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Schallgeräte bei Demonstrationen: Wie LRAD-Systeme funktionieren
In der vergangenen Woche wurden bei Protesten gegen Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota Fahrzeuge mit rechteckigen Aufbauten gesichtet – teils Militär-Humvees, teils zivile Fahrzeuge. Diese Aufbauten sind typisch für Long Range Acoustic Devices (LRAD). CBS News berichtete etwa am 27. Januar über den Einsatz eines LRAD für Durchsagen durch die Minnesota State Patrol in Maple Grove.
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Auf Videos der Demonstrationen erkennt man, dass Menschen bereits bei einer Testdurchsage durch ein solches Gerät zurückweichen. Militärexperten und ehemalige Einsatzkräfte beschreiben die Wirkung von LRAD-Durchsagen als ungewöhnlich intensiv, „als höre man die Stimme Gottes in seinem Kopf“.
Wie LRAD funktioniert
Doch wie kommt diese drastische Wirkung zustande? Anders als herkömmliche Lautsprecher und Megafone, die Schall breit streuen, erzeugen LRAD-Systeme einen stark gerichteten Abstrahlkegel, weshalb sie mitunter auch als „Schallkanonen“ bezeichnet werden.
Technisch sind sie meist als flaches Wandler-Array aufgebaut: Viele einzelne Schallwandler arbeiten gemeinsam und werden durch Treiber-/Waveguide-Technik so unterstützt, dass möglichst viel Schallenergie nach vorn abgegeben wird. Die Bündelung entsteht durch Überlagerung (Interferenz): Im Zielkegel addieren sich die Schallwellen vieler Wandler, seitlich kommt es (je nach Geometrie und Ansteuerung) zu deutlich geringerer Abstrahlung, teils auch durch Auslöschung. Durch diese Array-basierte Beam-Formung (vergleichbar mit Prinzipien aus der Phased-Array-Technik) entsteht ein enger Abstrahlkegel mit sehr hoher Lautstärke. Dadurch können Sprache und Warntöne gebündelt und über große Distanzen verständlich übertragen werden.
Die maximalen Reichweiten liegen je nach Modell bei 600 bis 5.500 Metern unter Idealbedingungen. In der Praxis hängen Reichweite und Sprachverständlichkeit von Faktoren wie Umgebungslärm, Wind und Ausrichtung ab. Einige Datenblätter unterscheiden zwischen „maximum range“ und einer niedrigeren „operational range“ bei hohem Hintergrundlärm.
Der Abstrahlkegel lässt sich wie ein akustischer Scheinwerfer auf Personen oder Gruppen richten. Außerhalb des Hauptkegels ist die Beschallung reduziert, durch Reflexionen kann es jedoch im Umfeld sehr laut sein.
Entwicklung und Hersteller
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Die Technologie wurde Anfang der 2000er-Jahre von der American Technology Corporation (heute Genasys Inc) als Reaktion auf den Bombenanschlag auf die USS Cole entwickelt, bei dem sich zeigte, dass bessere Werkzeuge zur Kommunikation und Warnung auf Distanz benötigt wurden. Bei den in Minnesota eingesetzten Geräten dürfte es sich üblicherweise um LRAD-Systeme des Herstellers Genasys handeln.
Der Hersteller positioniert die Geräte offiziell als Kommunikations- und Warnsysteme mit dem Ziel „klarer Kommunikation, Sicherheit und Kontrolle – jederzeit und überall“. Die Systeme verfügen auch über eine „Deterrent“-Funktion (Abschreckung), die laut Herstellerangaben Unbehagen erzeugen soll, ohne permanente Schäden zu verursachen.
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Im CBS-Bericht sieht man bei 1:13 min das LRAD-Gerät an der Front eines GMC-Pick-up montiert.
Kommunikation und Abschreckung – zwei Seiten einer Technologie
LRAD-Systeme können in zwei grundlegend verschiedenen Modi betrieben werden: als Kommunikationssystem und als akustisches Abschreckungsmittel.
Im Kommunikationsmodus können Live-Durchsagen und Audio-Aufnahmen über mehrere Kilometer ausgestrahlt werden. Selbst in chaotischen Situationen bleiben Anweisungen verständlich.
Im Abschreckungsmodus kann LRAD einen hohen, schrillen Alarm- oder andere Deterrent-Töne aussenden. Je nach Modell nennen Datenblätter Spitzenpegel bis zu 160 dB SPL (Sound Pressure Level) in 1 m Entfernung, während Dauerpegel niedriger liegen. Die Geräte sind auf die besonders empfindliche Hörzone des Menschen zwischen etwa 1 und 5 kHz optimiert, was bei moderaten Pegeln die Sprachverständlichkeit verbessert und bei hohen Pegeln die Belastung steigert.
Diese duale Funktionalität führt zu unterschiedlichen Einsatzszenarien: In der Schifffahrt dienen die Systeme zur Kommunikation und Piratenabwehr. Im Katastrophenschutz ermöglichen sie Warnungen über große Distanzen. In der Industrie werden sie zur Vogelabwehr eingesetzt.
Zunehmend werden die Systeme jedoch zur Kontrolle von Menschen eingesetzt. In den USA sind LRAD-Geräte bei Polizeieinheiten seit Jahren im Einsatz. Genasys stellte 2024 fest, dass LRADs „mittlerweile eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von Unruhen“ spielen und von Strafverfolgungsbehörden „angesichts zahlreicher Herausforderungen, darunter Wahlen, politische Parteitage und Aktionen organisierter Protestgruppen“ benötigt würden.
Polizei und Sicherheitskräfte setzen die Systeme bei Demonstrationen und im Crowd Management ein. Die Systeme ermöglichen akustischen Druck ohne physische Gewalt. In manchen Fällen reicht bereits die sichtbare Präsenz eines LRAD-Geräts aus, um Menschen zu beeinflussen.
Im Grenzschutz werden LRAD-Systeme in den USA seit Längerem an der südlichen Landesgrenze eingesetzt. Per Durchsage wird sich nähernden Personen die unmittelbare Festnahme angedroht, sollte es zu einem Grenzübertritt kommen.
Das Militär nutzt die Systeme neben der Kommunikation mit eigenen Kräften auch zur psychologischen Beeinflussung in Konfliktzonen. Da kein Sprecher sichtbar ist, wirken die lauten Durchsagen, als kämen sie aus unbestimmter Richtung – ein Effekt, der zur Erzeugung von Verwirrung und Unsicherheit genutzt wird.
Gesundheitsrisiken und umstrittene Einsätze
Im direkten Strahl können diese Töne im kHz-Bereich starke Schmerzen, Desorientierung und Übelkeit verursachen. Bei ungeschützten Ohren besteht ein erhebliches Risiko für akute und dauerhafte Gehörschäden. In der Anleitung für das „LRAD 500X“-System werden Bediener vor der Möglichkeit eines Hörverlusts beim Einsatz des Geräts gewarnt.
Menschenrechts- und Gesundheitsorganisationen bewerten den Einsatz bei Demonstrationen kritisch. Organisationen wie Amnesty International, die American Civil Liberties Union (ACLU) und Physicians for Human Rights sehen darin einen potenziellen Missbrauch als Schallwaffensystem, insbesondere bei kurzen Distanzen und fehlender Vorwarnung.
Die Kontroverse um LRAD-Einsätze beschränkt sich nicht auf die USA. Ein international dokumentierter Fall ereignete sich am 17. März 2025 in Belgrad, Serbien. Untersuchungen der Organisation Earshot legen nahe, dass dort ein LRAD-System eingesetzt wurde. Die serbische Regierung bestätigte die Anwesenheit eines Fahrzeugs mit LRAD-System vor Ort, bestritt jedoch dessen Einsatz.
(vza)
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Wärmepumpe selber bauen mit Garantie und Förderung
Die Modularität vor allem von Monoblock-Wärmepumpen macht den Gedanken attraktiv, solch eine Heizung selbst zu installieren. Dann jedoch steht man im Vergleich zur Auftragsarbeit vom Fachbetrieb erstens ohne Förderung und zweitens allein da, wenn etwas klemmt oder ein schwieriger zu lösender Fehler auftritt. Das schreckt dann doch wieder ab. Einen Mittelweg bieten Anbieter wie DIY-Heizung: Die Kunden übernehmen die meisten Arbeiten selbst, Profis nehmen die Anlage ab und in Betrieb und schließen die Elektrik an. Das ist förderfähig, kommt mit einem Partner für Wartung, ist versicherungsfähig und kostet durch die Eigenarbeit trotzdem signifikant weniger als „Fachbetrieb macht alles“.
Wir besuchen Martin Enthofer, der seine neue Buderus-Wärmepumpe bei DIY-Heizung bestellt und mit diesem Anbieter zusammen geplant hat. Der IT-Angestellte erklärt die Schwierigkeiten beim Bau, die vielen Gewerke, die beim Heizungsbau zusammenkommen, den Ablauf und seine gute Zufriedenheit mit dem Gesamtangebot. Zwar war das alles eine Heidenarbeit, aber dafür konnte Martin auch auf die Bedingungen seiner Situation eingehen, die ein Fachbetrieb wahrscheinlich nur teilweise hätte berücksichtigen können.
- Anbieter wie DIY-Heizung.de helfen Eigenbauern, Wärmepumpen-Zentralheizungen mit Förderung, Garantie und Werkswartung zu installieren.
- Wir besuchen Martin Enthofer, der diesen Weg gegangen ist.
- Heraus kam bei ihm eine Heizung, wie sie so auch ein Fachbetrieb hätte installiert haben können – minus vielleicht die Detailarbeiten, die aus Zeitgründen nur Hausbesitzer selber machen.
- Er würde es wieder machen.
Der Artikel beleuchtet den Bau und Betrieb dieser konkreten Heizung als Beispiel für einen solchen Service. Dabei geht er die wichtigsten Betriebsdaten durch, die sich nach einem guten Jahr angesammelt haben. Kurz nennt der Text andere Anbieter vergleichbaren DIY-Coachings im Heizungsbau und umreißt die Grenzen des Selbermachens. Denn eine Heizung selber bauen ist sicher nicht für jeden Menschen etwas. Aber für einen relevanten Anteil der Heise-Leser könnte es eine überlegenswerte Alternative sein. Denn das Haus, um das es geht, wäre noch vor 5 Jahren als „ungeeignet“ für eine Wärmepumpe abgestempelt worden.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wärmepumpe selber bauen mit Garantie und Förderung“.
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Entwicklungsplattform: GitLab 18.10 führt Anmeldung per Passkey ein
Das März-Update für GitLab bringt Neuerungen für die Sicherheit, die das Einloggen und das Erkennen falsch positiver Security-Warnungen betreffen. Daneben erhebt das Release mit der Versionsnummer 18.10 den Support für die Conan 2.0 Package Registry zur Beta. Bislang war der Support für Conan, das C- und C++-Entwicklungsteams als Paketmanager nutzen, lediglich experimentell und auf die 1.x-Reihe beschränkt.
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Verschlankte Explore-Seite
Auch für die Bedienung gibt es Neuerungen: In Explore präsentiert sich die Projects-Seite mit einer überarbeiteten Navigation, die redundante Optionen entfernt hat und dadurch übersichtlicher sein soll als bisher. Es gibt nun zwei Grundansichten, den Active-Tab und den Inactive-Tab. Entfernt wurden die Most starred-Projekte. Diese lassen sich auffinden, indem man die Projekte in den neuen Tabs nach ihrer Sternenanzahl sortiert. Der Trending-Tab soll in GitLab 19.0 entfallen.

Die neue Explore-Ansicht verschlankt die Ansichtsoptionen.
(Bild: GitLab)
Security-Updates: Passkeys und SAST
GitLab 18.10 ermöglicht Nutzerinnen und Nutzern aller Editionen das passwortlose Anmelden per Passkey und legt dies als Standardmethode in Accounts mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung fest. Passkeys bieten Sicherheitsvorteile wie Schutz vor Phishing. Der private Key verbleibt auf dem Gerät, während auf GitLab-Servern lediglich der öffentliche Key gespeichert wird.
Seit etwa zwei Monaten ist der KI-Service GitLab Duo Agent Platform allgemein verfügbar. Im neuen Release hat auch eines seiner Features für Ultimate-Kunden die allgemeine Verfügbarkeit erreicht: das Erkennen von falsch positiven Befunden beim Static Application Security Testing (SAST). Diese Funktion lässt sich in den Gruppen- oder Projekteinstellungen aktivieren. Dann wird das Assessment, wie wahrscheinlich eine SAST-Vulnerability falsch positiv ist, automatisch ausgeführt und das Ergebnis direkt im Vulnerability-Bericht ausgegeben.
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Alle Informationen zu diesen und weiteren Features im neuen Release finden Interessierte im GitLab-Blog.
(mai)
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Verwaltung: Open Source wird zum Standard
Der IT-Planungsrat hat auf seiner 48. Sitzung am 26. November 2025 überarbeitete Musterverträge für die IT-Beschaffung der öffentlichen Hand beschlossen. Jetzt wurden acht der sogenannten Ergänzenden Vertragsbedingungen für IT-Dienstleistungen (EVB-IT) so angepasst, dass Bund, Länder und Kommunen Open-Source-Software künftig rechtssicher beschaffen können. Bislang waren die Vertragsvorlagen ausschließlich auf proprietäre Software ausgelegt.
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Wie die Open Source Business Alliance (OSBA) mitteilt, betreffen die Änderungen die Vorlagen EVB-IT Erstellung, Überlassung Typ A, Pflege S, Dienstleistung, System, Systemlieferung, Service sowie die Rahmenvereinbarung. Noch nicht angepasst wurden die EVB-IT Cloud und die Überlassung Typ B – die OSBA steht der zuständigen Arbeitsgruppe nach eigener Aussage aber auch bei diesen ausstehenden Überarbeitungen beratend zur Seite. Der IT-Planungsrat empfiehlt seinen Mitgliedern die Nutzung der neuen Vorlagen.
Open Source wird bei neuer Software zum Standard
Die gewichtigste Neuerung findet sich im EVB-IT Erstellung: Bei neuen Softwareprojekten wird die Entwicklung und Bereitstellung als Open-Source-Software zum Standard. Vorgesehen ist dabei die Veröffentlichung auf der Plattform OpenCoDE, dem zentralen Repository der öffentlichen Verwaltung für quelloffene Software. Darüber hinaus sollen Auftragnehmer künftig eine SBOM (Software Bill of Materials) übergeben – ein maschinenlesbares Verzeichnis aller verwendeten Softwarekomponenten und Abhängigkeiten. Das verbessert die Transparenz über eingesetzte Bibliotheken und erleichtert das Schwachstellenmanagement erheblich.
In Vorlagen, bei denen sowohl Open-Source- als auch proprietäre Software infrage kommt – etwa EVB-IT Überlassung Typ A und EVB-IT Dienstleistung –, wurden Ankreuzmöglichkeiten geschaffen. Beschaffungsstellen können darüber gezielt Open-Source-Software auswählen oder bei Bedarf bestehende Open-Source-Regelungen in den AGB aktivieren.
Ende einer langen Rechtsunsicherheit
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Die Überarbeitung beendet eine Phase erheblicher Unsicherheit. Viele Behörden interpretierten die bisherigen EVB-IT so, dass ein rechtssicherer Einkauf von Open Source nicht möglich sei. Open-Source-Anbieter waren dadurch faktisch von zahlreichen Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die OSBA hatte bereits 2015 eine Handreichung veröffentlicht, um Beschaffungsstellen bei der Nutzung von Open Source mit den alten EVB-IT zu unterstützen – das genügte offenbar nicht, um die Bedenken flächendeckend auszuräumen.
Birgit Becker, Sprecherin der Working Group Beschaffung bei der OSBA, betont: „Die Anpassung der Vertragsmuster war für Open-Source-Unternehmen bisher mit großem Aufwand verbunden. Viele Anbieter konnten oder wollten diesen Mehraufwand nicht leisten.“ In der Folge hätten Beschaffungsstellen deutlich weniger Angebote erhalten. Die neuen EVB-IT schafften „endlich Klarheit und Rechtssicherheit“.
Digitale Souveränität und Nachnutzung
Die Anpassungen fügen sich in eine breitere politische Strategie ein. Mit § 16a des E-Government-Gesetzes sollen Bundesbehörden bei Neuanschaffungen Open-Source-Software vorrangig beschaffen. Die neuen EVB-IT setzen diese Vorgabe nun praktisch um. Der Leitgedanke „Public Money, Public Code“ – öffentlich finanzierter Code soll öffentlich verfügbar sein – wird damit auf Vertragsebene verankert.
OpenCoDE spielt dabei eine zentrale Rolle: Die Plattform ermöglicht es Verwaltungen, bereits entwickelte Software nachzunutzen, Konfigurationen auszutauschen und voneinander zu lernen. Behörden können sehen, welche Software in vergleichbaren Verwaltungen bereits im Einsatz ist, und Kollegen bei Fragen kontaktieren. Aufgaben wie Lizenzverifizierung und Sicherheitsaudits lassen sich zentral durchführen. Das fördert nicht nur die Interoperabilität zwischen Behördensystemen, sondern reduziert auch redundante Entwicklung.
Dass sich mit Open Source erhebliche Kosten einsparen lassen, zeigt das Beispiel Schleswig-Holstein: Das Land spart nach eigenen Angaben jährlich rund 15 Millionen Euro an Lizenzkosten – bei neun Millionen Euro einmaligen Investitionen für Migration und Weiterentwicklung. Rund 80 Prozent der Arbeitsplätze außerhalb der Steuerverwaltung arbeiten bereits ohne Microsoft Office, die E-Mail-Infrastruktur wurde auf Open-Xchange umgestellt.
Auch auf europäischer Ebene bewegt sich einiges: Die European Alliance for Industrial Data, Edge and Cloud hat im Juli 2025 eine Roadmap veröffentlicht, die Open Source als zentralen Pfeiler der europäischen Digitalstrategie positionieren soll. Dazu gehört unter anderem die Empfehlung, „Public Money, Public Code, Open Source First, European Preference“ in öffentlichen Beschaffungen zu mandatieren. Die deutschen EVB-IT-Anpassungen dürften damit als Blaupause für ähnliche Initiativen dienen.
(fo)
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