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Kampagne zum Sponsoring: So feiert Barilla seine Pasta-Partnerschaft mit der Formel 1


Dass Pasta Menschen an einen gemeinsamen Tisch – oder ein Auto – bringen kann, zeigt die aktuelle Barilla-Kampagne.

Eine Formel-1-Rennstrecke der 1970er Jahre, ein italienischer Koch und ein Topf Pasta, der aus Rivalen Freunde werden lässt: Die globale Kampagne „Wie Familie“ von Barilla und Le Pub Milan lässt ein fast vergessenes Stück italienische Kulturgeschichte wieder aufleben. Ab heute ist sie auch in Deutschland zu sehen.

Heutzutage verfügen bei der Formel 1 alle Teams über eigene Caterer, die für das leibliche Wohl der Teammitglieder sorgen. In den 1970ern sah die Situation noch etwas anders aus: Oft war keine Zeit für mehr als ein kaltes Sandwich zwischendurch. Hier kommt Luigi Montanini, genannt „Pasticcino“, ins Spiel: Als erster Koch in den Fahrerlagern der Formel 1 zauberte er mit nichts weiter als zwei Kochplatten, ein paar Töpfen und wenigen Zutaten (darunter natürlich auch italienische Pasta) einfache, wärmende Mahlzeiten für Mechaniker, Ingenieure und Fahrer, die diese häufig in den Boxen an zerlegten Autos sitzend zu sich nahmen. Während auf der Rennstrecke erbitterte Rivalität zwischen Teams und Fahrern herrschte, kam man hier zusammen und genoss eine gemeinsame Mahlzeit.

Die Erkenntnis, dass gutes Essen Differenzen überwinden und Menschen zusammenbringen kann, steht im Zentrum der Barilla-Kampagne „Wie Familie“. Die italienische Nudelmarke hat den Anspruch, mit ihren Produkten Menschen nicht nur satt zu halten, sondern Momente der Gemeinschaft zu schaffen. Schließlich kamen auch schon auf den Rennstrecken der 70er Fahrer und Mechaniker nicht nur wegen des Essens zusammen, sondern um einen Moment der Ruhe, Freundschaft oder sogar Familiengefühl zu erleben. Und in Zeiten, in denen wir digital ständig vernetzt, aber im echten Leben oft isoliert sind, ist diese Botschaft aktueller denn je.
Auch Paolo Barilla, Vice Chairman der Barilla Group und selbst ehemaliger Formel-1-Fahrer, bestätigt die verbindende Kraft einer gemeinsamen Mahlzeit: „Es war das Essen, das diese Momente der Verbundenheit geschaffen hat – ein einfacher Teller Pasta, der Menschen selbst fern von Zuhause ein Gefühl von Heimat gab.“ Die Verbindung zwischen der Formel 1 und Barilla besteht bereits seit vergangenem Jahr – seit April 2025 ist Barilla offizieller „Pasta-Partner“ der Formel 1 und darf neben und rund um die Rennstrecken werben. Diese Partnerschaft sowie die aktuelle Kampagne verbinden dabei zwei wichtige Aspekte der italienischen Kultur: Pasta und Rennsport.

Partnerschaft mit der Formel 1

Barilla wird zur schnellsten Pasta der Welt

Barilla und die Formel 1 gehen künftig gemeinsam auf die Strecke. Der Pasta-Hersteller und die Rennserie haben am Freitag eine auf mehrere Jahre ausgelegte Partnerschaft verkündet. Dass es diese jetzt gibt, dürfte mit der Vergangenheit eines Familienmitglieds und Topmanagers des italienischen Nudelherstellers zusammenhängen.

Ein 30-sekündiger Kampagnenspot versetzt die Zuschauenden zurück auf eine Rennstrecke der 1970er, als ein junger und einsamer Fahrer eingeladen wird, mit seinem Team einen Teller Barilla-Pasta in der Boxengasse zu genießen – auch der zerlegte Rennwagen als Tisch darf natürlich nicht fehlen. In einem weiteren, etwas längeren Clip, erzählt Luigi Montanini selbst seine Geschichte. Eine Mischung aus nachgestellten Szenen und echten Fotos von damals lassen seine Erzählungen lebendig werden.
Unter dem Titel „Tastes Like Family“ ist die von der Agentur Le Pub Milan entwickelte globale Kampagne bereits im vergangenen Sommer angelaufen. Sie wird für verschiedene Märkte adaptiert, in Deutschland ist sie seit dem 20. April über CTV, Online Video und auf Social Media zu sehen. Neben Le Pub war auch die italienische Produktionsfirma BRW Filmland an der Kampagne beteiligt.



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Hands-on-Tipps für Subscription Growth im Publishing


Subscription Growth wird zum strategischen Muss für Publisher, um im KI-Zeitalter überleben zu können. Thomas Tauchner von JENTIS zeigt dir im kostenfreien Webinar am 20. Mai, wie du datenbasiert Abonnementeinnahmen generierst und dich für die Zukunft des Publishings aufstellst. [Anzeige]

Subscription Marketing hat sich in Medienhäusern inzwischen zu einem Must-have entwickelt. Denn allein auf den Traffic von Google können sich Publisher aufgrund großer Algorithmus-Updates, KI-Einschnitten wie AI Overviews und AI Mode und den damit verbundenen Veränderungen für User kaum verlassen. Das Geschäftsmodell über Anzeigen bietet nur eine eingeschränkte Planungssicherheit. Deshalb tritt Subscription Growth als Faktor auf den Plan, der relevanter denn je ist. Im dedizierten Webinar zum Thema erklärt JENTIS CEO Thomas Tauchner als Analytics- und Search-Experte am 20. Mai ab 15 Uhr, wie du planbaren Umsatz und Unabhängigkeit zurückgewinnen kannst, wenn du dein Abogeschäft neu aufsetzt.

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Was dich im Webinar erwartet: So gelingt der Weg zur Subscription mit Daten und Funnel-Plan

Subscriptions wachsen nicht von selbst. Sie brauchen Kampagnen, die effizient konvertieren, und dafür braucht es Daten, auf die man sich verlassen kann. Wer mit lückenhaften Signalen arbeitet, die falschen User anspricht oder Conversions nicht sauber attribuiert, zahlt drauf: mit verlorenem Budget und ausbleibendem Wachstum. Gleichzeitig bieten Subscription-Modelle für Publisher große Potentiale, um dauerhaft Umsatz generieren, zentrale Touchpoints für engagierte User bereitstellen und das Geschäftsmodell zukunftsfähig gestalten zu können. Wie das im Detail funktioniert, kannst du im Deep Dive Webinar zum Thema erfahren.

Darin wird aufgezeigt, wo im Subscription Funnel besonders oft Datenlücken entstehen, was das konkret kostet und was sich verändert, wenn die Grundlage stimmt. Thomas Tauchner zieht auch Parallelen zum E-Commerce – einer Branche, die viele dieser Herausforderungen früher durchlaufen hat und aus der sich einiges übertragen lässt.

Konkret lernst du im Webinar:

  • Warum Subscription Growth im Publishing heute präzisere Daten braucht als noch vor wenigen Jahren
  • Wo im Subscription Funnel typische Datenlücken entstehen und wie sie Conversion und Budgeteffizienz beeinträchtigen
  • Warum fehlerhafte Attribution und unvollständige Signale zu schlechteren Kampagnenentscheidungen führen
  • Wie Publisher mit einer sauberen Datenbasis mehr Abonnent:innen gewinnen und nachhaltiger wachsen

Du kannst am 20. Mai kostenfrei dabei sein und dich auf eine Zukunft mit mehr Möglichkeiten zur Geschäftsoptimierung einstellen – die weniger Abhängigkeit von Google, ChatGPT und Co. beinhaltet.

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WhatsApp Plus: Bezahlabo mit Exklusiv-Features


Mit WhatsApp Plus bietet Meta ein Bezahlabonnement für User, die ihr Messaging mit exklusiven Funktionen aufwerten möchten. Wir zeigen, welche Features das sind und was die Option kostet.

Nach Instagram kommt WhatsApp. Im Januar begann der Social-Media-Konzern Meta bereits damit, kostenpflichtige Abonnements für zentrale Apps wie Instagram und WhatsApp zu evaluieren. Vor wenigen Wochen bestätigte Instagram dann den Test von Instagram Plus, einem Bezahlabonnement, das Usern exklusive Vorteile bietet und für eine geringe monatliche Gebühr zu buchen ist. Jetzt kommt eine vergleichbare Option für WhatsApp hinzu. Wer das Abo nutzt, kann Zusatzfunktionen von exklusiven Stickern über mehr angepinnte Nachrichten bis hin zu einem personalisierten App Icon nutzen. Die Zusatzabonnements sollen Meta noch mehr Umsatz bescheren – dem Konzern, der Google 2026 als Nummer eins bei digitalen Werbeeinnahmen ablösen soll.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:

Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva

WhatsApp Plus: Wie teuer ist das Abo, welche Funktionen stehen bereit?

Auf die neue Bezahloption können derzeit einige ausgewählte User in einem limitierten Test zugreifen. Davon berichten der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo und zum Beispiel der Social-Media-Experte Matt Navarra.

Demnach können User der klassischen WhatsApp App auf das optionale Abo zugreifen, nicht aber User von WhatsApp Business. Sie zahlen in Europa 2,49 Euro pro Monat. Auf der offiziellen Hilfeseite von WhatsApp zum neuen Abonnement heißt es:

Bei WhatsApp Plus handelt es sich um ein optionales Abo, mit dem du Zugriff auf zusätzliche Premium-Funktionen auf WhatsApp erhältst. Das WhatsApp, das du kennst und dem du vertraust, bleibt kostenlos – für einfaches, zuverlässiges und privates Messaging und Telefonieren. Mit diesem Abo ändert sich nichts an deinem grundlegenden Nutzungserlebnis. Wir setzen uns dafür ein, WhatsApp kontinuierlich für alle zu verbessern.

Das Abonnement ist bislang nur an einigen ausgewählten Orten und nur für erste User verfügbar. Wir selbst konnten im Test noch nicht darauf zugreifen. Wer sich für die Option entscheidet, zahlt monatlich den Betrag für das Abo, das sich automatisch verlängert, wenn keine Kündigung vorgenommen wird. Ist das Abo aktiv, können User über Einstellungen den Reiter „Abos“ aufrufen und die WhatsApp Plus-Vorteil einsehen. Dazu zählen folgende Optionen:

  • bis zu 20 Chats anpinnen (normalerweise lassen sich bis zu drei Chats fixieren)
  • Premium Sticker einsetzen, zum Beispiel animierte Overlays für den gesamten Chat Screen
  • zehn exklusive Klingeltöne für die Personalisierung von Kontakten auswählen
  • ein abweichendes App Icon auswählen, etwa das WhatsApp-Logo in Orange oder mit speziellen Farbeffekten
  • aus 18 neuen Farboptionen wie Fuchsia Pink, Crimson Red und Sunset Orange wählen, um den Chat-Hintergrund zu personalisieren – statt auf WhatsApp-Grün kannst du in der App auf deine favorisierte Farbe setzen
  • Chat-Listen mit Klingeltönen, Farben und Hinweisen versehen: Alle Chats, die diesen Listen zugeordnet werden, erhalten in der App die eingestellte Ansicht

Während Android User bereits in limitiertem Umfang Zugriff haben, müssen sich iOS User noch gedulden, ehe sie WhatsApp Plus nutzen können. Es ist aber gut möglich, dass Meta die Plus-Abonnements für Instagram und WhatsApp nach und nach für immer mehr User bereitstellt, um Zusatzeinkünfte über Abonnementoptionen zu generieren.


Usernames auf WhatsApp endlich im Roll-out

WhatsApp App Icon auf schwarzem Hintergrund
© Amin Moshrefi – Unsplash, Änderungen vorgenommen via Canva





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Hiphop-Spezialist Manera: Wie Tobias Kargoll vom Journalismus zum Cultural Marketing kam


Tobias Kargoll hat Manera 2012 gegründet und das Unternehmen Stück für Stück weiterentwickelt

Kulturelle Relevanz wird für Marken immer wichtiger. Einer, der das früh verstanden hat, ist Tobias Kargoll. Der Hiphop-Journalist hat seine Firma Manera über Umwege vom Medienunternehmen zum Culture-Powerhouse ausgebaut. Im Gespräch erklärt er die Manera-Strategie im wachsenden Markt der Cultural-Marketing-Dienstleister.

Als Tobias Kargoll im Jahr 2012 Manera Media gegründet hat, ahnte der Hiphop-Fan wohl noch nicht, dass er mehr als ein Jahrzehnt später zu e

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