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Mega-Makeover für Threads: Neues Design und Desktop DMs


Mehr Übersichtlichkeit und bessere Kommunikation: Metas Threads kommt mit einem Update-Reigen daher.

Als X-Alternative hat sich Threads inzwischen etabliert. Über 400 Millionen monatlich aktive User sprechen dafür; dazu kommt, dass große Publisher, Marken und Creator ebenfalls auf der Plattform vertreten sind. Diese wird durch die Einführung immer neuer Funktionen zusehends optimiert. Im Rahmen des Coachella Festivals stellte Plattformchef Connor Hayes beispielsweise eine neue Live-Chat-Option vor, die in den nächsten Wochen ausgerollt werden soll.


Threads bekommt Live Chat Feature:

Gruppen-Chat für Fans

Bunte abstrakte Formen, Würfel mit Threads Logo in der Mitte, Weiß auf Schwarz
© Mohamed Nohassi – Unsplash

Hayes informiert auf der Plattform selbst zudem über den Start der eingerückten Antworten auf Kommentare. Diese Option hält er für besonders sinnvoll, da sie mehr Übersichtlichkeit bei der Kommunikation zu einzelnen Themen bietet. Ein vergleichbares Feature gibt es bereits auf LinkedIn und Instagram.

Die eingerückten Replies kommen erstmal mobil, zunächst für iOS, dann für Android. Ein anderes Feature, das bisher nur mobil verfügbar ist, soll dagegen bald auf dem Desktop ausgerollt werden: DMs. Denn Hayes teilte auf Threads auch gleich noch Insights zum neuen Desktop Layout im Web der Social-Media-Plattform. Dabei finden User in einer aufgeräumten Seitenleiste am linken Bildschirmrand unterschiedliche Reiter wie den For you Feed, den Post Composer für neue Threads und die Suchoption. Darunter folgen Aktivitäten, das Profil, Insights und gespeicherte Posts, ehe noch einmal darunter Feeds für den Account aufgelistet werden. Diese neue Desktop-Ansicht sehen wir auch schon. Was wir noch nicht sehen, ist die Integration der DMs über den Aktivitäten, die in Hayes’ Screenshot zu erkennen ist. Diese soll in den kommenden Wochen für alle ausgerollt werden.

Während Meta Threads mit vielen neuen Funktionen versieht, können Creator ihre Reels – die sich auch automatisch auf Reels mitposten lassen – dank einiger neuer Funktionen der Videobearbeitungs-App Edits optimieren. Neu sind:

  • das Markieren favorisierter Schriftarten und Textstile für alle Bearbeitungen
  • eine Find & Replace-Funktion für Transkripte, die gleiche Fehler im gesamten Untertiteltext anpasst
  • die Möglichkeit, einzelne Wörter im Text der Untertitel hervorzuheben, farblich und mit anderer Größe
  • Einstellungsregler für Farben, Schatten und mehr, die mit Kurven und Rädern Feinjustieren anbieten
  • ein optimiertes Projekt-Management samt Anpinnen von Kernprojekten und Rückholoption für gelöschte Projekte (für sieben Tage)





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Crivit, Silvercrest & Co: Kaufland übernimmt Lidl-Nonfood-Marken und startet große Kampagne


Kaufland wirbt im Westerm-Style

Erst Anfang Mai hatte Lidl seinen Non-Food-Eigenmarken am PoS eigene Themenwelten spendiert. Jetzt wird die Präsenz von Crivit, Livarno & Co noch weiter ausgebaut. Und zwar nicht bei Lidl, sondern bei der Konzernschwester Kaufland. Begleitet wird die Marken-Integration von einer großen Kampagne.

Nachdem bereits in den vergangenen Wochen Produkte der Lidl-Eigenmarken Silvercrest (Küche & Haushalt) und Crivit (Sport & Frei

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FIFA World Cup 2026: Powerade startet globale Kampagne mit Lamine Yamal und Rodrygo


Powerade launcht anlässlich der aktuellen Kampagne drei Limited Editions

Anlässlich der Fußball-WM startet die Sportgetränke-Marke Powerade eine globale Kampagne mit Fußballstars Lamine Yamal und Rodrygo Goes als Markenbotschaftern. „Power Your Fate“ feiert die Disiplin und das Durchhaltevermögen, die sportliche Erfolge möglich machen.

Die Botschaft der Kampagne „Power Your Fate“ lautet, Erfolg sei kein Zufall, sondern das Ergebnis von Disziplin, Durchhaltevermögen und konsistentem Training. Powerade positioniert sich dabei selbst als perfekten Begleiter fürs Training und Unterstützer auf dem Weg zum Erfolg. „‚Power Your Fate‘ steht für alle Athletinnen und Athleten, die jeden Tag Verantwortung für ihre Leistung übernehmen und ihr Spiel selbst bestimmen“, sagt Evelyne De Leersnyder, Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH, zu der Powerade gehört.

Um diese Botschaft zu vermitteln, konnte Powerade zwei prominente, thematisch passende Markenbotschafter engagieren: die internationalen Fußballstars Lamine Yamal und Rodrygo Goes. Der Spot zeigt die beiden Profi-Spieler, sowie weitere Fußballerinnen und Fußballer aus Südkorea, Mexiko, den USA und Spanien beim Training und im Spiel. Die dramatisch inszenierten Aufnahmen unterstreichen Powerades Positionierung als Begleiter für sportliche Höchstleistungen. Besonders beeindruckende Fußballmomente werden im Spot außerdem in Form von Kunstinstallationen wie Skulpturen, Mosaiken und Wandgemälden visualisiert.

Die Kampagne bewirbt drei Powerade-Limited-Editions, die die zentralen Spielerpositionen im Fußball symbolisieren: Powerade Attack mit Zimtgeschmack, Powerade Midfield mit Melonengeschmack und Powerade Defend mit Hibiskusgeschmack. Die drei isotonischen Elektrolytgetränke mit Vitamin B5 sind seit dem 20. April im Handel erhältlich.

Mitarbeitende und Handelspartner im Fokus

So setzt Coca-Cola seine „Made-in-Germany“-Kampagne fort

Voriges Jahr startete Coca-Cola die Imagekampagne „Made in Germany“, mit der der Getränkeriese Mitarbeitende aus seinen 13 deutschen Produktionsbetrieben in den Mittelpunkt rückt. Jetzt setzt der Konzern den Auftritt fort. Dabei geht es auch um Fußball.

Die Kampagne wird global über eine Vielzahl an Kanälen, von Social Media, über TV bis OOH ausgespielt. Ein Gewinnspiel, an dem Interessierte über einen QR-Code auf den Powerade-Flaschen teilnehmen können, soll zusätzlich Hype für die Marke generieren. Zu gewinnen gibt es unter anderem Powerade x FIFA Trinkflaschen, signiert von Lamine Yamal und Rodrygo, sowie Powerade x FIFA Fußbälle.



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Google testet Agent Readiness von Websites in Lighthouse


Google definiert neue Kriterien für Agent Readiness. Die Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing prüft unter anderem WebMCP, Accessibility und llms.txt.

Mit dem Aufstieg von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Co. rückt die Optimierung von Websites für KI-Systeme zunehmend in den Fokus. Google reagiert darauf mit der neuen Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing. Sie soll zeigen, wie gut KI-Agents Websites verstehen, navigieren und mit ihnen interagieren können.

Die neue Kategorie wurde im Rahmen der Google I/O vorgestellt und befindet sich derzeit noch im experimentellen Stadium. Im Mittelpunkt stehen Audits zur sogenannten Agent Readiness, also der Frage, wie gut Websites für die Interaktion mit KI Agents vorbereitet sind. Das Chrome for Developers Team verweist auf LinkedIn darauf, dass sich ein Blick auf die neue Kategorie insbesondere dann lohnt, wenn die maschinelle Lesbarkeit von Websites bereits Teil der eigenen Produkt- oder SEO-Roadmap ist.


Google Marketing Live:
Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne
Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne, © Google

Google definiert Kriterien für Agent Readiness

Die neue Kategorie soll zeigen, wie gut Websites für die Interaktion mit KI-Agents vorbereitet sind. Anders als die etablierten Lighthouse-Kategorien vergibt Agentic Browsing derzeit noch keinen Score zwischen 0 und 100. Stattdessen zeigt die Kategorie, welche Prüfungen bereits bestanden wurden und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Da sich die Standards für das agentische Web noch entwickeln, setzt Google zunächst auf konkrete Signale statt auf eine finale Bewertung. Im Fokus der Audits stehen dabei folgende technische Bereiche:

  • WebMCP-Integration: Lighthouse überprüft, ob Tools und Funktionen über WebMCP für KI-Agents zugänglich gemacht werden.
  • Accessibility-Baum: Google betrachtet ihn als wichtiges Datenmodell für die Navigation von KI-Agents. Geprüft werden unter anderem die Kennzeichnung interaktiver Elemente, valide Rollen und Beziehungen innerhalb der Seitenstruktur sowie die Sichtbarkeit relevanter Inhalte.
  • Oberflächenstabilität: Layout-Verschiebungen können dazu führen, dass Agents Elemente zwar erkennen, bei der anschließenden Interaktion jedoch nicht mehr an der erwarteten Position vorfinden.
  • Maschinenlesbare Inhalte: Dazu zählt unter anderem die Verfügbarkeit einer llms.txt-Datei als maschinenlesbare Zusammenfassung einer Website.

Google weist zudem darauf hin, dass die Ergebnisse trotz deterministischer Audits schwanken können. Ursachen sind beispielsweise dynamisch registrierte WebMCP Tools, Veränderungen am Accessibility-Baum oder starke Layout Shifts. Gleichzeitig nennt der Konzern auch konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Agent Readiness: die Implementierung von WebMCP, semantisches HTML und saubere ARIA-Kennzeichnungen sowie möglichst stabile Benutzer:innenoberflächen. Noch hat Agentic Browsing keinen Einfluss auf Rankings. Die neue Kategorie macht jedoch sichtbar, welche technischen Voraussetzungen Google für die Interaktion von KI-Agents mit Websites schon untersucht.


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