Mehr Speicher gibt es also nicht, aber der Durchsatz fällt höher aus – das war auch beim M5 schon so.
AV1-Encoding lässt weiter auch sich warten
Die Video-Engine hat gegenüber dem M5 offensichtlich kein Update erfahren: H.264 und HEVC sowie ProRes werden zwar in Hardware De- und Encodiert, AV1 aber weiterhin nur in Hardware decodiert.
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Studio Display (XDR): Apples 5K-Monitor erhält Thunderbolt 5 und Mini-LED-Option

Apple bringt zwei neue Monitore auf den Markt. Das Studio Display erhält nach rund 4 Jahren einen Nachfolger und eine XDR-Variante mit Mini-LED-Technik. Während es bei 5K-Auflösung und einmal auch 60 Hz bleibt, gibt es nun Thunderbolt 5, besseren Sound und (optional) einen höhenverstellbaren Ständer.
Apple Studio Display (2026) mit 60 Hz
Apple verpasst seinem Studio Display einen neuen Ständer und moderne Anschlüsse. Optional und gegen Aufpreis gibt es nun einen Standfuß mit Höhenverstellung , die Standardausführung erlaubt nur das Neigen des Displays. Bei den Anschlüssen wird auf Thunderbolt 5 aktualisiert. Die Universalschnittstelle mit USB-C-Anschluss gibt es im Doppelpack: Als Eingang mit 96 Watt Power Delivery (etwa für ein Notebook) und als Ausgang (etwa für ein zweites Display). Daneben liegen noch zwei USB-C-Ports mit 10 Gbit/s.
Am eigentlichen Display ändert sich wenig, denn erneut wird die 5K-Auflösung 5.120 × 2.880 auf 27 Zoll Diagonale mit somit 218 ppi geboten. Helligkeit (600 cd/m²) und Bildwiederholrate (60 Hz) entsprechen auch dem Vorgängermodell aus dem Jahr 2022.
Überarbeitet wurden die integrierte 12-MP-Webcam (mit Center Stage und Desk View) sowie das Sound-System mit 6 Lautsprechern, 3 Mikrofonen und angeblich 30 Prozent tieferen Bässen.
Ab dem 4. März kann das neue Apple Studio Display vorbestellt werden und soll ab dem 11. März verfügbar sein. Die Preise beginnen bei 1.599 USD für die Standardversion mit normaler Glasfront und einfachem Ständer. Gegen 300 USD Aufpreis gibt es Nanotexturglas und der höhenverstellbare Ständer kostet weitere 400 USD. Somit ist die beste Ausstattung erst für 2.299 USD zu haben.
Apple Studio Display XDR mit Mini-LED und 120 Hz
Erstmals gibt es eine „XDR“-Variante des Studio Display. Diese liefert die gleiche Auflösung von 5.120 × 2.880 Pixeln allerdings in Kombination mit einem Mini-LED-Backlight. Dieses verteilt sich auf 2.304 individuell dimmbare Leuchtzonen und soll 1.000 cd/m² im SDR-Betrieb und bis zu 2.000 cd/m² im HDR-Modus erreichen. Damit ist der Kontrastumfang (1 Mio. zu 1) weitaus größer als beim Standardmodell. Diesem hat die XDR-Version auch die auf 120 Hz verdoppelte Bildwiederholrate voraus. Angaben zur Reaktionszeit macht Apple nicht.
Profis sollen mit Voreinstellungen für Farbräume wie P3 und Adobe RGB, HDR-Inhalte und sogar für Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM) angesprochen werden. Die Anschlüsse entsprechen mit zweimal Thunderbolt 5 (in/out) und zweimal USB-C (10 Gbit/s) jenen des neuen Studio Display. Allerdings liefert der TB5-Upstream-Port sogar bis zu 140 Watt. Wie beim Studio Display hat auch das Studio Display XDR eine 12-MP-Kamera mit Center STage und Desk View sowie ein Soundsystem mit 6 Lautsprechern.
Das Apple Studio Display XDR ist ebenfalls ab dem morgigen 4. März vorbestellbar und ab dem 11. März erhältlich. Der Startpreis liegt bei hohen 3.299 USD mit Standardglas. Das „nano-texture glass“ gibt es auch hier gegen 300 USD Aufpreis. Der vielseitigere Ständer mit Höhen- und Neigungsverstellung ist wiederum bei der XDR-Version gesetzt und kostet nichts extra.
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