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Netflix zeigt Aufstieg, Fall und Comeback der Boygroup
Kreischende Fans, Poster an den Wänden und Hits, die eine Ära definierten: Die 90er waren das Jahrzehnt von Take That. Eine neue Netflix-Doku enthüllt nun die tiefere, emotionalere Geschichte hinter dem makellosen Lächeln der Teenie-Idole.
Diese Doku ist weit mehr als eine bloße Rückschau auf irgendeine Boygroup. Sie ist eine unter die Haut gehende Aufarbeitung. Eine, die die komplexe und manchmal schmerzhafte Realität hinter dem Pop-Phänomen Take That beleuchtet. Die Veröffentlichung ist Teil einer bewährten Netflix-Strategie: Popkultur-Dokus, die sowohl Hardcore-Fans mit exklusivem Material als auch Gelegenheitszuschauer mit einer fesselnden Geschichte ansprechen sollen. Die mit Spannung erwartete, dreiteilige Dokumentation mit dem Titel „Take That“ ist seit dem 27. Januar 2026 exklusiv auf Netflix verfügbar.
Insgesamt rund drei Stunden beleuchtet die Doku über 35 Jahre Bandgeschichte. Angereichert wird sie mit exklusivem Archivmaterial, bislang unveröffentlichten Aufnahmen und brandneuen Interviews. Im besten Fall soll sie zudem auch einen Hype für die bevorstehende Tour der Band im Jahr 2026 lostreten.
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Mehr als nur Nostalgie: Eine Reise hinter die Kulissen
Die Besonderheit des Formats liegt in seiner Erzählperspektive. Es versteht sich als eine Art Gegenentwurf zu jüngsten Projekten wie dem Kinofilm „Better Man“ oder der Robbie-Williams-Doku, die sich stark auf den berühmt-berüchtigten Aussteiger der Band konzentrierten. Hier hingegen setzt Netflix bewusst auf mehr Gruppenmechanik statt auf eine Solo-Perspektive. Die Doku erzählt die komplette Geschichte der Fünfergruppe und integriert die Sichtweisen aller ursprünglichen Mitglieder – Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange und Robbie Williams.
Gleichzeitig präsentiert man den Fans aber auch neue Interviews, die vorwiegend mit dem aktuellen Trio (Barlow, Owen und Donald) geführt wurden. Auf diese Weise reflektiert man die Geschichte der Band aus gereifter Warte. Es ist die ultimative Bandstory, die die emotionalen Abgründe hinter dem perfekten Pop-Image schonungslos offenlegt. Wie schon bei der Robbie-Doku bekommen wir auch hier Einblicke in die düstere Welt hinter der fancy Popstar-Fassade. Einblicke, die wir uns damals in den Neunzigern so nicht vorstellen konnten.
Die Kehrseite des Ruhms: Zwischen Welthits und persönlichen Krisen
Die Stärke moderner Musikdokumentationen liegt in ihrer Authentizität. Das Publikum verlangt nicht mehr nur nach Hochglanz-Rückblicken, sondern nach der ungeschminkten Wahrheit. Genau diesen Wert liefert die Netflix-Serie, indem sie die persönlichen Kämpfe der Bandmitglieder in den Mittelpunkt rückt. Sie zeigt, welch hohen Preis die jungen Männer für ihren kometenhaften Aufstieg zahlten.
Die Doku destilliert die zentralen Konflikte, die die Band beinahe zerstört hätten, zu einer bewegenden Erzählung: Garys Kampf, der – obwohl Mastermind und Songschreiber der Band – immer irgendwie im Schatten von Robbies Ruhm stand. Die Doku verschweigt auch nicht, wie Robbie Williams unter dem Druck und den Regeln der Boyband zerbrach, zum absoluten Alki wurde und schließlich ausstieg, um eine beispiellose, aber auch von Exzessen gezeichnete Solokarriere zu starten.
Nicht weniger schonungslos berichten die anderen Mitglieder, wie tief sie nach der Trennung vom „Popstar-Himmel ins Nichts“ fielen. Ihr plötzlicher Absturz aus dem Rampenlicht in ein normales Leben wird als ebenso harter Kampf dargestellt.
Unser Watch-Tipp: Nicht nur für Fans!
Die „Take That“-Doku ist keine gewöhnliche Popstar-Verehrung. Sie reiht sich in einen modernen Trend ein, bei dem Authentizität und die ungeschminkte Auseinandersetzung mit den Schattenseiten des Ruhms für das Publikum wertvoller geworden sind als polierte Heldengeschichten. Sie ist ein mutiger, ehrlicher und zutiefst bewegender Einblick in die Mechanismen der Musikindustrie und den menschlichen Preis des Erfolgs. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Verrat, Absturz und die Kraft der Versöhnung.
Egal, ob Ihr damals mit Postern an der Wand zu „Back for Good“ mitgesungen habt oder einfach nur an einer starken, menschlichen Geschichte interessiert seid: Lasst Euch auf diese emotionale Zeitreise ein. Es lohnt sich!
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Sinkende Arbeitsmoral als Folge: Mitarbeiter von xAI kritisieren ständige Umwälzungen
Während bei Meta bisher lediglich Gerüchte über bevorstehende Entlassungen kursieren, schafft Elon Musk Fakten und kündigt bei xAI weitere Stellenstreichungen an. Die ständigen Umwälzungen hinterlassen jedoch deutliche Spuren in der Belegschaft, wo Arbeitsmoral und damit auch das Potenzial sich im Sinkflug befinden sollen.
xAI stolpert bereits beim Start
Das noch immer als Startup firmierende Unternehmen xAI existiert gerade einmal zwei Jahre und hat in dieser kurzen Zeit bereits zahlreiche Umstrukturierungen durchlaufen. Obwohl Elon Musk das Projekt seinerzeit mit großspurigen Ankündigungen ins Leben rief, konnte dieses bislang nicht zur Konkurrenz aufschließen – stattdessen sorgte es vor allem für negative Schlagzeilen. So fiel der unter dem Kurznachrichtendienst X eingesetzte Chatbot Grok durch verstörende Antworten auf: Unter anderem lobte er Adolf Hitler, bezeichnete sich selbst lobend als „MechaHitler“ und diffamierte X-Nutzer mit jüdisch klingenden Nachnamen.
Ständige Eingriffe sorgen für Unruhen und lassen Konkurrenz davonziehen
Die Konsequenzen waren weitreichend: Zunächst übernahm Musks KI-Unternehmen xAI die Plattform X, später gliederte wiederum sein Raumfahrtunternehmen SpaceX das KI-Startup für 1,25 Milliarden US-Dollar in seine eigene Struktur ein. In einem Blog-Eintrag begründete Musk diesen Schritt damit, dass die aktuellen Fortschritte in der KI-Entwicklung große Rechenzentren erforderten, die enorme Mengen an Energie und Kühlung benötigen würden. In der Folgezeit soll sich Musk allerdings wiederholt kritisch über den Entwicklungsstand von xAI geäußert und sogar „Problemlöser“ von SpaceX und Tesla hinzugezogen haben, die die Leistung der Mitarbeiter unter die Lupe nehmen sollten. Erst vor einem Monat rüffelte er in einer öffentlichen Sitzung das Programmier-Team, das mit der Entwicklung angeblich in Verzug geraten war.
Den Rückstand zu anderen KI-Anbietern konnte xAI bisher nicht wettmachen – im Gegenteil: Die direkten Konkurrenten Anthropic und OpenAI verkündeten regelmäßig neue Durchbrüche sowie erweiterte Funktionen und setzten sich dadurch immer weiter ab. Zwar drängte Musk das defizitäre Startup unerbittlich dazu, zur Konkurrenz aufzuschließen, doch bislang konnten weder der Grok-Chatbot noch das hauseigene Programmierprodukt bei zahlenden Privatnutzern oder Unternehmen Fuß fassen.
Ein neuer Aufbau soll die Wende bringen
Für Musk steht einer der Hauptgründe für das Scheitern bereits fest: Am vergangenen Donnerstag verkündete er in einem Post auf X, dass „xAI beim ersten Anlauf nicht richtig aufgebaut wurde und daher von Grund auf neu errichtet werden soll“. Zu diesem Zweck wurden bereits vor einiger Zeit Führungskräfte von SpaceX und Tesla abgeordnet, um die Arbeit der xAI-Mitarbeiter zu überprüfen. Dies führte bereits zu zahlreichen Kündigungen in Fällen, in denen die Leistung als unzureichend bewertet wurde. Inzwischen wächst allerdings auch unter den verbliebenen Beschäftigten der Unmut: Aus ihrer Sicht zerstören die ständigen Umwälzungen die Arbeitsmoral und hindern xAI daran, sein Potenzial auszuschöpfen.
Zahlreiche Mitarbeiter kehren dem Unternehmen den Rücken
Nicht wenige Beschäftigte verlassen das Unternehmen aus eigenem Entschluss – häufig spielen dabei Musks als „extrem hart“ beschriebene Arbeitsanforderungen eine entscheidende Rolle, nicht wenige haben zudem lukrativere Angebote von Wettbewerbern erhalten. Die Personaldecke bei xAI wird dadurch immer dünner, zumal sich Musks ruppiger Umgang mit seinen Mitarbeitern in der Branche herumgesprochen hat und immer mehr Stellen unbesetzt bleiben. Zuletzt sahen sich Personalvermittler sogar genötigt, erfolglose Kandidaten aus früheren Bewerbungsverfahren erneut zu kontaktieren – oft mit deutlich besseren finanziellen Konditionen.
Auch auf Führungsebene macht sich zunehmend Frustration breit: In dieser Woche haben sowohl Zihang Dai, einer der ranghöchsten Köpfe im technischen Team, als auch Guodong Zhang, der das Vortraining der Grok-Modelle verantwortete, das Unternehmen verlassen. Letzteren soll Musk von seinen Kernaufgaben entbunden haben, nachdem er ihn für die Probleme mit dem Programmierprodukt verantwortlich gemacht hatte. Nach weiteren Abgängen in der Vergangenheit sind von den ursprünglich elf Mitgründern nach drei Jahren nur noch Manuel Kroiss – in der Szene bekannt als „Makro“ – und Ross Nordeen übrig geblieben. Toby Pohlen, der das ambitionierte „Macrohard“-Projekt leitete, verließ das Unternehmen vor rund zwei Wochen. Ziel dieses Projekts war die Entwicklung digitaler Agenten, die laut Musk in der Lage sein sollten, komplette Softwareunternehmen zu replizieren.
Erneuter Aufbau
Die Umstrukturierungen haben nun zur Folge, dass Musk Ashok Elluswamy, den bisherigen Leiter der KI-Software bei Tesla, mit dem Neustart des Macrohard-Projekts betraut. Elluswamy soll die bisher geleistete Arbeit einer kritischen Prüfung unterziehen. Der Projektname ist laut Musk eine „witzige“ Anspielung auf Microsoft. Gemeinsam wollen Tesla und xAI an der Entwicklung eines „digitalen Optimus“ arbeiten, der das praktische KI-Know-how des Auto- und Roboterherstellers mit den großen Sprachmodellen von Grok vereinen soll. Erst diese Woche konnte xAI zudem Andrew Milich und Jason Ginsberg von der beliebten KI-Programmier-App Cursor abwerben, um das Produkt „Grok Code Fast“ voranzubringen.
Kündigungswelle zunächst dementiert
Die Verunsicherung unter den Mitarbeitern hat mittlerweile auch die Führungsebene erreicht und diese zum Handeln gezwungen: Unter anderem wurde dieser Tage ein internes Memo verteilt, in dem Gerüchte über angeblich für den kommenden Mittwoch geplante Massenentlassungen dementiert wurden.
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Netflix klaut Amazon heimlich einen seiner größten Serien-Hits
Stellt Euch vor, die Geschichte hätte an einem entscheidenden Wendepunkt eine komplett andere Abzweigung genommen. Eine düstere Realität, in der gewohnte Freiheiten nur noch blasse Erinnerungen sind und ein falscher Blick sofort das Ende bedeuten kann. Die Welt hielt einst den Atem an.
Für Fans aufwendiger Produktionen gibt es jetzt einen historischen Moment zu feiern. Ein Prestigeobjekt, das lange Zeit das unangefochtene Aushängeschild von Amazon Prime Video war, hat klammheimlich die Fronten gewechselt. Ab sofort könnt Ihr alle vier Staffeln von The Man in the High Castle direkt bei Netflix streamen. Ein solcher Wechsel eines exklusiven Originals zur direkten Konkurrenz gleicht einem echten Erdbeben in der Unterhaltungsbranche. Warum Ihr Euch diesen Hit nicht entgehen lassen solltet.
The Man in the High Castle: Meisterhafter Aufbau einer alternativen Realität
Was wäre, wenn einer der wichtigsten Eckpunkte unserer Weltgeschichte einen ganz anderen Verlauf genommen hätte? An diese Frage knüpft ein faszinierendes Gedankenexperiment an, das die gesamte Weltordnung in einem Sci-Fi-Epos in ihren Grundfesten erschüttert. Philip K. Dick schuf mit seinem Roman Das Orakel vom Berge eine beklemmende Vorlage, die uns zwingt, unsere eigene Realität zu hinterfragen.
Wenn Ihr die allererste Episode startet, fällt sofort die unglaublich dichte Atmosphäre auf. Die Serie versetzt Euch in die sechziger Jahre der ehemaligen Vereinigten Staaten. Doch die vertrauten amerikanischen Symbole sind komplett verschwunden. Der Osten stöhnt unter der eisernen Faust des Großdeutschen Reiches, während der Westen von den Japanischen Pazifikstaaten kontrolliert wird. Dazwischen liegt eine raue neutrale Zone, die als letzter Zufluchtsort für Verfolgte und Gesetzlose dient. Ich erinnere mich noch genau an meinen eigenen ersten Durchlauf: Als ich die allererste Episode startete, lief mir beim Anblick der völlig verfremdeten amerikanischen Wahrzeichen buchstäblich ein Schauer über den Rücken. Das Team rund um Showrunner Frank Spotnitz hat unfassbar viel Liebe zum Detail in das World-Building gesteckt. Jedes Straßenschild, jede Uniform und jedes Fahrzeug wirken erschreckend authentisch. Diese visuelle Brillanz zieht Euch unweigerlich in einen Bann, der bis zum finalen Schluss nicht nachlässt.
Im Zentrum dieser zerrütteten Welt steht Juliana Crain, hervorragend gespielt von Alexa Davalos. Durch einen schrecklichen familiären Schicksalsschlag gerät sie an höchst brisante und verbotene Filmrollen. Diese geheimnisvollen Aufnahmen zeigen eine Realität, in der die Alliierten den großen Konflikt gewonnen haben. Für Euch als Zuschauer entsteht hier ein genialer psychologischer Effekt. Ihr wisst ganz genau, dass unsere Realität die richtige ist. Dennoch fiebert Ihr mit den bedrängten Figuren mit, für die diese Wahrheit wie ein unerreichbares Märchen wirkt. Die brennende Frage, was gezielte Illusion und was echte Wirklichkeit ist, treibt die Spannung meisterhaft voran. Genau dieser kluge philosophische Unterbau hebt die Erzählung weit über simple Action hinaus.
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Die feinen Nuancen der Charakterentwicklung
Ein erzählerisches Meisterwerk lebt von seinen Charakteren und hier glänzt die Produktion besonders hell. Auf der Seite der Unterdrücker fasziniert vor allem Rufus Sewell als SS Obergruppenführer John Smith. Mich persönlich hat er beim Zuschauen immer wieder in einen echten moralischen Zwiespalt gestürzt. Ich habe mich – fast schon erschrocken – oft dabei ertappt, wie ich zwischen tiefem Abscheu und widerwilligem Respekt für diesen hochintelligenten Antagonisten schwankte. Er ist kein eindimensionaler Bösewicht aus dem Bilderbuch, sondern ein liebender Familienvater, der vollkommen in einem monströsen System gefangen ist. Solche moralischen Grauzonen zwingen Euch unweigerlich, Eure eigenen ethischen Grenzen zu hinterfragen. Auch Cary Hiroyuki Tagawa brilliert als japanischer Handelsminister Tagomi, der mit leisen Tönen eine enorme Präsenz aufbaut.
Trotz der brillanten Startphase muss eine ehrliche und objektive Einschätzung auch kleine Schwächen benennen. Während die ersten beiden Staffeln eine fast perfekte Spannungskurve aufbauen, verliert die Geschichte im dritten Durchlauf minimal an erzählerischem Fokus. Das gigantische Finale wiederum entfachte hitzige Debatten unter den treuen Fans. Mich persönlich hat das visuell ungewöhnliche Ende zwar fasziniert, aber man muss zugeben, dass einige komplexe Handlungsstränge sehr abrupt aufgelöst werden. Doch diese Kontroversen mindern nicht den immensen Wert der gesamten Reise. Die strengen Kritiker auf Rotten Tomatoes strafen diese kleinen Dellen kaum ab und belohnen das ambitionierte Konzept mit überragenden Bewertungen. Die Auftaktstaffel kratzt dort mit enormen 95 Prozent sogar an der absoluten Perfektion. Auf IMDb sichert sich die Serie eine solide 7,9 bei über 120.000 Bewertungen. Auch auf Metacritic fällt die Bewertung sowohl bei Kritikern (73) als auch beim Publikum (76) überwiegend positiv aus.
Ein Wendepunkt für den Streamingmarkt
Dass ein derartiges Aushängeschild von Amazon Prime Video ab März 2026 auch für das Netflix-Publikum zugänglich ist, markiert einen historischen Wendepunkt in der Streaming-Landschaft. Natürlich hat Netflix die Serie nicht wirklich „geklaut“. Vielmehr brechen durch lukrative Syndikations- und Lizenzdeals alte Exklusivitäts-Grenzen auf – ein Trend zur Umsatzsteigerung, den wir in den letzten Jahren bereits bei Konkurrenten wie HBO beobachten konnten. Die Anbieter haben erkannt, dass sich mit lizenzierten Prestige-Objekten jenseits der eigenen Plattform enorme Summen generieren lassen. Für Euch bedeutet dieser Wandel einen gigantischen Vorteil: Ihr müsst nicht mehr zwingend jeden Dienst abonnieren, um in den Genuss echter Meilensteine zu kommen. Netflix beweist mit diesem strategischen Zug jedenfalls ein exzellentes Gespür.
Nutzt diese unverhoffte Chance für einen ausgiebigen Serienmarathon. Wer kluge Alternate-History-Gedankenspiele liebt und visuell beeindruckendes Fernsehen schätzt, kommt an The Man in the High Castle nicht vorbei. Legt Eure Smartphones zur Seite und taucht völlig ungestört in diese beklemmende Vision ein. Die dichte Erzählstruktur belohnt aufmerksame Zuschauer mit feinen Details und langanhaltenden Denkanstößen über die Zerbrechlichkeit gesellschaftlicher Strukturen. Taucht ein in das Geheimnis rund um das Orakel vom Berge und entdeckt selbst, warum dieses dystopische Drama völlig zu Recht als eine der einflussreichsten Produktionen des vergangenen Jahrzehnts gilt.
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Lisuan Tech eXtreme 7G100: Diese China-Grafikkarte soll auch in Spielen glänzen

Chinesische Gaming-GPU-Ambitionen blieb außerhalb von lokalen Internet-Cafés bisher der Durchbruch verwehrt. Auch weil „Topmodelle“ wie die Moore Threads MTT-S80, die inzwischen sogar DirectX 12 unterstützt, keine Chance gegen AMD und Nvidia hatten. Mit der LX 7G100 wagt Lisuan Tech im Juni einen neuen Anlauf.
Die Lisuan xTreme 7G100 ist dabei nur eine von vier Grafikkarten, die allem Anschein nach auf die gleiche GPU setzen werden. Lisuan bzeichnet sie als die erste Generation der „TrueGPU“-Reihe, die Architektur trägt den Namen „Tiantu“. Gefertigt wird die GPU in 6 nm bei TSMC.
Die Lisuan Tech eXtreme 7G100 richtet sich an Gamer
Nur die 7G100 richtet sich an Gamer, während LX Ultra (Server), LX Pro und LX Max (beides Workstation) professionelle Einsatzzwecke im Blick haben.
Vom Start an soll die 7G100 dank aktueller API-Unterstützung (DirectX 12, Vulkan 1.3) auch in Spielen eine gute Figur machen, die professionellen Modelle werden mit Blender- und Video-Editing-Software-Support beworben (OpenGL, OpenCL). Konkret nennt Lisuan Tech 26.800 Punkte im 3DMark FireStrike für die 7G100. Sofern es sich hierbei um den reinen Graphics Score handelt, käme das in etwa der Leistung einer GeForce RTX 3080 Laptop GPU gleich – die Moore Threads MTT-S80 kam vor zwei Jahren auf knapp 8.200 Punkte.
Marktstart und Vorverkauf
Der Vorverkauf der neuen Grafikkarte startet bereits am kommenden Dienstag exklusiv beim chinesischen Online-Händler JD.com. Ausgeliefert werden soll die Grafikkarte am 18. Juni 2026.
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