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Digital Business & Startups

5 neue Startups: freshew, The Ocean Package, Mounti, Clever Sole, Meliodays Medical


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: freshew, The Ocean Package, Mounti, Clever Sole und Meliodays Medical.

5 neue Startups: freshew, The Ocean Package, Mounti, Clever Sole, Meliodays Medical

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

freshew
Das Food-Startup freshew aus Hamburg, von Nele Achterberg und Philipp Stradtmann auf die Beine gestellt, hat eine „natürliche Frischkäse-Alternative“ auf Cashew-Basis im Angebot. „Mit direktem Handel und fairen Partnerschaften setzen wir auf echte Veränderung“, heißt es vom Unternehmen.

The Ocean Package
Bei The Ocean Package aus München, von Joshua Linn und Philip Mayer an den Start gebracht, dreht sich alles um nachhaltige Mehrwegverpackungen aus recyceltem Kunststoff. Die individuell anpassbaren Boxen unterstützen effiziente Kreislaufsysteme in E-Commerce und Logistik und werden durch KI-gestützte Datenanalysen zur Optimierung von Rückgabeprozessen ergänzt. 

Mounti
Hinter Mounti aus Passau verbirgt sich eine Mitfahrplattform für saisonale Sportarten. „Wir wollen Wintersportler zusammenbringen – für günstigere Fahrten, weniger CO? und mehr Gemeinschaft auf dem Weg in den Schnee. Mounti macht Mitfahrgelegenheiten einfach, sicher und sozial“, heißt es vom Team der Gründer Max Einwich, Marc Schlotzhauer und Julius Woelki .

Clever Sole
Die Jungfirma Clever Sole aus Friedberg möchte mit einer smarten Systemlösung mehr Sicherheit im Alltag von Menschen mit Demenz schaffen. Dafür setzt das von Emily Schmidt, Vincent Dern und Schlemun Danho gegründete Startup auf eine innovative Einlegesohle mit integrierten GPS- und Sturzsensoren, gekoppelt mit einer benutzerfreundlichen Webanwendung.

Meliodays Medical
Meliodays Medical aus München, von Simone Sabbione, Martin Sabbione und Benjamin Wolf ins Leben gerufen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, gesundheitliche Gleichberechtigung zu schaffen, indem es innovative, wissenschaftlich fundierte Lösungen für Frauenleiden entwickelt. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Dieses Startup will menschliche Organe im 3D-Drucker züchten


Dieses Startup will menschliche Organe im 3D-Drucker züchten

Alexander Leutner, Co-CEO von Cellbricks, einem Berliner Startup, das – irgendwann – Organe drucken will.
Nina Anika Klotz

Cellbricks Therapautics ist angetreten mit dem Versprechen, menschliche Organe mit dem 3D-Drucker herzustellen. Neue Lebern, Ersatz-Nieren – statt Organspende, gedruckt aus den eigenen Zellen des Patienten. Wild, Sci-Fi, ein medizinischer Meilenstein im Kampf gegen den Tod. Jetzt hat das Startup 10 Millionen Euro eingesammelt.





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+++ Blacklane +++ Uber +++ Recycling +++ Autodoc +++ Balun +++ happyhotel +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Uber will offenbar Blacklane übernehmen +++ Recycling ist und bleibt ein Mega-Trend +++ Autodoc wächst auf profitable 1,8 Milliarden Umsatz +++ Energy-Startup Balun wird liquidiert +++ So funktioniert happyhotel +++

+++ Blacklane +++ Uber +++ Recycling +++ Autodoc +++ Balun +++ happyhotel +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 25. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Blacklane
+++ Fetter Millionenexit in Berlin! Der Berliner Chauffeurdienst Blacklane steht wohl vor einer Übernahme durch den US-Fahrdienstvermittler Uber – wie das Manager Magazin berichtet. Durch den Zukauf möchte Uber ins margenstärkere Premiumsegment vorstoßen. Die Firmenbewertung soll im höheren dreistelligen Millionenbereich liegen. Blacklane, 2011 gegründet, konzentriert sich auf Chauffeur-Dienste mit hochwertigen Fahrzeugen für Geschäftsreisende. Zu den Investoren des Grownups, das zuletzt 240 Millionen Euro Umsatz erzielte, gehören unter anderem der saudi-arabische Mobility-Investor Tasaru Mobility Investments, Gargash Group, AlFahim, Alstin Capital rund um Carsten Maschmeyer und RI Digital. Der deutsche Autobauer Mercedes Benz hielt zuletzt 28,5 % an Blacklane. Alstin ist derzeit noch mit 12,7 % an Bord. AlFahim hält 10,4 % am Unternehmen. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 150 Millionen in Blacklane. 2023 wirtschaftete das Unternehmen profitabel. (Manager Magazin) Mehr über Blacklane

Recycling
+++ Recycling ist in Deutschland weiter ein Riesenthema! Das aufstrebende Unternehmen WeSort.AI konnte gerade erst 10 Millionen Euro einsammeln – unter anderem von Infinity Recycling, Green Generation Fund (GGF) und vent.io. Das Startup aus Würzburg, 2022 gegründet, setzt auf „Abfallanalyse und Sortierung durch Künstliche Intelligenz“. Zuletzt konnte zudem Eeden imposante 18 Millionen Euro einsammeln – unter anderem von Forbion, Henkel Ventures, der Venture-Capital-Ableger von Henkel und D11Z.Ventures. Die Jungfirma aus Münster, 2019 gegründet, kümmert sich um das „nachhaltige und umweltschonende Recycling von Kleidung und anderen textilen Produkten“. Zuvor boomte in Sachen Recycling vor allem das Thema Schrott. Das Kölner Startup Metycle, eine digitale Plattform für den internationalen Handel mit Schrott und recyceltem Metall, sammelte kürzlich 14,1 Millionen ein. Das Neusser Startup ScrapBees, das unter dem Markennamen Schrottbienen unterwegs ist, sammelte kürzlich erst 4 Millionen ein. Auch beim Grazer Unternehmen Metaloop, 2016 als Schrott24 gegründet, dreht sich alles um Schrott. Zielgruppe sind Industrieunternehmen. FirstMark Capital, Silence VC, Statkraft Ventures und Co. investierten zuletzt 16 Millionen Euro in Metaloop. Und wenn es um das große Thema Entsorgung geht, darf auch der Überflieger Schüttflix nicht fehlen. Das Gütersloher Schüttgut-Unternehmen positioniert sich weiter als „digitale Plattform für die Ver- und Entsorgung der Baustelle, neutraler Marktplatz, Treiber einer echten Kreislaufwirtschaft, Experte für optimierte Stoffströme“. Einzig Cirplus aus Hamburg war keine Erfolgsgeschichte. Das 2018 gegründete Startup, eine digitale Beschaffungsplattform für recycelte Kunststoffe, wurde kürzlich liquidiert. Mehr über Recycling

Autodoc 
+++ Ein hochprofitabler Zahlencheck! Der Berliner Auto-Ersatzteilhändler Autodoc, der zuletzt zweimal mit seinem Börsengang scheiterte, konnte auch 2025 glänzen. Der Umsatz des Unternehmens stieg im vergangenen Jahr um 16,3 % auf 1,8 Milliarden Euro. „Dieses Wachstum wurde durch eine starke Online-Präsenz, ein passgenaues Produktangebot und die erfolgreiche Erweiterung des Sortiments vorangetrieben“, teilt das Team mit. Das bereinigte EBITDA stieg um 8,1 % auf 163,8 Millionen. Der Jahresüberschuss stieg auf 58,8 Millionen (2024: 36,9 Millionen). 2026 möchte das Unternehmen seinen „hochprofitablen Wachstumskurs“ weiter fortsetzen. Das bereinigte EBITDA soll zwischen 170 Millionen und 195 Millionen liegen. Mehr über Autodoc

Balun
+++ Offline! Das Wiener Energy-Startup Balun, das eine Forecasting-Lösung für erneuerbare Energien entwickelte, stellt den Betrieb ein. „Unsere Verbesserungen bei der lokalen Komponente waren daher zwar real, im Gesamtbild aber oft nicht groß genug, um daraus ein langfristig tragfähiges Geschäftsmodell mit ausreichendem Umsatz zu machen“, erzählt Gründer Giovanni Superti-Furga gegenüber brutkasten. Die Hans(wo)men Group von Hansi Hansmann und Push Ventures investierten zuletzt eine sechsstellige Summe in Balun. (brutkasten) Mehr über Balun

happyhotel
+++ Bereits seit 2019 hilft das Team von happyhotel Hotels dabei mehr Umsatz zu generieren. Inzwischen arbeiten 45 Mitarbeitende für das Unternehmen aus Offenburg. Kürzlich konnte das TravelTech 6,5 Millionen einsammeln – unter anderem von Reimann Investors. Mehr über happyhotel

Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Ontoworks, Heimstatt, simmetry.ai, bluvero und SEADS. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Dash0 erhält 110 Millionen +++ Rivia bekommt 15 Millionen +++ blue activity sammelt 8,5 Millionen ein +++ eternal.ag streicht 8 Millionen ein +++ Amazon übernimmt RIVR +++ Berentzen kauft JUMA +++ DHDL: After Inject, ANABOX smart, Nylam. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Milliardär Marc Andreessen sagt, er betreibe „null“ Selbstreflexion


Milliardär Marc Andreessen sagt, er betreibe „null“ Selbstreflexion

Michael Kovac/Getty Images for Vanity Fair

  • Marc Andreessen, Mitbegründer von A16z, sagte kürzlich, er übe sich „so wenig wie möglich“ in Selbstreflexion.
  • Im Internet tauchten daraufhin zahlreiche Memes auf, die seine Theorie infrage stellten, dass „die großen Männer der Geschichte nicht herumgesessen und solche Dinge getan haben“.
  • Kritiker verwiesen auf historische Persönlichkeiten wie Marcus Aurelius, John D. Rockefeller und Warren Buffett.

Marc Andreessen gräbt nicht tief in sich selbst. Er ist sogar stolz darauf, gegen Selbstreflexion zu sein. Der Mitgründer der Wagniskapitalfirma Andreessen Horowitz sagte kürzlich in einem Interview, dass er nicht viel von Selbstreflexion halte. Tatsächlich erklärte er David Senra, dass er „null“ Selbstreflexion anstrebe – oder „so wenig wie möglich“. Er wolle vorwärtskommen, sagte er und zeichnete mit seiner Hand eine aufsteigende Kurve.

„Ich habe festgestellt, dass Menschen, die in der Vergangenheit verharren, in der Vergangenheit stecken bleiben“, sagte Andreessen. „Das ist ein echtes Problem. Es ist ein Problem bei der Arbeit und es ist ein Problem zu Hause.“ Andreessen sagte auch, dass die „großen Männer der Geschichte nicht herumgesessen und solche Dinge getan haben“.

Nachdem Senra den Clip online gestellt hatte, äußerten sich X-Nutzer in den Kommentaren – und machten Andreessens Worte schnell zum Meme.

Paul Graham, Mitbegründer von Y Combinator, antwortete mit der Frage: „Was?“

„Das stimmt nicht“, schrieb Graham. „Findest du nicht, dass beispielsweise Charles Darwin zu den großen Männern der Geschichte gehörte?“

SoFi-CTO Jeremy Rishel bezeichnete Andreessens Ansicht als „absurd falsch“ und führte Beispiele wie Marcus Aurelius und die Gründerväter der USA an. Seth Bannon, Gründungspartner von Fifty Years, verwies auf weitere Beispiele wie John D. Rockefeller und Warren Buffett.

Preston Attebery, Gründer von AppClub, verwies auf einen Moment, in dem Steve Jobs nachdenklich wirkte. Nachdem er aus Apple verdrängt worden war, erzählte Jobs Newsweek, dass er „viele lange Spaziergänge im Wald unternommen und nicht wirklich mit vielen Menschen gesprochen habe“.

„Sie sagen dir, du sollst die Selbstreflexion vergessen, während sie selbst in Podcasts Selbstreflexion betreiben“, schrieb Fahd Ananta, Produktmanager bei Opendoor.

Andere verteidigten Andreessen. Der Serienunternehmer Ryan Carson schrieb, er habe keine Geduld für Selbstreflexion, Tagebuchschreiben oder Therapie. Der Clip „hat mir das Gefühl gegeben, dass es nicht so schlimm ist“, schrieb er.

Podcast-Moderator Rob Wiblin schrieb, dass Andreessen eigentlich das Grübeln kritisierte, „was in den meisten Fällen wirklich schädlich ist“.

Elon Musk postete auf X: „Negative neuronale Bahnen durch Therapie oder Selbstreflexion zu verstärken, ist ein Rezept für Elend. Man sollte keine Spurrillen in die Straße fräsen.“

Wie so oft postete Andreessen trotz allem weiter. Er veröffentlichte mehrere Aussagen von „meinem Therapeuten Claude“ auf seinem X und empfahl ein Buch. Was für Peter Thiel der Antichristen sei, sei für Andreessen die Selbstreflexion, schrieb er. Introspektion sei eine Kombination aus Neurotizismus, Narzissmus und Daumenlutschen, schrieb der Risikokapitalgeber.

Als ein Interviewer Steve Jobs eine introspektive Frage stellte – wo er in der Geschichte der amerikanischen Erfinder einzuordnen sei –, antwortete Jobs: „So denke ich eigentlich nicht.“ Andreessen teilte den Clip mit einem einzigen Wort: „Nun.“

Währenddessen nutzte Andreessen mehrere Gelegenheiten, um sich über seine Kritiker lustig zu machen. „Viele von euch müssen offensichtlich mehr Selbstreflexion betreiben“, schrieb Andreessen.

 





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