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Instagram: Karusselle nach Veröffentlichung neu ordnen


Erste Creator können auf Instagram ihre Karussell-Posts neu ordnen, auch nach dem Posten noch. Das kann mehr Chancen fürs Engagement freisetzen.

Karussell-Posts sind auf diversen Social-Media-Plattformen extrem populär, weil sie Brands und Creatorn erlauben in zahlreichen Bildern oder Videos visuelles Storytelling zu betreiben. Das erhöht oft die Verweildauer und das Engagement der User. Auf TikTok gehören Carousels längst zur Erfahrung im For You Feed, LinkedIn-Mitglieder teilen ebenfalls immer wieder Karussell-Posts (ideal mit einem hochgeladenen PDF) und selbst YouTube bringt Carousels in den Shorts Feed. Auf Instagram wiederum sind die Karussell-Posts mit bis zu 20 Visuals schon lange ein zentraler Baustein der Posting Experience. Bald können die Creator womöglich nachträglich ihre Carousels neu ordnen, was für noch mehr Relevanz im Feed sorgen dürfte.


Zuletzt sind sogar schon Carousels mit über 20 Visuals aufgetaucht. Vielleicht können Creator bald auf noch mehr Inhalte pro Karussell-Post setzen.

Instagram:

Über 20 Bilder im Karussell-Post

Hölzernes Instagram-Logo inmitten von grünen Pflanzen an weißer Wand, Treppengeländer im Vordergrund
© Meta via Canva

Karussell-Posts nach Veröffentlichung bearbeiten: Nicht der erste Test auf Instagram

Schon Ende 2024 experimentierte Instagram mit einer Option, um bereits veröffentlichte Carousels mit neuen Visuals zu erweitern. Diese Funktion ist bislang aber nicht umfassend ausgerollt worden. Einzelne Elemente können Creator indes bereits aus diesen Posts entfernen. Das funktioniert über das Editiermenü bei den Posts und das Mülleimer-Icon am linken unteren Bildrand.

Jetzt gibt es ein neues Experiment, das für Aufsehen sorgt. Der App Researcher Alessandro Paluzzi, der des Öfteren neue Meta Features vorab entdeckt, hat eine Funktion zur Neuordnung von Karussell-Posts ausgemacht. Bei dieser Variante können Creator die Posts auch nach der Veröffentlichung umsortieren. In einem Video auf Threads zeigt er, wie es geht.

Wir selbst können noch nicht auf die Funktion zugreifen. Wird sie aber nach dem Test ausgerollt, dürfte das vielen Marken und Creatorn einen Vorteil verschaffen, sowohl in Bezug auf die Content-Optimierung als auch auf die Content-Wiederverwertung. Denn Karussell-Posts sind das engagement-stärkste Format der Plattform, müssen sich bei der Reichweite aber den Reels geschlagen geben.

Engagement-Rate je nach Content-Format
Reichweite je nach Format © Instagram-Studie 2024 von Metricool

Besonders hilfreich ist für die Creator auch der Umstand, dass Instagram die Karusselle oft mit der zweiten Slide als erstes Visual für User im Feed noch einmal ausspielt, um mit einem neuen Blickfang das Engagement zu wecken. An diesem Punkt könnten Creator mit der etwaigen neuen Funktion ebenfalls ansetzen. Wenn sie ihre Karussell-Posts neu sortieren, sodass andere Visuals zuerst angezeigt werden, könnten sie potentiell die Chancen auf mehr Engagement und Verweildauer erhöhen. Zudem wirken die umsortierten Posts zumindest visuell und auf den ersten Blick dann wie neue Posts – auch im Grid.

Während optimierte Werte beim Engagement und der Verweildauer auch Instagram selbst zugutekommen würden – vor allem in Bezug auf die Werbemonetarisierung auf der Plattform –, gibt es noch keine offizielle Information zur Funktion und zu einem möglichen Roll-out.


Instagram ersetzt Follows mit Friends

– und definiert Friends neu

Neue Instagram App Icons für Teen Accounts
© Instagram via Canva





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Neue Plattform „Football Nation“: Pepsi stellt Fußballfans in den Mittelpunkt


Mehr Cola für die Fans: Mit Pepsi Football Nation“ will der Getränkeriese seine Fußballaktivitäten stärken

Pepsi startet „Football Nation“ – eine Plattform, die laut Konzern die Fußballkultur „von Rio bis London“ in den Alltag bringen soll. Nicht, dass Fans dafür ausgerechnet eine Limonade bräuchten. Vielleicht geht es also doch eher um etwas anderes.

Um die Markenaktivierung abseits des Spielfelds, wie der Hersteller verlauten lässt. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass Pepsi sein internationales Fußballengagement neu aufstellt und sämtliche Aktivitäten unter einer globalen Plattform zusammenführt. „Pepsi Football Nation“ heißt das Konzept, das der Konzern gestern in London vorgestellt hat. Er will sein Verständnis dafür zeigen, dass er weiß, wie sich Fußball jenseits der 90 Minuten anfühlt – im Alltag, in Ritualen, in Gesprächen und in der Fankultur. In dem Ökosystem aus Inhalten, Partnerschaften und Markenpräsenz möchte Pepsi seinen Stellenwert untermauern.

Der Konzern verweist darum auf seine mehr als 50-jährige Geschichte im Fußballmarketing – von großen Turnieren bis zu lokal verankerten Wettbewerben. Die neue Plattform soll diese Aktivitäten bündeln und Fans über Länder- und Vereinsgrenzen hinweg ansprechen.
Die sogenannte Plattform soll dabei als Spiegel der globalen Fangemeinde fungieren. Im Zentrum stehen laut Mitteilung die Spielerinnen und Spieler, die den heutigen Fußball prägen und sowohl sportlich als auch kulturell Einfluss ausüben. Der Konzern arbeitet mit einem internationalen Kader zusammen, der diese Verbindung aus Leistung und Lifestyle repräsentieren soll. Auch hier rückt Pepsi stärker die gesellschaftliche Wirkung des Fußballs in den Fokus, weniger den reinen Wettbewerb.
Eugene Willemsen, CEO International Beverages bei Pepsico, beschreibt die Bündelung als Schritt, um „die emotionale Energie“ des Sports stärker zu nutzen. Fußball ziehe ein immer breiteres Publikum an, sagt er. Entscheidend sei daher nicht nur Präsenz im Sportumfeld, sondern die Fähigkeit, kulturelle Relevanz zu erzeugen und langfristige Fanbeziehungen aufzubauen. Damit ordnet Pepsi die Plattform in eine Markenstrategie ein, die stärker auf Alltagsmomente und Popkultur setzt.

Konkret will der Konzern mit digitalen Formaten, Social-Media-Serien und Creators arbeiten, die auf Fan-Humor, Alltagsrituale und Vereinskultur setzen. Hinzu kommen Inhalte, die von Stadiongesängen inspiriert sind, sowie Kooperationen mit Influencern, die „echte Fan-Stimmen“ transportieren sollen. Auch im Handel soll die Plattform sichtbar werden – über Verpackungen und Instore-Aktivierungen, die den Spieltag in alltägliche Konsummomente verlängern.



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Redesign: So fresh ist der neue Markenauftritt von Sprite – und so scharf


Das neue Sprite-Design

Bei Sprite war zuletzt etwas die Luft raus. Die Zeiten, in denen die Marke bei jungen Leuten als cool galt, sind längst vorbei. Doch jetzt geht Sprite weltweit in die Offensive – mit überarbeitetem Logo, frischem Sound und einer ordentlichen Prise Schärfe.

Es soll ein richtig großer Aufschlag werden: Auf einem globalen Launch-Event präsentierte Coca-Cola vor wenigen Tagen in London den neuen M

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Formel-1-Pilot von Audi Revolut: Nico Hülkenberg wird Markenbotschafter für Aral


Der Fahrer für das Formel-1-Team Audi Revolut, Nico Hülkenberg, wird Aral-Markenbotschafter

Der Formel-1-Start 2026 verlief für Nico Hülkenberg bislang enttäuschend – mehr Freude soll der Audi-Fahrer nun Aral bringen: Als neues Gesicht für die Ultimate-Kraftstoffe bindet ihn die Marke in ihre Content-Strategie „Aral bewegt“ ein.

Hintergrund ist die Technologiepartnerschaft zwischen bp und dem Audi Revolut F1 Team: Aral, die Tankstellenmarke von bp in Deutschland, erweitert damit seine Markenkommunikation. Als Fahrer des Audi Revolut F1 Teams soll Nico Hülkenberg den größten deutschen Tankstellenanbieter und speziell dessen Hochleistungskraftstoffe der Linie Aral Ultimate in Szene setzen. Für Aral bedeutet die Kooperation auch eine Verstärkung des Markenauftritts im Umfeld einer Sportart, die seit Jahren als Testfeld für Antriebstechnologien gilt. Hülkenberg soll als Kampagnengesicht die Aufmerksamkeit für das Premium-Kraftstoffsegment erhöhen.

Rund um die Veröffentlichung der Zusammenarbeit lässt Hülkenberg verlauten, dass Aral seine „Stamm-Tankstelle“ sei und betont, dass er im Alltag Vorteile durch die Ultimate-Produkte wahrnehme. 

Achim Bothe, Vorstandsvorsitzender von Aral, ordnet die Zusammenarbeit weniger persönlich, sondern in die bestehende Technologiekooperation mit bp ein. Er spricht von einem Zusammenspiel aus Rennsport-Know-how, Ingenieurstechnik und Kraftstoffexpertise – eine Positionierung, die Aral in seiner Produktkommunikation bereits länger verfolgt.

Name und Logo enthüllt

Unter diesem Namen tritt Audi in der Formel 1 an

In drei Monaten startet Audi erstmals in der Formel 1. Jetzt hat der Ingolstädter Premiumautohersteller den Namen und das Logo für das Team vorgestellt.

Die Leistungsmerkmale der Ultimate-Kraftstoffe sind es, die mit dem Gesicht Hülkenberg in den kommunikativen Vordergrund rücken sollen: Bessere Beschleunigung, höhrere Reichweite, eine höhere Motoreffizienz.
Hülkenberg soll zudem eine Rolle in der neuen Content-Strategie „Aral bewegt“ übernehmen. Die Linie zielt darauf ab, reale Mobilitätserfahrungen stärker ins Zentrum der Kommunikation zu rücken. Mit der Leitfrage „Was bewegt dich?“ versucht Aral, Geschichten aus vielfältigen Nutzungskontexten zu erzählen – ein Ansatz, der sich vom klassischen Produktmarketing hin zu erzählorientierten Formaten verschiebt.

Mit Hülkenberg setzt Aral also auf eine Verbindung aus Motorsportimage, technologischer Partnerschaft und inhaltlich breiterer Mobilitätskommunikation. Die Zusammenarbeit dürfte vor allem darauf abzielen, den Premium-Kraftstoffsektor emotional aufzuladen – in einem Markt, der zunehmend zwischen E‑Mobilität und klassischem Verbrennerverkehr fragmentiert. Für den Erfolg könnte langfristig auch wichtig sein, wenn Hülkenberg dann auch auf der Rennstrecke Punkte einfährt.



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