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Galaxy Book 6 (Pro/Ultra): Samsung verbaut endlich ein haptisches Touchpad


Galaxy Book 6 (Pro/Ultra): Samsung verbaut endlich ein haptisches Touchpad

Im Zuge der neuen Intel Panther Lake hat Samsung das entsprechend ausgestattete Galaxy Book 6 und die Ableger Pro und Ultra angekündigt. Die Notebooks zeichnen sich abseits der neuen Prozessoren durch ihre bessere Kühlung, hellere OLED-Displays und endlich auch haptische Touchpads aus, die es bei Apple schon seit 10 Jahren gibt.

Haptisches Touchpad – 10 Jahre nach Apple

In der Windows-Welt muss man haptische Touchpads, die sich auf gesamter Fläche klicken lassen und dabei haptisches Feedback liefern, wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Bei Apple gibt es das „Force Touch Trackpad“ hingegen bereits seit über 10 Jahren, eingeführt 2015 mit dem MacBook 12″. Jetzt bietet sie auch Samsung im neuen Galaxy Book 6 Pro und Ultra an. Das Basismodell Galaxy Book 6 muss weiterhin mit einem klassischen Touchpad auskommen, wie es oftmals weiterhin Standard ist.

Galaxy Book 6 Ultra
Galaxy Book 6 Ultra
Galaxy Book 6 Pro
Galaxy Book 6 Pro

Galaxy Book 6 Ultra mit RTX 5060 und 5070

Samsung unterteilt die Galaxy-Book-6-Serie in drei Baureihen: Ultra, Pro und Basismodell. Das Ultra mit wahlweise diskreter Nvidia-Grafikkarte soll die höchste Leistung vor allem für Kreativschaffende zur Verfügung stellen. Einzig dieses Modell ist für die anvisierte Zielgruppe mit einem vollwertigen Cardreader ausgestattet. Alle Anschlüsse und technische Daten sind der Tabelle am Ende des Artikels zu entnehmen.

Galaxy Book 6 Ultra

Galaxy Book 6 Pro: dünn und leicht

Das Pro ist die besonders dünne und leichte Ausführung des Galaxy Book 6. Dort fallen die größten Intel Core Ultra X9 und 9 weg, geboten werden aber weiterhin Core Ultra X7 und 7 – jeweils mit integrierter GPU. Baugleich ist diese Variante zudem bezogen auf das Display, wo 14 und 16 Zoll mit identischen Eigenschaften zur Auswahl stehen. Das AMOLED-Panel bietet 2.880 × 1.800 Pixel, 30-120 Hz, 1.000 nits, Gorilla Glass 5 und Touch.

Galaxy Book 6 Pro

Basismodell ist das Galaxy Book 6

Das Basismodell bildet das Galaxy Book 6, das mit Core Ultra 7 und 5 sowie einem 14 oder 16 Zoll großen IPS-Panel angeboten wird, das mit 1.920 × 1.200 Bildpunkten und 60 Hz arbeitet. Eine Touch-Variante kann jedoch wie die AMOLED-Panels von 30 bis 120 Hz wechseln. Die Helligkeit fällt hier mit 350 nits aber merklich niedriger aus.

Galaxy Book 6
Galaxy Book 6

Samsung hat Kühlsystem überarbeitet

Mehr Aufmerksamkeit hat Samsung auch bei der Entwicklung des Kühlsystems dem Ultra und Pro zukommen lassen. Eine Vapor Chamber soll die Abwärme gleichmäßiger verteilen und zur besseren Abfuhr beitragen. Die daran angebrachten Finnen fallen mit den neuen Modellen ebenfalls größer aus, sodass die Oberfläche zur Wärmeabfuhr über die Lüfter zugenommen hat. Die Lüfter stellt Samsung in einem überarbeiteten Winkel an und stattet sie mit ungleichmäßig verteilten Rotorblättern aus, was den Geräuschpegel reduzieren soll. Zudem kommen die Notebooks mit größerem Lufteinlass, das Ultra mit zwei Luftauslässen.

GIF Galaxy Book 6 Pro

Weiteres exklusives Merkmal des Galaxy Book 6 Ultra sind sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos, darunter vier Woofer und zwei Tweeter. Die Woofer strahlen zur Seite des Notebooks ab, die auch beim Galaxy Book 6 Pro verbauten Tweeter nach oben.

Marktstart voraussichtlich im März

Samsung wird die drei neuen Notebooks voraussichtlich Anfang März in Deutschland auf den Markt bringen. Preise liegen zur Vorstellung in Las Vegas noch nicht vor.



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AI Storage Core: Lexar erklärt Designansatz für Speicherprodukte der Zukunft


Ziemlich geheimnisvoll gab sich Lexar bisher zu seinem Konzept des AI Storage Core. Daher hatte ComputerBase um Datenblätter gebeten. Doch diese gibt es nicht, denn wie der Hersteller erklärt, handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt, sondern vielmehr um einen Designansatz für kommende Produkte.

Der AI Storage Core ist ein Designansatz

Den ersten Bericht über den AI Storage Core betitelte die Redaktion mit den Worten „Lexars KI-Speicherkern ist eine Micro-SSD mit Gehäuse“. Das ist einerseits nicht ganz falsch, denn dieses Format ist durchaus vorgesehen, andererseits aber auch nicht ganz richtig, geht das Konzept doch weit darüber hinaus.

AI Storage Core ist kein einzelnes Produkt. Es handelt sich um einen Designansatz, der definiert, wie Speicher für den Betrieb unter KI-Workloads ausgelegt ist“, erklärte Lexar auf Nachfrage von ComputerBase. Diese kontinuierlichen und datenintensiven KI-Workloads werden zunehmend lokal statt in der Cloud verarbeitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Speichern, die „für kurze Bursts optimiert sind“, konzentriere sich AI Storage Core „auf nachhaltigen Durchsatz, vorhersehbare Latenz, Effizienz bei lang laufenden Workloads und Flexibilität über verschiedene KI-fähige Geräte hinweg“.

AI Storage Core
AI Storage Core (Bild: Lexar)

Der KI-Speicherkern, wenn man den Namen direkt übersetzt, diene dabei „als Grundlage für mehrere Formfaktoren, und die Spezifikationen variieren je nach Produkttyp, Anwendungsfall und Veröffentlichungszeitpunkt“. Daher gebe es auch kein Datenblatt.

Im Rahmen der CES 2026 wird der Ansatz nun deutlicher als noch im Dezember, denn Lexar beschreibt nun die ersten konkreten Produktrichtungen, die auf AI Storage Core basieren. Darunter ist nicht nur das bereits gezeigte kompakte M.2-2230-Modul mit Gehäuse, sondern auch eine längere Version für den M.2-2280-Slot als „AI-Grade SSD“. Zudem wird jetzt ein „AI-Grade Stick“ beschrieben, der an eine SIM-Karten-Schublade erinnert. Außerdem sei auch eine Speicherkarte, die „AI-Grade Card“ angedacht.

AI Storage Core
AI Storage Core (Bild: Lexar)
AI-Grade SSD
AI-Grade SSD (Bild: Lexar)

AI-Grade Storage Stick

Laut Lexar werden schon heute „viele PCs aufgrund steigender NAND-Kosten mit reduziertem internem Speicher ausgeliefert“. Gleichzeitig würden neue Anforderungen wie lokale KI-Modelle und On-Device-Inferenz „deutlich mehr Hochgeschwindigkeitskapazität erfordern“. Mit dem AI-Grade Storage Stick wolle man einen standardisierten und leistungsstarken externen Erweiterungspfad speziell für KI-Workloads anbieten. Die externe Speichererweiterung, in der Abbildung von Lexar für ein Notebook symbolisiert, sei hot-plug-fähig und könne das System entsprechend einfach aufrüsten, wenn die Anforderungen durch KI-Workloads dies erforderlich machen. Lexar will damit „eine neue Erweiterungsoption“ ermöglichen, „die es heute noch nicht gibt“.

AI Grade stick
AI Grade stick (Bild: Lexar)

AI-Grade Card

Noch nicht grafisch gezeigt, aber beschrieben wird derweil die sogenannte AI-Grade Card. Hier untersuche Lexar derzeit „wie dieselbe Grundlage auf Kartenformate der nächsten Generation ausgeweitet werden kann“. Dabei würden Durchsatzraten angestrebt, die „weit über die heutigen CFexpress-Karten hinaus“ gehen sollen, „um 8K-Videoaufnahmen und Echtzeit-KI-Bildgebungs-Pipelines zu unterstützen“. CDexpress 4.0 Typ B erreicht immerhin schon 3.700 MB/s beim Lesen und bis zu 3.500 MB/s beim Schreiben. Allerdings nicht dauerhaft. Eine garantierte Dauerschreibrate von 800 MB/s ist da schon viel.

Noch ist viel zu tun

Alle genannten Produkte oder vielmehr Konzepte befinden sich aber laut Lexar noch in der Entwicklung. Daher sollen die endgültigen Spezifikationen und die Verfügbarkeit erst kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben werden. Wann das soweit ist, bleibt aber zunächst offen. Der Zeitpunkt könne „je nach Formfaktor und Region variieren“, wird abschließend noch angemerkt.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Lexar unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Smartphone-Überraschung über 300 Euro billiger


Ein Smartphone-Tipp, der besonders mit seinem Design prahlen kann, ist bei Amazon gerade für einen echt guten Preis zu haben. Wenn Ihr also ein starkes Gesamtpaket sucht, und ein Faible für ungewohnte Tech-Ästhetik habt, dann solltet Ihr unbedingt weiterlesen.

Welches Handy bei Amazon für Aufsehen sorgt, fragt Ihr euch? Die Antwort lautet: das Nothing Phone (3) mit 512 GB Speicherplatz. Dafür, dass das Handy noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, wird es dort deutlich günstiger angeboten als erwartet. Es setzt auf ein auffälliges Design, moderne Hardware und ein bewusst reduziertes Software-Erlebnis. Warum der Preissturz so spannend ist, und für wen sich das Angebot lohnt, schauen wir uns genauer an.

Futuristische Optik und starke Technik: Nothing Phone (3)

Das Nothing Phone (3) setzt auf ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit 120-Hz-Adaptive-Refresh-Rate und einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 4.500 Nits. So läuft alles flüssig, und Ihr könnt auch bei grellstem Sonnenschein alles lesen.

Für die nötige Leistung sorgen der Snapdragon 8s Gen 4, kombiniert mit 512 GB internem Speicher und 16 GB RAM. Vor allem der extragroße Speicher ist mit Blick auf den aktuellen Amazon-Preis echt beachtlich und ein klarer Pluspunkt. Auf der Rückseite befindet sich währenddessen ein Triple-Kamerasystem aus drei 50-Megapixel-Sensoren: eine lichtstarke Hauptkamera mit OIS, ein Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom, sowie eine Weitwinkelkamera. Auch die Frontkamera bietet 50 Megapixel, eine ungewöhnlich hohe Auflösung für Selfie-Kameras. Ein echter Hingucker wird das Nothing Phone durch das markentypische, transparente Design der Rückseite, mit integrierter Benachrichtigungs-LED.

Der 5.150-mAh-Akku unterstützt Schnelladen, kabelloses Laden sowie Reverse Charging. Moderne Standards wie Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC und ein Fingerabdrucksensor im Display sind ebenfalls an Bord. Das Handy ist nach IP69 zertifiziert und verfügt über Stereo-Lautsprecher. Softwareseitig läuft das Nothing Phone mit Android 15 samt Nothing OS und erhält fünf Jahre Betriebssystem-Updates sowie sieben Jahre Sicherheitsupdates, ein starkes Versprechen.

Tiefstpreis geknackt, also jetzt zuschlagen?

Wie schon gesagt: Das Nothing Phone (3) ist aktuell bei Amazon stark reduziert. Normalerweise kostet das Handy mit 512 GB Speicher fast 900 Euro, was im oberen Preisbereich liegt. Nun sorgt Amazon aber für einen Preissturz und verkauft den Smartphone-Tipp dank 34 Prozent Rabatt für nur noch 596 Euro. Dadurch wird sogar der Tiefstpreis geknackt – günstiger als jetzt, war das Handy also noch nie.

Wenn Ihr also ein ausgefallenes Smartphone mit besonderem Design, schlichter Software, aber trotzdem starker Leistung sowie einem extragroßen Speicher sucht, könnte das Nothing Phone (3) bei Amazon genau richtig für euch sein. Aber Achtung: Das Angebot ist nur noch bis zum 11. Januar verfügbar.

Wie findet Ihr dieses Angebot? Würdet ihr bei diesem Preis zuschlagen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





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Intel im Interview: Linux-Gaming nicht im Fokus


Intel im Interview: Linux-Gaming nicht im Fokus

Im Rahmen der CES von Digital Foundry interviewt, antwortete Intels Tom Petersen auf das Verhältnis von Arc und Linux. Petersen sieht Linux aktuell als System für Compute-Aufgaben und nicht im Gaming, entsprechend liegt der Fokus seitens Intel. Dennoch äußerte er den Wunsch, dass Linux zukünftig eine größere Rolle spielt.

Digital Foundry im Gespräch mit Tom Petersen

Im Rahmen der CES 2026 hat Digital Foundry ein längeres Interview mit Tom Petersen von Intel geführt. Neben verschiedenen, Intels Techniken wie XeSS 3 betreffenden Themen, befragte Alex Battaglia den Intel-Repräsentanten auch zum Thema Linux.

Wie steht es um Linux?

Ab Minute 27:47 kommt die Frage auf, wer eigentlich den Support für Linux-Gaming bereitstellen soll – Intel oder Valve. Petersens Antwort darauf lautet, dass sich Intel in einer guten Lage befindet. Die Grafik-Implementierung unter Linux sei gut.

Doch daraufhin merkt er an, dass Linux-Gaming nicht der primäre Fokus von Intel ist. Linux ist aus Intels Sicht das Compute-Betriebssystem. Produkte von Intel adressieren entsprechend speziell Szenarien mit GPU-Compute unter Linux. Doch für Gaming ist Linux aktuell nicht das Wichtigste.
Der Marktanteil ist schlichtweg zu gering zum jetzigen Zeitpunkt.

Eine größere Verbreitung wäre großartig

Abschließend merkt Petersen an, dass eine größere Verbreitung von Linux im Gaming gut wäre.
Anschließend widmet sich das Interview dem nächsten Thema.

Aktuell lässt sich der Zustand von Intels Arc-Grafikkarten als durchaus nutzbar im Linux-Gaming zusammenfassen. In der Regel laufen viele Spiele, auch wenn manchmal Leistung im Vergleich zu Windows eingebüßt wird. Auch Hardware-Features wie das Encoding lassen sich vernünftig nutzen und kleinere Arc-Karten können beispielsweise als Encoder für OBS verwendet werden.

Bei den getätigten Aussagen handelt es sich um freie Übersetzungen aus dem Englischen durch den Autor.



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