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Nach Intel-Foundry-Gerüchten: Nvidias CEO Huang nennt TSMC unersetzbaren Chip-Fertiger


Nach Intel-Foundry-Gerüchten: Nvidias CEO Huang nennt TSMC unersetzbaren Chip-Fertiger

Bild: TSMC

Nachdem Gerüchte Nvidia erneut in Verbindung mit Intel Foundry gebracht hatten, stellt CEO Jensen Huang bei einem Besuch in Taiwan klar: TSMC ist nicht zu ersetzen. Denn der Partner aus Taiwan habe nicht nur die beste Fertigungstechnologie, sondern auch den besten Support und sind trotzdem extrem flexibel.

TSMC ist mehr als nur Fertiger

Die von Huang angesprochenen Punkte zielen auf die in dieser Woche in Asien erneut aufgetauchten Gerüchte, Intel Foundry könnte für Nvidia in naher Zukunft entweder Chips wie einen IO-Die in Intel 18A oder 14A fertigen, oder das Packaging der bei TSMC gefertigten Chips übernehmen.

Doch es sind die Intel zurzeit noch nicht bieten kann. Intel hat weder die beste Fertigungstechnologie auf skalierbarer Ebene, noch den besten Support für Kunden und ist auch noch nicht flexibel genug.

Analysten hatten kürzlich zum Thema Flexibilität erklärt, dass TSMC rund zehn Prozent seiner Kapazität für kurzfristige Bestellungen bereithalte. Dafür sind Kunden bereit, 50 oder gar 100 Prozent Aufpreis zu zahlen. Nur so ist es aber möglich, kurzfristige Änderungen beispielsweise in den Handelsbeziehungen zwischen China und den USA zu adressieren: H200-Chips in die Fertigungsschlange ganz ans Ende stellen, würde jahrelange Wartezeit bedeuten. So werden teure „Super Hot Runs“ genutzt, die Chips sind dann aber auch in einem halben Jahr verfügbar.

Intel will ab Ende 2026 Kunden präsentieren

Das sind zwar Themen, an denen Intel arbeitet, aber selbst Intel wollte und konnte in der vergangenen Woche im Rahmen des Quartals- und Jahresberichts weiterhin keine Kunden für die eigene Fertigung benennen. Vielmehr schob man offizielle Aussagen in dieser Richtung frühestens auf das Jahresende respektive Anfang 2027. Zuletzt wurden nicht nur Nvidia, sondern auch Apple und noch einige Firmen mehr als potenzieller Kunde von Intel Foundry benannt. Bestätigt hat sich bisher kein einziger.

CoWoS-Packaging als Flaschenhals

Das Thema Packaging könnte dabei in der Tat eins sein, bei dem Intel am Ende einen ersten Erfolg gegenüber TSMC verbuchen könnte. DigiTimes schrieb gestern, dass geplante zusätzliche Kapazität für SoIC – also jene Technologie, die beispielsweise den X3D-Cache unter Ryzen-CPU-Dies steckt – zugunsten von CoWoS geändert wird. Alle Ausbauprojekte in dem Bereich gehen nun fast ausschließlich in Richtung CoWoS.

CoWoS steht für Chips on Wafer on Substrat und hat das viel größere Kundenpotenzial. Allen voran Nvidia, aber auch Broadcom, Google, Meta, AWS und andere AI-Riesen setzen für ihre Chips auf dieses Packaging-Verfahren. Da das Packaging TSMCs aktuell größter Flaschenhals ist, hatten Gerüchte in dieser Woche deshalb auch Intel als einen Ausweg ab 2028 in Spiel gebracht – fest steht aber auch da noch gar nichts.



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Garmin Fenix 7 Pro Solar bei Amazon 35 Prozent günstiger


Steht bei Euch das nächste große Trainingsziel schon fest und Ihr wollt Eure sportliche Leistung gezielt auf das nächste Level bringen? Dann kommt Ihr an den Smartwatches von Garmin kaum vorbei. Bei Amazon gibt es die Garmin Fenix 7 Pro Solar jetzt deutlich reduziert.

Aktuell spart Ihr satte 200 Euro auf das beliebte High-End-Modell. Die Smartwatch richtet sich vor allem an Outdoor-Fans und Technik-Enthusiasten, die Wert auf präzise Trainingsdaten und Zuverlässigkeit legen. Dank zahlreicher Sensoren liefert die Uhr detaillierte Messwerte, bietet eine besonders lange Akkulaufzeit und kann sich zusätzlich über die integrierte Solarzelle mit Energie versorgen.

Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten

Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Garmin Fenix 7 Pro
Die Fenix 7 Pro ist zu Standard-Armbändern kompatibel. Die Garmin-Armbänder bieten einen praktischen Schnellverschluss zum flotten Wechseln. / © nextpit Bildquelle: nextpit

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken. 

Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit per Solar zu laden bis zu 22 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen. 

Wie gut ist der Deal wirklich?

An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei Amazon zahlt Ihr stattdessen 493,91 Euro. Jedoch sind beim Versandriesen nur noch wenige Modelle auf Lager. Eine Alternative stellt MediaMarkt: Hier zahlt Ihr 497 Euro und damit nur ein paar Euro mehr. Der Versand ist gratis.

Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?





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Apples neues bestes Quartal: Dank iPhone zu neuen Rekorden bei Umsatz und Gewinn


Apples neues bestes Quartal: Dank iPhone zu neuen Rekorden bei Umsatz und Gewinn

Das 1. Quartal im Fiskaljahr 2026 war für Apple einmal mehr ein Rekordquartal: Der Dreimonatszeitraum, der am 27. Dezember 2025 endete, brachte Rekordumsätze und Rekordgewinne. Treibende Kraft waren das iPhone und die Dienstleistungen, zu denen Apples zahlreiche Abo-Modelle und die Provisionen aus dem App Store gehören.

Fast 150 Mrd. US-Dollar in einem Quartal

Mit erstmals über 140 Mrd. US-Dollar Umsatz in nur drei Monaten war die 150-Mrd.-USD-Schwelle im 4. Quartal greifbar. Auch der schwächere US-Dollar, der dazu führt, dass im Ausland getätigte Umsätze in USD höher ausfallen, hat dazu beigetragen.

Apple: Umsätze und Gewinne seit Q1/2000

-1.000,027.951,256.902,485.853,6114.804,8143.756,0Millionen US-Dollar

Q1/2000Q4/2000Q3/2001Q2/2002Q1/2003Q4/2003Q3/2004Q2/2005Q1/2006Q4/2006Q3/2007Q2/2008Q1/2009Q4/2009Q3/2010Q2/2011Q1/2012Q4/2012Q3/2013Q2/2014Q1/2015Q4/2015Q3/2016Q2/2017Q1/2018Q4/2018Q3/2019Q2/2020Q1/2021Q4/2021Q3/2022Q2/2023Q1/2024Q4/2024Q3/2025

iPhone und Services mit starkem Wachstum

Aber der eigentliche Treiber war die Kategorie iPhone, deren Umsatz von 69 auf 85 Mrd. US-Dollar gegenüber dem Jahr anstieg – ein Plus von 23 Prozent.

Kein Umsatzwachstum zeigten dagegen die Segmente Mac (-7 Prozent), iPad (-6 Prozent) und Wearable, Home and Accessories (-2 Prozent), deren kombinierter Umsatz dank starkem Wachstum (+14 Prozent) inzwischen von der Sparte „Services“ übertroffen wird.

Die seit Jahren durchaus kritische Abhängigkeit des Konzerns aus Cupertino ist zuletzt also wieder gewachsen – aktuell zur Zufriedenstellung der Aktionäre, an die Apple über die Zahlung von Dividenden und den Rückkauf eigener Aktien im Quartal 32 Milliarden US-Dollar ausgezahlt wurden.

2,5 Milliarden aktive Geräte weltweit

Einen neuen Rekord konnte Apple auch bei der so genannten „Installed Base“ erzielen: Weltweit waren erstmals über 2,5 Milliarden Apple-Endgeräte von iPhone über AirPods bis hin zum Mac gleichzeitig aktiv, gab CEO Tim Cook im anschließenden Conference Call bekannt.

Apple – Umsatz nach Segment

018.00036.00054.00072.00090.000Millionen US-Dollar

Q1/2002Q4/2002Q3/2003Q2/2004Q1/2005Q4/2005Q3/2006Q2/2007Q1/2008Q4/2008Q3/2009Q2/2010Q1/2011Q4/2011Q3/2012Q2/2013Q1/2014Q4/2014Q3/2015Q2/2016Q1/2017Q4/2017Q3/2018Q2/2019Q1/2020Q4/2020Q3/2021Q2/2022Q1/2023Q4/2023Q3/2024Q2/2025Q1/2026


Kaum Auswirkungen durch Speicherpreise

Die zuletzt explodierten Speicherpreise hatten laut Apple nur einen minimalen Einfluss auf die Brutto-Marge (Gewinn nach Abzug variabler Kosten), die gegenüber dem 1. Quartal im Fiskaljahr 2025 sogar um einen Prozentpunkt auf 48,2 Prozent stieg. Das verwundert allerdings nicht, denn Apple fertigt iPhones für das Weihnachtsgeschäft über Monate im Voraus und hat langfristige Verträge mit Speicherherstellern abgeschlossen.

We expect gross margin to be between 48% and 49%.

Für das 2. Quartal erwartet Apple einen etwas größeren Einfluss, die Brutto-Marge wird den aktuellen Erwartungen zufolge allerdings erneut zwischen 48 bis 49 Prozent liegen. Entweder bleibt der Einfluss auf der Kostenseite also weiterhin klein, oder Apple plant noch mit einer Preiserhöhung. Aktuell ist eher davon auszugehen, dass Apple Speicher noch vergleichsweise günstig beziehen kann.



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Samsungs billigstes Handy bekommt massives Upgrade


Samsungs neuester Budget-König ist da. Das Galaxy A07 bietet ein schnelleres 120-Hz-Display, einen riesigen 6.000-mAh-Akku und unerhörte 6 Jahre Software-Support. Ist dies ein würdiges Upgrade des A06?

Während wir darauf warten, dass Samsung die Galaxy S26-Serie vorstellt, hat das Unternehmen seine Fans mit einer Auffrischung der Galaxy A-Serie überrascht. Der Neuzugang ist das Galaxy A07 (5G), die preisgünstigste Variante der Reihe. Es bringt durchdachte Upgrades mit sich, die sogar diejenigen ansprechen könnten, die Mittelklasse-Handys in Betracht ziehen.

Das Galaxy A07 wurde offiziell auf den Philippinen vorgestellt (via GSMArena) und auch auf Samsungs Website in Myanmar gelistet. Eine breitere Einführung in Regionen wie Europa und Indien wird in den kommenden Wochen erwartet. In den USA bleibt die Verfügbarkeit ungewiss, da das Galaxy A06 dort nicht direkt verkauft wurde.

Neues Design und schnelleres Display

Samsung hat dem Galaxy A07 ein aktualisiertes Design verpasst, das hauptsächlich aus Kunststoff besteht und insgesamt etwas dicker und länger ist. Es behält die flachen Paneele, die glatten Seiten und die abgerundeten Ecken bei, führt aber ein neues Kameramodul ein, das in einer elliptischen Insel untergebracht ist. Dies spiegelt die Designsprache der teureren Galaxy-Modelle wider.

Das Galaxy-Gerät ist nach IP54 staub- und wasserdicht und bietet somit Schutz vor Spritzwasser. Es ist in Schwarz und einem reflektierenden hellvioletten Finish erhältlich.

Samsung Galaxy A07
Das Samsung Galaxy A07 ist nach IP54 staub- und wasserdicht. Bildquelle: Samsung PH

Das Display ist das bekannte 6,7-Zoll-PLS-LCD mit einer Spitzenhelligkeit von 800 nits, verfügt aber jetzt über eine schnellere Bildwiederholrate von 120 Hz für flüssigeres Scrollen und Gaming. Die Selfie-Kamera ist nach wie vor ein 8-MP-Shooter, während die rückwärtige Kamera einen 50-MP-Hauptsensor und eine 2-MP-Makrolinse umfasst. Die Videoaufnahme ist nach wie vor auf Full HD beschränkt, eine 4K-Option gibt es nicht.

Größerer Akku und längerer Software-Support

Unter der Haube behält das Galaxy A07 den letztjährigen MediaTek-Dimensity-6300-Chipsatz, einen Octa-Core-Prozessor, der für Budget- bis Mittelklasse-Leistungen geeignet ist. Es ist je nach Markt mit 4 GB oder 8 GB RAM ausgestattet, und der Speicherplatz beginnt bei 64 GB. Wer mehr Platz braucht, kann ihn über einen microSD-Steckplatz auf bis zu 2 TB erweitern.

Die Akkulaufzeit hat sich deutlich verbessert: Ein 6.000-mAh-Akku ersetzt den 5.000-mAh-Akku des Vorgängermodells. Dies sollte für mehrere Stunden zusätzliche Bildschirmzeit oder eine solide Laufzeit von zwei Tagen bei gemischter Nutzung sorgen.

Auf dem Galaxy A07 läuft One UI 8.0 basierend auf Android 16. Am beeindruckendsten ist, dass Samsung 6 Jahre lang Android-Betriebssystem- und Sicherheitsupdates verspricht, was seiner Politik auf Flaggschiff-Niveau entspricht. Dies ist das erste Gerät der A0x-Serie, das eine solche langfristige Unterstützung erhält.

Auf den Philippinen kostet das Basismodell mit 4/64 GB 8.290 PHP, was knapp 120 Euro entspricht, während die Variante mit 4/128 GB 9.990 PHP kostet, was rund 140 Euro sind. Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass Samsung derzeit nur die 128-GB-Option anbietet.

Was ist euer Plan für dieses Jahr? Werden ihr auf ein neues Telefon umsteigen? Lasst es uns in den Kommentaren unten wissen.





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