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PlayStation 5 Pro: PSSR 2 („FSR 4“) soll im ersten Quartal erscheinen

Sonys AI-Upscaling war erst wenige Monate auf der PlayStation 5 Pro verfügbar, als AMD mit FSR 4 ein deutlich besseres Ergebnis abgeliefert hat. Die damit erzielten Qualitätsfortschritte hatten Sony überrascht, auch für die PlayStation wurde ein Update angekündigt. Neue Gerüchte besagen, dass es noch im 1. Quartal erscheint.
PSSR 2 soll im ersten Quartal PSSR auf der PS5 Pro ersetzen
Dabei handelt es sich um ein Gerücht und nicht um eine offizielle Information von Sony. Notebookcheck ist auf einen Post vom japanischen Leaker Gust_FAN auf der Plattform X aufmerksam geworden, der bereits zuvor korrekte Informationen über die PlayStation 5 verbreitet hat. Demnach ist es also durchaus möglich, dass der Leak den Tatsachen entspricht.
Irgendwann zwischen Januar und März soll PSSR 2 exklusiv für die PlayStation 5 Pro erscheinen. Dass etwas Ähnliches wie FSR 4 auf der PlayStation 5 Pro erscheinen wird, war bereits seit längerer Zeit offiziell, denn Sony selbst hat darüber gesprochen.
„FSR 4“ ohne RDNA 4
Eine komplette Kopie von FSR 4 ist dagegen nicht möglich. Nicht nur, weil Sony ohne größere Verhandlungen ohnehin nicht AMDs Technologie benutzen könnte. Sondern auch, weil FSR 4 beziehungsweise FSR Upscaling AI, so heißt FSR 4 Super Resolution seit dem Redstone-Update (Test) offiziell, das Datenformat FP8 voraussetzt, die PlayStation 5 Pro aber trotz Verbesserungen bezüglich AI-Fertigkeiten gegenüber der originalen PlayStation 5 nur INT8 unterstützt. Das ist genau dieselbe Situation wie bei Desktop-Grafikkarten: RDNA 2 unterstützt keine „AI-Formate“ (PS5 ähnlich) und RDNA 3 unterstützt INT8 (PS5 Pro). FP4 kann dagegen nur RDNA 4.
Ein ähnliches, aber nicht dasselbe Ergebnis wie bei FSR 4
Darum soll es sich bei PSSR 2 um ein ähnliches, aber eben nicht dasselbe Verfahren wie bei FSR 4 handeln – mit einem potenziell schlechteren Endergebnis. Dennoch soll nicht nur die Bildqualität mit PSSR 2 sichtbar gegenüber dem originalen PSSR steigern, darüber hinaus soll auch die Performance besser sein. Das ist durchaus möglich, denn PSSR kostet eine ordentliche Portion Leistung, was sich sicherlich verbessern lässt. Der Leak spricht gerade von Verbesserungen in Spielen, die bei 70 bis 80 FPS „festhängen“. Das ist jedoch auffallend spezifisch, theoretisch sollen alle Spiele davon profitieren.
Sony selbst hat bereits gesagt, dass sich PSSR 2 nicht so einfach auf PSSR-Spiele umsetzen lässt, hier müssen die Entwickler selbst ran und die neue Technik integrieren. Damit unterscheidet sich PSSR 2 von FSR 4, wo AMD in der Vergangenheit Vorbereitungen getroffen hat, sodass sich Spiele mit mindestens FSR 3.1 mittels Treiber-Schalter auf FSR 4 umwandeln lassen. Die Integration von PSSR 2 soll aber einfacher sein als bei PSSR, Sony will laut Leak auch neue Debugging-Tools mitliefern.
Kommt FSR 4 für RDNA 3 noch?
Dass AMD mit Sony ein besseres Upscaling auf RDNA-3-Grafik möglich macht, nährt abermals Hoffnungen, dass es „FSR 4“ auch noch für RDNA-3-Grafikkarten und iGPUs geben wird. Die Tatsache, dass diese Architektur auch in brandaktuellen Systemen noch zum Einsatz kommt (z.B. ROG Xbox Ally X (Test), bald Valve Steam Machine 2.0), wird als weiterer Anlass gesehen.
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Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus

Die Zeit für Amazons MMO New World läuft ab. In einem Jahr werden die Server des größten Erfolges aus den mittlerweile entkernten Amazon Games Studios abgeschaltet. Dann geht das Licht für das Spiel endgültig aus. Eine Überraschung ist das nicht.
Schon im vergangenen Herbst hatte Amazon im Rahmen der Entlassung von 14.000 Mitarbeitern und dem faktischen Ende der eigenen Spiele-Offensive angekündigt, die Entwicklung von New World einzustellen und lediglich bestätigt, dass die Server 2026 weiter betrieben werden. Spielerzahlen sind seither stark zurückgegangen. Dennoch hält das Unternehmen diese Bestandsgarantie, das Aus soll am 31. Januar 2027 für alle Plattformen kommen.
Spielen geht noch, zurückgeben ein wenig
Bis dahin kann New World weiterhin gespielt werden. Die Nachtoase-Saison, die mit dem letzten großen Update gestartet wurde, wird bis dahin verlängert. Voraussetzung ist, dass er sich bereits in der Bibliothek befindet, ein Neukauf ist bereits nicht länger möglich. Der vergleichsweise lange Vorlauf mag eine Reaktion auf die Initiative Stop Destroying Videogames sein. Darüber hinaus werden keine Server mehr zusammengelegt. Neue Inhalte gibt es aber auch nicht mehr, Fehlerbehebungen nur dann, wenn Performance oder Betrieb des Spiels bedroht sind.
Premium-Währung und Gegenstände können noch bis zum 20. Juli, also bis ein halbes Jahr vor dem Server-Aus gekauft werden. Rückerstattungen für die Ingame-Käufe wird es nicht geben, wer Guthaben hat, muss es also noch ausgeben. Anders sieht die Situation aus, wenn das Spiel selbst erst vor kurzem erworben wurde. Hier heißt es in den FAQ ohne Zusicherung eines Ergebnisses, man solle ich an den Kundendienst der Kaufplattform wenden.
Das Ende der Gaming-Ambitionen
Damit ist das Gaming-Kapitel für Amazon vorerst abgeschlossen. Der Versuch, sich mit massiven Investitionen im Segment zu etablieren, ist auf ganzer Linie gescheitert. Viel vorzuweisen hat das Unternehmen nicht: Man betreute das MMORPG Lost Ark und veröffentlichte New World, das sich zumindest moderaten dauerhaften Erfolgs erfreute. Ansonsten erschien wenig, viel wurde noch in der Entwicklung beerdigt, der nichtssagende Free-to-Play-Shooter Crucible in die Beta zurückgestuft und ebenfalls rasch eingestellt. Potenziell stand dabei der Fokus auf Live-Service-Angebote statt innovativer Ideen, ergo maximaler Wirtschaftlichkeit, im Weg.
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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte
Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.
Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.
240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis
Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.
Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.
Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.
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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.
Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.
Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.
Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen
Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.
ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.
Werbung in ChatGPT wurde erwartet
Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.
Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.
Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.
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