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Apps & Mobile Entwicklung

Diese Apps sind jetzt gratis – nur kurz


Was haben ein spannendes Puzzle, das mit Perspektiven spielt, und eine clevere Sicherheits-App gegen überneugierige Bekannte gemein? Beide sind für kurze Zeit kostenlos erhältlich. Neben vier weiteren interessanten Apps. Kostenpunkt normalerweise: über 20 Euro.

In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl an Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • QR-Code-Leser PRO (5,99 Euro) – Viele QR-Code-Scanner erweisen sich als wenig benutzerfreundlich oder sind im schlimmsten Fall sogar mit Schadsoftware belastet. Deshalb kommt den Bewertungen in den App-Stores eine besonders große Bedeutung zu. Eine derart positive Resonanz, wie sie dieser Scanner erhält, ist jedoch eher die Ausnahme. Darüber hinaus zeigt die App die Zieladresse an, bevor sie aufgerufen wird. Das schützt den Benutzer vor Quishing-Betrügereien. (4,7 Sterne, 13.700 Bewertungen)
  • AppLock PRO (4,99 Euro) – Diese Anwendung ermöglicht es, alle Apps auf dem Smartphone mit einer PIN zu schützen. Das bedeutet, dass selbst bei entsperrtem Gerät der Zugang zu Programmen wie Instagram oder zur Fotogalerie blockiert bleibt. Ideal, um klare Privatsphären-Grenzen zu ziehen und allzu neugierige Bekannte effektiv auszubremsen. (3,5 Sterne, 5.740 Bewertungen)
  • PDF Reader & Editor (PRO) (4,99 Euro) – Der Titel dieser App verrät bereits ihre Funktion. Mit ihr lassen sich PDF-Dokumente nicht nur erstellen, sondern auch nachträglich bearbeiten. Darüber hinaus überzeugt sie durch eine klar strukturierte Benutzeroberfläche und bietet Extras wie etwa die Möglichkeit zur digitalen Unterschrift. Verantwortlich für die Entwicklung ist derselbe Anbieter, der bereits hinter den zwei zuvor genannten Anwendungen steht. (keine Bewertungen)

Gratis Premium-Apps (iOS)

  • Roterra – Flip the Fairytale (2,49 Euro) – Wer leichten Rätselspaß sucht, macht mit diesem Spiel nichts falsch. Die Aufgabe der Spieler ist es, Angelica dabei zu helfen, den Ausgang jedes der 89 liebevoll gestalteten Puzzles zu finden. Besonders spannend: Das Spielfeld dreht sich, sodass regelmäßige Perspektivwechsel erforderlich sind. Die Entwickler versprechen dabei mehr als sechs Stunden unterhaltsames Gameplay. Optisch erinnert das Spiel an den pixeligen Stil von Minecraft. (4,8 Sterne, 215 Bewertungen)
  • Warheads (0,99 Euro) – Dieses Spiel richtet sich besonders an Freunde klassischer Unterhaltung. Es macht aus iPhones und iPads klassische Retro-Arcadeautomaten. Laut Entwickler erwartet den Spieler eine opulente Optik mit vielen Explosionen und eindrucksvollen Effekten. Inhaltlich besteht die Aufgabe darin, herabfliegende Raketen abzuwehren. Weiteren Spaß bieten Power-ups, die ebenfalls aus der Luft auf das Spielfeld fallen. (4,7 Sterne, 10 Bewertungen)
  • Effects Studio (0,99 Euro) – Mit dieser App lassen sich Fotos im Handumdrehen in kleine Kunstwerke verwandeln. Verschiedene Filter und Effekte sorgen dafür, dass Farben und Stimmungen nach Belieben verändert werden können. Schon mit wenigen Handgriffen erhält das Bild ein völlig neues Aussehen. Wirklich interessant ist die App jedoch hauptsächlich für Nutzer, die eine Affinität zur Kunst haben. (4,7 Sterne, 39 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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CB-Fotowettbewerb: Im März fotografiert die Community Aufzüge


CB-Fotowettbewerb: Im März fotografiert die Community Aufzüge

Bild: Nikon

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im März 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Aufzüge“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Aus dem Sitzen hoch hinaus

Im vergangenen Februar konnte sich zum Thema „Sitzgelegenheiten“ einmal mehr Community-Mitglied K P K behaupten: Seine Aufnahme zeigt eine verzierte Bank vor einer im Einklang verzierten Wand. Insgesamt gaben ihm 26 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung eine ihrer drei Stimmen.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Februar 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Februar 2026 (Bild: Community-Mitglied K P K)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt K P K damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Aufzüge“.

Aufzüge! Erlaubt sind: Personenaufzüge, Lastenaufzüge, Aufzüge in und außerhalb von Gebäuden, Aufzugskabinen von innen und außen. Auch eindrucksvolle Aufzugstüren und -eingänge sind okay und selbstverständlich auch Paternoster.

Community-Mitglied K P K

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. März 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!



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Seagate Mozaic 4+: Die ersten 44-TB-Festplatten rotieren schon bei Kunden


Bei der maximalen HDD-Speicherkapazität legt Seagate die Messlatte höher. Jetzt kommen über 4 TB pro Scheibe für 44 TB in der Spitze unter. Die neuen Festplatten für Rechenzentren erreichen diese Speicherkapazität mit der weiterentwickelten HAMR-Technik „Mozaic 4+“. Bei zwei Hyperscalern kommen sie schon zum Einsatz.

HAMR-Technik erreicht das nächste Level

Bisher bot Seagate seine HAMR-Festplatten mit bis zu 32 TB an, 36 TB waren mit überlappenden Spuren (SMR) möglich. Bei 10 Magnetscheiben (Platter) ergab sich ein Speichervolumen von gut 3 TB pro Scheibe. Daher heißt diese Generation auch „Mozaic 3+“.

  • IronWolf HDD mit HAMR im Test: Seagate presst mit Hitze 30 TB auf nur zehn Platter
  • Seagate IronWolf Pro 32 TB im Test: Die derzeit größte HDD für NAS-Systeme

Doch jetzt kündigt der HDD-Hersteller die nächste Generation an: Mozaic 4+. Folglich steigt die Kapazität pro Platter auf über 4 TB. Dem 10-Platter-Design bleibt Seagate treu, sodass darauf mehr als 40 TB möglich werden. Die Rede ist von „bis zu 44 TB“, was Modelle mit etwa 40 TB oder 42 TB nicht ausschließt.

Es kommt SMR zum Einsatz

Wie ComputerBase auf Nachfrage beim Hersteller erfuhr, kommt bei Mozaic 4+ allerdings SMR-Technik mit überlappenden Spuren zum Einsatz. Das schränkt die Leistung beim erneuten Beschreiben ein, denn angrenzende Spuren müssen ebenso aktualisiert werden. Für „kalte“ Daten ist dies aber selten ein Problem. Dennoch stellt sich die Frage, wie viel TB bei konventioneller Aufzeichnung (CMR) möglich wären. Seagate erklärte, dass momentan Mozaic-HDDs bis 32 TB mit CMR und bis 44 TB mit SMR im Programm sind.

Seagates aktuelle HAMR-Technik „Mozaic 4+“ im Schema
Seagates aktuelle HAMR-Technik „Mozaic 4+“ im Schema (Bild: Seagate)
Seagate Mozaic
Seagate Mozaic (Bild: Seagate)
Seagate Mozaic
Seagate Mozaic (Bild: Seagate)

Bei der Technik geht Seagate nicht allzu sehr ins Detail, nennt aber „eine Suspension-Architektur der nächsten Generation und ein verbessertes System-on-a-Chip“ als Fortschritte mit der neuen Plattform. Die bereitgestellte Explosionsgrafik ist symbolisch gemeint, denn darauf sind nur 8 Platter zu sehen, die für 44 TB mehr als 5 TB bieten müssten. Eine 32-TB-Version ließe sich nun aber durchaus mit nur 8 Plattern dank Mozaic 4+ realisieren.

Neue Platten rotieren schon bei Kunden

Nach Angaben von Seagate wurde die Mozaic-4+-Plattform schon von zwei großen Hyperscale-Cloud-Providern qualifiziert. Beide würden nun „in hohen Stückzahlen“ mit den HDDs mit bis zu 44 TB beliefert, heißt es weiter. Um welche Kunden es sich dabei handelt, bleibt allerdings geheim.

Seagate-Roadmap kündigt 40 TB für 2026 und 50 TB für 2028 an
Seagate-Roadmap kündigt 40 TB für 2026 und 50 TB für 2028 an (Bild: Seagate)

Seagate will damit zeigen, dass die zuvor dargelegte Roadmap diesmal eingehalten wird. Die Marke von 40 TB war bereits im vergangenen Jahr auf 2026 datiert worden. Im gleichen Kontext wäre dann mit 50 TB für 2028 zu rechnen. Für die Zukunft sind 100 TB bei 10 TB pro Scheibe geplant. Im vergangenen November hatte Seagate erklärt, in den eigenen Forschungslaboren bereits 7 TB pro Platter erreicht zu haben.

KI sorgt für Nachfrage

Wie fast überall in der Branche ist auch bei diesen Produkten der vermehrte Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Triebfeder. KI-Modelle benötigen riesige Datenmengen für ihr Training, die relativ kostengünstig auf Festplatten gesichert werden können. Da für die gleiche Speichermenge im Rechenzentrum mit den 44-TB-HDDs deutlich weniger Festplatten nötig sind als bisher, sinkt der Energie- und Platzbedarf. Im Gegenzug lässt sich viel mehr Speicher bei sonst gleichbleibender Infrastruktur realisieren.

Der Bedarf an riesigen Datenmengen – sowohl realen als auch synthetisch generierten – ist für den Fortschritt der KI von entscheidender Bedeutung. Denn KI-Modelle entwickeln sich ebenso weiter wie die Fähigkeiten und Reichweite von GenAI-basierten Anwendungen“, zitiert Seagates Pressemitteilung Bob O’Donnell, den Präsidenten von TECHnalysis Research.

Die HAMR-basierten Mozaic-Produkte von Seagate bieten die Skalierbarkeit, Leistung und
Effizienz, die Kunden benötigen, um das Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen
,“ erklärt wiederum Dave Mosley, Vorsitzender und CEO von Seagate.

Der Konkurrenz einen Schritt voraus

Seagate ist nach wie vor der einzige HDD-Hersteller, der HAMR-Festplatten auf den Markt gebracht hat – und das obwohl die Technik schon reichlich Verspätung hat.

Doch auch bei WD und Toshiba spielt HAMR künftig eine Rolle. WD wurde jüngst konkreter und kündigte seinerseits für den späteren Jahresverlauf seine ersten HDDs mit HAMR-Technik an. Dass diese ebenfalls bis zu 44 TB erreichen sollen (allerdings auf 11 Scheiben), ist womöglich kein Zufall. Die breite Verfügbarkeit wird aber voraussichtlich erst 2027 gegeben sein.

Während Seagate voll und ganz auf HAMR setzt, fährt WD aber vorerst zweigleisig: Parallel werden die PMR-Festplatten (ePMR) weiterentwickelt, aus denen WD noch bis zu 60 TB herauskitzeln will.

Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Seagate unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Das sind unsere MWC-Favoriten 2026


In Barcelona brennt die Luft: Der MWC 2026 ist in vollem Gange! Während Ihr diesen Text lest, jagen wir für Euch über die Messe, um herauszufinden, ob hinter dem KI-Hype der „IQ Era“ echte Gamechanger stecken. Seid Ihr bereit für unsere Editor’s Choice Awards 2026?

Die „Ära der Intelligenz“

Dieses Jahr steht alles unter dem Motto „The IQ Era“. Das bedeutet kurz gesagt: Technik wird schlauer. Wir sehen hier live, wie Künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr nur eine Spielerei ist, sondern direkt in Eure Smartphones, Uhren und sogar ins Telefonnetz einzieht. Das Ziel: Technik soll Euren Alltag einfacher machen, ohne dass Ihr erst lange in Menüs suchen müsst.

Unsere Awards: Gemeinsam mit inside-digital
Damit Ihr im News-Chaos der Messewoche nicht den Überblick verliert, haben wir uns mit den Kollegen von inside-digital.de zusammengetan. Wir haben die Neuheiten selbst ausprobiert, Akkus gecheckt und kritisch nachgehakt.

Hier sind unsere Editor’s Choice Awards 2026. Das sind die Geräte, die uns dieses Jahr wirklich überzeugt haben:

Smartphones

  • Honor Magic V6: Dünnstes Foldable (8,75 mm) mit IP69-Schutz und 6.660-mAh-Akku für maximale Portabilität und extreme Robustheit.
  • Honor Robot Phone: Innovatives Konzept mit autonomer Gimbal-Kamera, die Motiven folgt und Smartphone-Fotografie mit smarter Robotik vereint.
  • Leica Leitz Phone: Fotografie-Purismus mit 1-Zoll-Sensor und variabler Blende im ikonischen Leica-Design für anspruchsvolle mobile Bildschaffende.
  • Motorola edge 70 Fusion: Neuer Preis-Leistungs-König der Mittelklasse. Vereint Premium-Displays mit extremer Ausdauer für eine breite Zielgruppe.
  • Motorola Razr Fold: Erstes Book-Style-Foldable mit 8,1-Zoll-Screen, Snapdragon 8 Gen 5 und 6.000-mAh-Akku für High-End-Leistung.
  • Nothing Phone (4a): Beweist, dass Design keine Preisfrage ist: Glyph-Interface und transparente Ästhetik setzen Akzente in der Budget-Klasse.
  • Punkt. MC03: Statement für digitale Souveränität: In Europa gefertigtes Smartphone mit Fokus auf Datenschutz via Apostrophy OS.
  • Samsung Galaxy S26 Ultra: Ultimatives Business-Flaggschiff mit neuem Privacy Display gegen Blicke Dritter und unerreichter Rechenpower für Profis.
  • TCL NXTPAPER 5.0 (AMOLED): Symbiose aus augenschonender E-Ink-Optik und brillantem 120Hz-AMOLED-Panel für ermüdungsfreies Lesen und Arbeiten.
  • Tecno ATOM / MODA: Modulares Magnet-Ökosystem (MMIT) zum Hot-Swap von Akkus und Spezial-Linsen im laufenden Betrieb. Innovative Hardware-Flexibilität.
  • Ulefone Xever 7 Pro: Hot-Swap-Revolution: Dank Puffer-Akku lässt sich die Hauptbatterie im laufenden Betrieb unterbrechungsfrei wechseln.
  • Vivo X300 Ultra: Professionelle Video-Power mit Log-Profilen und 400mm-Tele-Optik. Verschiebt die Grenzen zur Profi-Kamera.
  • Xiaomi 17 Ultra: Kamera-Flaggschiff mit gigantischem Sensor und optischem Zoom. Setzt neue Maßstäbe für professionelle mobile Fotografie.
Xiaomi 17 Ultra Rückseite
Xiaomi 17 Ultra: Das Kamera-Monster mit Leica-Genen Bildquelle: Robin Weber / inside digital

Smart Home & Konnektivität

  • Anker Nano Smart Display Ladegerät: Erster Smart Display Charger mit automatischer iPhone-Erkennung und Echtzeit-Ladeinformationen auf integriertem Display.
  • eufy C15: Innovativer Mähroboter mit integrierter Menschen-Erkennung für sichereres automatisiertes Arbeiten im heimischen Garten.
  • Fritz! FRITZ!Box 6835 5G: 5G-Router mit eSIM und Wi-Fi 7. Mobiler Einsatz durch USB-C-Stromversorgung flexibel möglich.
  • MediaTek x Starlink Satellite Services: Lebensrettender Standard für direkte Satellitenanbindung (CMAS/ETWS) auf Smartphones, völlig unabhängig von Mobilfunknetzen.
  • Telefonica 5G Tactical Bubble: Mobiles 5G-Netzwerk im Koffer für den sekundenschnellen Aufbau kritischer Kommunikations-Infrastruktur in Krisengebieten.
Das Telekom-Logo auf dem MWC
Magenta AI Call Assistant: Dein smarter Partner in jedem Gespräch Bildquelle: Thorsten Neuhetzki / inside digital

Energie & Nachhaltigkeit

  • Lenovo ThinkPad T-Serie: Nachhaltigkeits-Benchmark mit 10/10 iFixit-Score. Modulares Design ermöglicht einfachste Reparaturen und maximale Langlebigkeit.
  • Xiaomi SU7 Ultra (E-Scooter): High-Performance E-Scooter mit der aggressiven Design-DNA des SU7 Ultra Sportwagens für urbane Elektromobilität.
  • Xiaomi Vision Gran Turismo: Spektakuläres Elektro-Hypercar-Konzept, das Xiaomis technologische Ambitionen und Innovationskraft im Bereich Elektromobilität demonstriert.
Xiaomi Vision Gran Turismo - Heckansicht auf dem MWC 2026.
Extrem windschnittig, aber nicht mehr als ein Konzept: das Xiaomi Vision Gran Turismo. Bildquelle: Robin Weber / inside digital

Wearables & Gesundheit

  • Qualcomm Snapdragon Wear Elite: Wearable-Benchmark mit dedizierten KI-Kernen für präzise Gesundheits-Analysen und enorme Akkulaufzeit bei Dauerbelastung.
  • Timekettle Übersetzungs-Earbuds: Leistungsstarke KI-Earbuds mit Bone-Conduction für simultane Live-Übersetzung in 40 Sprachen bei kristallklarer Verständigung.
  • XGIMI MemoMind One: Alltagstaugliche KI-Brille mit dezentem Display für Echtzeit-Transkription und Navigation direkt im Sichtfeld.

Welches dieser Highlights ist Euer persönlicher Favorit vom MWC 2026? Glaubt Ihr, dass die „IQ Era“ wirklich unseren Alltag verändert? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare



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