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Ist Gemini endlich nützlich? Das wird jetzt automatisch auf dem Handy erledigt


Wir alle kennen das: Man hat Hunger und möchte Essen bestellen, wird aber von der mühsamen Aufgabe, sich durch endlose Menüs zu klicken, abgeschreckt. Mit dem neuesten Pixel-Update möchte Google, dass Ihr Android-Telefon diese Aufgaben durch eine kurze Eingabeaufforderung für Sie erledigt.

Obwohl Google seit Jahren stark in die künstliche Intelligenz investiert, sind viele der praktischsten Funktionen noch nicht für Verbraucher verfügbar. Google will Gemini durch Agenten-Fähigkeiten funktioneller machen, und diese kommen nun endlich, angefangen mit der Möglichkeit, Essen zu bestellen und Fahrten zu buchen.

Gemini bestellt Eure Lebensmittel oder bucht eine Fahrt

Google hat offiziell das März-Update für Pixel Drop angekündigt, das von einer Funktion namens „Bestellen mit Gemini“ angeführt wird. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um ein Tool zur Aufgabenautomatisierung, das durch den Chatbot unterstützt wird. Es ermöglicht Gemini, sich wiederholende, alltägliche Aufgaben wie die Bestellung von Lebensmitteln oder die Bestellung eines Taxis durch einfache Sprach- oder Textanweisungen zu erledigen.

Sie können Gemini zum Beispiel bitten, eine große Peperoni-Pizza bei einem bestimmten Restaurant zu bestellen. Während der Assistent im Hintergrund arbeitet, übernimmt er den gesamten Prozess, einschließlich der Navigation in der App, der Auswahl Ihrer Präferenzen, der Bestätigung der Lieferadresse und der abschließenden Bezahlung. Auf ähnliche Weise kann Gemini eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Ihr gebt einfach das Ziel an, und die KI erledigt den Rest innerhalb der App.

Im Wesentlichen fungiert er als echter digitaler Assistent, der in Ihrem Namen Apps startet und Transaktionen abwickelt und nur eine einzige Anweisung benötigt, um loszulegen. Dies ist eine Fähigkeit, die sich viele Nutzer schon seit Jahren wünschen.

Order with Gemini feature on Google Pixel smartphone
Bestellung mit Gemini für Aufgabenautomatisierungen wird zuerst auf dem Pixel 10 und Pixel 10 Pro verfügbar sein. Bildquelle: Google

Ihr habt immer noch die Kontrolle

Um Bedenken auszuräumen, dass der Assistent eine Bestellung vermasseln könnte, hat Google Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um versehentliche Massenbestellungen oder falsche Adressen zu verhindern. Nutzer können den Prozess in Echtzeit überwachen oder die KI an jedem beliebigen Punkt der App unterbrechen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Ihr volle Kontrolle über die endgültige Transaktion behaltet.

Die Funktion „Bestellen mit Gemini“ startet in der Beta-Phase und wird zunächst mit einer ausgewählten Gruppe von Apps wie DoorDash und Uber zusammenarbeiten, wobei eine umfassende Liste noch nicht veröffentlicht wurde. Zum Start wird die Beta-Version für Nutzer in den USA und Südkorea verfügbar sein.

Aufgrund von Hardware-Einschränkungen ist die Funktion derzeit exklusiv für das Pixel 10, Pixel 10 Pro (Testbericht) und Pixel 10 Pro XL. Google hat jedoch bestätigt, dass die Funktion schließlich auf Nicht-Pixel-Geräte ausgeweitet wird, einschließlich der Samsung Galaxy S26-Serie.



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Roborock Qrevo S Pro: Das Vernunftmodell des Saug- und Wischroboters für 589 Euro


Roborock Qrevo S Pro: Das Vernunftmodell des Saug- und Wischroboters für 589 Euro

Bild: Roborock

Mit dem Roborock Qrevo S Pro startet heute ein neuer Saug- und Wischroboter in den Verkauf, der mit 589 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ein Vernunftmodell abseits der über 1.000 Euro teuren Flaggschiffe darstellt. Für 599 Euro gibt es ein Set mit zwei zusätzlichen Staubbeuteln für die Reinigungsstation.

Mehr Saugkraft und selbstreinigende Basisstation

Als Nachfolger des letztjährigen QV35A und QR598 bietet der Roborock Qrevo S Pro mit 18.500 Pascal mehr Saugkraft und eine neue selbstreinigende Basisstation. Damit auch Kanten und Ecken möglichst lückenlos gereinigt werden, verfügt der Qrevo S Pro über eine Seitenbürste und zwei rotierenden Mopps, die um 10 mm angehoben werden können, so dass sie einen Teppich nicht wischen, wenn dieser gesaugt wird. Ausfahrbar sind die beiden Mopps für ein randloses Wischen bei diesem Modell jedoch nicht.

Die Navigation mit Hindernisvermeidung erfolgt über LiDAR. Mit einer Höhe von 9,65 cm soll der Roborock Qrevo S Pro auch unter flachen Möbeln säubern.

Roborock Qrevo S Pro (Bild: Roborock)

Die Basisstation leert nach dem Reinigen den Staubbehälter und reinigt die Mopps mit bis zu 75 °C und trocknet diese anschließend mit 45 °C, um einer Geruchsbildung vorzubeugen. Zudem wird das Wischwasser im Roboter automatisch ausgewechselt. Der Frischwassertank in der Dockingstation bieten hierfür ein Volumen von 4 Litern.

Verfügbare Varianten des Qrevo S Pro:

Roborock Qrevo S Pro (Bild: Roborock)

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Piratenspiel: Windrose ist ein voller Erfolg und Topseller auf Steam


Piratenspiel: Windrose ist ein voller Erfolg und Topseller auf Steam

Bild: Kraken Express

Am Dienstag wurde das Piraten-Survival-Game Windrose veröffentlicht und es schlug ein wie eine Bombe. Nicht einmal eine Woche hat es gedauert bis die Marke von 1 Million verkauften Exemplaren fiel. Den Top-Seller auf Steam spielten zwischenzeitlich mehr als 220.000 Spieler gleichzeitig.

Schon die Demo von Windrose war ein voller Erfolg und führte dazu, dass mehr als eine Million Steam-User den Titel auf ihre Wunschliste packten. In etwa ebenso viele haben seit dem Release am 16. April inzwischen die Early-Access-Version von Windrose auf Steam gekauft. Am Sonntag meldete das Studio das Erreichen dieses Meilensteins. Außerdem wurde auf die das Überschreiten der Marke von 200.000 gleichzeitigen Spielern hingewiesen. Laut SteamDB waren es am Sonntag in der Spitze sogar 222.000 Spieler.

Windrose ist aktuell ein Topseller auf Steam
Windrose ist aktuell ein Topseller auf Steam

Anhand dieser Zahlen überrascht es nicht, dass Windrose aktuell auch ein Top-Seller auf Steam ist. Global liegt es beim Umsatz zwar noch hinter Counter-Strike 2 auf dem zweiten Platz, doch in Deutschland steht Windrose zur Stunde an der Spitze. Zum Auftakt kostet das Spiel 26,99 Euro statt regulär 29,99 Euro. Der Rabatt von 10 Prozent gilt aber nur noch bis Dienstagnachmittag.

Studio heißt jetzt Kraken Express

Parallel zur Veröffentlichung von Windrose gab das Studio bekannt, dass es nun nicht mehr unter Windrose Crew, sondern unter dem Namen Kraken Express firmiert: „Wir benennen unser Studio von Windrose Crew in Kraken Express um. Klingt einfach cooler – aber wir sind immer noch dieselben!

Laut The Games Wiki umfasst das Team mit Hauptsitz in Usbekistan rund 60 Mitarbeiter. Früher, als das Spiel noch als Free-to-Play-MMO Crosswind geplant war, trug das Studio den Namen Crosswind Crew.

Entwicklung geht weiter

Wie es sich für das Early-Access-Programm gehört, wird nun noch weiter an dem Spiel gefeilt. Bereits am Sonntag gab es einen Patch, der unter anderem Verbindungsprobleme behob und Backups der Spielstände einführte.

Während wir weiter am Spiel feilen, lesen wir eure Reviews und Kommentare, schauen eure Videos und Streams – und manchmal verdrücken wir dabei sogar eine kleine Piratenträne vor Freude. Denn jetzt, wo das Spiel draußen ist, teilt ihr unseren Traum vom abenteuerlichen Freibeuterleben.

Und ja, wir wissen – da sind auch Wildschweine. Aber was euch nicht gegen den nächsten Baum schleudert, macht euch stärker, oder?

Danke, Kapitäne. Ihr seid unsere Inspiration auf dieser Reise – und YARRRRR, das wird eine aufregende Fahrt!

Kraken Express



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WhatsApp Plus: Messenger bringt neue Funktionen nur im Abo


WhatsApp Plus: Messenger bringt neue Funktionen nur im Abo

WhatsApp soll laut WABetaInfo ein optionales Abonnement planen, das WhatsApp Plus heißen soll. Zusätzliche Funktionen sind dann gegen eine Gebühr verfügbar. Ersten Nutzern unter Android wird das neue Abo schon angeboten, um es zu testen. Das Abo soll vor allem neue Funktionen zur Personalisierung von WhatsApp einführen.

Kernfunktionen bleiben kostenlos

WhatsApp Plus ändert nichts an der grundlegenden Funktionsweise der App. Nachrichten, Sprachanrufe und alle wichtigen Funktionen bleiben kostenlos und für alle Nutzer verfügbar. Auch der Datenschutz bleibt unverändert: Konversationen, Anrufe und Statusaktualisierungen sind weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das optionale Abo bietet lediglich zusätzliche Funktionen, ohne die grundlegende Funktionsweise der App zu beeinträchtigen. WhatsApp testet das Abo nach derzeitigen Informationen mit einer begrenzten Anzahl von Android-Nutzern, um frühzeitig Feedback zu sammeln und die Leistung der zusätzlichen Funktionen vor einer breiteren Einführung gegebenenfalls anzupassen.

WhatsApp Plus Abo (Bild: WABetaInfo)

Personalisierung für 2,50 Euro pro Monat

WhatsApp Plus soll nach bisherigen Informationen voraussichtlich 2,49 Euro pro Monat kosten und sich monatlich automatisch verlängern. Zu den Funktionen, die Nutzer dafür erhalten, sollen Premium Sticker mit Vollbild-Animationen, zusätzliche Designs der App, alternative App-Icons, eine erweiterte Anpin-Funktion für bis zu 20 Chats und zusätzliche Klingeltöne gehören. Premium-Sticker, die eine Animation auf dem gesamten Bildschirm zeigen sollen, werden auch beim Empfänger so dargestellt, selbst wenn dieser kein WhatsApp Plus abonniert hat. Beim App-Design sollen 18 neue Farboptionen angeboten werden, die sich auf die gesamte Benutzeroberfläche auswirken sollen.

Bisher steht WhatsApp Plus laut WABetaInfo nur für Android zur Verfügung, an einer Umsetzung auch für iOS werde jedoch gearbeitet.



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