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RAM ist zu teuer? Ein Modul tut es bei Ryzen 9000X auch!?


Übergangsweise kommt man auf einem Ryzen 9000X3D auch mit nur einem RAM-Riegel (Single-Channel) selbst in Spielen aus. Aber wie sieht es bei einem Ryzen 9000X ohne großen 3D V-Cache aus? ComputerBase hat mit dem AMD Ryzen 5 9600X mit einem (Single-) und zwei RAM-Modulen (Dual-Channel) den Test in Anwendungen und Spielen gemacht.

Single-Channel: Ryzen 9000X folgt Ryzen 9000X3D

Nach dem überaus erfolgreichen Test des AMD Ryzen 7 9850X3D mit Single-Channel-RAM hat sich die Redaktion die nächste CPU vorgenommen: Der jetzt mit Single-Channel-RAM getestete Ryzen 5 9600X kostet mit Preisen ab 194 Euro (Boxed) weniger als die Hälfte als ein Ryzen 7 9850X3D (ab 495 Euro) und weniger als der Griff nach einmal 16 GB oder zweimal 16 GB DDR5 ausmacht. Aber holt diese CPU am Ende ihre mutmaßlich größere Abhängigkeit von der Speicherbandbreite im Praxistest ein?

Im Dual-Channel-Betrieb liegt der Ryzen 5 9600X selbst in Spielen vor einem alten AMD Ryzen 7 5800X3D, von Anwendungen und dem Stromverbrauch ganz zu schweigen. Zusammen mit den Features der viel moderneren Plattform und der Tatsache, dass sie von AMD mit „Support bis 2027+“ beworben wird, macht AM5 damit zu einem überlegenen Gesamtpaket. Doch fällt das Kartenhaus mit nur einem RAM-Riegel ohne X3D-CPU zusammen?

Der Sockel AM5 lebt über 2027 hinaus
Der Sockel AM5 lebt über 2027 hinaus (Bild: AMD)

Single- vs. Dual-Channel auf 9600X im Test

Beim 9850X3D war das selbst im CPU-Limit in Spielen nicht der Fall: Der im Test ermittelte Leistungsverlust lag bei maximal 20 Prozent, ausgehend von dem extrem hohen Leistungsniveau des Ryzen 9000X3D – das Niveau war also immer noch hoch genug um selbst schnellste Grafikkarten auszulasten. Aber wie sieht das beim Ryzen 5 9600X aus?

Auswirkungen auf die Speicherbandbreite

Der Wechsel von 2× 16 GB DDR5-5600CL26 auf 1× 16 GB DDR5-5600CL26 hat – wie erwartet – einen gravierenden Rückgang der Speicherbandbreite zur Folge: 43 statt 64 GB/s meldet der Speichertest von AIDA64. In diesem theoretischen Test ist der Dual-Channel-Betrieb also wie erwartet der klare Gewinner.

Bildvergleich: AMD Ryzen 5 9600X mit Dual-Channel-RAM AMD Ryzen 5 9600X mit Single-Channel-RAM

Auswirkungen in Anwendungen

Mit stetig wachsendem Praxisbezug bleibt von den theoretischen Unterschieden aber kaum noch etwas übrig. Vielen Alltagsanwendungen ist es auch mit kleinem Prozessor schlichtweg egal, ob dort ein oder zwei Module verbaut sind. Der Unterschied ist oft maximal messbar, nicht aber spürbar und hat keine relevante Auswirkungen. Im Durchschnitt über die Anwendungs-Benchmarks sind es beim Ryzen 5 9600X wie beim Ryzen 7 9850X3D vier Prozent Leistungsverlust.

Auswirkungen in Spielen

In Spielen sieht es auf den ersten Blick nicht mehr ganz so gut aus. Mit nur einem Modul ausgestattet, leistet ein ganz aktuelles System mit AMD Ryzen 5 9600X im Durchschnitt über den Parcours im CPU-Limit 11 Prozent weniger bei den FPS, bei den Frametimes sind es im Durchschnitt 12 Prozent. Der Ryzen 5 9600X hat dabei natürlich deutlich weniger Spielraum als der Ryzen 7 9850X3D, der selbst im Single-Channel-Betrieb im Durchschnitt noch 188 FPS schafft, während der 9600X mit Dual-Channel bei 126 FPS startet.

Auf der anderen Seite sind im Durchschnitt 113 FPS und 79 FPS Frametimes immer noch ausreichend für ein flüssiges Spielgefühl, erst recht, wenn man die 200 Euro Preisersparnis beim RAM mit berücksichtigt. Die Ersparnis in eine schnellere Grafikkarte zu investieren, dürfte für die meisten Spieler zielführender sein.

Größere Ausnahmen bestätigen die Regel

Der Blick auf die Einzelergebnisse macht auch in diesem Fall negative Ausreißer von der Regel sichtbar: In Anwendungen ist es erneut Geekbench im Multi-Core-Test, der den größten Unterschied von 18 Prozent zeigt, wobei das sogar etwas weniger Leistungsverlust als mit dem Ryzen 7 9850X3D darstellt.

In Spielen sind die Auswirkungen dafür teilweise größer – die Erwartungen werden also erfüllt. Einigen Titeln ist es im Benchmark zwar nach wie vor nicht so wichtig, wie viele Speicherriegel zum Einsatz kommen. Im Worst-Case-Fall sind es bei den Frametimes aber dann doch bis zu 24 Prozent Verlust vom Dual-Channel- auf den Single-Channel-Betrieb.

Weil der Ryzen 5 9600X auch mit Dual-Channel-RAM schon wesentlich langsamer als ein High-End-X3D-Prozessor ist, können die Frametimes dann auch schon mal unter die 60 FPS fallen. Ob das relevant ist, liegt am Ende im Auge des Betrachters. Was sich sagen lässt: Ein Ryzen 9000X verliert in Spielen im Single-Channel-Betrieb mehr als ein Ryzen 9000X3D, zur unspielbaren Ruckelorgie werden Spiele deshalb aber noch lange nicht.

Gaming-Leistung Ryzen 5 9600X Dual- vs. Single-Channel-RAM

Diagramme

Anno 1800 – FPS, Durchschnitt

    • AMD Ryzen 7 9850X3D Single-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 9850X3D Dual-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 9800X3D Dual-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 7800X3D 25H2
      120/162 W, DDR5-5200CL26

    • AMD Ryzen 5 7600X3D 25H2
      65/88 W, DDR5-5200CL26

    • AMD Ryzen 5 7500X3D 25H2
      65/88 W, DDR5-5200CL26

    • AMD Ryzen 5 9600X Dual-Chan
      65/88 W, DDR5-5600CL26

    • Intel Core Ultra 9 285K 25H2
      250/250 W, CU-DDR5-6400CL36

    • Intel Core Ultra 5 245K 25H2
      159/159 W, CU-DDR5-6400CL36

    • AMD Ryzen 5 9600X Single-Chan
      65/88 W, DDR5-5600CL26

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Fazit und Empfehlung

Auch mit einem AMD Ryzen 5 9600X kann man im Alltag problemlos mit einem Speichermodul arbeiten. In Spielen sind die Auswirkungen dann tendenziell größer als mit einem X3D-Prozessor. Im Durchschnitt sind es -11 Prozent bei den FPS und -12 Prozent bei den Frametimes. Der Blick in die Einzelergebnisse zeigt: Von keinem Unterschied bis hin zu über 20 Prozent, die man im Worst-Case bei den Frametimes verlieren kann, ist alles in den Ergebnissen vertreten.

Weil der Ryzen 5 9600X mit Dual-Channel-RAM bereits auf einem deutlich niedrigeren Niveau als ein Ryzen 7 9850X3D startet, sind diese Verluste kritischer zu beurteilen als auf der großen CPU. Zur Ruckelorgie werden Titel auch auf dem Ryzen 5 9600X im Single-Channel-Betrieb aber nicht.

Zumal es beim Ryzen 5 9600X noch stärker als beim Ryzen 7 9850X3D den Preis für Speicher zu bedenken gilt: Über 200 Euro für 16 GByte DDR5 zu zahlen oder eben nicht zu zahlen bei einer CPU, die ab 194 Euro kostet, das macht einen Unterschied. Der Griff zu Single-Channel-RAM erscheint damit abermals sehr attraktiv.

Aber was ist mit zweimal 8 GB statt einmal 16 GB? Abgesehen davon, dass mehr Kapazität dann in Zukunft den potenziell kritischeren Betrieb mit vier Modulen oder den Wechsel der Module bedeutet, sind Kits mit zwei 8-GByte-Modulen im Handel ganz klar in der Minderheit, denn die Hersteller haben aufgrund der vergleichsweise niedrigen Preise beim Wechsel zu DDR5 nahezu ausschließlich auf Module mit 16 GByte und mehr gesetzt: Unter knapp 1.200 Listungen von DDR5 mit 5.600 MT/s und höher sind nicht einmal 50 mit 8-GByte-Modulen vertreten, 20 Prozent davon entfallen zudem auf SO-DIMM. Am Ende bleiben effektiv vielleicht 20 Angebote übrig, lieferbar sind noch die Hälfte (zu eventuell annehmbarem Preis).

Im Einstiegsbereich steht der Kunde deshalb klar vor einem noch größeren Dilemma und bekommt die massiv gestiegenen Kosten noch viel deutlicher zu spüren. Zugleich bekommen Gamer den Griff zu nur einem Modul tendenziell mehr zu spüren (Verluste + Ausgangsniveau).

DDR4-Plattformen als realistische alternative Option verschwinden zudem täglich weiter vom Markt, die Preissteigerungen bei DDR4 sind in den letzten Tagen doppelt so hoch ausgefallen wie bei DDR5. „Günstiger“ DDR4-Speicher wird damit in sehr naher Zukunft ebenfalls der Vergangenheit angehören, denn die Produktion wurde zugunsten von DDR5 (und HBM) fast überall aufgegeben. Unter diesen Vorzeichen ist ein Einstiegssystem mit Sockel AM5, 9600X und vielleicht nur einem DDR5-Modul also dennoch eine sehr gute Option, wenn nicht sogar alternativlos.

DDR4-Speicher explodiert im Preis nun wieder mehr als DDR5
DDR4-Speicher explodiert im Preis nun wieder mehr als DDR5 (Bild: DRAMexchange)

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Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung


Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung

Bild: Adobe

Adobe hat heute die private Beta-Phase seiner benutzerdefinierten Firefly-Modelle eröffnet, die nun persönliche Stile erlernen können. Damit erhalten Nutzer die Möglichkeit, den Bild-Generator exakt auf ihre eigene Ästhetik zu trainieren, sodass künftig generierte Bilder konsistent dem gleichen Stil entsprechen.

Gleichbleibende Erzeugnisse bei gleichzeitiger Zeitersparnis

Die bereits auf der letzten Adobe Max vorgestellte Funktion soll die Arbeit mit Firefly nicht nur qualitativ verbessern, sondern auch Arbeitsabläufe optimieren und dadurch Zeit sparen, indem der Bildgenerator direkt erfasst, was der Anwender erwartet. Dabei richtet sich die neue Funktion vor allem an Kreative, die große Mengen an Inhalten erstellen müssen und eine wiederverwendbare Grundlage benötigen, bei der die visuelle Konsistenz über mehrere Projekte hinweg gewährleistet ist.

Die neue Funktion lässt sich sowohl bei der Bildbearbeitung von Fotos als auch bei eigenen Illustrationen einsetzen. Die aktualisierte Version von Firefly behält dabei nicht nur Details wie Strichstärke, Farbpaletten oder allgemeine Gestaltungen, sondern auch Beleuchtung und sogar ganze Charaktermerkmale über mehrere Generationen hinweg konsistent bei. Laut Adobe sollen die neuen Funktionen Kreativen helfen, „neue Ideen zu entwickeln, die auf ihre Ästhetik abgestimmt sind, das Modell projekt-, brief- und kampagnenübergreifend wiederzuverwenden und in großem Maßstab zu produzieren, ohne das zu verlieren, was Ihre Arbeit einzigartig macht“.

Aktuell stehen zur Umsetzung drei Trainingsmethoden zur Verfügung:

  • Fotostil: Hier lässt sich die Ausgabe auf ein bestimmtes Erscheinungsbild trainieren, bei dem Merkmale wie Beleuchtung, Farbe und Stimmung einbezogen werden. So entstehen Bilder, die immer dem gleichen visuellen Eindruck entsprechen.
  • Illustrationsstil:Hiermit lassen sich immer wieder neue Illustrationen erstellen, die immer wieder denselben Bildcharakter widerspiegeln.
  • Charaktere: Mit dieser Funktion können Charaktere laut Adobe über Szenen und Geschichten hinweg konsistent erzeugt werden.

Bilder bleiben privat

Zum Trainieren der KI-Modelle können Kreative zwischen 10 und 30 Bilder im JPG- oder PNG-Format mit einer Mindestauflösung von 1.024 × 1.024 Pixel und einheitlichem Seitenverhältnis – bis zu 16:9 im Querformat und 9:16 im Hochformat – hochladen. Firefly analysiert im Anschluss die Bilder und versucht, den entsprechenden Stil zu erkennen, um diesen bei künftigen Erzeugnissen anwenden zu können. Adobe empfiehlt zudem, Bilder mit einheitlichem Stil und einheitlicher Farbpalette zu verwenden und unscharfe Bilder sowie solche mit niedriger Auflösung zu vermeiden. Für größtmögliche Sicherheit bietet Adobe eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Trainieren benutzerdefinierter Firefly-Modelle. Das Unternehmen betont zudem, dass die benutzerdefinierten Modelle standardmäßig privat sind und die zum Training verwendeten Bilder nicht für das allgemeine Lernen der Firefly-Modelle herangezogen werden.

Die Beta-Funktion steht ab heute Premium-Abonnenten zur Verfügung, für jedes Training verlangt Adobe 500 Credits aus dem monatlichen Generativ-Guthaben des Nutzers.

Projekt Moonlight startet ebenfalls in Beta

Neben dem lernenden Firefly hat Adobe heute auch die private Beta-Phase des Projekts „Moonlight“ gestartet. Dabei handelt es sich um eine dialogorientierte Benutzeroberfläche, mit der Kreative künftig ihre Ziele bei der Bildbearbeitung in einem auf einzelne Schritte basierenden Chat beschreiben können, statt diese bisher komplett in einem einfachen Eingabefeld mitzuteilen.

Erst vor einigen Tagen hatten Adobe und Nvidia eine langfristige Partnerschaft bekannt gegeben, die unter anderem auch die Firefly-Modelle betrifft.



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Shark Saugroboter für unter 180 Euro: Mit Selbstentleerung und Wischfunktion


Im Zuge der der Shark Frühlingsputz-Angebote sind Saugroboter, Akkusauger und Fleckenentferner des Herstellers besonders günstig zu haben. Besonders spannend: An einen Shark Saug- und Wischroboter mit Entleerungsstation kommt Ihr gerade durch doppelten Rabatt für unter 180 Euro statt rund 500 Euro.

Bei Shark gibt es gerade jede Menge starke Angebote. An viele Haushalts- und Beauty-Geräte kommt ihr dadurch richtig günstig. Und mit unserem exklusiven Rabattcode streicht Ihr noch einmal zusätzlich 40 Prozent von allen Saugrobotern. Dadurch lassen sich einige richtig gute Schnäppchen ergattern. Aber Achtung: Die Aktion läuft nur bis zum 31. März – die Angebote können auch schon vorher vergriffen sein.

Shark Saugroboter rutscht von rund 800 auf unter 300 Euro

Der Shark PowerDetect NeverTouch Pro Saug- und Wischroboter kann unter anderem sein Wischpad anheben, wenn er über Teppiche fährt – und er fährt es heraus, um bis an Kanten sauberzumachen. Die Station ist außerdem besonders ausgeklügelt. Hier entleert der Roboter seinen Staubbehälter und füllt zusätzlich frisches Wasser nach. Zudem reinigt und trocknet er hier selbstständig seine Wischpads, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen. Dadurch sollt Ihr den Robo bis zu 60 Tage lang nicht warten und pflegen müssen.

Und hier lässt sich gerade richtig sparen. Vom bereits reduzierten Preis – von knapp 800 Euro auf 499,99 Euro – zieht Ihr mit unserem Code NEXTPIT40 weitere 40 Prozent ab und müsst nur noch 299,99 Euro zahlen.

Übrigens: Der Rabattcode NEXTPIT40 gilt für alle Saugroboter von Shark. Wenn Ihr mehrere Modelle auf einmal kauft, wird der Rabatt automatisch auf den günstigsten Saugroboter im Warenkorb angewendet.

Shark-Akkusauger und Fleckenentferner deutlich günstiger

Möchtet Ihr lieber selbst Euren Boden sauber machen, da zum Beispiel oft Spielsachen der Kinder herumliegen, lohnt sich ein Akkusauger wie der Shark PowerDetect Clean & Empty. Hier spart Ihr gerade 250 Euro und zahlt so nur noch 399,99 statt 649,99 Euro.

Das Modell gilt als der leistungsstärkste Akkusauger des Herstellers und es erkennt automatisch den Grad der Verschmutzungen. Anschließend passt er seine Saugleistung entsprechend an. Ebenfalls stark: Er wird mit einer Basisstation geliefert, die den Staubsauger nicht nur auflädt, sondern auch dessen Inhalt entleert. So habt Ihr bis zu 45 Tage lang keine Arbeit damit.

Spannend ist auch das Angebot zum Shark StainForce. Das ist ein kabelloser Fleckenentferner, mit dem sich Wein, Kaffee, Öl und andere hartnäckige Flecken leicht von Polstern oder Teppichen entfernen lassen sollen. Einfach Reinigungslösung aufsprühen, einwirken lassen und mit dem StainForce absaugen (hier geht’s zum Test). Statt 209,99 Euro zahlt Ihr jetzt nur noch 149,99 Euro für den Akku-Fleckenentferner.

Shark Saugroboter unter 180 Euro: Exklusiver Rabatt lässt Preis kräftig purzeln

Heißer Tipp: Den Shark Matrix Plus Saugroboter bekommt Ihr bei den Frühlingsputz-Angeboten besonders günstig. Vom UVP (499,99 Euro) zieht Shark bereits 200 Euro ab und verlangt so nur noch 299,99 Euro für den Haushaltshelfer. Und mit unserem exklusiven Code NEXTPIT40 streicht Ihr von dem bereits reduzierten Preis auch hier noch einmal satte 40 Prozent. So zahlt Ihr insgesamt nur noch 179,99 Euro für das Gerät.

Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter
Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter Bildquelle: Shark

Und was kann er? Der Shark Matrix Plus nimmt Staub und Schmutz mit hoher Saugkraft von Teppich- und Hartböden auf und kann auch feuchte und eingetrocknete Flecken mit Schall-Wischen entfernen. Ebenfalls top für den Preis: Nach der Reinigung entleert er den Staubbehälter automatisch in seine Station, sodass Ihr hier nicht selbst Hand anlegen müsst.

In den Frühlingsputz-Angeboten von Shark lässt sich aber noch viel mehr sparen. Hier sind nämlich viele weitere Akkusauger und Saugroboter reduziert – und Ihr bekommt auch diverse Haarstyler, einen Ventilator oder eine LED-Maske zur Verbesserung des Hautbildes deutlich günstiger. Ein Blick auf die Aktion lohnt sich also auf alle Fälle.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Shark.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux


Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux

Bild: Opera

Opera GX, der sogenannte „Gaming Browser“ von Opera, ist ab sofort auch für das Linux-Betriebssystem verfügbar. Damit wird nach Angaben der Entwickler die Nachfrage aus der Community befriedigt, die einen neuen „Höhepunkt“ erreicht habe.

Nutzer wollten den Linux-Port

Die Veröffentlichung von Opera GX für Linux wird damit begründet, dass Spieler wie Entwickler in Foren und sozialen Netzwerken immer wieder eine Linux-Version des Browsers gefordert haben. Frei nach dem Motto „wer bittet, dem wird gegeben“ ist der norwegische Software-Entwickler nun den Wünschen nachgekommen.

PC-Gaming wurde lange Zeit mit einer einzigen führenden Plattform in Verbindung gebracht, aber das ändert sich gerade. Indem wir GX für Linux-Nutzer – die bekanntermaßen gerne die volle Kontrolle über ihre Tools haben – zugänglich machen, können Spieler und Entwickler ab sofort ihre Browser-Ressourcen verwalten, Einstellungen anpassen und sicherstellen, dass ihr System ganz nach ihren Wünschen läuft.

Maciej Kocemba, Product Director bei Opera GX

Nach der Einführung im Jahr 2019 hat sich Opera GX gemausert und zählt laut Anbieter inzwischen über 34 Millionen globale Nutzer. Die Personalisierung mit über 9.000 Mods ist eines der Alleinstellungsmerkmale, zu denen natürlich auch die Gaming-Funktionen zählen. Spieler können so zum Beispiel die Ressourcennutzung des Browsers limitieren, damit das Spielerlebnis davon nicht beeinträchtigt wird.

Diese Distributionen werden unterstützt

Laut Opera werden von Opera GX Linux-Distributionen auf Basis von Debian, Ubuntu, Fedora und OpenSUSE unterstützt. Die Installation kann über .deb- und .rpm-Pakete erfolgen. Eine Flatpak-Unterstützung befinde sich wiederum noch in der Entwicklung.

Opera GX werde wöchentliche Updates erhalten und stetig mit Feedback der Community weiterentwickelt, heißt es weiter. Nutzer können Anregungen über Discord, Foren und das integrierte Fehlersystem teilen.

Mehr Anpassungsfreiheit unter Linux

Für Linux-User soll Opera GX noch mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten, im Kern aber dieselben Funktionen wie die Fassungen für macOS und Windows aufweisen. Nachfolgend werden die wesentlichen Funktionen aufgelistet:

  • Einen reibungslosen Spielablauf. GX Control bietet Leistungskontrollen, mit denen Nutzer
    festlegen können, wie viel RAM und Netzwerkressourcen der Browser nutzen darf.
  • Streams ansehen und chatten, ohne zwischen Tabs zu wechseln. Die Seitenleisten-
    Integrationen von Opera GX bieten integrierten Zugriff auf Twitch und Discord, sodass Spieler
    ganz einfach gleichzeitig schauen und chatten können.
  • Nahezu unendliche Personalisierungsmöglichkeiten. Mit GX Mods & Customization können
    Nutzer ihren Browser mit Designs, Soundeffekten, Shadern und visuellen Effekten individuell
    gestalten.
  • Minimale Ablenkungen und kein unerwünschtes Tracking beim Surfen. Mit den Werbe- und
    Tracker-Blockern von Opera GX haben Nutzer die Kontrolle darüber, welche Anzeigen und Pop-ups sie während der Nutzung sehen – oder nicht sehen – wollen.
  • Zusätzliche Privatsphäre. Opera GX bietet Nutzern noch mehr Privatsphäre durch einen
    optionalen integrierten VPN, der nach einer Zero-Log-Richtlinie arbeitet und von Deloitte
    unabhängig geprüft wurde.

Europäische Datenschutzstandards integriert

Wie in anderen Opera-Browsern steht das Thema Datenschutz im Fokus. Opera GX für Linux erfasse ebenfalls „keine Standortdaten, keinen Browserverlauf, keine Seiteninhalte, keine Suchanfragen, keine Angaben aus Formularen“. Zudem sei ein Schutz vor Werbung, Trackern und Cryptojacking integriert. Optional wird ein VPN geboten. Die Entwicklung erfolge in Norwegen und Polen und halte die europäischen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) ein.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website zu Opera GX.

Downloads

  • Opera GX

    2,8 Sterne

    Opera GX ist ein Browser aus dem Hause Opera, welcher voll auf Gaming ausgerichtet ist.

    • Version 128.0.5807.78 Early Access Deutsch



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