Digital Business & Startups
150.000 Euro für nachhaltige Ideen
#Köln
Startups und innovative Ideen sind der Motor für eine zukunftsfähige Wirtschaft. Mit dem Förderprogramm Kölner Rahmen stellt KölnBusiness auch 2026 wieder 150.000 Euro für neue Geschäftsmodelle und vielversprechende Projekte bereit. Jetzt bewerben!

Der Kölner Rahmen, ein Förderprogramm für innovative Ideen, geht in die nächste Runde! Hinter dem jährlich stattfindenden Kölner Rahmen, das von KölnBusiness angeboten wird, verbirgt sich ein Förderprogramm „für innovative, digitale und ökologisch nachhaltige Vorhaben von Kölner Unternehmen“.
„2026 werden insbesondere digitale und ökologisch nachhaltige Innovationsvorhaben gefördert, die einen messbaren Beitrag zur Transformation von Unternehmen leisten. Unterstützt werden Projekte, die die eigene Unternehmensentwicklung stärken, etwa durch die Optimierung interner Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen“, teilt KölnBusiness mit.
Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro pro Projekt; insgesamt werden bis zu 15 Projekte gefördert. Das Gesamtfördervolumen beträgt 150.000 Euro. Die Bewerbungsphase endet am 26. April 2026.
Erfolgsgeschichten aus dem Kölner Rahmen
Holy Shit (2025)
Holy Shit baut öffentliche Trockentoiletten und realisiert Recycling für nachhaltige Sanitärversorgung in Köln. Kooperation mit AWB und StEB: Gesammelte Inhalte werden hygienisiert und als Dünger verwertet.
Hydrofarms (2024)
Hydrofarms produziert in der ersten Vertical Farm Kölns mit minimalem Wasserverbrauch frischen Salat und Kräuter. Die Pflanzen werden dabei übereinander in gestapelten Ebenen innerhalb von Gebäuden angebaut. Dank Förderung konnte das Team ein besonders effizientes, ressourcenschonendes Farming-System entwickeln und heute zehntausende Pflanzen lokal und kostengünstig für die Region anbauen.
Hey Grün (2024)
heygrün hat mit der Förderung eine Software entwickelt, die die Planung von Dachbegrünungen schnell und weitgehend automatisch macht – von der Zeichnung bis zur Materialbestellung und Angebotserstellung. Damit können auch neue Anwender – ob Amateur oder Profi – ein Gründach einfach kalkulieren und mit heygrün umsetzen.
Hier entlang zum Kölner Rahmen
Duchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Foto (oben): Shutterstock
Digital Business & Startups
4 KI-To-Dos, die sofort Produktivität bringen

Alle reden über KI, doch in deutschen Unternehmen kommt kaum etwas an. Zwei Experten erklären, wie ihr den KI-Durchbruch bei euch schafft.
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Digital Business & Startups
Dieses Startup hat nur acht Mitarbeiter – aber einen eigenen Privatkoch
Warum Gründer Nathaneo Johnson für sein Startup einen Privatkoch engagiert hat, verrät er uns. Dieser Text basiert auf einem Gespräch mit Johnson, dem Mitbegründer von Series, einem KI-gestützten sozialen Netzwerk mit Sitz in New York. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit redaktionell bearbeitet.
Ich wusste, dass mein Startup ein Problem hatte, als unser Essensbudget auf über 13.500 Dollar im Monat stieg. Vor Ende vergangenen Jahres wurde der Großteil dieses Geldes für den Lieferservice DoorDash ausgegeben. Die Verpflegung des Teams zu bezahlen, ist für uns ein äußerst wichtiger Teil unserer Arbeitsweise. Ich schätze, dass wir dadurch mindestens zwei Stunden pro Tag sparen, da niemand das Büro verlassen muss, um Essen zu holen.
Ein Privatkoch ist günstiger als Lieferdienste
Wir zogen in ein neues Büro mit Küche um und stellten fest, dass ein privater Koch wahrscheinlich viel günstiger wäre, als jeden Tag Essen zu bestellen. Innerhalb von etwa einer Woche stellten mein Mitbegründer und ich deshalb jemanden ein.
Es mag seltsam erscheinen, dass ein achtköpfiges Team einen professionellen Koch hat, aber ich bezweifle, dass der Koch mich in den Ruin treiben oder dem Unternehmen einen negativen Beigeschmack verleihen wird. Auch wenn ich anfangs auf Widerstand stieß, hat uns diese Veränderung die Möglichkeit gegeben, gesünder und produktiver zu sein.
Einige Mitarbeiter sagten mir, ich sei verrückt
Mein Team liebte es, bei DoorDash bestellen zu können, was es wollte. Daher wusste ich, dass der Koch gut genug sein musste, um die Verlockung einer Bestellung bei einem beliebigen Restaurant in New York City zu übertrumpfen.
Wir haben auf TikTok einen Beitrag veröffentlicht, um einen Koch zu suchen, haben uns dann an die Leute gewandt, die in den Kommentaren Interesse gezeigt hatten, und mit den Vorstellungsgesprächen begonnen.
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Das erste Vorstellungsgespräch und das Probeessen verliefen nicht gut, aber ich wollte die Idee trotzdem weiterverfolgen.
Wir führten weitere Vorstellungsgespräche mit einigen Kandidaten durch – die Köchin, die wir eingestellt haben, war die dritte Person, die wir getestet haben. Ihr Essen war fantastisch und das Team davon überzeugt, dass ein Koch eine gute Idee ist.
Drei frische Mahlzeiten pro Tag
Unsere Köchin arbeitet eher zu den üblichen Zeiten von 9 bis 17 Uhr. Das kann aber je nach unseren betrieblichen Anforderungen variieren. Ihr Gehalt ist niedriger als das der Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich, liegt aber im hohen fünfstelligen Bereich. Zusätzlich zu ihrem Gehalt erhält sie eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio und einen monatlichen Zuschuss für Lebensmittel, den sie für die Mahlzeiten des Teams verwenden kann.
Insgesamt sind wir zu neunt, sie eingeschlossen. Sie bereitet im Laufe des Tages drei Mahlzeiten für uns zu. Einige von uns haben Ernährungsbeschränkungen und Kalorienziele, worauf sie Rücksicht nimmt, und wir haben Mitspracherecht beim Wochenmenü.
Courtesy of Nathaneo Johnson
Sie versucht, gesunde Mahlzeiten für uns zuzubereiten: Zum Frühstück gibt es meist etwas wie Ahornsirup, Speck, Protein-Pfannkuchen und Smoothies. Zum Mittagessen gibt es Hühnerfleischbällchen oder Buffalo-Hot-Honey-Hähnchenstreifen mit Salat, und wir wünschen uns auch oft Steak.
Im Großen und Ganzen sind alle damit zufrieden. Es gibt ein paar Leute, die sich beschweren – aber wer möchte, kann sich das Essen auch von seinem eigenen Geld bestellen.
Gesünderes Essen hat unsere Produktivität gesteigert
Der größte Vorteil sind ehrlich gesagt, die Nährstoffe und die Ausgewogenheit der Mahlzeiten, die wir jetzt zu uns nehmen. Als wir ständig Essen bestellt haben, haben wir uns nicht so gesund ernährt. Vor allem, wenn es spät wurde und wir bei Five Guys oder Popeyes bestellt haben.
Mir ist klar geworden, dass kleine Dinge wie ein grüner Smoothie jeden Morgen mir mehr als alles andere helfen, meinen Tag richtig zu beginnen. Ich fühle mich nicht mehr so benebelt. Ich fühle mich produktiver. Ich glaube auch, dass sich die Vorteile mit der Zeit noch verstärken werden, wie seltenere Ausfälle durch Krankheit.
Courtesy of Nathaneo Johnson
Warum ich einen Koch nicht jedem Startup empfehle
Ich glaube, ein Unternehmen braucht die richtige Ausstattung im Büro, damit ein Privatkoch arbeiten kann. Wir haben das Glück, diesen kombinierten Raum in New York mit einer separaten Küche zu haben.
Wir sehen, riechen oder hören nichts von dem, was in der Küche vor sich geht. Unser Koch sagt uns einfach, wir sollen in den Konferenzraum kommen, wenn das Essen fertig ist. Ich glaube nicht, dass ein Koch bei uns ohne diese Einrichtung funktionieren würde. Es würde wahrscheinlich zu eng werden, und ich möchte nicht den ganzen Tag den Geruch von Essen in der Nase haben.
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Sobald ein KI-Modell für uns kochen kann, werden wir es ausprobieren
Wir haben das Team kürzlich um ein paar Leute verkleinert, um sicherzustellen, dass jede Rolle wirklich notwendig ist. Ich glaube, Kreativität und Vision werden immer von Menschen geprägt sein. Alles andere kann und wird wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad durch KI ersetzt werden.
Bei dieser Entscheidung, einen persönlichen Koch einzustellen, ging es um Effizienz und Kosten, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ein Koch in naher Zukunft durch KI ersetzt werden kann.
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Elephant erhält 5 Millionen – NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein – inMusic rettet Native Instruments
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ KI-Startup Elephant erhält 5 Millionen +++ DeepTech-Startup NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein +++ inMusic rettet Musik-Grownup Native Instruments +++ Aareon Group übernimmt PropTech easimo +++

Im #DealMonitor für den 11. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Elephant
+++ EnBW New Ventures, der Investmentarm des Energieversorgers EnBW, Wepa Ventures, der Investmentableger des Hygienepapierherstellers Wepa, und Business Angels investieren 5 Millionen Euro in Elephant Company. Das Startup aus Berlin, von Maurice Zomorrodi, Niklas Dehio und Melchior Schramm gegründet, entwickelt „eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Wissen, Prozesse und Trainingsinhalte an operative Teams weitergeben können – etwa in Produktion, Logistik oder technischem Außendienst“. Das frische Kapital soll „in den Ausbau des Teams und die Weiterentwicklung der Plattform“ fließen. Mehr über Elephant Company
NanoStruct
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital und Auxxo Female Catalyst Fund investieren 2,6 Millionen Euro in NanoStruct. Das Würzburger DeepTech-Startup, von Henriette Maaß, Enno Schatz und Kai Leibfried gegründet, entwickelt nanostrukturierte Sensorchips für die Identifikation gefährlicher Keime in Lebensmitteln. „Die Finanzierung ermöglicht Pilotprojekte im Lebensmittelanalysemarkt, den Aufbau eines strukturierten Vertriebs sowie den Ausbau des Teams“, teilt die Jungfirma mit. Mehr über NanoStruct
MERGERS & ACQUISITIONS
inMusic – Native Instruments
+++ Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments. „Native Instruments represents everything we look for in a partner: exceptional products, a deeply engaged community, and a clear point of view on what musicians want“, teilt inMusic mit. Native Instruments, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Mehr über Native Instruments
Aareon Group – easimo
+++ Die Mainzer Aareon Group, die auf Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft setzt, übernimmt das 2020 gegründete Bielefelder Startup easimo, ein „All-in-One Cloud-ERP für die Immobilienverwaltung“. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen „die Grundlage schaffen, Künstliche Intelligenz effizienter in den Arbeitsalltag von Haus- und WEG-Verwaltungen zu integrieren“ und baut zugleich seine Rolle als technologischer Treiber in der Branche weiter aus“. Mehr über easimo
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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