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Ferrari Luce: Designstudio von Apple-Designer zeigt Sportwagen-Interieur


Ferrari Luce: Designstudio von Apple-Designer zeigt Sportwagen-Interieur

Bild: Ferrari

Das von Ex-Apple-Designer Jony Ive gegründete Designstudio LoveFrom zeigt mit dem elektrischen Ferrari Luce, wie sich der für viele Apple-Produkte verantwortliche Designer ein Auto-Interieur vorstellt. Der Luce soll Tradition mit Moderne verknüpfen und setzt dafür auf zurückhaltende Displays und weiterhin mechanische Schalter.

Kein Apple-Auto, aber ein Ferrari von Jony Ive

Ein Apple-Auto wird es auf absehbare Zeit zwar nicht mehr geben, dieses Projekt hat der aktuelle CEO Tim Cook eingestampft. Der Ferrari Luce zeigt aber, wie Jony Ive das Interieur eines Autos gestaltet: klare Linien, minimalistisch, viel Aluminium und Glas, wenige Displays, aber weiterhin mechanische Schalter, wo sie im Auto Sinn ergeben.

Ferrari Luce bietet drei E-Motoren für 830 kW

Den Luce hatte Ferrari im Oktober 2025 unter dem Projektnamen Elettrica angekündigt und zuerst Details zum vollständig in Eigenregie entwickelten Antrieb bekannt gegeben. Zwei E-Motoren an der Hinter- und einer an der Vorderachse liefern 830 kW oder 1.128 PS. Die prognostizierte Reichweite der 122-kWh-NMC-Batterie liegt bei 531 km.

GIF Lenkrad und Instrumente des Ferrari Luce (Bild: Ferrari)

Filigranes Lenkrad wie in den 50er- und 60er-Jahren

Jetzt hat Ferrari das Interieur vorgestellt, bevor im Mai der gesamte Sportwagen vorgestellt werden soll. Das Lenkrad soll an die filigranen Holzlenkräder der 50er- und 60er-Jahre erinnern und 400 g leichter als andere Lenkräder von Ferrari ausfallen. Daran finden Fahrer mechanische Bedienelemente für Tempomat, Assistenzsysteme und Fahrmodi (links) sowie Fahrwerk, Traktionskontrolle und Scheibenwischer (rechts). Dazu gehört auch wieder das für Ferrari typische Manettino.

Interieur des Ferrari Luce (Bild: Ferrari)

OLED-Display imitiert klassische Instrumente

Die Instrumente hinter dem Lenkrad sehen analog aus, tatsächlich handelt es sich aber um zwei überlappende OLED-Displays von Samsung Display, die mittels Zierblende klassische Rundinstrumente nachbilden. Eine echte Nadel soll dazu beitragen, Tradition mit Moderne zu verknüpfen.

Ähnlich sieht es beim Control Panel der Mittelkonsole aus. Der OLED-Bildschirm nimmt eine analoge Uhr auf und bietet im unteren Bereich mehrere mechanische Schalter sowie eine Handballenauflage, um die Bedienung zu erleichtern. So lassen sich ohne Touch-Eingaben unter anderem Veränderungen an der Klimatisierung und Sitzheizung vornehmen. Der Bildschirm lässt sich mittels Kugelgelenk zum Fahrer, zum Beifahrer oder zentral ausrichten.

Interieur des Ferrari Luce (Bild: Ferrari)

E-Ink-Display im Schlüssel

Auf der Mittelkonsole sind Schlüsselfach und Gangwahlhebel zu finden. Ferrari integriert ein E-Ink-Display in den aus Gorilla Glass gefertigten Schlüssel, der von Gelb zu Schwarz wechselt, sobald er eingesetzt wird. Auch den benachbarten Gangwahlhebel fertigt Ferrari aus Gorilla Glass. Im Fahrzeugdach wiederum sitzt ein weiteres Bedienelement, über das sich unter anderem die Launch Control initiieren lässt.



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MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme


MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme

Bild: Media Markt

Es gibt eine neue Wendung bei der Übernahme von MediaMarkt und Saturn durch den chinesischen Onlinehandel-Konzern JD.com. Während das Bundeskartellamt in Deutschland und die Behörden in Italien und Frankreich einer Übernahme des Mutterkonzerns Ceconomy bereits zugestimmt haben, steht das Vorhaben nun in Österreich auf der Kippe.

Übernahme bisher reibungslos

Seit Bekanntgabe des Übernahmeangebots im Juli 2025 wurden rasch Fakten geschaffen. Der chinesische E-Commerce-Konzern wurde im Sommer bereits Hauptanteilseigner und baute seine Anteile stetig aus und hielt laut Handelsblatt 59,8 Prozent der Aktien zum Ende des Jahres. Bei einer erfolgreicher Übernahme würde Ceconomy von der Börse genommen werden. Dies soll noch im ersten Halbjahr 2026 geschehen.

Die Zustimmung seitens des Bundeskartellamts folgte schnell. Schon im September gaben die Wettbewerbshüter in Deutschland grünes Licht, wenngleich auch eine separate außenwirtschaftsrechtliche Prüfung des Kaufs durch das Wirtschaftsministerium angekündigt wurde, deren Ergebnis noch aussteht. Auch die Behörden in Frankreich, wo Ceconomy mit der Elektronik-Handelskette Fnac Darty aktiv ist, und Italien haben laut einschlägigen Medienberichten bereits zugestimmt. Darüber hinaus liege ebenfalls grünes Licht aus Polen, den Niederlanden, Spanien und der Türkei vor – Ceconomy betreibt auch in diesen Ländern Märkte unter der Marke MediaMarkt.

Österreich stellt sich quer

Am Freitag teilte Ceconomy jedoch mit, dass sich die Gespräche bezüglich einer Freigabe der Übernahme mit den österreichischen Behörden schwierig gestalten. Während alle kartellrechtlichen Freigaben aus jenen Ländern bereits vorlägen, stehen die investitionskontrollrechtlichen Freigaben noch in Deutschland, Spanien und Österreich aus.

Während Ceconomy aus Deutschland und Spanien eine baldige Freigabe aus den jeweiligen Wirtschaftsministerien erwarte, sei die Lage in Österreich anders. Die zum dortigen Wirtschaftsministerium gehörende Behörde für Investitionskontrolle signalisiere deutliche Vorbehalte gegenüber der ausländischen Übernahme und sei nicht bereit zu einer gemeinsamen Lösungsfindung, so Ceconomy.

Ceconomy verwies dabei auf die durch JD.com verlautbarten Zusagen zur Erhaltung von Standorten und Arbeitsplätzen sowie der Unabhängigkeit des Managements. Darüber hinaus hätten JD.com und Ceconomy eine Datenschutzrichtlinie auf den Weg gebracht, die weit über gesetzliche Anforderungen hinausreiche.

Im Zweifelsfall will JD.com auf Österreich verzichten

Medienberichten zufolge könnten Ceconomy und JD.com bei einer endgültigen Absage durch das österreichische Wirtschaftsministerium auch vollständig auf den österreichischen Markt verzichten, um die Übernahme in den anderen europäischen Ländern wie geplant über die Bühne zu bringen.

Ceconomy betreibt derzeit 56 Märkte mit rund 2.000 Beschäftigten unter der Marke MediaMarkt in Österreich. Die Marke Saturn ist bereits seit 2020 nicht mehr in Österreich präsent.



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Samsung QuantumBlack QD-OLED: Folie für besseres Schwarz soll 2026 Standard werden


Samsung QuantumBlack QD-OLED: Folie für besseres Schwarz soll 2026 Standard werden

Bild: Samsung Display

Bei Asus heißt sie „Black Shield“, bei Gigabyte „Obsidian Shield“ und bei MSI „Dark Armor“. Diese Namen stehen für dieselbe „QuantumBlack“-Folie von Samsung, mit der die QD-OLED-Displays noch dunkler wirken, weniger reflektieren und weniger ins Lila abdriften. Samsung will die Folie bei allen neuen Displays 2026 einsetzen.

Bereits im Vorfeld der CES 2026 hatte Asus auf einen neuen Monitor mit „BlackShield“-Technologie hingewiesen, die den notorischen Lila-Farbstich von QD-OLED bei der Schwarzdarstellung unter Lichteinstrahlung deutlich reduzieren soll. Auch die Kratzfestigkeit sollte damit erhöht werden. Kurz darauf folgte MSI mit der Vorstellung von „Dark Armor“ mit demselben Versprechen. Gigabyte stimmte mit dem „ObsidianShield“ mit ein und bei AOC soll „DarkShield“ dasselbe leisten.

Dass hinter diesen verschiedenen Markennamen letztlich dieselbe Technik steckt, war bereits zu vermuten. Der Panel-Lieferant Samsung Display nennt jetzt einen eigenen Namen dafür: QuantumBlack.

Das wird mit QuantumBlack versprochen

Gegenüber der zuvor bei den QD-OLED-Displays genutzten Schutzfolie soll die QuantumBlack-Folie die Reflexion des Umgebungslichts nochmals um 20 Prozent verringern. Damit sollen „tiefste Schwarztöne in jeder Umgebung“ gewährleistet werden. Dass damit auch der Lila-Stich bei schwarzem Bild in heller Umgebung verringert wird, schreibt Samsung an dieser Stelle zwar nicht konkret, wurde von den Monitorherstellern aber bereits so beworben.

MSI Dark Armor
MSI Dark Armor (Bild: MSI)

Ein weiterer Vorteil sei die höhere Oberflächenhärte, die von „2H“ auf „3H“ steige. Selbst Fingernägel sollen so etwa beim Aufstellen des Monitors keine Spuren hinterlassen. Unbedingt Ausprobieren sollte der Anwender das aber lieber nicht.

Für alle neuen Displays geplant

Laut Samsung ist der Einsatz von QuantumBlack „für alle neuen Produkte des Jahres 2026 geplant“.

Folgende Monitore sind der Redaktion bereits bekannt:

Hinweise in den Kommentaren zu weiteren Modellen sind gerne gesehen.

  • QD-OLED und (RGB‑)WOLED: Neue OLED-Gaming-Monitore für 2026 in der Übersicht



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Ein Abschied, aber kein Ende » nextpit


Wieder einmal eine neue Podcast-Folge, aber dieses Mal ist es wirklich eine besondere. Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir schauen zurück auf fünf Jahre Casa Casi – und auch ein bisschen nach vorn.

Diese Artikel sind eigentlich immer schnell erledigt, verglichen mit der Arbeit, die wir in den Rest des Podcasts stecken. Eine Menge Recherche und Konzeption der Folge, dann natürlich die Aufnahme und schließlich die Postproduction von Ezequiel. Verglichen damit sind diese Beiträge, die nur sicherstellen sollen, dass Ihr keine neue Episode verpasst, flott geschrieben.

Heute ist das etwas anders. Weil ich nicht genau weiß, welche Worte man wählen soll. Ihr seht es schon an der Headline – es ist eine Art Abschied. Das hier ist der Artikel zur letzten Podcast-Folge, die Fabi und ich für nextpit/inside digital aufgezeichnet haben.

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Danke!

Damit ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um sich zu bedanken. Bei meinem kongenialen Co-Host Fabi, der nicht nur mein liebster Talk-Partner war, sondern dieses Baby zusammen mit mir auch zur Welt brachte – zusammen mit unserer Geburtshelferin Johanna Schmidt. Stefan und natürlich Ezequiel komplettierten unser Podcast-Team und ich möchte mich bei jedem Einzelnen von Herzen bedanken. Für die viele Arbeit, für die tollen Gespräche und Episoden. Aber auch dafür, all die Jahre so konsequent an diesen Podcast zu glauben, der fürs Tech-Genre unüblich sowohl Tech- als auch Laber-Podcast sein durfte.

Danke auch an jeden, der sich Zeit genommen hat, um mit uns zu quatschen. Ich hoffe, dass ich in der Folge bei meiner Aufzählung niemanden vergessen habe! Wie es sich gehört, gilt mein größtes Dankeschön natürlich Euch da draußen. Also den Leuten, die da all die Jahre zugehört haben. Ich liebe es, über Technik zu philosophieren, und ja, auch hin und wieder Quatsch zu reden. Aber das hätte alles keinen Sinn ergeben, wenn Ihr nicht immer wieder reingeschaltet hättet.

Es geht weiter

Ein letztes Dankeschön gebührt der beebuzz media GmbH, für die wir diesen Podcast für unsere Plattformen nextpit und inside digital produziert haben. Danke für die Zusammenarbeit, aber auch dafür, dass man mich den Podcast mitnehmen lässt. Es gibt noch eine Menge Geschichten zu erzählen, ich hab noch Bock und ja, auch Fabi wird immer wieder mal dabei sein.

Damit wisst Ihr also schon mal, dass es weiter geht. Ich muss nochmal in mich gehen und mir überlegen, ob die Casa Casi sich auf diesem Weg ein wenig verändern wird. Für Euch sollte sich technisch aber im Grunde nichts ändern. Behaltet einfach Eure Podcast-Plattform des Vertrauens im Auge und schon bald sollte da eine neue Folge aufploppen.

Heute hingegen haben wir auf fünf geile Podcast-Jahre und wilde Tech-Zeiten zurückgeblickt. Genießt also hoffentlich diese Folge ebenso sehr wie wir und bleibt uns treu. Mit „uns“ meine ich natürlich ausdrücklich sowohl die Casa Casi als auch nextpit und inside digital.

Denn wir wollen ja nicht vergessen, dass es hier noch einen weiteren wunderbaren Podcast gibt, den Ihr wie immer zweiwöchentlich hören könnt: überMORGEN mit der lieben Johanna Müssiger.

Auf bald, Ihr lieben Menschen!



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