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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version


Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.

Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.

Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll.
Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll. (Bild: OpenAI)

Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.

Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen

Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.

ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.

Werbung in ChatGPT wurde erwartet

Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.

Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.

Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.



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Diese US-Serie schlägt alle Streaming-Hits der letzten fünf Jahre


151 Milliarden Minuten. Eine Zahl, die eher nach Rechenzentrum als nach Fernsehserie klingt. Doch genau dieser Wert zeigt, wie extrem sich Sehgewohnheiten verändert haben – und warum ein altbekannter Dauerläufer plötzlich alle modernen Streaming-Hits hinter sich lässt.

Streaming lebt oft vom nächsten großen Ding. Neue Serien, große Namen, kurze Aufmerksamkeitsspannen. Doch während viele Hits kommen und gehen, läuft im Hintergrund ein Kandidat, der still und konstant alles überragt. Und genau dieser Kontrast macht die aktuellen Zahlen so bemerkenswert.

151 Milliarden Minuten – und kein Ende in Sicht

Laut Auswertungen von Nielsen kommt NCIS in den letzten fünf Jahren auf über 151 Milliarden gestreamte Minuten – allein in den USA. Das ist kein Tippfehler, sondern ein Statement. Zum Vergleich: Selbst moderne Streaming-Erfolge wie Stranger Things (45,6 Milliarden Minuten) wirken daneben fast wie Kurzformate. NCIS thront an der Spitze, noch vor langlebigen Erfolgsserien wie Grey’s Anatomy. Die Zahlen stammen aus einem Bericht von ScreenRant und beziehen sich ausschließlich auf Streaming-Nutzung. Was hier zählt, ist nicht der eine große Binge-Marathon am Release-Wochenende, sondern konstante Dauerbeschallung – Tag für Tag, Jahr für Jahr.

Warum ausgerechnet NCIS alles überrollt

Der Erfolg von NCIS hat wenig mit Algorithmen oder viralen Clips zu tun. Die Serie läuft seit 2003, hat über 20 Staffeln und unzählige Episoden. Genau das spielt ihr in die Karten. Nielsen-Zählungen bevorzugen Formate mit vielen Folgen – und NCIS ist praktisch ein endloser Vorratsschrank. Hinzu kommt das klassische Case-of-the-Week-Prinzip. Ihr könnt jederzeit einsteigen, nebenbei schauen oder einfach laufen lassen. Keine komplexen Handlungsbögen, keine Angst, etwas zu verpassen. NCIS ist Streaming-Komfortfood: bekannt, verlässlich und immer verfügbar. Dass Figuren wie Leroy Jethro Gibbs über Jahre hinweg zu festen Größen geworden sind, sorgt zusätzlich für Bindung. Diese Serie wird nicht gesucht – sie ist einfach da.

Mehr als nur eine Serie: ein ganzes Franchise

NCIS ist längst kein Einzelprojekt mehr. Ableger wie NCIS: L.A. oder NCIS: Hawaii haben das Universum erweitert und neue Zielgruppen erschlossen. Für Fans fühlt sich das Franchise weniger wie Fernsehen an, sondern eher wie ein vertrautes Serien-Zuhause. Diese Verlässlichkeit ist ein unterschätzter Faktor im Streaming-Zeitalter. Während neue Serien oft nach zwei Staffeln verschwinden, liefert NCIS Kontinuität. Und genau das treibt die Minuten nach oben, ganz ohne Marketing-Feuerwerk.

So könnt Ihr NCIS in Deutschland schauen

Auch hierzulande bleibt die Serie präsent. Die 23. Staffel startete am 13. Januar 2026 um 20:15 Uhr im linearen TV. Wer nicht warten wollte, konnte schon früher streamen: Bereits ab dem 6. Januar stand die erste Folge online bei Joyn bereit. Damit zeigt NCIS eindrucksvoll, dass Streaming-Erfolg nicht immer laut sein muss. Manchmal reicht es, einfach jahrelang zuverlässig da zu sein und dabei still und ohne Hype alle anderen zu überholen.



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Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus


Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus

Bild: Amazon Game Studios

Die Zeit für Amazons MMO New World läuft ab. In einem Jahr werden die Server des größten Erfolges aus den mittlerweile entkernten Amazon Games Studios abgeschaltet. Dann geht das Licht für das Spiel endgültig aus. Eine Überraschung ist das nicht.

Schon im vergangenen Herbst hatte Amazon im Rahmen der Entlassung von 14.000 Mitarbeitern und dem faktischen Ende der eigenen Spiele-Offensive angekündigt, die Entwicklung von New World einzustellen und lediglich bestätigt, dass die Server 2026 weiter betrieben werden. Spielerzahlen sind seither stark zurückgegangen. Dennoch hält das Unternehmen diese Bestandsgarantie, das Aus soll am 31. Januar 2027 für alle Plattformen kommen.

Spielen geht noch, zurückgeben ein wenig

Bis dahin kann New World weiterhin gespielt werden. Die Nachtoase-Saison, die mit dem letzten großen Update gestartet wurde, wird bis dahin verlängert. Voraussetzung ist, dass er sich bereits in der Bibliothek befindet, ein Neukauf ist bereits nicht länger möglich. Der vergleichsweise lange Vorlauf mag eine Reaktion auf die Initiative Stop Destroying Videogames sein. Darüber hinaus werden keine Server mehr zusammengelegt. Neue Inhalte gibt es aber auch nicht mehr, Fehlerbehebungen nur dann, wenn Performance oder Betrieb des Spiels bedroht sind.

Premium-Währung und Gegenstände können noch bis zum 20. Juli, also bis ein halbes Jahr vor dem Server-Aus gekauft werden. Rückerstattungen für die Ingame-Käufe wird es nicht geben, wer Guthaben hat, muss es also noch ausgeben. Anders sieht die Situation aus, wenn das Spiel selbst erst vor kurzem erworben wurde. Hier heißt es in den FAQ ohne Zusicherung eines Ergebnisses, man solle ich an den Kundendienst der Kaufplattform wenden.

Das Ende der Gaming-Ambitionen

Damit ist das Gaming-Kapitel für Amazon vorerst abgeschlossen. Der Versuch, sich mit massiven Investitionen im Segment zu etablieren, ist auf ganzer Linie gescheitert. Viel vorzuweisen hat das Unternehmen nicht: Man betreute das MMORPG Lost Ark und veröffentlichte New World, das sich zumindest moderaten dauerhaften Erfolgs erfreute. Ansonsten erschien wenig, viel wurde noch in der Entwicklung beerdigt, der nichtssagende Free-to-Play-Shooter Crucible in die Beta zurückgestuft und ebenfalls rasch eingestellt. Potenziell stand dabei der Fokus auf Live-Service-Angebote statt innovativer Ideen, ergo maximaler Wirtschaftlichkeit, im Weg.



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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte


Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.

Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.

240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis

Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.

Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.

Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.





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