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+++ Quantum Systems +++ metiundo +++ constellr +++ Andercore +++ AVILOO +++ Hypersonica +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: FiNiTRY, vivanta, NextGen Innovators, lovinn, Gamifikator, ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts, Realist, Levelbuild, VON KAI, Prof.Valmed, CometHire und biddingground. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Porters, meda, Qontext, ailloy.io, codyco.ai, conmeet, Ionic Wind, STARQstrom, enermaind, Magister Compliance Safety, Twentyfour Industries, Ansehn, tasty Petfood, DIONYS und Heimstatt. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Quantum Systems
+++ Die Europäische Investitionsbank EIB, KfW, Commerzbank und Deutsche Bank stellen dem DefenseTech Quantum-Systems eine Kreditlinie in Höhe von 150 Millionen zur Verfügung. Mehr über Quantum-Systems

metiundo
+++ Der englische GreenTech-Investor Octopus Energy Generation investiert 40 Millionen Euro in metiundo. Mehr über metiundo

constellr 
+++ Der Münchner NewSpace-Investor Alpine Space Ventures, Lakestar, Semapa Next, Bayern Kapital, Cardumen Capital, Cooperative Ventures, Kineo Finance, VSquared Ventures, CosmiCapital, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und EIC Fund investieren 37 Millionen Euro in constellr. Mehr über constellr

Andercore
+++ Der tschechische ClimateTech-Investor Inven Capital, Atomico, Project A und Co. investieren 40 Millionen US-Dollar in Andercore.  Mehr über Andercore

AVILOO
+++ Die Münchner Investmentholding Armira Growth, Invest AG und European Innovation Council Fund (EIC) investieren 30 Millionen Euro in AVILOO. Mehr über AVILOO

Hypersonica
+++ Der amerikanische Investor Plural, die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) sowie die Altinvestoren General Catalyst und 201 Ventures investieren 23,3 Millionen Euro in Hypersonica. Mehr über Hypersonica

Blockbrain
+++ Der Münchner Investor Alstin Capital, der Londoner Geldgeber 13books Capital, die HARTING Familienstiftung, Giesecke+Devrient Ventures, Landesbank Baden-Württemberg Ventures und Mätch VC investieren 17,5 Millionen Euro in Blockbrain. Mehr über Blockbrain

Hades Mining
+++ Der Münchner Geldgeber HV Capital, Headline, Project A Ventures, Visionaries Tomorrow, Founders Factory, Viessmann Generations Group, Interface Capital und FounderLake investieren im Rahmen einer Seedinvestmentrunde 15 Millionen Euro in Hades Mining. Mehr über Hades Mining

Twentyfour Industries
+++ Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, OTB Ventures (Amsterdam) und der Berliner Geldgeber 468 Capital investierten bereits im Sommer des vergangenen Jahres 11,8 Millionen US-Dollar in Twentyfour Industries. Mehr über Twentyfour Industries

Circle Health
+++  Der Berliner Investor Atlantic, CRB Health Tech (Madrid), Calm/Storm Ventures (Wien) und Kfund (Madrid) investieren 9 Millionen Euro (Eigen- und Fremdkapital) in Circle Health. Mehr über Circle Health

hellomed
+++ Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investieren 6 Millionen Euro in hellomed. Mehr über hellomed

MERGERS & ACQUISITIONS

Dcycle – ESG-X
+++ Das spanische Unternehmen Dcycle, das eine Plattform für ESG- und Nachhaltigkeitsdatenmanagement anbietet, übernimmt das Münchner Software-Startup ESG-X. Mehr über ESG-X

Hrmony – HelloBonnie
+++ Das Berliner HRTech Hrmony („Multi-Benefit-Plattform“) übernimmt das 2023 gegründete Hamburger FinTech HelloBonnie, das sich um Employee Benefits kümmert. Mehr über Hrmony

Wealth Collect Holding – Sushi Bikes
+++ Die Wealth Collect Holding übernimmt das insolvente Münchner E-Bike-Startup Sushi Bikes. Mehr über Sushi Bikes

VENTURE CAPITAL

Animal Syndication Company
+++ Lakestar-Partner Enrico Mellis startet mit Animal Syndication Company ein Angel-Investmentvehikel mit einem ganz besonderen Ansatz. Und so funktioniert die Animal Syndication Company: „Founders choose the investors based on what they actually need: industry access, expertise, distribution, brand. Investors who want to pick their investments and instinctively get involved, not just passively deploy capital.“ In Peec AI investierte das besondere Netzwerk, das für jedes Investment ein eigenes Syndikat aufsetzt, bereits. In der Regel investierte die Animal Syndication Company zwischen 100.000 US-Dollar und 3 Millionen Euro pro Investment. Mehr über Animal Syndication Company

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Foto (oben): Shutterstock



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„Solidarische Umlage“: Das sagt die Berliner Politik zur Azubi-Pflicht


Berliner Ausbildungsplatzumlage beschlossen: Während Startups warnen, spricht die Politik von „Solidarität“. Was wirklich dahinter steckt.

„Solidarische Umlage“: Das sagt die Berliner Politik zur Azubi-Pflicht

Cansel Kiziltepe (l.) und Dirk Stettner (r.) sehen die Ausbildungsplatzumlage positiv.
Getty Images/picture alliance; Collage: Gründerszene/Dominik Schmitt

Kritik von Startups trifft auf Eigenlob aus der Politik: Die sogenannte Ausbildungsplatzumlage wurde vergangene Woche vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen. Konkret bedeutet sie: Wer nicht ausbildet, muss zahlen. Und das schon ab zehn Mitarbeitenden im Unternehmen. Gründer kritisierten den neuen Beschluss, wie wir berichtet haben.

Doch was sagen die Verantwortlichen aus der Berliner Politik dazu – und ihre Konkurrenz aus Bayern? Wir haben nachgefragt.

Was die Umlage bewirken soll – und wie sie greift

Die Berliner Senatsverwaltung erklärt den Grund für den Beschluss so: „Die Ausbildungsplatzumlage ist nicht das Ziel, sondern das Mittel, das wir einsetzen, um zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.“ Das Gesetz ziele auf deutlich mehr Plätze im Berliner Ausbildungsmarkt ab. Hier würden Angebot und Nachfrage nicht zueinander passen. Sei man mit der Maßnahme erfolgreich, würde das Gesetz automatisch nach drei Jahren enden.

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Abgabepflichtig seien alle Berliner Arbeitgeber mit mindestens zehn sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, die eine Ausbildungsquote unter 4,6 Prozent hätten. Also auch Startups, die wachsen. Wer die Quote erreiche oder klein bleibe, zahle dann nichts.

Gründer würden bei der Rechnung als volle Kraft zählen, Teilzeitkräfte nur anteilig. Heißt, bei zehn Stunden/Woche zähle man als Viertel Arbeitskraft, bei zwanzig Stunden als Halbe, bei dreißig Stunden als drei Viertel.

Die Abgabenhöhe werde dabei individuell pro Branche durch eine Verordnung bestimmt: Sie hänge grundsätzlich vom Finanzbedarf ab – der allerdings mindestens 75 Millionen Euro jährlich betragen soll – und der Lohnsumme der Zahlenden. Ein Beirat mit Wirtschafts- und Sozialpartnern würde sich dazu regelmäßig beraten und Härtefälle regeln.  

SPD-Senatorin Kiziltepe nennt die Umlage „solidarisch“

Cansel Kiziltepe, Berliner Senatorin für Arbeit, hatte den Beschluss vorangetrieben. Sie freue sich, dass Berlin die Umlage bekommt, wie sie sagt. „Wir haben uns fest vorgenommen, die Ausbildungsverhältnisse deutlich und langfristig zu erhöhen.“ Sie stelle damit junge Berliner ins Zentrum: „Mit der Umlage rücken wir junge Menschen in den Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir müssen uns intensiver um sie kümmern.“

Will mehr Ausbildungsplätze schaffen: Die Berliner Senatorin für Arbeit Cansel Kiziltepe.

Will mehr Ausbildungsplätze schaffen: Die Berliner Senatorin für Arbeit Cansel Kiziltepe.
picture alliance/dpa | Britta Pedersen

Ihre Idee: Anreize zum Ausbilden schaffen, kleine Unternehmen besser schützen, während große mehr leisten müssten. „Wir schaffen einen finanziellen Anreiz für die Berufsausbildung und wir stärken vorbildliche Betriebe. Kleine Unternehmen schützen wir, während größere Betriebe mehr Verantwortung tragen müssen. Am Ende profitieren alle von gut ausgebildeten Fachkräften.“

„Keine Belastung für Startups“: CDU-Abgeordneter Stettner über Kosten und Auswirkung der Umlage

CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Stettner relativiert den Beschluss. Er sieht Kosten, aber auch Chancen. „Ein gar nicht ausbildender Betrieb mit 20 Vollzeitbeschäftigten sollte nicht mehr als 1000 Euro pro Jahr für die Unterstützung der Ausbildung in anderen Betrieben beisteuern.“ Im Gegenzug bekämen Ausbilder vollen Kostenersatz. „Ein Betrieb gleicher Größe, der einen neuen Ausbildungsplatz schafft und besetzt, wird 100 Prozent der Kosten des Ausbildungssalärs als Unterstützung erhalten – je nach Branche und Tarif rund 15.000 Euro pro Jahr.“

Ganz einig scheint man sich bei der Höhe der Umlage allerdings noch nicht zu sein. Denn die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit sagt gegenüber Gründerszene, „wichtige Koordinaten, Daten und Zahlen, die wir zur Berechnung der Umlage benötigen, werden in den kommenden Wochen und Monaten eruiert.“

Trotzdem gibt Stettner für Startups Entwarnung. „Der Ausbildungsförderungsfonds bedeutet für viele Startups in Berlin zunächst einmal keine Belastung.“ Wer unter zehn Beschäftigte bleibe, zahle nichts, meint Stettner. Ausbilder würden außerdem profitieren: „Unternehmen, die ausbilden oder zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen, profitieren sogar von Fördermitteln.“

Sieht keine Mehrbelastung für Startups: CDU-Fraktionsvorsitzender in Berlin Dirk Stettner.

Sieht keine Mehrbelastung für Startups: CDU-Fraktionsvorsitzender in Berlin Dirk Stettner.
Getty Images/picture alliance

Und Berliner Gründer? Diese kritisieren die Umlage als „falsches Signal.“ Sie treffe Startups, die oft keine Azubis einstellen könnten. Der Standort Berlin werde weiter geschwächt, da die Regelung zu mehr Bürokratie und letztlich Kosten führe.

Für Stettner hingegen sei die Ausbildungsplatzumlage kein Standortnachteil für Berlin. Er sieht den Fonds mehr als eine Investition in die Zukunft. „Einem Berliner Startup-Gründer, der überlegt, wegen dieser Regelung woanders zu wachsen, würde ich sagen: Berlin investiert bewusst in die Fachkräfte von morgen.“

Bayerns Politik hält Pflicht für wenig sinnvoll

Bayern plane nichts Vergleichbares, sagen das bayerische Wirtschafts- sowie Arbeitsministerium gegenüber Gründerszene. Das Arbeitsministerium hebt dabei seinen Platzüberschuss hervor: „Im September 2025 standen in Bayern den 63.297 gemeldeten Bewerbern 94.548 Berufsausbildungsstellen zur Verfügung. Auf jeden Bewerber in Bayern kommen also 1,5 Stellen.“

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In der deutschen Hauptstadt sei die Lage laut bayerischem Wirtschaftsministerium anders: „In Berlin gibt es im Gegensatz zu Bayern mehr Bewerber als Ausbildungsstellen. Daher können dort auch andere Maßnahmen sinnvoll sein.“ Eine Ausbildungsplatzumlage mit einer verpflichtenden Azubi-Quote halte man allerdings nicht für den richtigen Weg, so das Wirtschaftsministerium. „Eine Umlage verursacht meist mehr Bürokratie und berücksichtigt die Möglichkeiten der Betriebe nicht ausreichend.“

Bayern stärke die Ausbildungsstimmung deswegen anders. Statt auf eine Umlage setze man auf Partnerschaften mit der Wirtschaft und der Agentur für Arbeit. Dabei würden sowohl eine Internetplattform als auch Orientierungsmessen zur Vermittlung genutzt werden. Dies würde hervorragend funktionieren – ganz ohne Pflicht.





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Midas bekommt 50 Millionen – TerraSpark erhält 5,4 Millionen – Delta Labs sammelt 4,4 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Tokenisation-Startup Midas bekommt 50 Millionen +++ SpaceTech TerraSpark erhält 5,4 Millionen +++ +++ Delta Labs sammelt 4,4 Millionen ein +++ GuardAero bekommt Millionensumme ein +++ Finanzspritze für ClimateTech ViaThermo +++

Midas bekommt 50 Millionen – TerraSpark erhält 5,4 Millionen – Delta Labs sammelt 4,4 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 31. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


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INVESTMENTS

Midas 
+++ Der New Yorker Investor RRE Ventures, Creandum, Framework Ventures, HV Capital, Ledger Cathay, Franklin Templeton, Coinbase Ventures, M1 Capital, Anchorage Digital, FJ Labs, North Island Ventures und GSR investieren 50 Millionen US-Dollar in Midas. Das Berliner Startup, 2024 von Dennis Dinkelmeyer, Fabrice Grinda und Romain Bourgois gegründet, setzt auf die Tokenisierung von Vermögenswerten.  „Diese bieten Investor:innen vollständige Transparenz, sofortige Liquidität sowie native Interoperabilität innerhalb von DeFi-Protokollen wie Morpho und Pendle“, teilt das Team mit. Framework Ventures, BlockTower, HV Capital und Co. investierten zuvor bereits 8,75 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Midas

TerraSpark 
+++ Der französische Investor Daphni, better ventures, Hans(wo)men Group, LBAN – Luxembourg Business Angel Network, Karaoke Club und weitere Business Angels investieren 5,4 Millionen Euro in TerraSpark. Das Startup, 2025 von Tradler-Gründer Jasper Deprez, Sanjay Vijendran, zuletzt bei der ESA tätig, und Tier Mobility-Gründer Matthias Laug in Luxemburg gegründet, setzt auf Space-Based Solar Power (SBSP) und somit auf Solarenergie aus dem Weltraum. „The financing will be used to further develop the technology and prepare for initial pilot applications and live tests“, teilt das Team mit. Mehr über TerraSpark

Delta Labs
+++ Der Essener Inverstor Cusp Capital und der Berliner Female-Gledgeber Auxxo Female Catalyst Fund investieren 4,4 Millionen Euro in Delta Labs. Das Startup aus Zürich, 2023 von Anne Scherer und Cindy Candrian gegründet, bietet eine KI-basierte Plattform zur Vorhersage von Kundenverhalten an. „Our platform, Elaiia, generates calibrated synthetic populations (“AI twins”) that simulate how audiences will respond to decisions, powered by our global population models and enriched with first-party data when available“, heißt es zum Konzept. Mehr über Delta Labs

GuardAero
+++ Das Business-Angel-Konsortium Angels United und die BKIemen Beteiligungsgesellschaft von Bernhard Klemen investieren eine siebenstellige Summe in GuardAerosiehe brutkasten. Das DefenseTech aus Graz, 2025 von Lukas Kerschdorfer und Clemens Bader gegründet, setzt auf „eine autonome Schutzlösung, die Drohnen erkennt, verfolgt und neutralisiert“.

ViaThermo
+++ Nicht genannte Investoren investieren eine sechsstellige Summe in ViaThermosiehe Trending Topics. Das Wiener Startup, 2024 gegründet, positioniert sich als „Experte für Haustechnik im Eigenheim“ – samt Eigenleistungsmodell. Das Team möchte insbesondere „Familien bei der Umsetzung ihres Eigenheims durch technische Expertise unterstützen“. Konkret geht es um eine „transparente Planung und flexible Angebotsmodelle für Heizung & Wärme, Bad & Sanitär, Lüftung & Klima sowie Elektrotechnik & Photovoltaik“. Mehr über ViaThermo

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5 neue Startups: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu, Mardu


#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu und Mardu.

5 neue Startups: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu, Mardu

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Verto
Bei Verto aus Frankfurt am Main handelt es sich um eine digitale Hausverwaltung, die  „Immobilienverwaltung als Plattform für Eigentum – nicht nur als Betriebskostenabrechnung“ denkt. „Von der WEG-Verwaltung über die Mietverwaltung bis zur Sondereigentumsverwaltung – wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für jeden Bedarf“, so das Team der Gründer Maximilian Schaper und Philipp Zeyer.

Aenders
Die Jungfirma Aenders aus Berlin, von Caroline Thiel und Kathrin Ridder auf die Beine gestellt, setzt auf „reine Nahrungsergänzungsmittel für Frauen“, konkret handelt es sich um „hochwertige Formulierung mit sorgfältig ausgewählten Mikronährstoffen“. Ergänzend möchte das Startup eine Gemeinschaft aufbauen, mit einem „auf Frauen ausgerichteten Unterstützungssystem“.

ScyAI
Das noch frische Startup ScyAI aus Zürich, von Bernhard Rannegger aus der Taufe gehoben, macht KI-gestützte Risikointelligenz für Unternehmen mit großen Real-Asset-Beständen zugänglich. 

mirasu
Hinter mirasu aus Bielefeld, von Mia Feldmann und Max Pollmeyer an den Start gebracht, steckt ein KI-gestützter Maßnahmenassistent für Krankenhäuser. Dieser Assistent „hilft Nachhaltigkeitsverantwortlichen und Geschäftsführungen, konkrete Projekte zu planen – mit transparentem Zeitaufwand, Personalbedarf, Kosten und Einsparungen“, erläutert das Team.

Mardu
Mardu aus Karlsruhe, von Luca Schöneberg und Erik Frey ins Leben gerufen, konzipiert vernetzte, smarte Zugangssysteme für Baustellen, Werkstätten und Labore. Dabei handelt es sich um „flexible, funkbasierte Lösungen für die Zugriffs- und Zutrittskontrolle“. „Alle Endgeräte sind per Funk vernetzt und dank Dual-Band-Mesh-Technologie hoch ausfallsicher“, erklärt das Startup. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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