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Interview mit CMI Philipp Wachholz: Wie KFC frischen Wind in seine Werbung bringen will


Philipp Wachholz, CMO KFC Deutschland

In der Werbearena der Systemgastronomie gehört Kentucky Fried Chicken bisher zu den Underdogs. Das will Marketingchef Philipp Wachholz jetzt mit einer neuen Kommunikationsstrategie ändern, die auf kreativen Mut und das Spiel mit Konventionen setzt.

Kentucky Fried Chicken ist seit 1968 im deutschen Markt und damit definitiv kein Neuling in der Fastfood-Branche. Aktuell kündigt der Veteran ein

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Mega-Makeover für Threads: Neues Design und Desktop DMs


Mehr Übersichtlichkeit und bessere Kommunikation: Metas Threads kommt mit einem Update-Reigen daher.

Als X-Alternative hat sich Threads inzwischen etabliert. Über 400 Millionen monatlich aktive User sprechen dafür; dazu kommt, dass große Publisher, Marken und Creator ebenfalls auf der Plattform vertreten sind. Diese wird durch die Einführung immer neuer Funktionen zusehends optimiert. Im Rahmen des Coachella Festivals stellte Plattformchef Connor Hayes beispielsweise eine neue Live-Chat-Option vor, die in den nächsten Wochen ausgerollt werden soll.


Threads bekommt Live Chat Feature:

Gruppen-Chat für Fans

Bunte abstrakte Formen, Würfel mit Threads Logo in der Mitte, Weiß auf Schwarz
© Mohamed Nohassi – Unsplash

Hayes informiert auf der Plattform selbst zudem über den Start der eingerückten Antworten auf Kommentare. Diese Option hält er für besonders sinnvoll, da sie mehr Übersichtlichkeit bei der Kommunikation zu einzelnen Themen bietet. Ein vergleichbares Feature gibt es bereits auf LinkedIn und Instagram.

Die eingerückten Replies kommen erstmal mobil, zunächst für iOS, dann für Android. Ein anderes Feature, das bisher nur mobil verfügbar ist, soll dagegen bald auf dem Desktop ausgerollt werden: DMs. Denn Hayes teilte auf Threads auch gleich noch Insights zum neuen Desktop Layout im Web der Social-Media-Plattform. Dabei finden User in einer aufgeräumten Seitenleiste am linken Bildschirmrand unterschiedliche Reiter wie den For you Feed, den Post Composer für neue Threads und die Suchoption. Darunter folgen Aktivitäten, das Profil, Insights und gespeicherte Posts, ehe noch einmal darunter Feeds für den Account aufgelistet werden. Diese neue Desktop-Ansicht sehen wir auch schon. Was wir noch nicht sehen, ist die Integration der DMs über den Aktivitäten, die in Hayes’ Screenshot zu erkennen ist. Diese soll in den kommenden Wochen für alle ausgerollt werden.

Während Meta Threads mit vielen neuen Funktionen versieht, können Creator ihre Reels – die sich auch automatisch auf Reels mitposten lassen – dank einiger neuer Funktionen der Videobearbeitungs-App Edits optimieren. Neu sind:

  • das Markieren favorisierter Schriftarten und Textstile für alle Bearbeitungen
  • eine Find & Replace-Funktion für Transkripte, die gleiche Fehler im gesamten Untertiteltext anpasst
  • die Möglichkeit, einzelne Wörter im Text der Untertitel hervorzuheben, farblich und mit anderer Größe
  • Einstellungsregler für Farben, Schatten und mehr, die mit Kurven und Rädern Feinjustieren anbieten
  • ein optimiertes Projekt-Management samt Anpinnen von Kernprojekten und Rückholoption für gelöschte Projekte (für sieben Tage)





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„House of Toast 2.0“: Golden Toast will mit Creators moderne Brotwerbung machen


Unterschiedlichste Creators sollen für Golden Toast die Vielfalt von Toast bewerben.

Golden Toast ist in der Vergangenheit bereits häufiger durch schräge und überraschende Kampagnen aufgefallen, unter anderem durch eine Kooperation mit Kultsänger Alexander Marcus. Jetzt soll eine Creator-Kampagne die Bekanntheit der Marke weiter steigern und die Vielfalt von Toast zelebrieren.

Bereits 2024 hat Kreativagentur Philipp Keuntje mit ihrer ersten Kampagne für Golden Toast für Aufmerksamkeit gesorgt: Damals besang Kults&a

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Gamechanger Update: OpenAI bringt Codex auf Claude-Niveau


Mit dem Update reagiert OpenAI auch auf den wachsenden Druck durch Wettbewerber:innen wie Anthropic und Tools wie Claude Code, die zuletzt stark an Relevanz gewonnen haben.


Claude Code bekommt Computer Use und steuert Prozesse selbst

Grafik mit der Aufschrift „Computer Use“ und stilisiertem Icon, das die neue Funktion in Claude Code visualisiert, mit der KI Apps bedienen und Prozesse ausführen kann
© Anthropic via Canva

Das steckt im Codex Update: Code, Design, Testing und Automatisierung in einem Workflow

Nutzer:innen können Codex jetzt direkt in ihrer Arbeitsumgebung einsetzen. Die App bedient Programme auf dem Mac eigenständig, klickt sich durch Interfaces und führt Aufgaben aus. Gleichzeitig lassen sich mehrere Agents parallel starten, die unterschiedliche Tasks im Hintergrund übernehmen, ohne den Workflow auszubremsen. Codex agiert damit nicht mehr nur auf Prompt-Basis, sondern direkt auf Systemebene. Ähnlich funktioniert auch Claude Code von Anthropic mit der Computer Use.

Parallel erweitert OpenAI auch die Integrationen massiv. Mehr als 90 Plugins verbinden Codex mit Tools wie GitHub, Slack, Notion oder JIRA und bringen die Agents direkt in bestehende Entwicklungs- und Team-Prozesse. Und auch Design- und Visualisierungsprozesse sind jetzt Teil desselben Workflows und nicht mehr ausgelagert. Die Bildgenerierung läuft direkt im Workflow und unterstützt bei Mockups oder UI-Entwürfen, während ein integrierter Browser es ermöglicht, Websites zu kommentieren, zu testen und weiterzuentwickeln, ohne den Kontext zu wechseln. Code, Design und Testing verschmelzen so in einem durchgehenden Workflow.

Codex Update bringt OpenAI zurück ins Rennen um den Dev-Standard

Nutzer:innen können Codex jetzt auch über längere Zeiträume hinweg einsetzen. Der Agent führt Aufgaben eigenständig weiter, speichert Präferenzen und nutzt vergangene Aktionen als Kontext für neue Schritte, sodass Arbeit nicht mehr bei jedem neuen Prompt neu beginnt. Statt einzelne Prompts nacheinander abzuarbeiten, können Nutzer:innen somit komplette Prozesse übergeben. Dazu gehören Pull-Request Reviews, Debugging oder die Priorisierung von Aufgaben. So werden nicht nur einzelne Tasks automatisiert, sondern ganze Abläufe verlagert.

OpenAI rollt die Updates ab sofort für die Codex Desktop App aus. Weitere Funktionen sollen auch für Nutzer:innen in der EU folgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb um den künftigen Standard in der Software-Entwicklung, weg von Coding Assistants hin zu Systemen, die komplette Prozesse eigenständig ausführen.


Codex Rush als Grund:
Das kostet das neue ChatGPT Pro-Abo

Lilafarbene und graue Balken im Hintergrund, vorne ein Interface mit OpenAIs Codex und Prompt-Leiste
© OpenAI via Canva





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