Connect with us

Online Marketing & SEO

Agentur-Rochade: Deutsche Telekom holt Vodafone-Agentur Jung von Matt an Bord


Die Deutsche Telekom arbeitet künftig auch mit Jung von Matt zusammen

Bei der Deutschen Telekom gibt es eine überraschende Veränderung im Agenturpool. Nach Informationen von HORIZONT holt der Bonner Konzern die Agentur Jung von Matt an Bord – für Aufgaben auf Corporate-Ebene. Die Entscheidung ist gleich in verschiedener Hinsicht bemerkenswert.

Ein Telekom-Sprecher bestätigt die Zusammenarbeit mit Jung von Matt. Laut Unternehmensangaben soll die Agentur neben den bestehenden Partnern Ogi

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Online Marketing & SEO

Nostalgie-Trend: War 2016 wirklich besser?


2016 kam das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ auf und löste in kürzester Zeit einen globalen Hype aus

Heidi Klum und Bastian Schweinsteiger machen mit, genauso wie Kylie Jenner und Herzogin Meghan: Online kursieren aktuell viele Fotos aus dem Jahr 2016. Wieso erinnern wir uns daran so gerne zurück?

Das Jahr 2026 ist gerade erst gestartet, da schauen manche Menschen schon wieder zurück – und zwar gleich zehn Jahre. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Fotos, mit denen sich Nutzer in das Jahr 2016 zurückversetzen. Dem Trend kann man sich aktuell auf Plattformen wie Tiktok und Instagram kaum entziehen.

Auch Promis beteiligen sich: Model Heidi Klum postete alte Magazincover und Fotos ihrer Kinder, Ex-Fußballstar Bastian Schweinsteiger teilte unter anderem ein Selfie mit Manuel Neuer, offenbar während der Europameisterschaft 2016 aufgenommen. Dazu schrieb er: „Nur einmal geblinzelt und schon ist aus 2016 das Jahr 2026 geworden“.

Wieso trifft der Hype um 2016 gerade einen Nerv – und war es damals besser?

Von Trump, „Brexit“ bis „Pokémon Go“: Was 2016 passiert ist

Kurzer Rückblick: 2016 ist das Jahr, in dem Donald Trump zum ersten Mal zum US-Präsidenten gewählt wird und die Briten mit knapper Mehrheit für den Austritt des Königreichs aus der EU stimmen („Brexit“). Deutschland scheitert im EM-Halbfinale an Frankreich, stattdessen wird Portugal Fußball-Europameister.

Satiriker Jan Böhmermann präsentiert im ZDF eine „Schmähkritik“ gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Im Dezember rast der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem Laster auf einen Berliner Weihnachtsmarkt und tötet elf Menschen.

Und kulturell? Die Musik-Ikonen David Bowie und Prince sterben. Bob Dylan erhält den Literaturnobelpreis und Leonardo DiCaprio seinen ersten Oscar als Hauptdarsteller in „The Revenant – Der Rückkehrer“.

Die „Mannequin Challenge“ geht viral, bei der Menschen in Videos wie in einem Standbild posieren. Songs wie „One Dance“ von Drake (feat. Wizkid & Kyla) oder „Starboy“ von The Weeknd und Daft Punk werden veröffentlicht. Bei Netflix startet der Serien-Hit „Stranger Things“ und das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ wird populär.

Wieso wir uns gerne zurückerinnern

Auch 2016 war also geprägt von großen Nachrichtenereignissen – und nicht unbedingt so positiv, wie es manche Instagram-Beiträge suggerieren. Wie passt das aufkommende Nostalgiegefühl nun damit zusammen? „Das wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich, ist psychologisch aber gut erklärbar, denn unser Gedächtnis speichert keine Nachrichtenlage, sondern emotionale Erfahrungen“, erklärt die Psychotherapeutin Anke Glaßmeyer auf Anfrage.

Politische Großereignisse wie der „Brexit“ oder die US-Wahl seien zwar präsent gewesen, hätten für viele Menschen aber noch nicht „diese dauerhafte, persönliche Bedrohungsqualität wie heutige Krisen“ gehabt. „Sie waren da, aber sie bestimmten nicht rund um die Uhr das innere Erleben“, sagt Glaßmeyer.

Derzeit bestimmen vor allem Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie geopolitische Spannungen rund um Trumps Ansprüche auf Grönland die Schlagzeilen.

Im Gedächtnis bleiben der Expertin zufolge Dinge, die uns emotional berühren – etwa Musik, Freundschaften, bestimmte Sommer, Aufbruch oder Alltag. Dies präge das Nostalgiegefühl. „Das Gehirn sortiert Erinnerungen nicht nach historischer Relevanz, sondern nach emotionaler Bedeutung und genau deshalb ist Nostalgie selektiv. Es erinnert das, was Halt gegeben hat“.

„Viele erleben einen Dauerzustand von Anspannung“

Glaßmeyer ordnet den Trend vor allem als Reaktion auf eine dauerhaft überfordernde Gegenwart ein. „Nostalgie ist ein psychologischer Mechanismus, der dann aktiv wird, wenn sich das Hier und Jetzt zu komplex, zu schnell oder zu wenig kontrollierbar anfühlt und sie entsteht nicht aus dem Nichts. Viele erleben seit Jahren keine einzelnen stressigen Phasen mehr, sondern einen Dauerzustand von Anspannung“.

In solchen Momenten greife das Gehirn auf Erinnerungen zurück, die sich emotional sicherer anfühlten. „Aber eben nicht, weil dort alles gut war, sondern weil es sich überschaubarer angefühlt hat“. 2016 eigne sich dafür besonders gut, erklärt die Verhaltenstherapeutin.

Denn es liege nah genug, um real zu wirken und nicht wie eine Kindheitserinnerung. „Gleichzeitig liegt es weit genug zurück, um weichgezeichnet zu werden. Belastendes tritt in den Hintergrund und die vermeintliche Leichtigkeit kann nach vorne rücken“. Entscheidend sei nicht, ob 2016 objektiv wirklich besser war, sondern wie es sich subjektiv angefühlt habe.

Weniger Algorithmen, mehr Hundefilter

Im Deutschlandfunk erklärte die Kulturwissenschaftlerin Annekathrin Kohout, beim aktuellen Trend gehe es auch darum, ein Retro-Phänomen in eine digitale Welt zu bringen, die man sich spaßiger, chaotischer und etwas unpolierter vorgestellt hat.

Die Dominanz von Algorithmen und vielleicht auch die enorme Professionalisierung von Social Media habe es vor zehn Jahren nicht in der Form wie heute gegeben – oder man habe sie zumindest noch nicht zu haben geglaubt.

Passend dazu zeigen viele Nutzerinnen und Nutzer in ihren Posts, wie sie 2016 ihre Fotos bearbeitet haben, etwa in Sepia-Optik oder mit einem Hundefilter, der Gesichter spielerisch mit Hundeohren und -nasen versieht. Dazu gehört auch Schauspielerin Eva Longoria. Sie schrieb dazu: „Bringt 2016 zurück, ich vermisse diese Filter“.



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

„TikTok is GONE“ – Zensur in den USA?


Ausfall aufgrund von Wetter, etwaige Zensur bei politischen Themen und immer gleiche Videos. TikTok wirkt in den USA nach der Übernahme total verändert.

Die neue TikTok-Instanz in den USA ist nur wenige Tage alt, schon fluten Beschwerden der User diverse soziale Netzwerke. Seit der Übernahme des US-Geschäfts durch ein regierungsnahes Konsortium aus Oracle, Silver Lake und MGX gibt es offenbar diverse Probleme mit der App, die auf das neue USDS Joint Venture zurückgeführt werden. Neben technischen Problemen klagen die User auch über Reichweiteneinschränkungen bei kritischen Themen und den Verlust von Monetarisierungsoptionen. Derweil kämpfen sogar Händler:innen mit TikTok-Neuerungen, weil die Plattform den unabhängigen Versand in den USA verbietet.


Das musst du über das neue US TikTok wissen

Smartphone mit TikTok-Logo vor einer US-Flagge als Symbol für den TikTok Deal und die neue Betreiber:innenstruktur in den USA
© Timonko von galynatymonko via Canva

Was ist bloß mit TikTok los: US User fassungslos – in Deutschland läuft es weiter wie gehabt

Schon mit dem Start der neuen US-Version von TikTok kam für viele User die Frage auf, ob die angepassten Nutzungsrichtlinien akzeptiert werden sollen. Denn darin steht unter anderem, dass TikTok Location-Daten, je nach Setting, einsehen oder Finanzinformationen nutzen kann. Vor allem angesichts der Trump-nahen US-Kontrolle dürfte das Auswirkungen auf die Plattform haben, die sich oft mit der Feier von Vielfalt schmückte. Anupam Chander, Rechts- und Technologieprofessor an der Georgetown University, erklärte AP:

Who controls TikTok in the U.S. has a lot of sway over what Americans see on the app.

US politicians: TikTok is an evil Chinese surveillance tool that must be sold to a god-fearing American company! Spying is evil!

TikTok the day of the Oracle switch:

[image or embed]

— Zoë “Baddie Proctor” Quinn (@unburntwitch.com) 23. Januar 2026 um 17:21

Doch diese Frage bleibt nicht das einzige Problem. Aktuell beklagen zahlreiche User verschiedene Probleme. Zum einen kam es zu ersten Ausfällen der App. Begründet wurden diese unter anderem mit Wetterbedingungen. Zudem berichten viele Nutzer:innen, dass sie immer wieder die gleichen Videos sehen, auch am Folgetage. Die For You Page ist demnach technisch für sie nicht auf dem neuesten Stand.

Die Social-Media-Expertin Lia Haberman vermutet im temporären Ausfall der App und in Reichweiteneinschränkungen von einigen Creatorn zur gleichen Zeit zwar einen Zufall. Doch dass viele politische Videos kaum Sichtbarkeit generieren, dürfte Kalkül sein. Denn vor allem Clips, die sich kritisch zur US-amerikanischen Behörde ICE äußern, welche auch objektiv betrachtet derzeit mit menschenrechtsverletzenden Handlungen auf sich aufmerksam macht und die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, werden mehr oder minder zensiert.

Der Creator Forrest Valkai zeigt auf Threads, dass Content zum Thema kaum Reichweite erhält, obwohl er 1,5 Millionen Follower und normalerweise zehntausende Likes pro Video aufweisen kann. Der Creator berichtet überdies von Problemen beim Site Loading, der Ansicht von Kommentaren und dergleichen mehr.

Während uns in Deutschland auf TikTok diese Probleme nicht begegnen und auch kritische, politische Videos angezeigt werden, weil wir weiterhin auf ByteDances globale Version von TikTok zugreifen können, müssen sich die Usern in den USA sogar mit Einschränkungen bei der Monetarisierung auseinandersetzen.

Monetarisierungsprobleme für Creator und Merchants

Einige Creator berichten des Weiteren davon, keinen Zugriff mehr auf Monetarisierungsoptionen auf TikTok in den USA zu haben. Andere geben an, dass ihre Einnahmen geringer seien als vor der Übernahme. Diese Aussagen werden von weiteren Creatorn jedoch infrage gestellt, weil sie angeben, selbst noch alle Tools zur Monetarisierung nutzen zu können.

Möglicherweise hängen die Beobachtungen einzelner User mit den technischen Problemen und dem App-Ausfall zusammen und sind nur temporär. So oder so ist TikTok in den USA unter der neuen Führung jedoch mehr als chaotisch. Das wird sich für Merchants ebenfalls so anfühlen. Denn Adweek berichtet, dass das neue Joint Venture den unabhängigen Versand für den TikTok Shop, das Seller Shipping, zum 25. Februar einstellt. Dann können die US Merchants nur noch über TikToks Versandsystem Waren verschicken. Gegenüber Adweek gaben erste Marken an, damit einem „logistischen Albtraum“ ausgesetzt zu sein.

Die Entwicklung TikTok in den USA wird mit großem Interesse verfolgt – in den Vereinigten Staaten wie auf der ganzen Welt. Über 170 Millionen User hat TikTok in den USA. Diese möchte das neue Joint Venture einerseits als zufriedene Entertainment User wissen, andererseits womöglich auch in ihrer freien Meinungsäußerung beschneiden. Erste Creator haben bereits angegeben, TikTok zumindest zeitweise verlassen zu wollen, wenn die Reichweiteneinschränkung ihrer Inhalte anhalten sollte. Reichweiteneinschränkungen habe es schon vorher gegeben, jetzt aber fallen sie für sehr viele User ins Gewicht, gerade bei US-kritischen Themen. Die Plattform könnte sich nun zum Sprachrohr eine politischen Macht entwickeln, die Vielfalt und Meinungsverschiedenheit nicht fördert, oft nicht einmal duldet. Keine guten Aussichten für eine riesige Creator Economy und Entertainment-, aber auch Discovery-Plattform.


TikTok Next 2026:
Marken brauchen jetzt „unersetzlichen Instinkt“

© TikTok via Canva





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Umfrage: So bewerten Verbraucher Influencer-Werbung für Lebensmittel


Influencer-Marketing gehört bei vielen Unternehmen fest zum Mediamix dazu.

Influencer-Marketing ist mittlerweile Standard. Im Lebensmittelbereich wünschen sich Verbraucher mitunter aber ein stärkeres Eingreifen der Politik, wie eine Forsa-Umfrage für den Verbraucherzentrale Bundesverband zeigt.

Einerseits sind die sozialen Medien für einige Verbraucher ein Weg, um sich über Ernährung zu informieren – gleichzeitig w&u

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Beliebt