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Sicherer Messenger: Threema wechselt den Finanzinvestor, er bleibt deutsch

Der Schweizer Messenger Threema wechselt den Inhaber: Statt der deutschen Afinium Management GmbH wird in Zukunft Comitis Capital aus Deutschland alle Anteile an der Threema GmbH halten. Die Threema-Community ist im Aufruhr, aber zur Stunde geben die vorliegenden Informationen keinen Anlass zur Besorgnis.
Neuer Finanzinvestor will Wachstum stärken
Comitis Capital mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Finanzinvestor, der Unternehmen kauft oder sich daran beteiligt mit dem Ziel, die Anteile in Zukunft gewinnbringend zu verkaufen. Die Afinium GmbH mit Sitz in München verfolgte seit 2020 dasselbe Ziel.
Comitis Capital erklärt, den Messenger Threema unter Zuhilfenahme der eigenen Expertise und der Expertise dritter im Netzwerk weiterentwickeln und internationaler aufstellen zu wollen. Details verrät Comitis Capital zu den eigenen Vorhaben noch nicht, doch ein erklärtes Ziel ist es, aus der aktuellen Position heraus langfristig von den europäischen Bestrebungen nach Datensouveränität und Gesetzeskonformität zu profitieren. Die Übernahme soll noch im Januar 2026 abgeschlossen werden.
Einen „europäischen Messenger“ gibt es derzeit in der Tat noch nicht, auch wenn dessen Akzeptanz in der Bevölkerung ohnehin abzuwarten wäre. Die aktuelle geopolitische Lage könnte sie aber erhöht haben.
Threema is uniquely positioned to benefit from long-term structural growth trends in secure communication, European data sovereignty and regulatory compliance. We look forward to supporting the business during its next phase of growth and build on a legacy of its trusted brand, leading technology and uncompromising privacy.
Nikolaus Bethlen, Managing Partner Comitis Capital
Threema sieht einen starken Partner
Auch Threema hat sich zur Übernahme am Ende eines Zeitstrahls, der die Geschichte des Messenger Revue passieren lässt (Die Threema Story), geäußert und zeigt sich zuversichtlich, die eigene Position am Markt mit dem neuen Partner in Zukunft stärken und weiter ausbauen zu können.
Die deutsche Beteiligungsgesellschaft, welche sich auf ausgewählte Unternehmen mit klaren Grundwerten und nachhaltiger Ausrichtung fokussiert, wird Threema unterstützen, die Position im Bereich Sicherheit und Datenschutz weiter auszubauen.
Threema
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Wann die neue Staffel auf Netflix erscheint
Netflix lässt die Piratenflagge knattern – und zwar mit voller Wucht. Der neue Trailer des meistverkauften Mangas der Welt ist keine gewöhnliche Vorschau, sondern ein audiovisueller Rundumschlag, der im Sekundentakt neue Highlights abfeuert.
Was bislang wie ein überraschend gelungener Einstieg in die Live-Action-Welt der Piratenwelt wirkte, fühlt sich nun wie das bloße Warm-up an. Der Trailer vermittelt das Gefühl, dass Netflix jetzt erst richtig verstanden hat, welches Potenzial im Anime-Piratenepos steckt. Alles ist größer, lauter, gefährlicher – und spürbar selbstbewusster inszeniert.
Neue Staffel: Dann startet die Fortsetzung eines der beliebtesten Animes
Dabei setzt der erste Eindruck weniger auf lange Erklärungen, sondern auf pure Überwältigung. Schnelle Schnitte, ikonische Momente und neue Bedrohungen prasseln auf Euch ein. Wer die Vorlage kennt, erkennt sofort: Die Reise führt nun dorthin, wo One Piece endgültig seinen legendären Status zementiert hat – auf die Grand Line.
Spätestens jetzt dürfte auch der letzte Zweifel verschwunden sein, ob Netflix dieses Mammutprojekt langfristig stemmen kann. Der Trailer macht unmissverständlich klar: Staffel 2 will nicht nur gefallen, sie will dominieren. Die Erwartungshaltung für den baldigen Start der neuen Staffel könnte kaum höher sein.
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Mit Staffel 2 verlässt die Strohhutbande endgültig die vergleichsweise überschaubaren Gewässer des East Blue. Die Grand Line wird zum brutalen Prüfstein – und genau das transportiert der Trailer mit Nachdruck. Neue Inseln wirken exotisch und tödlich zugleich, während die Welt spürbar größer und unberechenbarer wird. Besonders auffällig ist der Fokus auf die neuen Schurken. Die Bedrohung kommt nicht mehr nur von einzelnen Piraten, sondern von organisierten Kräften.
2. Staffel von One Piece: Endlich mehr Mut und mehr Chaos
Optisch legt Staffel 2 noch einmal deutlich zu. Kostüme, Sets und Effekte wirken detailreicher und näher an der Vorlage, ohne ins Lächerliche abzurutschen. Der Trailer zeigt, dass Netflix bereit ist, den eigenwilligen Stil von One Piece klar zu übernehmen – inklusive abgedrehter Charaktere und überzeichneter Action.
Gleichzeitig bleibt der Kern der Serie erhalten: Freundschaft, Freiheit und der unbedingte Wille, seinen Traum zu verfolgen. Trotz aller Bombastmomente verliert der Trailer nie den emotionalen Anker aus den Augen, der One Piece seit Jahrzehnten trägt. Genau diese Mischung aus Herz und Wahnsinn scheint Staffel 2 konsequent weiterzuführen. Anime-Fans müssen sich noch bis zum 10. März gedulden. Denn dann geht es mit der zweiten Staffel des Live-Action-Hits auf Netflix weiter.
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Corsair Makr Pro 75 MGX mit Hall Effekt im Test
Corsair spendiert der Modultastatur Makr 75 das erste große Upgrade: Das „DIY-Keyboard“ gibt es jetzt auch als Makr Pro 75 mit Hall-Effekt-Technik (Corsair MGX) und diese Variante ist auch anders abgestimmt. Das bringt viele, aber nicht nur Vorteile mit sich. Für wen sich das neue Spitzenmodell lohnt, klärt der Test.
Corsair Makr 75 vs. Makr Pro 75
Die Makr 75 (Test) ist seit Sommer 2025 Corsairs „Mach, wie du brauchst“-Tastatur, die durch ein Modulsystem konfigurier- (Corsair Custom Labs*) und aufrüstbar wird. Dabei entpuppte sich im Test das Basismodell als das, was man eigentlich brauchen sollte. Die Makr Pro 75 legt mit neuem PCB für Hall-Effekt-Taster nun nach. Zeit für den Test – auch um zu schauen, wie sich Corsairs Plattform im letzten halben Jahr entwickelt hat.
- Solider, ploppender Klang
- Gut geformtes Metall-Gehäuse
- Baukasten-System mit Upgrade-Option
- Vernünftige HE-Taster
- FN-Taste fest definiert
- Zubehör begrenzt sinnvoll
- Duale Software-Lösungen
- Werks-Baukasten entfällt
Corsair Makr (Pro) 75 im Überblick
Selbst in der Basis ist die Makr 75 eine Plattform der gehobenen Klasse im 75%-Formfaktor: Ein Vollmetallgehäuse verspricht Premium-Akustik, Corsairs MLX-Taster eine Bandbreite von verschiedenen Rückmeldungen beim Herunterdrücken. Ein Drehregler vereinfacht die Wahl der Audiolautstärke. Dazu kommt eine nun webbasierte Software für weitreichende Einstellungsmöglichkeiten.
Ihre Besonderheit ist das Baukasten-System. Wer mag, darf schrauben und nachrüsten. Dafür gibt es eine Reihe von Plug-and-Play-Modulen, mit denen Corsair eine Nische zwischen echtem Custom- und bloßem Consumer-Segment schaffen will.
Das Pro-Modell ist nicht vorab konfigurierbar
Doch hier kommt der erste Unterschied zwischen Non-Pro- und Pro-Modell zum Tragen: Anders als die einfache Makr 75 mit verschiedenen MLX-Tastern lässt sich die Pro nicht über die Corsair konfigurieren und nach Maß bestellen. Es gibt sie nur in einer, wenn auch weiterhin aufrüstbaren Version.
Die Makr Pro 75 mit MGX-Tastern markiert dabei für knapp 250 Euro einen neuen Einstiegspunkt im Sinne einer „Premium-Basis“. Lediglich die FR4-Switchplate wird Serie, sie unterstreicht den „Gaming“-Fokus der MGX-Taster deutlicher. Eine FR4-Plate sitzt zwischen weichen, nachgiebigen und leiseren Polycarbonat- und den harten, zackigen Aluminium-Varianten.
Preislich ändert sich am Ende nichts. Die Makr 75 startet zwar günstiger, vergleichbar konfiguriert kostet das Pro-Modell aber dieselbe Summe.
MGX-Taster im Detail
Tastentechnik stammt auch bei der MGX-Version aus dem normalen Corsair-Regal. Mit MGX Hyperdrive gibt es die zweite Generation der Hall-Effekt-Taster (HE-Taster) des Unternehmens, die sich ComputerBase bereits in der Vanguard 96 Pro und der K70 Pro TKL genau angeschaut hat. Sie lassen sich zudem durch Gateron-Taster oder andere HE-Taster tauschen.
Die wahrscheinlich auch bei Gateron gefertigten Taster lassen sich sauber und geschmeidig betätigen. Ein Widerstand zwischen 30 und 55 Gramm, für HE-Taster durchaus leichtgängig, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung. Er lässt die MGX agiler wirken, bei extrem früh eingestelltem Auslösepunkt aufgrund schlechterer Dosierbarkeit beziehungsweise einem etwas indifferenten Feedback aber auch nervös. Aktuelle HE-Taster haben zudem einen geschlossenen Boden und klingen dadurch voller, weil sich Klackern reduziert, auch das wird ein Grund für den Wechsel auf die FR4-Plate sein. Das Fazit bleibt: Die MGX sind gut, es geht aber immer noch eine Spur besser.
Ein Auslösepunkt zwischen 1,5 und 2 Millimetern produziert normale „rote“ Taster, darunter gibt es nervösere Speed-Modelle. Unter einem Millimeter nimmt der Alltagsnutzen rapide ab. Bei analogen Tastern ist für das perfekte Setting am Ende der individuelle Geschmack ausschlaggebend.
Softwareseitig decken die Taster alle wesentlichen Shooter-Features ab: Das dynamische Schnellauslösen „Rapid Trigger“, die Strafing-Hilfe FlashTap sowie die Doppelbelegung von Tasten. Nur zwischen Antippen und richtigem Tastendruck kann Corsair weiterhin nicht unterscheiden.
Alltag & Akustik
Akustisch bleibt die Makr Pro 75 ein gutes Upgrade zur alten Corsair-Standardplattform. Die Konkurrenz aus Fernost kann allerdings einen Ticken mehr und tritt alltagstauglicher auf. Das ist für die Corsair-Plattform ein Problem.
Akustik: Es soll Plopp machen
„Zeitgemäß“ beschreibt den Aufbau der Makr (Pro) 75 in nur einem Wort treffend. Acht Materialschichten formen den Klang und eliminieren Störgeräusche um Anschläge hochwertig klingen zu lassen. Das klappt gut und trifft. „Klingen“ sollte jedoch betont gelesen werden.
Taster und die verwendeten Materialien produzieren ein Plopp mit leichtem, resonierenden Nachklang. Für eine Metalltastatur liegt die Makr Pro 75 im helleren Bereich des Klangspektrums. Vor allem tippt sie durchaus prägnant, noch etwas deutlicher als das einfache Modell. Anschläge werden beim Arbeiten hier fast schon anstrengend, wenn viel Kraft verwendet wird. So gesehen erzieht die Makr Pro 75 schnell zur Mäßigung.
In Spielen kann man daran je nach Präferenz Spaß haben, wo die präsente Akustik noch einmal eine klare Rückmeldung über eine Eingabe gibt. Der Unterhaltungswert beim Arbeiten bewegt sich entgegengesetzt.
Für den allgemeinen Gebrauch sind andere Abstimmungen funktionaler. Eine tickernde Hator Skyfall Mag Ultima (Test) tritt so wesentlich angenehmer auf, weil sie sich beim Arbeiten besser ausblenden lässt. Eine Akko Mod68 HE (Test) punktet wiederum mit klareren, präziseren Anschlägen, die zwar weniger voll aufkommen, dafür jedoch unaufdringlicher bleiben. Auch die NZXT Function Elite TKL kann das ebenso angenehmer und auch auf einer Monsgeek M1 V5 (Test) fällt es leichter, ruhige Eingaben auszulösen – und auch sie gibt es mittlerweile in einer HE-Version. Allen gemein ist: Sie lassen sich für deutlich weniger Geld erwerben, teils schon für knapp 100 Euro.
Alltag & Zubehör: Ordentlicher Stillstand
Makr bleibt Makr: Ein gut geformtes Chassis und Abstände zwischen den Tastengruppen sowie Drehregler erleichtern die Arbeit. Schnelleinstellungen können zudem über die Tastatur vorgenommen werden, darunter auch für die Taster. Nur den separaten Gaming-Modus mit einem zweiten Set Einstellungen spart sich Corsair hier, wer zwei Auslösepunkte alternieren will, benötigt ein zweites Profil.
Der ausführliche Test des gesamten Makr-75-Systems hat allerdings aufgezeigt, dass sich im Grunde nur die Basis-Version lohnt – und Aufrüsten für Bastelfreunde. Das muss man wollen. Wireless braucht es nicht und das Display-Modul hat auch bei Corsair kaum einen Nutzen, erst recht da es den Drehregler ersetzt. Dieser bietet mehr praktische Vorteile durch seine Multifunktionalität als ein Bildschirm, der in erster Linie ein Bilderrahmen ist. Batteriestand und Systeminfos helfen kaum weiter, neue Funktionen sind nicht hinzugekommen.
Software: Zwei Lösungen sind beide nötig
Genauso sieht es bei der Software aus. Für eine App siedelt sich der Corsair Web Hub am unteren Ende des Funktionsumfangs an, vor allem kann sie nach wie vor nicht alles. Für das Display können – Schwerpunkt Bilderrahmen – im Browser nur Bilder eingespielt werden, Auslastung, Temperatur, Drehzahlen, RAM-Settings sowie Akku-Anzeige brauchen iCUE im Hintergrund.
Die App ist insofern weiterhin eine schlanke, schnelle Alternative zu iCUE. Beiden fehlt nach wie vor die Option, die FN-Taste verlegen zu können. Dafür lassen sich Belegungen der Doppelebene über die LEDs markieren – enorm praktisch zur Orientierung. Am besten klappt das über die Web-App, denn in iCUE kann die FN-Ebene nicht separat von übrigen Tastenbelegungen betrachtet werden.
Recht deutlich entpuppt sich iCUE im aktuellen Zustand als Sackgasse, für den alltäglichen Gebrauch löst sie der Web Hub ab. Um das gesamte Ökosystem komfortabel beziehungsweise vollständig zu nutzen, braucht es aktuell aber beide Lösungen parallel. Auch das ist ein klarer Grund gegen das Display: Verzichtet man darauf, reicht die Web-App.
Fazit: Für wen lohnt sich das?
Die neue Version der Corsair Makr Pro 75 mit Hall-Effekt-Tastern* (Corsair MGX) empfiehlt sich dank einstellbarem Auslösepunkt als neue Standard-Option der Plattform, wenn lineare Taster gewünscht sind. Corsair verkauft diese Variante allerdings nur in einer ab Werk fertig konfigurierten Version, der Konfigurator dCorsair Custom Labs* lässt Kunden hingegen weiterhin nur die Wahl zwischen den bekannten MLX-Tastern.
Auf den ersten Blick ist die Makr Pro 75 daher deutlich teurer (250 vs. ca. 190 Euro für die günstigste Mark 75), aber vergleichbar konfiguriert nehmen sich beide nicht viel. Visuelle Individualität kostet hingegen nun mehr Geld und Zeit, weil man erst nach dem Kauf Hand anlegen kann. Der DIY-Charakter der Serie bekommt mit dem Pro-Modell also einen harten Dämpfer.
Ebenfalls schade ist, dass Corsair seit dem Start im vergangenen Sommer weder das Zubehör noch die Software weiterentwickelt hat: Für alle Features braucht es Web-App und iCUE gleichzeitig, vom Hocker hauen beide noch nicht. Tipp: Ohne Display nehmen, das wenig bringt und den Drehregler streicht, dafür reicht dann auch die Web-App aus.
Wer schon im Corsair-System steckt und ploppigen „Gaming“-Sound sucht, findet in der neue Mark Pro 75 ein passendes Produkt, das völlig okay ist. Markenfrei betrachtet gerät die Plattform aber weiter unter Druck. Akko Mod68 HE (Test), eine Monsgeek M1 V5 TMR oder die Hator Skyfall Mag Ultima (Test) sind zwischen 100 und 180 Euro ernste Konkurrenz. Sie zeigen auf, was preislich geht und das ohne Abstriche, in Teilen sogar mit Vorteilen.
- Solider, ploppender Klang
- Gut geformtes Metall-Gehäuse
- Baukasten-System mit Upgrade-Option
- Vernünftige HE-Taster
- FN-Taste fest definiert
- Zubehör begrenzt sinnvoll
- Duale Software-Lösungen
- Werks-Baukasten entfällt
ComputerBase hat die Makr Pro 75 von Corsair leihweise unter NDA zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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Google behebt diese frustrierenden Pixel-Pannen
Dein Pixel-Handy macht Probleme? Googles Januar-Firmware ist soeben eingetroffen, um den Tag zu retten. Dieses Update behebt lästiges AOD-Flackern und unempfindliche Touchscreens, während es die GPU-Leistung und die Akkulaufzeit insgesamt verbessert.
Während in diesem Monat kein größeres Pixel Feature Drop oder Android-Versionsupdate erwartet wird, erhalten Pixel-Nutzer ihren regulären monatlichen Sicherheitspatch. Diese Firmware bringt jedoch bedeutendere Änderungen als einfache Sicherheitslücken zu schließen. Sie behebt endlich einige der hartnäckigsten und ärgerlichsten Fehler auf diesen Geräten.
Welche Pixel-Handys erhalten das neueste Update?
Das Januar-Sicherheitsupdate wurde gestern veröffentlicht und wird derzeit an die entsprechenden Geräte ausgerollt. Konkret ist das Update kompatibel mit der Pixel 10-Serie, der Pixel 9-Serie, der Pixel 8-Serie und dem Pixel 7a. Es umfasst auch das Pixel Tablet und das ursprüngliche Pixel Fold. Bemerkenswert ist, dass die Pixel 6– und Pixel 7-Serie dieses Update nicht erhalten haben, da Berichte darauf hindeuten, dass Google diese älteren Modelle auf einen vierteljährlichen Aktualisierungsplan umgestellt hat.
Diese Firmware enthält die Sicherheitsversion vom Januar 2026 für unterstützte Geräte. Während Google das vollständige Sicherheitsbulletin noch nicht veröffentlicht hat, ist bekannt, dass das Update kritische Stabilitätsverbesserungen und wichtige funktionale Optimierungen enthält, auf die Nutzer gewartet haben.
Lästige Pixel-Probleme behoben: Display, Akku und GPU
Die wichtigste Änderung ist die Behebung von Problemen mit der Akkuleistung, die von vielen Nutzern gemeldet wurden. Dieses Problem beeinträchtigte die Akkulaufzeit bei neueren Modellen von der Pixel 8- bis zur Pixel 10-Serie. Mit diesem Update sollten Nutzer eine spürbare Verbesserung der täglichen Ausdauer sehen. Der Patch behebt auch die „lauten Freizeichentöne“, die bei einigen Nutzern der genannten Modelle auftraten.

Es gibt auch mehrere Pixel 10-spezifische Fixes für prominente Bugs, die Besitzer des Flaggschiffs seit der Markteinführung gestört haben. Dazu gehören ein Fix für das Flackern des Always On Displays, das unter bestimmten Bedingungen auftrat, und eine Lösung für verrauschte Linien, die auf dem Bildschirm blinkten, wenn HDR-Bilder in Adobe Lightroom bearbeitet wurden. Außerdem wurde die gelegentliche Unempfindlichkeit des Touchscreens bei diesen Handys behoben.
Allgemeine Optimierungen für die GPU-Leistung wurden auch für das Pixel 10 und Pixel 10 Pro vorgenommen. Es ist unklar, ob dies Teil von Googles Bemühungen zur Verbesserung der Kompatibilitätsprobleme mit Grafiktreibern ist, die mit dem Update vom Dezember 2025 behoben wurden.
Wenn Sie eines der unterstützten Geräte besitzen, sollten Sie die Update-Benachrichtigung bald sehen. Sie können auch manuell nach dem Update suchen, indem Sie zu Einstellungen navigieren, System auswählen und dann auf Software-Updates tippen.
Seid ihr froh, dass Google diese speziellen Pixel-Fehler behebt? Hat das Update Probleme auf euren Gerät behoben? Wir möchten eure Meinung in den Kommentaren hören.
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