Apps & Mobile Entwicklung
Spannung ab der ersten Sekunde: Gnadenloser Thriller stürmt Netflix-Charts
Es passiert selten, dass ein Film direkt nach dem Start weltweit in die Netflix-Charts hochschießt. Doch genau das hat ein neuer Netflix-Film geschafft. Gerade erst auf der Streaming-Plattform gestartet, dominiert der düstere Action-Krimi die Top-10-Listen in nahezu allen Regionen der Welt.
Allein schon die Kombination zweier Hollywood-Schwergewichte ist eine Ansage. Matt Damon und Ben Affleck, die als eingespieltes Ermittlerduo agieren, sorgen für eine Mischung aus rauer Action und intensiver Charakterdynamik. Aber der Film ist weit mehr als nur ein weiterer Cop-Thriller. Denn er verknüpft klassische Genre-Elemente mit vielen Wendungen und einer Geschichte, die nicht nur Spannung, sondern auch moralische Fragen aufwirft.
Von der Stange oder echtes Kino?
Regisseur Joe Carnahan, bekannt für harte Thrillerkost, setzt dabei auf ein enges, klaustrophobisches Erzähltempo. Was mit einer Routineaktion beginnt, entwickelt sich schnell zu einem paranoiden Psychoduell, bei dem niemand mehr weiß, wem er trauen kann. Die 112 aufregenden Minuten liefern Twists, Konflikte und jede Menge Adrenalinschübe – genug, um eine riesige Zuschauerschaft zu fesseln.
The Rip erzählt die Geschichte zweier Miami-Cops, die bei einer Razzia auf 20 Millionen Dollar in bar stoßen. Was folgt, ist ein Spiel aus Misstrauen, Verrat und moralischen Abgründen. Dabei wird die Geschichte durch äußere Gefahren getrieben, sowie durch das innere Dilemma der Figuren.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Technisch und schauspielerisch bewegt sich der Film auf hohem Niveau. So trägt die Chemie zwischen Damon und Affleck zum Geschehen bei. Dadurch bleibt Carnahans Inszenierung jederzeit nah am Puls der Zuschauererwartung. Kritiker und Publikum loben vor allem die dichte Atmosphäre und die packenden Actionsequenzen. Doch während einige die klar strukturierte Erzählweise feiern, bemängeln andere, dass zu sehr auf bewährte Thriller-Muster gesetzt wird.
Warum „The Rip“ gerade so einschlägt
Dass The Rip so schnell zum Streaming-Liebling wird, hat mehrere Gründe. Die starbesetzte Produktion mit hohem Budget sorgt für Aufmerksamkeit. The Rip liefert genau das und schafft es dabei, die Grenzen zwischen Blockbuster-Action und klassischem Thriller-Spannungsbogen auszutesten.
Der Film zeigt eindrucksvoll, wie moderne Action-Thriller heute funktionieren müssen, um ein Millionenpublikum zu erreichen. Mit starken Darstellern, einer spannenden Story und einer Produktion, die sowohl die Fans klassischer Genre-Filme als auch Streaming-Fans bedient.
Apps & Mobile Entwicklung
Intel Arc: Neuer GPU-Treiber „8425“ ist für zwei neue Spiele optimiert

Intels vorläufig aktuellster GPU-Treiber „8331“ war bereits am 3. Dezember des letzten Jahres erschienen und hatte damit bereits einige Wochen auf dem Buckel, doch jetzt gibt es einen Nachfolger. Der „32.0.101.8425“ ist die neueste Iteration für Arc-Grafikkarten, der laut Release Notes für zwei neue Spiele optimiert ist.
Unbekannte Optimierungen für zwei Spiele
Dabei handelt es sich um Arknights: Endfield und Hytale. Arknights: Endfield erscheint am 22. Januar und kann im Epic Store kostenlos heruntergeladen werden – es handelt sich um ein Free-to-Play-Spiel. Das Spiel stammt von einem chinesischen Entwickler und wird als „Action-Rollenspiel mit Fabriksimulationselementen“ beworben. Hytale dagegen ist am 13. Januar in den Early Access gestartet und kann ab 24 US-Dollar beim Entwickler selbst gekauft werden. Hytale ist ein Action-Adventure mit Sandbox- und Rollenspiel-Elementen, das von Minecraft inklusive identischem Grafikstil inspiriert worden ist.
- Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access
Genauere Details zu den Optimierungen gibt Intel nicht an. Es ist auch unklar, ob der 32.0.101.8425 spezielle Anpassungen für die Spiele inklusive Performanceverbesserungen mit sich bringt oder ob die Spiele nur auf Kompatibilität getestet worden sind. Laut offizieller Release Notes wurden darüber hinaus auch ein paar Fehler beseitigt.
Auch kleine Software-Fehler wurden beseitigt
So soll die neueste Softwareversion einen Absturz in der Pragmata-Sketchbook-Demo auf Grafikkarten des Typs Arc B (Battlemage) sowie CPUs der Core Ultra Series 2 mit Arc-GPU beheben. Dieser konnte beim Starten der Demo auftreten und sorgte für einen Crash der Applikation. Weitere Anpassungen für Probleme mit Spielen und anderer Software bringt der 32.0.101.8425 nicht mit sich, es gibt jedoch noch eine Änderung bei der eigenen Intel-Software. So konnte es mit älteren Treiber-Versionen passieren, dass der Wirkungsbereich der Variable-Refresh-Rate von Monitoren falsch angezeigt wurde. Mit der neuen Version wurde das Problem behoben.
Der 32.0.101.8425 kann entweder direkt bei Intel oder aus dem ComputerBase-Downloadarchiv heruntergeladen werden. Der Treiber ist rund 1,2 Gigabyte groß und kompatibel mit Windows 10 sowie Windows 11 in der 64-Bit-Ausführung. Neben den Arc-Grafikkarten für Desktop-PCs und Notebooks werden auch die in Prozessoren integrierten GPUs ab der Meteor-Lake-Serie unterstützt.
Downloads
-
4,1 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
- Version 32.0.101.8425 Deutsch
- Version 31.0.101.2140 WHQL Deutsch
- +6 weitere
Apps & Mobile Entwicklung
Viel mehr als ein reiner Präsenzmelder
In den letzten Jahren wurden Präsenzsensoren immer beliebter, weil sie erkennen, ob sich jemand in einem Raum befindet. Sie versprechen nicht nur Komfort, sondern auch Effizienz, indem sie Licht, Heizung oder andere Geräte automatisch steuern.
Der Aqara FP300 trumpft mit zahlreichen Sensoren auf und lässt sich flexibel in verschiedene Smart‑Home‑Systeme integrieren. Im ausführlichen Test haben wir für Euch herausgefunden, wie sich der kompakte Präsenzmelder schlägt und ob er in der Praxis Probleme verursacht hat.
Pro:
- Thread, Zigbee und Matter an Bord
- Superkompakt
- Batteriebetrieben
- Zuverlässiger Luftfeuchtigkeits- und Raumtemperatursensor
Contra:
- Probleme bei der Integration in Apple Home
Design und Einrichtung des Aqara FP300
Beim Aqara FP300 handelt es sich um einen superkompakten Präsenzmelder, der nur in Weiß erhältlich ist. Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert. Über die herstellereigene App oder Standards wie Zigbee, Thread und Matter lässt sich das Gerät schnell in bestehende Smart‑Home-Systeme einbinden.

Die Einrichtung ist kinderleicht. Wir haben für den Test auf einen Zigbee-Hub zurückgegriffen, mit dem das Setup in der Aqara-Home-App blitzschnell ging. Jedoch benötigen wir für das Hinzufügen in Apple Home mehrere Versuche, bis die Integration klappt.
Für die Anbringung stehen Euch eine magnetische und eine schwenkbare Halterung zur Verfügung, die flexible Montageoptionen an Wand oder Decke bieten. Für die Stromversorgung sind zwei CR2450-Knopfzellen zuständig, die es im Lieferumfang gibt. Wenn Ihr den Zigbee-Standard nutzt, könnt Ihr von einer dreijährigen Akkulaufzeit ausgehen, mit Thread schrumpft sie auf zwei Jahre.
Smart-Home-Funktionen und Automatisierungsmöglichkeiten
Kerndisziplin eines Präsenzmelders ist natürlich die Automatisierungsvielfalt, die durch die Erkennung von Menschen einhergeht. Der Sensor bietet eine Dual‑Sensorik aus traditionellem PIR-Detektor und modernem mmWave-Radar. Dadurch erkennt er nicht nur Bewegungen, sondern auch die bloße Anwesenheit von Personen. Also auch wenn Ihr stillsitzt oder liegt. Und genau das klappt in der Praxis fantastisch.

In der Praxis zeigt der Sensor seine Stärken besonders bei Automationen, die über einfache Bewegungsmelder hinausgehen. Allerdings sind nicht alle Funktionen perfekt: In manchen Situationen kommt es zu Verzögerungen bei der Präsenzmeldung oder dazu, dass Abwesenheit zu früh erkannt wird. Zudem sind einige erweiterte Einstellungsmöglichkeiten nur im Zigbee-Modus verfügbar, während Thread oder Matter aktuell weniger Anpassungen erlauben.

Ergänzt wird das durch Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Lichtmessungen, sodass der Sensor nicht nur als Präsenzmelder, sondern als Multi-Sensor für Smart‑Home-Automationen dient. So kann Licht beispielsweise nur dann eingeschaltet werden, wenn Präsenz erkannt wird und die Raumhelligkeit unter einem definierten Wert liegt.
Besonders in dieser Hinsicht überrascht der Aqara FP300, denn die Temperatur‑, aber vor allem die Luftfeuchtigkeitsmessung ist weitaus präziser, als man erwartet. Somit bietet sich auch die Integration mit Euren smarten Heizkörperthermostaten (Bestenliste) an.
Fazit: Lohnt sich der Präsenzmelder Aqara FP300?
Ja, auf jeden Fall! Denn der Aqara FP300 ist ein wirklich beeindruckender Präsenzmelder zu einem fairen Preis. Noch dazu ist er batteriebetrieben, was viele Nutzer freuen wird. In der Praxis beweist das kleine Gerät, was alles in ihm steckt, denn nicht nur die Präsenzerkennung ist beeindruckend, sondern auch, wie präzise die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit gemessen werden.
Alles in allem ist der Aqara FP300 ein genialer Zusatz eines jeden Smart Homes, der als integrierbare und langlebige Lösung klassische Bewegungsmelder übertrifft. Bei Amazon kostet der Aqara FP300 nach unverbindlicher Preisempfehlung 59,99 Euro.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Gerüchte zum neuen iPhone: Bekommt das iPhone 18 Pro ein Hole-Punch?
Beim für September erwarteten iPhone 18 Pro soll Apple planen, Face-ID-Module unter dem Display zu verstecken. Doch Gerüchte sind sich uneins: Verkleinert sich die Dynamic Island damit nur, oder führt Apple ein Hole-Punch ein und damit einen „Dynamic Dot“ der Samsung-Galaxy-Smartphones ähnelt?
In den vergangenen Tagen gab es hierzu verschiedene widersprüchliche Medienberichte. Während The Information und der YouTube-Kanal fpt. angeben, das kommende iPhone 18 Pro würde nur noch auf einen einzelnen Hole-Punch-Cutout am oberen linken Rand setzen, sieht Instant Digital auf Weibo bei den beiden englischen Medien einen Interpretationsfehler und geht nur von einer verkleinerten Dynamic Island an gewohnter Stelle aus.
Hole-Punch unwahrscheinlich
Was nun eintreffen wird, lässt sich nicht abschließend beurteilen, zu dünn ist die Informationslage noch rund sieben Monate vor der möglichen Veröffentlichung des neuen Modells. Für Apple wäre der Schritt, einen „Dynamic Dot“ einzuführen, in gewisser Hinsicht durchaus ein Novum, ist der Hersteller bei äußeren Designelementen doch immer bedacht gewesen, sich von Android-Smartphones abzuheben. Ein linker Hole-Punch-Cutout würde hingegen dem Samsung Galaxy S10 aus dem Jahr 2019 ähneln: Während das iPhone X die Notch eingeführt hat, verbaute Samsung erstmals ein Hole-Punch-Cutout auf der rechten Seite.
Bis heute verbaut der Konzern in der oberen Mitte des Bildschirms eine einzelne Kamera als Hole-Punch, während Apple seit dem iPhone 14 Pro auf die Dynamic Island und damit auf einen pillenförmigen Cutout setzt.
Verkleinerte Dynamic Island wahrscheinlicher
Auf der chinesischen Plattform Weibo hat sich nun Instant Digital zu Wort gemeldet und den Gerüchten widersprochen. Englischsprachige Medien sollen bei der Übersetzung die Angaben fehlinterpretiert haben: Nicht der Kamera-Cutout soll links sein, sondern Teile des Face-ID-Moduls beziehungsweise der Infrarot-Sensor, wie ein Bild des ganzen Island-Moduls zeigen soll. Damit würde Apple die Kamera weiterhin in der Mitte positionieren, der Nutzer würde also nur eine verkleinerte Dynamic Island erhalten.
Mittlerweile haben sich ShrimpApplePro, sowie der Analyst Ross Young über X zu Wort gemeldet und pflichten Instant Digital bei. Welchen Weg Apple schlussendlich gewählt hat, werden Kunden vermutlich spätestens im September zur Vorstellung des neuen Modells erfahren.
Was denkt die ComputerBase-Community? Bleibt Apple bei der Dynamic Island oder wird es doch zu einem „Dynamic Dot“ in der linken oberen Ecke kommen?
-
Ja, beim iPhone 18 Pro wird Apple auf ein Hole-Punch wie Samsung setzen, egal ob in der Mitte oder in der Ecke.
-
Nein, aber Apple wird beim iPhone 18 Pro die Dynamic Island zumindest verkleinern!
-
Nein, Apple wird auch beim iPhone 18 Pro weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe und Form aus dem iPhone 14 Pro setzen.
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGoogle „Broadwing“: 400-MW-Gaskraftwerk speichert CO₂ tief unter der Erde
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
