Digital Business & Startups
7 aufstrebende HealthTech-Startups, die alle kennen sollte
#StartupsToWatch
HealthTech gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) Health-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere Circle Health, Ficus, Gardia, hellomed, Mirantus Health und Recare.

Digitale Gesundheitsthemen (E-Health oder HealthTech) sind seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. HealthTech gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren weiter ganz genau ansehen – dies gilt für B2C, aber auch für B2B.
Zu den vielen (jungen und älteren) Health-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören unter anderem Circle Health, Ficus und Gardia. Zudem gab es mit Verkauf des Münchner Health-Startup Kaia Health an Sword Health abermals einen spannenden Exit im Segment (Kaufpreis: 285 Millionen US-Dollar).
7 spannende Health-Startups
Circle Health
Das Berliner HealthTech Circle Health, 2023 von Peter Malmqvist und Jannik Tiedemann gegründet, möchte sich als „Praxis für Funktionelle Medizin & Prävention“ etablieren. Der Berliner Investor Atlantic, CRB Health Tech (Madrid), Calm/Storm Ventures (Wien) und Kfund (Madrid) investierten zuletzt 9 Millionen Euro (Eigen- und Fremdkapital) in die Jungfirma. Mehr über Circle Health
Ficus
Das HealthTech Ficus aus Berlin, 2024 vom Caspar Health-Gründer Benjamin Pochhammer und Mario Elstner gegründet, hat vor, sich als „KI-Plattform für die Rehabilitation“ zu etablieren. Die Software des Startups, das aus Venture Studio von Merantix hervorgegangen ist, „automatisiert zentrale Prozesse, reduziert administrativen Aufwand und schafft mehr Zeit für die Patient:innenversorgung“, teilt das Team mit. Der Berliner Frühphaseninvestor Redstone, Merantix Capital und Business Angels investierten zuletzt 3 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über Ficus
Gardia
Das HealthTech Gardia (früher als caera bekannt) aus Soest, bereits 2019 von Marlon Besuch und Michael Hummels als caera gegründet, entwickelt ein mobiles Notrufsystem, „das speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten ist“. Der niederländische Investor Peak, amberra, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investierten zuletzt 8,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Gardia
hellomed
Das Berliner HealthTech hellomed, 2022 von Enrico Bernardo, Felix Morawski und Tim Bogdan gegründet, entwickelt mit hellomedOS eine Softwarelösung zur „qualitätsgesicherten Medikationsversorgung“ in der ambulanten und stationären Pflege. Das Ziel dabei, ist insbesondere die „Entlastung von Pflegekräften“. Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investierten zuletzt 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über hellomed
Mirantus Health
Beim Berliner HealthTech Mirantus Health, 2022 von Dominik Pederzani und Claus Gruber gegründet, dreht sich alles um Augengesundheit. „Wir helfen Optikern dabei, Augen-Checks durchzuführen und die Ergebnisse professionell auszuwerten“, sagt Gründer Pederzani. Revent, Redstone, Entrepreneur First, Noaber, Arve Capital sowie die Telemedizin-Pioniere Kai Eberhardt (Oviva) und Katharina Jünger (TeleClinic) investierten zuletzt 5,5 Millionen Euro in das Unternehmen.
Oviva
Das HealthTech-Unternehmen Oviva aus Zürich, 2014 von Kai Eberhardt, Manuel Baumann und Mark Jenkins gegründet, setzt auf „erstattungsfähige digitaler Gesundheitsversorgung“. Schwerpunkt sind dabei derzeit Erkrankungen wie Adipositas und Bluthochdruck. Kinnevik, Planet First Partners, A.P. Moller Holding, Lunate und Co. investierten zuletzt 200 Millionen Euro (Primary- und Secondary-Investment) in das Unternehmen. Insgesamt flossen zuvor bereits rund 115 Millionen in das HealthTech. Mehr zu Oviva
Recare
Das Unternehmen Recare, bereits 2017 von Maximilian Greschke in Berlin gegründet, unterstützt medizinische Einrichtungen mit Hilfe von KI „dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren und Arbeitsabläufe über verschiedene Systeme hinweg zu steuern“. Der Versicherungs- und Risikomanagementanbieter DNV, CIBC Innovation Banking und weitere Investoren investierten zuletzt 37 Millionen Euro (einschließlich einer Option von 7 Millionen) in das Unternehmen. Mehr über Recare
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+++Kombo +++ Metafuels +++ Flinn +++ Plato +++ Stark +++ sofatutor +++ Sanity Group +++ Lucid Capital +++
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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu
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INVESTMENTS
Kombo
+++ Der amerikanische Investor Volition Capital sowie die Altinvestoren Acadian Ventures, 468 Capital und Y Combinator investieren 25 Millionen US-Dollar in Kombo. Mehr über Kombo
Metafuels
+++ Der Münchner Frühphasen-Investor UVC Partners, Energy Impact Partners (EIP), Contrarian Ventures, RockCreek, Verve Ventures und Fortescue investieren 24 Millionen US-Dollar in Metafuels. Mehr über Metafuels
Flinn
+++ Der Münchner Investor HV Capital, BHI – Bertelsmann Healthcare Investments sowie die Altinvestoren Cherry Ventures, Speedinvest und SquareOne investieren 20 Millionen US-Dollar in Flinn. Mehr über Flinn
Plato
+++ Der milliardenschwere Londoner Geldgeber Atomico, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Discovery Ventures und D11Z.Ventures investieren 14,5 Millionen US-Dollar in Plato. Mehr über Plato
Optiml
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, Planet A Ventures, BitStone Capital, The Bau Ventures und Innovation Endeavors sowie mehrere Business Angels investieren 8 Millionen Euro in Optiml. Mehr über Optiml
happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel. Mehr über happyhotel
Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Mehr über Cognee
nuuEnergy
+++ amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, EnjoyVenture, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Vireo Ventures, better ventures und Bynd Venture Capital investieren 4,3 Millionen Euro in nuuEnergy. Mehr über nuuEnergy
Sitegeist
+++ Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investieren 4 Millionen Euro in Sitegeist. Mehr über Sitegeist
Stark Defense
+++ Der amerikanische Investor Founders Fund (Peter Thiel) investiert eine zweistellige Millionensumme in Stark Defense. Mehr über Stark
Neoh
+++ Der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero über investiert über seine Investmentgesellschaft Teseo Capital eine zweistellige Millionensumme in Neoh. Mehr über Neoh
MERGERS & ACQUISITIONS
sofatutor – SchoolMouv
+++ Das etablierte Berliner Lernunternehmen sofatutor, das von Emeram Capital Partners unterstützt wird, übernimmt die französische Lernplattform SchoolMouv. Mehr über sofatutor
Organigram – Sanity Group
+++ Das kanadische Cannabisunternehmen Organigram übernimmt das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group. Mehr über die Sanity Group
Blåkläder – WaschMal
+++ Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernimmt die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mehr über WaschMal
VENTURE CAPITAL
Lucid Capital
+++ Der junge Berliner Investor Lucid Capital, hinter dem Johann Nordhus Westarp und Srecko Džeko stecken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (36 Millionen Euro). Mehr über Lucid Capital
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Flinn sammelt 20 Millionen ein – Ferrero investiert in Neoh – Blåkläder übernimmt WaschMal
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Compliance-Startup Flinn sammelt 20 Millionen ein +++ Ferrero investiert in Schokoriegel-Startup Neoh +++ Blåkläder übernimmt Wäscheservice WaschMal +++

Im #DealMonitor für den 20. Februrar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
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INVESTMENTS
Flinn
+++ Der Münchner Investor HV Capital, BHI – Bertelsmann Healthcare Investments sowie die Altinvestoren Cherry Ventures, Speedinvest und SquareOne investieren 20 Millionen US-Dollar in Flinn. Das Wiener Startup, 2022 von Bastian Krapinger-Rüther, Markus Müller und Hasib Samad gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Compliance-Prozesse für Hersteller von Medizintechnik und die Pharmabranche zu automatisieren. Cherry Ventures, SpeedInvest, SquareOne und Co. investierten zuvor bereits 10 Millionen in das Unternehmen. „With the new funding, Flinn will expand its platform across the entire product lifecycle in MedTech and Pharma covering research and development, commercial and post-market processes“, teilt das Team mit. Mehr über Flinn
Neoh
+++ Der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero über investiert über seine Investmentgesellschaft Teseo Capital eine zweistellige Millionensumme in Neoh – siehe Der Standard. Das Unternehmen aus Wien, 2016 von Adel Hafizovic, Manuel Zeller, Patrick Kolomaznik und Alexander Gänsdorfer gegründet, setzt auf kalorienarme Schokoriegel. Der Wiener Revenue-based Investor Tauros Capital investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in Neoh. Mehr über Neoh
MERGERS & ACQUISITIONS
Blåkläder – WaschMal
+++ Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernimmt die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mit dem Einstieg möchte das Unternehmen „seine Servicekompetenz entlang des gesamten Lebenszyklus von Arbeitskleidung, von der Auswahl hochwertiger Workwear bis hin zu Reinigung, Pflege und Wiederverwendung im laufenden Betrieb stärken“. Das Startup WaschMal, ein Abhol- und Lieferdienst für Textilien und Wäsche, wurde 2016 von Stefan Büssemaker gegründet. Das Unternehmen betreut aktuell „rund 1000 Geschäftskunden“. Miele Venture Capital hielt zuletzt noch 41 % an WaschMal. Mehr über WaschMal
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Weil alle Plätze ausgebucht waren: 26-Jährige gründet eigene Padel-Halle
Justus Hagel hat nur zwei Stunden Zeit, er muss gleich noch zu seiner Padel-Halle in Berlin, Termin mit einem Partner. Justus, frisch mit erstem Staatsexamen durch und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der renommierten Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, ist nebenbei Gründer von PadelBros – eine Padel-Halle im Norden Berlins.
Während er langfristig auf Volljurist und Politiker hinarbeitet, nimmt er sich gerade mal eben eine kleine Pause, wie er selbst sagt: „Ich fahre quasi auf der Autobahn Richtung zweites Examen und Volljurist, nehme aber gerade eine Ausfahrt vom Lernen.“
Wie aus Frust eine Idee wurde
Justus studierte Jura an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Völkerrecht und gründete parallel PadelBros, angetrieben von sechs Jahren Padel-Leidenschaft. Aus Stuttgart kommend, wollte er so viel spielen wie möglich: „In Berlin waren aber nie Plätze verfügbar und dann habe ich gedacht, okay, dann muss ich eben was Eigenes machen.“
Die Idee entstand bei Bierchen mit Freunden, erzählt er. Mit seinem 21-jährigen Co-Gründer aus den Niederlanden folgte dann im Sommer 2024 der Kick-Start, ohne großes BWL-Vorwissen und Masterplan. Geld und Gründen waren dabei nicht der ursprüngliche Antrieb, viel eher Lust am Sport und Netzwerken. „Für alles Verantwortung zu tragen, war eigentlich nie so richtig die Idee, da bin ich eher reingerutscht.“
Die schwierige Suche nach der richtigen Halle
Parallel zur Gründung der GmbH lief dann die Suche nach einer passenden Padel-Halle, was gar nicht so einfach war, passende Locations sind hart umkämpft. Nach einem halben Jahr Suche überzeugten Justus‘ Motivation und Businessplan dann aber den Eigentümer einer alten Klinkerhalle in Borsigwald: „Dem sagte Padel noch nichts und fand das mega cool, dass wir so jung sind.“
Hätte er Padel gekannt, wäre die Halle wahrscheinlich an ein großes Padel-Unternehmen gegangen. Damit war die schwierigste Aufgabe erstmal erledigt, denn „Padel scheitert nie an den Rechenmodellen, die Nachfrage ist da. Es scheitert immer nur an der richtigen Halle.“
Vom Aufbau zur täglichen Routine
Nach der Zusage für die Halle begann dann der praktische Teil: Aufbau, Ausstattung, Betrieb. Die Padelplätze selbst stammen aus Spanien, von Jubo Padel – einer Komplettlösung, die Belag, Netze und Aufbau umfasst. Den Boden und die Elektrik organisierte Justus jedoch selbst über lokale Handwerker.
Insgesamt flossen rund 500.000 Euro in die Halle und die Plätze – komplett eigenfinanziert, unterstützt von privaten Investoren, die das junge Team mit ihrem Pitchdeck begeisterte. Große Business Angels seien das aber nicht gewesen, sagt Justus, eher engagierte Unterstützer aus dem persönlichen Umfeld.
Heute bestimmt der operative Alltag seinen Terminplan: Schläger verleihen, Kaffee kochen, Sauberkeit sicherstellen und sich um alles zwischen Platz und Toilette kümmern. Parallel baut Justus Partnerschaften auf, plant Events und denkt schon an eine eigene Akademie. Auch die Personalplanung gehört inzwischen zu seinen Aufgaben.
Vor allem versucht er nun aber, eine starke Community aufzubauen. Nach dem Soft Start im Dezember ist für März die große Eröffnung geplant, trotz fehlender Genehmigung für die Terrasse und kleinerer Baustellen. Ist aber nicht so wichtig, es soll schließlich vor allem die Community im Fokus stehen.
PadelBros soll kein reiner Sportbetrieb sein, sondern ein sozialer Treffpunkt mit niedrigen Einstiegshürden. Eine Mitgliedschaft soll dabei nicht notwendig sein: „Eigentlich geht es ja darum, sowas Ähnliches wie einen Verein zu schaffen, aber eben ohne die Mitgliedschaft.“
Der Fokus liege deswegen bewusst auf Events und Turnieren, aber auch normalen Matches und Einzelunterricht. Kooperationen mit Urban Sports, Wellpass und weiteren Partnern sind bereits am Laufen, wobei Justus vor allem auch jungen und lokalen Startups wie In Your Face Foods eine Möglichkeit geben will. So soll der lokale und persönliche Kontakt beibehalten werden, welchen große Padel-Konkurrenten oft aus den Augen verlieren. Seine Zielgruppe dabei? Neben jungen Sportlern gezielt auch Senioren, welche am besten wöchentlich kommen sollen.
Gegen die Großen der Branche
So will Justus sich auch von der Konkurrenz absetzen. Diese hat ihm bereits jetzt zwei Übernahmeangebote gemacht, wie er erzählt – er lehnte ab, das Angebot sei zu niedrig gewesen. Er kenne den Wert seiner Firma, meint er. Padel sei gerade im Hype (ca. 1400 Plätze in Deutschland), und sein Produkt sei gefragt. Gerade deswegen warnt er vor den großen Playern. „Jetzt ist es ein See mit schon echt großen Fischen, die auch gerne kleine Fische essen.“ Seine Strategie dagegen? Authentizität, Events, und eine lokale Bindung, die über den schnellen Padel-Hype hinaus geht. Und natürlich: viel arbeiten.
Zwischen 80-Stunden-Wochen und Zukunftsplänen
Wie Justus all das schafft, neben Jura-Karriere, Engagement, Freundin und Familie? Ohne den Support genau dieser würde es gar nicht gehen, meint er. Sie hätten teilweise sogar für ihn in der Halle gearbeitet, aber nur temporär, wie er sagt. Er selbst ist momentan drei Tage die Woche bei Freshfields im Büro, abends und an den restlichen Tagen (seiner Sieben-Tage-Woche) dann in der Halle.
Gerade macht er eine 80-Stunden-Woche, hat sich schon das ein oder andere Mal gefragt, wieso er sich das eigentlich alles antut – trotz Padel-Leidenschaft. Ab August will er das deswegen ändern, dann soll alles von selbst laufen. Sein Ziel: Sich durch Mitarbeiter und KI aus den täglichen Operations rausziehen, und nur noch zu den Events und den eigenen Spielen gehen. Was er dann nach seinem „Operational Exit“ machen will? Klar, Referendariat und 2. Staatsexamen, die Jura-Karriere wartet.
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