Apps & Mobile Entwicklung
20.736 Dimming-Zonen & 10.000 Nits: TCLs SQD-Mini-LED-Fernseher sind ab April erhältlich

TCL bringt seine Fernseher mit Super-Quantum-Dot-Mini-LED-Technologie (SQD) ab April nach Deutschland. Das Flaggschiff X11L bietet bis zu 20.736 Dimming-Zonen, eine Helligkeit von 10.000 Nits und verspricht besseren Kontrast, tieferes Schwarz und mehr Detailgenauigkeit.
Bessere Farben bei hellerem Bild
Die neue Display-Technologie, die mehr Präzision bei Licht und Farbe bieten soll, kommt erstmals im Flaggschiffmodell X11L sowie in den ebenfalls neuen Modellserien C8L und C7L zum Einsatz.
Die SQD-Mini-LED-Technologie verwandelt die lokale Dimming-Zone herkömmlicher Mini-LEDs in eine Serie von Dimming-Zonen, wodurch eine präzise Lichtsteuerung über den gesamten Bildschirm ermöglicht werden soll. Eine einzelne Zone arbeitet dabei so effektiv wie mehrere herkömmliche Zonen. Auf diese Weise sollen die Quantum-Dot-Technologie mit einer längeren Lebensdauer als OLED kombiniert werden. Während Quantum Dots für eine bessere Farbdarstellung sorgen, erreichen die Mini-LEDs eine höhere Spitzenhelligkeit. Eine feine Lichtsteuerung soll es ermöglichen, Details in sehr hellen oder sehr dunklen Bildbereichen besser sichtbar zu machen.
Im Vergleich zur RGB-Mini-LED-Technologie sollen feinere Farbabstufungen möglich sein und auch der Farbraum stabiler gehalten werden. Der Farbraum deckt dabei 100 Prozent BT.2020 ab und erreicht im Vergleich zu vorherigen Generationen eine bis zu 33 Prozent höhere Farbraumleistung und eine bis zu 69 Prozent verbesserte Farbgenauigkeit, so TCL.
TCL X11L mit 20.736 Dimming-Zonen
Als Flaggschiff präsentiert TCL seinen Fernseher X11L, der über 20.736 Dimming-Zonen verfügt. Zu den zentralen Leistungsmerkmalen des X11L gehören:
- bis zu 20.736 Dimming-Zonen
- bis zu 10.000 Nits Spitzenhelligkeit für HDR-Effekte
- 144 Hz native Bildwiederholrate
- Unterstützung von HDR10+ und Dolby Vision
Das WHVA-2.0-Panel soll zudem stabile Farben aus verschiedenen Blickwinkeln bieten und Reflexionen reduzieren. Wenn auch nicht ganz so dünn wie OLED-Fernseher, fällt die Bautiefe des X11L mit 2 cm dünn aus.
Für den Klang sorgt ein integriertes Soundsystem von Bang & Olufsen, das raumfüllenden Klang auch ohne zusätzliche Lautsprecher liefern soll.
Mit SQD-Mini LED und dem X11L verbinden wir erstmals die Vorteile von hoher Helligkeit und präziser Kontrastdarstellung in einem Gerät. Wir sind überzeugt, dass diese Technologie die Erwartungen an TV-Geräte nachhaltig verändern wird.
Stefan Streit, CMO von TCL Europe
Neben dem Flaggschiff kommen zusätzlich die neuen, günstigeren Modellserien C8L und C7L ab April in den Handel. Der C8L bietet 4.032 Dimming-Zonen und eine Spitzenhelligkeit von 6.000 nits. Auch er setzt auf ein WHVA-2.0-Panel mit 144 Hz und deckt 100 Prozent des BT.2020-Farbraums ab. Die Lautsprecher im C8L stammen ebenfalls von Bang & Olufsen. Der TCL C8L wird mit 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll Diagonal erhältlich sein.
Der ebenfalls in diesen Größen startende TCL C7L bietet bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, 144 Hz, 2.176 Dimming-Zonen, ein HVA-2.0-Pro-Panel, FreeSync Premium Pro, VRR, Sound von Bang & Olufsen sowie Dolby Atmos und Dolby Vision.
Preise und Verfügbarkeit
Die neuen SQD-Mini-LED-Modelle von TCL werden schrittweise ab April in Europa eingeführt. Preise für die neuen Modelle in unterschiedlichen Displaydiagonalen hat TCL noch nicht bekannt gegeben.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von TCL unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
Copilot-Training: GitHub nimmt sich Daten der Nutzer per Opt-out

Wie GitHub mitteilt, möchte die Plattform ab dem 24. April die Daten und Interaktionen von Benutzern zum Trainieren des Copilot verwenden. Betroffen sind alle Benutzer von Copilot Free, Pro und Pro+. Wer nicht widerspricht, stimmt automatisch zu.
Benutzer müssen aktiv werden
Ausgenommen sind alle Kunden von Copilot Business und Copilot Enterprise sowie deren Repositories. GitHub setzt das Ganze als „Opt-out“ um, sodass alle Benutzer, die diesem Vorgehen widersprechen wollen, aktiv werden müssen. In den Einstellungen von GitHub muss die Option „Allow GitHub to use my data for AI model training“ deaktiviert werden. Dies ist nur dann deaktiviert, wenn der GitHub-Benutzer bereits früher widersprochen hat, dass GitHub seine Daten für Produktverbesserungen verwenden darf. Alle anderen Benutzer müssen diese Einstellung in den nächsten Wochen ändern, sofern sie widersprechen wollen.
Was wird alles verwendet?
In einem Blog-Artikel schreibt GitHub, dass zum Trainieren von Copilot verschiedene Daten von Benutzern verwenden werden sollen. Dazu gehören alle Ausgaben von Copilot, die durch den Nutzer akzeptiert oder modifiziert wurden und alle Eingaben an Copilot einschließlich Beispielcode. Der Code-Kontext um die jeweilige Cursorposition sowie Kommentare und Dokumentationen werden ebenfalls verwendet.
Zum Trainieren werden auch die Repository-Struktur, die Dateinamen und das Bedienkonzept genutzt. Außerdem werden alle Interaktionen mit allen Copilot-Funktionen herangezogen, dazu gehören der Chat oder die Codevorschläge sowie das Feedback der Benutzer in Form von Daumen hoch und runter. Danach werden Mitarbeiter von GitHub und Microsoft, die mit der KI-Entwicklung betraut sind, sowie externe Dienstleister Zugriff auf diese Daten haben.
GitHub betont ausdrücklich, dass keine Daten verwendet werden, die aus Interaktionen von Copilot Business oder Enterprise oder Repositories von Enterprise-Kunden stammen. Ebenso ausgenommen sind alle Benutzer, die dem Modelltraining widersprochen haben und Inhalte von Issues, Diskussionen und privaten Repositories, sofern sie nicht mit Copilot verwendet werden und die entsprechende Einstellung nicht deaktiviert wurde.
Und wozu soll das gut sein?
GitHub hat zu Beginn nur öffentliche Daten und verschiedene, manuell erstellte Code-Beispiele verwendet, um das Modell zu trainieren. Nachdem auch die Daten verwendet wurden, die durch Microsoft-Mitarbeiter mit Copilot geteilt wurden, soll sich eine starke Verbesserung eingestellt haben. Deshalb möchte man die Trainingsdaten jetzt auf eine größere, realistischere Code-Basis stellen, um das Modell und dessen Leistung zu verbessern.
Weitere Fragen und Antworten lassen sich in den eigens eingerichteten FAQ von GitHub einsehen.
Apps & Mobile Entwicklung
Philips Evnia 32M2N8900X: Gaming-Monitor mit QD-OLED der 4. Generation und DP2.1

Ein neuer Philips-Monitor mit QD-OLED-Panel von Samsung wird in China gelistet. Der Evnia 32M2N8900X leuchtet noch etwas heller als der bisherige 32M2N8900. Das besagt die Zertifizierung nach DisplayHDR True Black 500, die wiederum für ein neues Panel der 4. Generation spricht. DisplayPort 2.1 ist eine weitere Neuerung.
32M2N8900X erhöht auf True Black 500
Auf die entsprechende Produktseite in China macht Hardwareluxx aufmerksam. Den Eckdaten zufolge erreicht das QD-OLED-Panel des 32M2N8900X im HDR-Betrieb eine Helligkeit von 515 cd/m² auf 10 Prozent der Bildfläche, was die mindestens 500 cd/m² als Anforderung für DisplayHDR True Black 500 erfüllt.
Das vorherige Modell 32M2N8900 (ohne X) bietet lediglich DisplayHDR True Black 400.
Helleres QD-OLED-Panel der 4. Generation
Das ist ein Indiz dafür, dass beim neuen 32M2N8900X bereits ein QD-OLED-Panel der 4. Generation eingesetzt wird. Dieses unterscheidet sich durch das 5-Layer-Tandem-OLED-Design, das Samsung inzwischen „QD-OLED Penta Tandem“ nennt. Zusammen mit einer verbesserten Elektrolumineszenz (EL Gen 3) steigt die Leuchtkraft. Allerdings kommt noch nicht das neue Pixel-Design der 5. Generation (V-Stripe) zum Einsatz.
Abseits dessen ist die Ausstattung im augenscheinlich unveränderten Design ähnlich zum 32M2N8900. Auf 31,5 Zoll Diagonale werden 3.840 × 2.160 Pixel dargestellt, was in rund 140 ppi resultiert. Die Bildwiederholrate liegt bei 240 Hz. Farbtiefe (10 Bit), Reaktionszeit (0,03 ms) und Kontrast (1,5 Millionen zu 1) liegen auf dem üblichen OLED-Niveau.
DisplayPort 2.1 ist dabei
Bei den Anschlüssen gibt es eine weitere Neuerung mit DisplayPort 2.1 statt 1.4. Allerdings wird nicht genannt, wie schnell der Anschluss angebunden ist. Hinzu kommen erneut zweimal HDMI 2.1 und zweimal USB-C. In Kombination mit zwei USB-A-Ports wird die KVM-Switch-Funktion realisiert. Eine Besonderheit ist die sogenannte Ambiglow-Funktion. Wie bei Philips-Fernsehern mit Ambilight sorgen LEDs auf der Rückseite für leuchtendes Ambiente.
Preis und Verfügbarkeit
Noch ist unklar, ob und wann der 32M2N8900X den hiesigen Markt erreichen wird. Der zuständigen Presseagentur lagen auf Anfrage der Redaktion noch keine Informationen vor. Das ältere Schwestermodell 32M2N8900 ist aktuell ab 849 Euro zu haben.
Apps & Mobile Entwicklung
Resident Evil Requiem: Fotomodus erhält per Patch Einzug in den Horror-Shooter

Mit dem neuesten Patch ergänzt Capcom zu Resident Evil Requiem (im Benchmark-Test) einen Fotomodus, der über das Pausemenü aufgerufen werden kann. So können die Spieler atmosphärische, gruselige und wunderschöne Screenshots erstellen.
Gleichzeitig behebt der Patch ein paar kleinere und größere Bugs, die das Fortschreiten in der Story verhinderten, Abstürze verursachten oder Darstellungsprobleme mit bestimmten Grafiktreibern auslösten. Weitere Bugfixes korrigieren kleine Tippfehler in manchen Sprachversionen und optimieren Gesichtsanimationen in verschiedenen Zwischensequenzen.
Capcoms letzter Ableger der Survival-Horror-Serie Resident Evil Requiem ist seit dem 27. Februar 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series S|X und Nintendo Switch 2 erhältlich. Die Käufer von Requiem scheinen mit großer Mehrheit zufrieden mit dem Titel zu sein. Das Spiel kann im Steam-Store bei über 1.500 Rezensionen rund 95 Prozent positive Bewertungen erzielen.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 4 WochenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Künstliche Intelligenzvor 1 Monat
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenÜber 220 m³ Fläche: Neuer Satellit von AST SpaceMobile ist noch größer
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateneHealth: iOS‑App zeigt Störungen in der Telematikinfrastruktur

