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„Es war ein Albtraum“: Kurz vor Eröffnung stand ihr Startup in Flammen


Die Eröffnungfeier eines jungen Startups endet im Feuerwehreinsatz: der Popup-Store steht in Flammen, die Brandursache unklar. Kurz darauf folgt die nächste Hiobsbotschaft: Die Versicherung zahlt nicht.

Joost Meyer musste zusehen, wie sein Startup abgebrannt ist.

Joost Meyer musste zusehen, wie sein Startup abgebrannt ist.
Willowprint, Joost Meyer / Collage Gründerszene

Eigentlich begann der 14. November für Joost Meyer und seinen Co-Founder Federico Garrido wie geplant. Es war der große Eröffnungstag, auf den sich beide schon lange vorbereitet hatten. „Alles war bereit, sogar die Klebebuchstaben am Popup-Store waren angebracht“, erzählt Meyer.

Meyer stand im Flur, bereit, sich auf den Weg zu machen, als plötzlich das Telefon klingelte. Die Vermieterin sagte, im Dahmengraben – der Straße ihres Popup-Stores – brenne es. Wie schlimm es war, wussten die beiden Gründer zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.

Ich dachte nur: Wenn das wir sind, dann sind wir am Arsch

„Als wir stadteinwärts fuhren, stieg eine Rauchsäule auf. Ich dachte nur: Wenn das wir sind, dann sind wir am Arsch“, erzählt Meyer.

Hinten mittig: Der orange leuchtende Roboterarm, das „Herzstück“ des Startups Willowprint. „Ob er noch funktionierte mussten wir ersteinmal rausfinden“, so Meyer.

Hinten mittig: Der orange leuchtende Roboterarm, das „Herzstück“ des Startups Willowprint. „Ob er noch funktionierte mussten wir ersteinmal rausfinden“, so Meyer.
Joost Meyer

Von der Forschung ins echte Leben

Sein Unternehmen Willowprint ist ein Spin-off der RWTH Aachen. Nach vier Jahren Forschung an der Universität erhielten Meyer und Garrido ihre erste Förderung durch das Land NRW – mit dem Auftrag, aus Theorie Praxis zu machen.

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Der Popup-Store in der Aachener Innenstadt sollte der erste große Schritt sein: Ein Begegnungsraum, in dem Forschung, Startup-Kultur und Gesellschaft aufeinandertreffen. „In der Gegend sind viele junge, kreative Köpfe unterwegs. Wir wollten etwas Positives beitragen und sichtbarer werden“, sagt Meyer. Schon in den ersten Tagen, als Garrido den Roboterarm kalibrierte, hätten kleine Kinder sich die Nase an der Scheibe plattgedrückt, wie er erzählt.

Der Laden vor dem Brand: Er sollte ein Begegnungsraum von Forschung, Unternehmertum und Gesellschaft sein.

Der Laden vor dem Brand: Er sollte ein Begegnungsraum von Forschung, Unternehmertum und Gesellschaft sein.
Joost Meyer

3D-Druck ohne Plastik

Inmitten der Aachener Fußgängerzone wollten die Gründer zeigen, woran sie arbeiten: 3D-Druck ohne Plastik. Statt geschmolzenem Kunststoff verarbeitet Willowprint eine Paste aus Holzfasern und natürlichen Bindemitteln, die recyclebar und biologisch abbaubar ist. Schicht für Schicht wird das Material aus einer Kartusche gepresst und trocknet an der Luft zu festem Holzwerkstoff. Das Ergebnis fühlt sich nicht nur wie Holz an, es verhält sich auch so.

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Die gedruckten Teile lassen sich sägen, schleifen oder verschrauben. Das Material kann zermahlen und erneut verwendet werden, und erst wenn das nicht mehr gewollt ist, lässt es sich kompostieren. Willowprint will damit ein Grundproblem des 3D-Drucks lösen: die Plastiklastigkeit.

Wir mussten zuschauen, wie unser Startup-Baby runterbrannte

Zurück zum 14. November. Am Dahmengraben angekommen, schlägt ihnen eine dichte Rauchwolke entgegen. Den lang ersehnten, speziell für den 3D-Druck angefertigten Roboterarm, angeschafft mit der NRW-Förderung, können sie vor lauter Qualm nicht sehen. „Der untere Meter im Laden war frei. Darüber stieg der Rauch auf, und die Feuerwehr war im Großeinsatz“, so Meyer. Unklar ist zunächst auch, wie es um den Hinterraum steht, in dem Willowprint wichtige Materialien lagerte.

Zum Glück sei niemandem etwas passiert, betont Meyer. „Aber es war trotzdem ein Alptraum, weil wir drei Stunden vor unserem Startup-Baby standen und hilflos zuschauen mussten, wie es runterbrannte.“

Wer trägt die Schuld?

Mittags dürfen die beiden endlich in den beschädigten Store. Alles ist verrußt und niedergebrannt, die Materialien im Hinterraum komplett zerstört. Lediglich der Roboterarm in der Raummitte überstand den Brand. „Dieser orange Roboterarm, das Herzstück unseres Unternehmens, leuchtete richtig in dem niedergebrannten Raum.“

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„Es sah echt übel aus“, so Meyer. Das Ausmaß des Brandes lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch schlecht abschätzen.

„Es sah echt übel aus“, so Meyer. Das Ausmaß des Brandes lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch schlecht abschätzen.
Joost Meyer

Wie geht man als Gründer mit so einem Schock um? Was machten Meyer und Garrido in den Stunden nach dem Brand? „Wir haben erst einmal eine Krisensitzung gemacht. Bis die Brandursache geklärt war, waren wir sowieso handlungsunfähig“, erzählt Meyer. Doch die Sitzung habe wenig Erkenntnis gebracht, denn alle standen unter Schock. Ein befreundeter Unternehmer sicherte danach die Brandstelle mit OSB-Platten. Ab dann hieß es erstmal abwarten.

Wir haben stundenlang den Ruß von den Platinen mit Q-Tips entfernt.

Jost Meyer

Gründer von Willowprint

Hinzu kommt anfangs der Druck, der großen Frage: Wer trägt die Schuld? Ist Willowprint mitverantwortlich? Oder war es ein Kurzschluss? „Eigentlich waren wir uns sicher, dass wir am Vortag alles ausgesteckt und kontrolliert haben, aber sicher sein kann man sich nie“, so Meyer.

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Es folgen Tage des Putzens und Aufräumens. Das Team reinigt den Raum bis in die letzte Ecke und poliert den Roboterarm in der Hoffnung, dass er noch funktioniert. „Wir haben stundenlang den Ruß von den Platinen mit Q-Tips entfernt und den Roboter geschrubbt. Von außen sah er großartig aus. Aber ob er innen auch funktioniert, mussten wir da noch herausfinden“, sagt Meyer.

Versicherung übernimmt Schaden nicht

Kurze Zeit später gibt es die Ergebnisse einer gutachterlichen Untersuchung. Die Brandursache steht endgültig fest: Defekt in der Hauselektrik, Willowprint trägt keine Schuld. Zuerst breitet sich Erleichterung aus, aber mit dem Ende der Aufräumarbeiten kommt die nächste schlechte Nachricht: Die Versicherung zahlt nicht. Sie haftet zwar für das Gebäude, nicht aber für das Inventar der Mieter.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Versicherung zahlt

Joost Meyer

Gründer von Willowprint

Meyer sei immer davon ausgegangen, dass die Versicherung zahle. „Das war der absolute Tiefpunkt. Ein Schlag in die Magengrube“, erinnert er sich.

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Drei Monate später herrscht wieder Aufbruchstimmung

Heute steht Willowprint vor einem Neustart. „Alles ist bereit. Wir haben den Mietvertrag für eine neue Industriehalle unterschrieben“, sagt Meyer. Dennoch trauert er dem Popup-Store in der Innenstadt nach. „Dort herrschte einfach eine gewisse Aufbruchsstimmung. Jetzt sind wir in einem Industriegebiet, mit nicht so viel Begegnungsraum, aber dafür passt alles andere.“

Auch auf finanzieller Ebene gab es gute Nachrichten für das junge Startup: Anfang Februar überreichte NRW-Landesumweltminister Oliver Krischer Willowprint im Rahmen einer Preisverleihung der NRW-Förderung „Grüne Gründung“ einen 600.000 Euro Scheck. Eine Finanzspritze, die das Startup bitter nötig hatte.

Landesumweltminister Oliver Krischer gratuliert Joost Meyer zur Förderung.

Landesumweltminister Oliver Krischer gratuliert Joost Meyer zur Förderung.
Nikolaus Schmitz

Denn der finale Sachschaden, der nicht von der Versicherung gedeckt war, belief sich laut Meyer auf rund 90.000 Euro. Allein die im Hinterraum verstauten neuen Materialien hatten einen Wert von 15.000 Euro. Dank der Förderung sei nun die finanzielle Basis gesichert und die Forschung könne endlich weitergehen, so Meyer.

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Mittlerweile blickt er zuversichtlich nach vorne: „Wir können jetzt endlich wieder loslegen – mit finanzieller Sicherheit, in Ruhe unser Projekt vorantreiben und Neues ausprobieren.“





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Startup will Europas Abhängigkeit von China brechen – und bekommt 15 Mio.


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Die Gründer von Hades: Björn Dressler (links), Max Werner und Dan Gengenbach.
Hades Mining

Treffen sich der ehemalige COO von Isar Aerospace, der VP Operations von Marvel Fusion und ein Ex-Defense-Founder, gründen ein Startup – und benennen es auch noch nach dem griechischen Gott der Unterwelt: Willkommen bei Hades Mining.

Jetzt hat das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von den Venture-Capital-Firmen HV Capital und Headline.

„Unser Produkt sind rauchende Löcher“, sagt Gründer Max Werner zu uns in einem Interview. Genauer gesagt will Hades künftig zwei Dinge liefern: kritische Rohstoffe und Wärme. Das Besondere: gebohrt werden soll in Europa.

Die Gründer Max Werner, Björn Dressler und Dan Gengenbach entwickeln dafür, laut eigenen Angaben, eine neuartige Technologie, die schneller und umweltschonender an Rohstoffe gelangen soll. Es handelt sich dabei um Laserbohrer, wie das „Handelsblatt“ schreibt. „Wir sind weder eine Service-Firma noch ein Technologie-Provider. Wir wollen als Bergbau-Firma auftreten“, sagt Werner.

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Zu den Investoren von Hades gehören auch Christian Reber und Niklas Jansen mit Interface Capital – die waren quasi Supporter der ersten Stunde. Warum investieren viele bekannte Tech-Gründer in Hades? Was hat ihr Startup mit Pflastersteinen zu tun? Was haben die Gründer noch vor?





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constellr sammelt 37 Millionen – Hades Mining erhält 15 Millionen – Hrmony kauft HelloBonnie


#DealMonitor

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Im #DealMonitor für den 11. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Hades Mining
+++ Der Münchner Geldgeber HV Capital, Headline, Project A Ventures, Visionaries Tomorrow, Founders Factory, Viessmann Generations Group, Interface Capital und FounderLake investieren im Rahmen einer Seedinvestmentrunde 15 Millionen Euro in Hades Mining. Beim Startup aus München, 2025 von Max Werner und Björn Dressler gegründet, geht es um eine neue Art von Bergbau. Das Team möchte mit seinen Laserbohrern Tiefbohrungen in hartem Gestein wirtschaftlicher machen. Der Berliner Geldgeber Project A Ventures, Visionaries Tomorrow, Founders Factory, Viessmann Generations Group, Interface Capital, Founderlake und Business Angels wie Florian Seibel, Moritz von der Linden und Roman Hölzl investierten zuvor bereits 5,5 Millionen in das IndustrialTech. Project A hielt vor der aktuellen Investmentrunde rund 21 % am Unternehmen. Mehr über Hades Mining

constellr 
+++ Der Münchner NewSpace-Investor Alpine Space Ventures, Lakestar, Semapa Next, Bayern Kapital, Cardumen Capital, Cooperative Ventures, Kineo Finance, VSquared Ventures, CosmiCapital, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und EIC Fund investieren 37 Millionen Euro in
constellr. Das Freiburger SpaceTech, 2020 von Max Gulde, Christian Mittermaier und Marius Bierdel gegründet, entwickelt ein „skalierbares System zur Überwachung des Wasserbedarfs pro Parzelle im Agrar-Sektor“. Dabei setzt die Jungfirma auf Mikrosatelliten in Kühlschrank-Größe. „The investment will accelerate the expansion of constellr’s pioneering, fully operational thermal intelligence capabilities and advance the system to defence grade status for governments, military entities and security agencies“, teilt das Team mit. Lakestar, VSquared Ventures, Karista und Einstein Industries Ventures investierten zuvor bereits in constellr. Insgesamt sammelte das SpaceTech nun 75 Millionen ein. Lakestar hielt zur der aktuellen Investmentrunde knapp 10 % an constellr. Mehr über constellr

Porters
+++ Der Berliner Investor Earlybird, Seedcamp und Business Angels wie Martin Kassing (Upvest), Alexandre Prot (Qonto), Lukas Zörner (Penta,Integral) und Adrien Treccani (Metaco) investieren 2,7 Millionen Euro in Porters. Das FinTech aus Zürich, 2025 von Konstantin Kotulla, Christopher Barth und Michael John gegründet, setzt auf die KI-gestützte Automatisierung von Banking-Prozessen. Dabei geht es unter anderem darum, Arbeitsabläufe bei rechtlich sensiblen Dingen zu verbessern. Mehr über Porters

INLEAP Photonics
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Ventis Capital aus Ingolstadt und Business Angels investieren in INLEAP Photonics. Das DefenseTech aus Hannover, 2023 von Marius Lammers, Felix Wellmann, Katharina Haas und Jannes August als Spin-off aus dem Laser Zentrum Hannover ausgegründet, entwickelt eine laserbasierte Drohnenabwehr. „Das Kapital fließt direkt in die Skalierung des bereits erfolgreich getesteten laserbasierten Abwehrsystems, das die Reaktionszeit gegenüber asymmetrischen Bedrohungen auf Bruchteile von Sekunden verkürzt“, teilt das Team mit. Der HTGF hält nun 10 % am Unternehmen. Mehr über INLEAP Photonics

MERGERS & ACQUISITIONS

Hrmony HelloBonnie
+++ Das Berliner HRTech Hrmony („Multi-Benefit-Plattform“) übernimmt das 2023 gegründete Hamburger FinTech HelloBonnie, das sich um Employee Benefits kümmert. „Die HelloBonnie-Gründer Maximilian Roskosch und Niklas Klein wechseln in Führungspositionen zu Hrmony und wirken maßgeblich an der strategischen Produktentwicklung mit“, heißt es in einer Presseaussendung. Hrmony, 2015 gegründet, übernahm 2023 bereits den „Benefits Manager“ Benefitsy. Mehr über Hrmony

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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GetYourGuide-CEO Johannes Reck über 15 Jahre Wachstum


Johannes Reck hat GetYourGuide zur globalen Erlebnisplattform aufgebaut – und spricht bei unserem Event über Skalierung, Führung und Profitabilität.

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Hat GetYourGuide aufgebaut: Johannes Reck.
picture alliance/dpa | Christoph Soeder

Wie baut man aus Berlin ein globales Travel-Tech-Unternehmen auf?

Als Mitgründer und CEO von GetYourGuide baut Johannes Reck seit 2009 eine der weltweit führenden Plattformen für Touren, Attraktionen und Reiseerlebnisse auf. Heute zählt das Unternehmen mehr als 200 Millionen gebuchte Erlebnisse in über 12.000 Städten. GetYourGuide ist damit eines der erfolgreichsten Consumer-Startups aus Deutschland – und ein Beispiel für langfristige Vision, operative Disziplin und internationale Skalierung.

Am 23. Februar ist Reck zu Gast bei der nächsten Ausgabe von Gründerszene x The Delta Campus, der monatlichen Eventreihe für die Berliner Startup-Szene.

In einem Fireside-Chat mit Gründerszene-Chef Leo Ginsburg spricht er über Führung im großen Maßstab, die wichtigsten Entscheidungen in den verschiedenen Wachstumsphasen von GetYourGuide und den Weg zur Profitabilität. Zuletzt hatte das Unternehmen Umsätze von knapp einer Milliarde Euro in den vergangenen zwölf Monaten kommuniziert.

Das Gespräch soll vor allem eines liefern: ehrliche Einblicke in langfristiges Denken, Entscheidungen unter Unsicherheit und den Aufbau einer globalen Plattform aus Berlin heraus.

Die Veranstaltungsreihe bringt jeden Monat rund 200 Gründerinnen und Gründer, Investoren, Operatoren und Corporates zusammen – für echte Gespräche, neue Kontakte und Ideen mit globalem Anspruch.





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