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Samsung Galaxy S25: Erster Patch in diesem Jahr schließt 55 Sicherheitslücken


Samsung Galaxy S25: Erster Patch in diesem Jahr schließt 55 Sicherheitslücken

In der vergangenen Woche hatte Samsung damit begonnen, den ersten Patch für die Galaxy-S25-Modellreihe in diesem Jahr in Südkorea zu veröffentlichen, der mehrere kritische Sicherheitslücken schließen sollen. Nun hat der Hersteller den weltweiten Rollout gestartet. Zudem soll eine weitere Beta von One UI 8.5 bevorstehen.

Hohe Bedrohung

Das Update für das Galaxy S25 (Test), Galaxy S25+ (Test) und Galaxy S25 Ultra (Test) behebt unter anderem eine hochkritische Sicherheitslücke sowie 28 weitere Schwachstellen, die als stark gefährdend eingestuft werden. Lediglich drei der gefundenen Lücken gelten als geringfügig gefährlich. Insgesamt stammen 23 der Korrekturen von Google, 4 von Samsung Semiconductor und 30 von Samsung Mobile.

Laut Samsung ermöglicht etwa eine aufgrund unsachgemäßer Eingabevalidierung gefundene Lücke einem lokalen Angreifer, mit Systemrechten auf Dateien zuzugreifen. Um diese Schwachstelle auszunutzen ist jedoch eine Benutzerinteraktion erforderlich. Darüber hinaus kann eine Use-After-Free-Lücke im PROCA-Treiber potenziell dazu genutzt werden, beliebigen Code auf das Smartphone zu übertragen und auszuführen. Das Update schließt außerdem einen Out-of-Bounds-Lesezugriff, der es einem entfernten Angreifer ermöglicht, auf Speicherbereiche außerhalb der definierten Grenzen zuzugreifen. Zur Behebung dieser Schwachstelle wurde eine ordnungsgemäße Eingabevalidierung implementiert.

Verteilung in Europa begonnen

Der Patch auf die Firmware-Version S93xBXXS7BYLR hat eine Größe von 570 MB und wird derzeit in Europa OTA (Over The Air) verteilt. Da Samsung seine Updates üblicherweise in Wellen ausliefert, kann es noch etwas dauern, bis alle Nutzer eines Galaxy S25 eine Benachrichtigung zum Einspielen der Fehlerbehebungen erhalten.

Weitere Beta-Version für One UI 8.5 soll kurz bevorstehen

Wie SamMobile berichtet, soll Samsung voraussichtlich in der nächsten Woche die vierte Beta-Version von One UI 8.5 basierend auf Android 16 für die drei Modelle der Galaxy-S25-Reihe veröffentlichen. Diese bringt neben einem überarbeiteten Erscheinungsbild unter anderem einen verbesserten Photo-Assistenten, optimierte Möglichkeiten zum Teilen von Bildern sowie neue Audio- und Teilfunktionen mit sich. Gleichzeitig soll die neue OS-Version mithilfe verschiedener neuer Mechanismen die Sicherheit weiter erhöhen.

Für den Erhalt der neuen Testversion ist eine Teilnahme am Beta-Programm und damit eine Registrierung bei Samsung erforderlich.



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Photovoltaik: Shelly sucht 20 Beta-Tester für die eigene Solarplattform


Um die eigene Solaranlage zu überwachen, bieten mittlerweile praktisch alle Hersteller eine eigene Smartphone- oder zumindest Web-App an, mit der sich alle wesentlichen Kennzahlen des Wechselrichters im Auge behalten lassen.

Bei kleineren (Mikro-)Wechselrichtern ist das dafür nötige Kommunikationsmodul meist integriert, bei größeren Wechselrichtern ist das Modul in der Regel nicht integriert und muss häufig dazugekauft werden. Die Kommunikationsmodule senden die ausgelesenen Daten an die Cloud des jeweiligen Herstellers. Das ist für viele Nutzer zwar sehr bequem, da die Daten des Wechselrichters jederzeit und von überall aus abgerufen werden können, gleichzeitig bleibt aber ein Beigeschmack, da die eigenen Daten bei anderen landen.

Sicherheitsbedenken

Aus den Daten lässt sich nicht nur ableiten, wo genau die Anlage steht, vor allem Hybrid-Wechselrichter (mit Akku) sind auch in aller Regel mit einem eigenen Smart Meter ausgestattet, der den Stromverbrauch im Haus überwacht, um bei Bedarf Strom aus dem Akkumulator in das Hausnetz einzuspeisen. Da der Hausstromverbrauch in der App protokolliert wird, lassen sich darüber Nutzungsgewohnheiten sowie An- und Abwesenheiten erkennen. Auf welchen Servern die Daten landen und wer auf die Daten Zugriff hat, ist dabei häufig unbekannt. Da viele Hersteller von Wechselrichtern wiederum aus Fernost stammen, gibt es alle Jahre wieder auch Sicherheitsbedenken. Im Spannungsfall könnte eine unfreundlich gestimmte Regierung per Fernzugriff die Wechselrichter lahmlegen, so die Befürchtung. Die Tagesschau hatte dazu letztes Jahr im August berichtet. Anlass war ein Positionspapier des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das die Problematik aufgreift und eine Sicherung der Energieinfrastruktur fordert.

Alternative Plattform

In diese Kerbe schlägt nun Shelly, ein bekannter Hersteller für Smart-Home- und Home-Automation-Produkte aus Bulgarien. Bulgarien ist wiederum volles EU- und NATO-Mitglied. Über das eigene Forum sucht Shelly aktuell 20 Freiwillige, die die neue Shelly Solarplattform austesten sollen. Die Tester müssen indes einige Anforderungen erfüllen.

Shelly Solarplattform
Shelly Solarplattform (Bild: Shelly)

Anforderungen

Folgende Voraussetzungen gelten, um ausgewählt zu werden:

  • Mindestens eine PV-Anlage mit mindestens einem Wechselrichter
  • Mindestgröße der PV-Anlage: 10 kWp
  • Maximale Anzahl von Wechselrichtern pro Anlage: 10
  • Stromproduktion wird vollständig oder teilweise an einen Energieversorger verkauft
  • Batteriespeicher bevorzugt
  • Wechselrichter mit ModBus-Kommunikation

Durch die Beschränkung auf zumindest 10 Kilowatt-Peak (kWp) grenzt sich der Kreis der potenziellen Tester deutlich ein. Auch Inselanlagen ohne Einspeisung in das öffentliche Netz sind ausgeschlossen. Eine weitere Hürde ist das Vorhandensein einer ModBus-Schnittstelle, die größere Wechselrichter aber meistens haben.

Bewerbung

Shelly braucht für die Bewerbung folgende Informationen:

  • Größe der PV-Anlage
  • Anzahl der Wechselrichter
  • Wechselrichtermodell
  • Typ des ModBus-Anschlusses (Foto wenn möglich)
  • Land / Region

Ablauf

Man wird kontaktiert, sollte man von Shelly als Tester ausgewählt werden. In der Folge bekommt man ein Shelly Pro 3EM zugeschickt, ein dreiphasiges Strommessgerät, das mit allen drei Phasen der Stromleitung, direkt oberhalb vom Stromzähler, verbunden wird. Der Shelly Pro 3EM ist für Kontrollmessungen des Stromflusses zuständig. Zusätzlich gibt es noch ein „ModBus Add-on“ genanntes Gerät, das mit der ModBus-Schnittstelle vom Wechselrichter verbunden werden muss und darüber die vorhandenen Informationen ausliest.

Shelly versichert, dass der Wechselrichter weiterhin zu 100 Prozent unter der Kontrolle des Besitzers verbleibt und der Betrieb und die Stromproduktion in keiner Weise beeinträchtigt werden. Der originale Datensammler kann weitergenutzt werden, oder eben auch nicht.

Als Dank für die Tester gibt es eine lebenslange Lizenz für die Shelly Solarplattform. Das wiederum deutet darauf hin, dass die Shelly Solarplattform nach Veröffentlichung offensichtlich kostenpflichtig sein wird. Ob die Tester die Geräte nach dem Test gleich behalten und weiterbenutzen dürfen, ist ebenfalls nicht bekannt. Sollte es sich bei dem ModBus Add-on um ein Vorserienmodell handeln, muss es aber sicherlich zurückgegeben werden. Wie lange der Test dauert, ist unbekannt.

Preis und Verfügbarkeit

Wann genau die Shelly Solarplattform für jedermann verfügbar sein wird, ist aktuell ebenfalls noch nicht bekannt. Der jetzige, nicht geheime Test mit Nutzern, deutet aber auf eine Veröffentlichung im Laufe des Jahres hin. Die Solarplattform wird dann aller Voraussicht nach kostenpflichtig angeboten werden. Wie viel Geld das ModBus Add-on kosten wird, ist indes noch nicht bekannt, aber sehr wahrscheinlich fallen auch hierfür gesonderte Kosten an. Der Shelly Pro 3EM ist für Privatpersonen, die erklären, eine Photovoltaik-Anlage zu betreiben oder zu errichten, von der Mehrwertsteuer befreit und regelmäßig für unter 70 Euro im Handel erhältlich.

Wichtig: Änderungen an elektrischen Anlagen dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Es besteht Lebensgefahr.



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Beyerdynamic-Kopfhörer unter 80 Euro: Günstiger wird’s nicht!


MediaMarkt verkauft aktuell In-Ears von Top-Hersteller Beyerdynamic mit einem satten Rabatt von 51 Prozent. Dadurch fallen die ANC-Kopfhörer auf einen neuen Bestpreis. Ob sich das wirklich lohnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Möchtet Ihr Euch neue Bluetooth-Kopfhörer zulegen, kann die Auswahl erschlagend wirken. Sony, Google, Apple – allein die Auswahl des Herstellers führt bereits zu Kopfschmerzen. Etwas leichter fällt es, wenn Ihr Euch In-Ear-Kopfhörer von einem Top-Unternehmen mit einem satten Rabatt schnappen könnt. Das gilt auch für die Beyerdynamic Amiron 100, die Ihr jetzt 51 Prozent günstiger bei MediaMarkt erhaltet. Dadurch zahlt Ihr nur noch 77 Euro.

Beyerdynamic Amiron 100: Top-Kopfhörer erleben Preissturz

Der Hersteller legt den UVP bei 159 Euro fest. Diesen Preis müsst Ihr allerdings nur in den seltensten Fällen zahlen. Dennoch reduziert MediaMarkt die Bluetooth-Kopfhörer jetzt so stark, wie nie zuvor. Laut Preisverlauf erleben die Amiron 100 bereits seit einigen Monaten einen regelrechten Preisabfall und dennoch gab es bisher kein besseres Angebot. Der nächstbeste Deal im Netz verlangt zudem noch immer mindestens 88 Euro. Versandkosten müsst Ihr hier ebenfalls nicht zahlen, allerdings ist nur die schwarze Variante der In-Ears derzeit auf 77 Euro reduziert erhältlich.

Das bieten Euch die In-Ear-Kopfhörer

Schauen wir uns noch schnell die technischen Aspekte an. Die Beyerdynamic Amiron 100 nutzt dynamische 6-mm-Treiber, die auf einen natürlichen Klang ausgelegt sind. Dadurch entsteht ein detailreiches und ausgewogenes Hörerlebnis, das auf saubere Bässe setzt. Auch moderne Bluetooth-Codecs, wie LC3, sorgen für eine stabile Übertragung. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) bietet einen zusätzlichen Transparenzmodus, durch den Ihr immer wisst, was um Euch herum passiert. Mit einer Akkulaufzeit von 8 Stunden ohne aktiviertes ANC und 6 Stunden mit aktivierter Geräuschunterdrückung ist diese zwar nicht herausragend, reicht aber problemlos für längere Reisen. Dank Ladecase sind zudem bis zu 35 Stunden möglich.

Eine Trageerkennung, eine umfangreiche App inklusive anpassbarem Equalizer und Bluetooth 5.3 runden das Angebot ab. Dennoch gelten die Amiron 100 „nur“ als gehobene Mittelklasse. Ein Grund dafür ist, dass Ihr beim ANC nicht von einer Top-Leistung ausgehen solltet. Es dämpft Alltagslärm problemlos, lässt aber zu laute Geräusche noch immer gedämpft durch. Auch der Bass wird in manchen Tests als etwas „schwach“ empfunden. Seid Ihr also auf der Suche nach einem günstigen und vielseitigen In-Ear-Kopfhörer mit klarem Sound, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert. Legt Ihr jedoch Wert auf kraftvolle Bässe, solltet Ihr lieber zu Bose oder Teufel greifen.

Hier geht’s direkt zum MediaMarkt-Angebot

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Jonsbo TK-4: U-Fenster sitzt neben Holz und vor vielen Lüftern


Jonsbo TK-4: U-Fenster sitzt neben Holz und vor vielen Lüftern

Bild: Jonsbo

Gebogenes Glas neben Holz, das ist das Rezept für das Jonsbo TK-4, Dreiecks-Muster auf den Lüftergittern heben das Gehäuse ein wenig stärker von normalen „Glaskästen“ ab. Je nach Modell kommen zahlreiche Lüfter dazu.

Das TK-4 stellt Jonsbo als verbesserte Version des TK-2 vor, das ebenfalls auf ein ungewöhnliches „U“-förmiges, von Aluminium-Zierstreifen gerahmtes Seitenfenster setzt, das sich von der Front bis an die Rückseite erstreckt. An der Rückseite bleibt das mit einer Schutzfolie versehene Glas jedoch auf einen schmalen Streifen beschränkt, um I/O-Blende und Slots freizuhalten.

Innen geräumig

Verkleidet wird ein geräumiger Innenraum mit acht Erweiterungsslots und zwei Kammern, wobei die rückwärtige vier Festplatten und das Netzteil versteckt. Grafikkarten und CPU-Kühler können in quasi unbegrenzter Größe verbaut werden. Kühler sollen maximal 175 Millimeter hoch sein dürfen, zwei 92-mm-Lüfter deuten normalerweise hingegen auf eher schmales Platzangebot hin. In Konfigurationsvorschlägen führt Jonsbo allerdings einen 160 Millimeter hohen Tower-Kühler, den HX-6280. Das spricht dafür, dass die Angabe korrekt ist.

Ansonsten kühlt Jonsbo konventionell. Vor dem Mainboard, am Deckel sowie an der Unterseite des TK-4 können jeweils drei 120-mm- oder 140-mm-Lüfter montiert werden. Maximal sind zwei 360-mm- und 420-mm-Radiatoren gleichzeitig möglich, an der Oberseite stehen dafür sogar 93 Millimeter in der Höhe zur Verfügung. Das soll für eine Push-Pull-Belüftung des Wärmetauschers reichen. Wird ein solcher vor dem Mainboard eingesetzt, reduziert sich wie üblich die maximale Länge der Erweiterungskarten, in diesem Fall liegt das Limit dann bei 300 Millimetern. Staubfilter finden sich an Ober- und Unterseite.

3 Farben, 2 Ausstattungen

Angeboten wird das TK-4 in drei Versionen. In Schwarz oder Weiß kann das Gehäuse für rund 180 Euro erworben werden, mit Akzenten aus Holz kostet es 50 Euro mehr und damit etwa 230 Euro. Der Aufpreis ergibt sich jedoch nicht aus dem Dekor alleine. Das TK-4 Wood verfügt als Spitzenmodell über sechs ARGB-Lüfter mit 140 Millimeter Durchmesser (ZW-140BR, 800 bis 1.400 U/Min) sowie zwei 92-mm-Lüfter (SL-925, 800 bis 2.200 U/Min) im Heck.



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