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Auch nach Dry January: Paulaner bewirbt erstmals all seine alkoholfreien Biere in einer Kampagne


Alkoholfreie Alternativen erleben gerade einen Aufschwung.

Ob im „Dry January“ oder darüber hinaus – immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, auf Alkohol zu verzichten. Diesen Trend haben nun auch Paulaner und Thjnk aufgegriffen und mit „Wir sind mal so frei“ eine Kampagne gestartet, die die Freiheit von Alkohol, aber auch von gesellschaftlichen Zwängen feiert.

Mit der am 19. Januar gestarteten Kampagne „Ich bin mal so frei“ bewirbt Paulaner erstmals sein gesamtes Sortiment an alkoholfreien Bieren und Biermischgetränken gemeinsam. Im Fokus stehen dabei die Sorten Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei sowie das Paulaner Weißbier 0.0%. Der Claim „Wir sind mal so frei“ spielt bewusst mit dem Begriff der Freiheit: Er meint die Freiheit von Alkohol, Wahlfreiheit, sowie Freiheit von gesellschaftlichen Erwartungen oder Konsumregeln.

Mit der Kampagne greift Paulaner einen gesellschaftlichen Trend auf: Gerade jüngere Konsumentinnen und Konsumenten verzichten heutzutage immer häufiger bewusst auf Alkohol, zeigt eine aktuelle, von der Schörghuber Gruppe in Auftrag gegebene Studie. Dieser Trend zeigt sich auch in den Verkaufszahlen: alkoholfreie Biere und Biermischgetränke gewinnen an Bedeutung und verzeichnen deutliches Wachstum bei Reichweite, Umsatz und Absatz, während alkoholhaltige Biere überwiegend stabil bleiben.

Neujahrskampagne

Bitburger und Serviceplan trommeln für das „Home-und-Office“-Bier

Weniger Alkohol zu trinken oder komplett auf ihn zu verzichten ist ein beliebter Neujahrsvorsatz. Das wissen auch Bitburger und Serviceplan und rühren zum Jahresstart deshalb die Werbetrommel für das alkoholfreie Bitburger 0,0%. Auf mehreren Motiven setzt Bitburger auf Wortwitz, der im Gedächtnis bleibt.

Henner Köpper, Marketing Director der Paulaner Brauerei Gruppe, betont: „Alkoholfreie Biere sind für uns kein Gegenentwurf zum klassischen Bier, sondern eine konsequente Erweiterung unseres Sortiments.“ Mehr und mehr Konsumentinnen und Kosumenten würden sich je nach Situation frei für oder gegen Alkohol entscheiden. Für diese Wahlfreiheit steht auch der Claim der Kampagne. Dementsprechend startet die Kampagne zwar im „Dry January“, in dem viele Menschen bewusst auf Alkohol verzichten, läuft aber auch darüber hinaus weiter bis Anfang März.
Die Kampagne wird vorranging auf digitalen Kanälen ausgespielt und durch OOH-Plakate am Point of Sale ergänzt. Darüber hinaus sorgen Influencer-Kooperationen und Sampling-Aktionen, unter anderem mit Hello Fresh, für zusätzliche Reichweite. Neben Thjnk, die das Kreativkonzept entwickelt haben, waren Mediaplus beteiligt, die die Mediamaßnahmen steuern und Lobeco, die die Ausspielung auf Social Media unterstützen.



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Kampagne von Preuss und Preuss: Mercedes-Benz begrüßt den neuen VLE mit Roger Federer und Beethoven


Für den neuen VLE lässt der Stuttgarter Autohersteller eine breite Kampagne anlaufen. Es ist eine Symphonie für den Raum und für ein Edel-Testimonial.

Man hat es ahnen können. Den neuen VLE versteckt Mercedes-Benz nicht. Der Edelautobauer baut seinem jüngsten Modell eine mächtige Bühne zum Start. Bei der Premiere der vollelektrischen Großraumlimousine sorgen Popstar Rita Ora und Tennislegende Roger Federer für Glanz und Glamour. Es geht auch um „einen weiteren Meilenstein in unserer erfolgreichen 140-jährigen Automobilgeschichte“, sagt Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands von Mercedes-Benz in den Wagenhallen. Der XXL-Van steht für den Aufbruch in eine neue Ära: Platz für bis zu acht Personen, über 700 Kilometer Reichweite, schnelles Laden. Luxus statt Nutzfahrzeug-Charme. Das variable Modell richtet sich an Familien, Sportler oder Betreiber von Shuttlediensten. Wer möchte, kann aus dem Modell einen rollenden Kino- oder Konzertsaal machen. „Simply outstanding“, nennen sie das im Marketing. Das ist auch der Titel der Launchkampagne, die in dieser Woche angelaufen ist. Es geht in den Szenen um Weite, das Fahrgefühl und Eleganz. Das Riesengefährt steuert im Film Markenbotschafter Federer. Lässig und entspannt. Er singt und pfeift bei seiner Reise durch den Alltag. Keinen Pop-Klassiker, sondern einen eigens komponierten „Remix“ von Beethovens fünfter Symphonie. Ta-ta-ta-Taaa. Großes Werk, großes Auto. Wem das nicht ausreicht: Auch ein Hund ist mit von der Partie. Platz ist schließlich ausreichend im VLE vorhanden.

Die Credits

Kreativagentur: Preuss und Preuss, Berlin/Stuttgart
Produktion: Soup Film
Regie: James F. Coton
DOP: Ottar Gudnason
Musikkomposition: BMM Music
Sound: Not a machine
Post-Produktion: Recom Film
Fotograf: Chris Noltekuhlmann

Das Werbepaket besteht neben dem Hauptfilm aus mehreren Spots für TV und Online. Hinzu kommen Social-Media-Assets sowie Print- und Out-of-Home-Motive. Möglichst viele sollen den VLE schnell kennenlernen. Nicht nur das. Die neue Grand Limousine soll der Konkurrenz von VW, Hyundai, Zeekr und Denza Respekt einflößen.



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Jahresbilanz: Beschwerden beim Deutschen Werberat nahmen 2025 stark zu


Sowohl die Beschwerden über unangemessene Werbung als auch die öffentlich verteilten Rügen stiegen 2025 an

Sexistische und geschlechterdiskriminierende Werbung ist weiterhin der häufigste Grund für Beschwerden beim Deutschen Werberat. Insgesamt stieg die Zahl der gemeldeten Werbemaßnahmen 2025 gegenüber Vorjahr deutlich an. Und es wurden auch mehr Rügen ausgesprochen.

Man sollte meinen, dass die Zeiten längst passé sind, in denen mit eindeutig sexuell aufgeladenen Bildausschnitten von weiblichen K&oum

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Wegen Trumps Politik: Deutsche sehen US-Marken kritisch, sind aber selten zum Boykott bereit


Wirkt sich Trumps Politik auf den Konsum von US-Produkten in Deutschland aus?

Von Strafzöllen bis zur angedrohten Annexion Grönlands: Die aktuelle US-Politik Trumps sorgt dafür, dass viele Menschen in Deutschland die USA und US-Marken kritischer sehen. Ob sie dabei jedoch soweit gehen, ihr Konsumverhalten zu ändern, hat das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen untersucht.

Die Non-Profit-Organisation Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) wollte herausfinden, ob und wie sich die aktuelle Politik von US

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