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CNBC startet 2027: Neuer TV-Sender für Deutschland


Ein bekannter US-Medienname will im deutschsprachigen Raum angreifen. TV-Sender, Digitalformate und Events stehen auf dem Plan. Noch ist vieles Ankündigung, aber die Pläne sind groß, die Zielgruppe klar und der Zeitplan ambitioniert.

Der benannte US-Wirtschaftssender CNBC soll ab 2027 als deutschsprachige Multimediaplattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz (in Wirtschaftskreisen auch DACH-Region genannt) starten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Hinter dem Projekt steht Rusmir Nefic, der nach eigenen Angaben eine Marktlücke für „Wirtschaftsnachrichten von Profis für Profis“ sieht – mit einem Fernsehsender als Kern. Denn: CNBC wird den Ableger in Europa nicht aus eigener Kraft stemmen, sondern eine Franchise-Lizenz vergeben.  Geplant sind rund 200 neue Stellen, etwa 100 davon in Deutschland. Zentrum soll Frankfurt am Main werden. Weitere Standorte sind in Wien und Zürich vorgesehen, dazu Büros in Berlin und München. Studios in Frankfurt, Wien und Zürich sollen im Laufe des Jahres entstehen, die Technik soll überwiegend aus Wien gesteuert werden.

Ein Sender für CFOs und „harte Zahlen“

Macher Nefic richtet das Angebot explizit an Top-Entscheider: Vorstände, Finanzvorstände, Mittelständler – Menschen, die täglich mit Kennzahlen arbeiten. Klassische Nachrichtensender seien dafür zu allgemein, viele Medien würden sich aus der Welt „der harten Zahlen“ zurückziehen. CNBC DACH soll genau dort ansetzen und Gespräche über Wirtschaft „im Kern“ führen – auch mit Analysten oder Beratern großer Häuser.

Inhaltlich ist nicht nur lineares Fernsehen geplant. Die Plattform soll außerdem digitale Formate, Social Media, Live-Events, Newsletter, Podcasts und Print umfassen – vor allem als Monatsmagazin. Die Idee dahinter: Aus einem Anlass wie Interview oder Pressekonferenz sollen direkt alle Kanäle bespielt werden.

Franchise statt eigener Ausbau

Organisiert wird das Vorhaben über die C-DACH Business News Holding GmbH mit Sitz in Wien. Nefic nennt sich Medienberater und Spezialist für Franchisepartnerschaften. Als Referenzen führt er unter anderem Plattformen wie Bloomberg Adria sowie Gründungen im Umfeld von CNN- und Euronews-Ablegern auf dem Balkan an.

CNBC DACH soll hinter einer Bezahlschranke laufen. Nefic kalkuliert mit einer „harten Kernzielgruppe“ von rund einer Million Personen, mit erweiterten Interessengruppen sollen es bis zu fünf Millionen in den drei Ländern sein. Das positioniert das Angebot klar als Premium-Produkt – und weniger als Massenprogramm für alle.

Aber: Wichtige Genehmigungen stehen offenbar noch aus, inklusive einer Fernsehsendelizenz. Die Franchiselizenz von CNBC soll für zehn Jahre laufen, die Standards des Lizenzgebers sollen auch im DACH-Projekt gelten. Ob der Start „Anfang 2027“ hält, hängt damit nicht nur am Personalaufbau, sondern auch an regulatorischen und operativen Details, die bislang noch nicht öffentlich geklärt sind.



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Preise und Verfügbarkeit: LG OLED W6, G6 und C6 kommen ab Mai in den Handel


Im Rahmen der lokalen Frankfurter Hausmesse „LG Convention“ hat das Unternehmen die Preise und Verfügbarkeit der im Januar zur CES vorgestellten neuen OLED-Fernseher bekannt gegeben. Das neue Wallpaper-Modell W6 startet ab 6.000 Euro, der G6 mit hellerem OLED-Panel ab 2.500 Euro und der C6 in geläufigen 55 Zoll ab 2.300 Euro.

LG hatte die neuen TV-Modelle zur CES in Las Vegas angekündigt, Aussagen zur lokalen Preisgestaltung und Verfügbarkeit waren zur Elektronikmesse aber noch nicht möglich. Das hat der Hersteller jetzt im Rahmen eines Events speziell für Deutschland nachgeholt. Demnach kommt der W6 im Juli auf den Markt, der G6 verteilt über Mai und Juni und der C6 primär im Mai. Der bis dato unbekannte B6 soll das Portfolio nach unten hin abrunden und wird von LG ebenfalls für Mai und Juni in Aussicht gestellt.

LG OLED W6

Der Wallpaper-Fernseher W6 nutzt das Panel des G6 und wird ausschließlich in 77 Zoll und 83 Zoll angeboten. Hier verzichtet LG auf die zuvor bei den W-Modellen stets mitgelieferte, vergleichsweise große Soundbar, die dem Hersteller zufolge für eher schlechtes Kundenfeedback sorgte, da sie in starkem Kontrast zum extrem flachen Fernseher stand. Die neue W-Serie fällt marginal dicker aus, im Gegenzug sind die Lautsprecher aber integriert, sodass auf die Soundbar verzichtet werden kann. Die Übertragung der Bildsignale erfolgt wie bei den M-Modellen über eine externe Tuner-Box, die 4K mit bis zu 165 Hz unterstützt.

LG OLED G6

Die neuen Fernseher der Baureihe G6 setzen auf das 2025 vorgestellte Primary-RGB-Tandem-OLED-Panel, sie können es mit dem „Brightness Booster Ultra“ aber noch heller leuchten lassen. LG wirbt nicht mit absoluten Zahlen, nennt für den G6 aber eine 20 Prozent höhere Spitzenhelligkeit in einem 3-Prozent-Fenster.

Diese Steigerung gilt allerdings ausschließlich für die Modelle mit 55, 65, 77 und 83 Zoll. Das kleinste Panel mit 48 Zoll sowie die größte Variante mit 97 Zoll müssen auf diese Technologie verzichten. Entsprechende Einschränkungen hatte es auch schon bei den vorherigen OLED-Generationen von LG gegeben.

LG G6

Im Gegensatz zu den halbmatt ausgeführten „Glare free“-Panels der neuen QD-OLED-Fernseher von Samsung kommen die LG-Fernseher mit traditionell glänzender Oberfläche, die mittels „Reflection Free Premium“ aber dennoch weniger Reflexionen wie etwa von Lichtquellen im Raum zulässt als die vorherige Generation.

LG OLED C6

Beliebt bei Kunden mit weniger hohen Anforderungen an einen Fernseher respektive mit kleinerem Budget war traditionell die C-Serie der OLED-Modelle. Für diesen Kundenkreis lässt LG den neuen C6 jetzt erstmals dem G6 ein kleines Stück näher kommen respektive zum G5 aufrücken – zumindest in den zwei größten Größen. LG bietet den C6 in 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll an, wobei in 77 und 83 Zoll das Panel des G5 mit derselben Helligkeit des Ex-Topmodells zum Einsatz kommt. Mit dem Alpha 11 Gen 3 spendiert LG dem C6 außerdem den gleichen Bildprozessor wie dem G6.

LG C6
LG C6

LG OLED B6

Nach unten hin rundet die B6-Serie das Portfolio ab, wobei technische Details zu diesen Modellen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind. Fest steht, dass, wie der Name erkennen lässt, kein Evo-Panel bei den günstigeren Modellen verbaut wird.



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Ist Gemini endlich nützlich? Das wird jetzt automatisch auf dem Handy erledigt


Wir alle kennen das: Man hat Hunger und möchte Essen bestellen, wird aber von der mühsamen Aufgabe, sich durch endlose Menüs zu klicken, abgeschreckt. Mit dem neuesten Pixel-Update möchte Google, dass Ihr Android-Telefon diese Aufgaben durch eine kurze Eingabeaufforderung für Sie erledigt.

Obwohl Google seit Jahren stark in die künstliche Intelligenz investiert, sind viele der praktischsten Funktionen noch nicht für Verbraucher verfügbar. Google will Gemini durch Agenten-Fähigkeiten funktioneller machen, und diese kommen nun endlich, angefangen mit der Möglichkeit, Essen zu bestellen und Fahrten zu buchen.

Gemini bestellt Eure Lebensmittel oder bucht eine Fahrt

Google hat offiziell das März-Update für Pixel Drop angekündigt, das von einer Funktion namens „Bestellen mit Gemini“ angeführt wird. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um ein Tool zur Aufgabenautomatisierung, das durch den Chatbot unterstützt wird. Es ermöglicht Gemini, sich wiederholende, alltägliche Aufgaben wie die Bestellung von Lebensmitteln oder die Bestellung eines Taxis durch einfache Sprach- oder Textanweisungen zu erledigen.

Sie können Gemini zum Beispiel bitten, eine große Peperoni-Pizza bei einem bestimmten Restaurant zu bestellen. Während der Assistent im Hintergrund arbeitet, übernimmt er den gesamten Prozess, einschließlich der Navigation in der App, der Auswahl Ihrer Präferenzen, der Bestätigung der Lieferadresse und der abschließenden Bezahlung. Auf ähnliche Weise kann Gemini eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Ihr gebt einfach das Ziel an, und die KI erledigt den Rest innerhalb der App.

Im Wesentlichen fungiert er als echter digitaler Assistent, der in Ihrem Namen Apps startet und Transaktionen abwickelt und nur eine einzige Anweisung benötigt, um loszulegen. Dies ist eine Fähigkeit, die sich viele Nutzer schon seit Jahren wünschen.

Order with Gemini feature on Google Pixel smartphone
Bestellung mit Gemini für Aufgabenautomatisierungen wird zuerst auf dem Pixel 10 und Pixel 10 Pro verfügbar sein. Bildquelle: Google

Ihr habt immer noch die Kontrolle

Um Bedenken auszuräumen, dass der Assistent eine Bestellung vermasseln könnte, hat Google Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um versehentliche Massenbestellungen oder falsche Adressen zu verhindern. Nutzer können den Prozess in Echtzeit überwachen oder die KI an jedem beliebigen Punkt der App unterbrechen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Ihr volle Kontrolle über die endgültige Transaktion behaltet.

Die Funktion „Bestellen mit Gemini“ startet in der Beta-Phase und wird zunächst mit einer ausgewählten Gruppe von Apps wie DoorDash und Uber zusammenarbeiten, wobei eine umfassende Liste noch nicht veröffentlicht wurde. Zum Start wird die Beta-Version für Nutzer in den USA und Südkorea verfügbar sein.

Aufgrund von Hardware-Einschränkungen ist die Funktion derzeit exklusiv für das Pixel 10, Pixel 10 Pro (Testbericht) und Pixel 10 Pro XL. Google hat jedoch bestätigt, dass die Funktion schließlich auf Nicht-Pixel-Geräte ausgeweitet wird, einschließlich der Samsung Galaxy S26-Serie.



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Händlersuche: Wo bleiben die Notebooks mit AMD Ryzen AI 400 und Intel Core Ultra 300?


Händlersuche: Wo bleiben die Notebooks mit AMD Ryzen AI 400 und Intel Core Ultra 300?

Anfang März sucht man die neuen Notebook-Plattformen von AMD und Intel noch mit der Lupe. Immerhin gibt es die Ryzen AI 400 bereits vereinzelt und hier und da ist Intel Panther Lake zumindest zeitnah lieferbar. Besser wird es aber wohl erst im April.

Wo bleiben die Notebooks mit Panther Lake?

Hinter dem Codenamen Panther Lake steckt Intels neue CPU-Plattform für Notebooks, die als Core Ultra 300 vermarktet wird. Mit hoher Leistung, insbesondere bei der GPU der Flaggschiffe, und hoher Effizienz ist die neue Generation vielversprechend gestartet. Doch obwohl seit Ende Januar Vorbestellungen möglich sind, bleibt die Verfügbarkeit bis heute extrem schlecht. Der breite Marktstart wird erst noch erwartet.

Nur beim Direktvertrieb der Hersteller gibt es überhaupt relativ kurze Lieferzeiten. So kann zum Beispiel das Yoga Slim 7i Ultra Aura Edition mit Intel Core Ultra 5 325 im Online-Shop von Lenovo mit einem voraussichtlichen Liefertermin für Mitte März bestellt werden. Samsung will das Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra 7 356H „voraussichtlich“ ab dem 13. März* ausliefern. Für das Dell XPS 14 mit Core Ultra 7 355 wird im Hersteller-Shop erst der 17. April genannt. Bei HP konnte die Redaktion zur Stunde kein Modell mit Panther Lake finden. Bei Asus und Acer gibt es derzeit ohnehin gar keine Notebooks, da diese wegen eines Patentstreits mit Nokia erst einmal aus dem Programm genommen werden mussten.

Und wie schaut es im freien Online-Handel aus? Ebenfalls ernüchternd. Im ComputerBase-Preisvergleich sind aktuell insgesamt 62 Notebooks mit Intel Panther Lake eingetragen. Direkt ab Lager verfügbar ist davon allerdings keines. Nur zwei Modelle von Lenovo sind überhaupt kurzfristig lieferbar und auch nur über den Lenovo-Shop.

Eine seltene Ausnahme bildet das MSI Prestige 16 AI+, das beim Händler One.de ab dem 10. März erhältlich sein soll. Andere Händler nennen für das gleiche Produkt aber 30 Tage Lieferzeit oder Mitte April als Termin.

Ryzen AI 400 vereinzelt erhältlich

Die ebenfalls im Januar vorgestellte CPU-Plattform AMD Ryzen AI 400 alias Gorgon Point, bei der es sich aber im Grunde nur um ein Rebranding der Ryzen AI 300 handelt, ist zur Stunde sogar besser verfügbar als Intel Panther Lake, denn der Preisvergleich meldet aktuell immerhin zwei direkt ab Lager verfügbare Notebooks: das Asus Zenbook S16 mit Ryzen AI 9 465 und das Lenovo IdeaPad Slim 5a mit Ryzen AI 7 445.

Von insgesamt 31 Notebooks mit AMD Gorgon Point im Preisvergleich sind immerhin sechs kurzfristig lieferbar.

Für das Yoga Slim 7 Gen 11 mit Ryzen AI 7 445 nennt Lenovo im eigenen Shop Mitte März wie auch für das oben erwähnte Yoga Slim 7i Ultra mit Intel Panther Lake.

Ab April dürfte es besser werden

Bis auf einige Ausnahmen und den Direktversand über den Hersteller lässt sich also festhalten, dass die Core Ultra 300 wie auch die Ryzen AI 400 weitgehend das erste Quartal 2026 im Handel verpassen werden. Ab April dürfte sich die Verfügbarkeit bessern, sofern die Prognosen der Shops auch zutreffen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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