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Bessere Lichtquelle für EUV: ASML sieht Skalierbarkeit von 600 zu 1.000 und gar 2.000 Watt


Bessere Lichtquelle für EUV: ASML sieht Skalierbarkeit von 600 zu 1.000 und gar 2.000 Watt

Bild: ASML

ASML will die Leistungsfähigkeit der Lichtquelle in EUV-Systemen deutlich verstärken. Auf 600 soll nun 1.000 Watt folgen – später gar bis zu 2.000 Watt; zumindest sei dieser Weg schon ziemlich gut erkennbar, erklärt ASML. Der erste Schritt soll jedoch möglichst schnell umgesetzt werden.

Die Lichtquelle in einem Lithografiesystem ist ein elementares Bauteil. Mittels seiner Stärke skaliert der maximal mögliche Ausstoß an Chips pro Stunde, das Ziel ist es also, hier eine möglichst starke Quelle zu verbauen. Das wiederum ist aber auch nicht so einfach, aktuelle EUV-Systeme setzen so auf eine 500-Watt-Quelle mit Tendenz zur 600-Watt-Lösung.

Mehr Durchsatz war schon immer der Plan

Wie ASML auf seinem Campus in San Diego nun verriet – hier kommt der „Laser-Spezialist“ Cymer her, der ASML 2012 Jahren gekauft hat – wird dort aktuell an noch weit stärkeren Lichtquellen gearbeitet. Auf die aktuell anvisierten 600 Watt sollen schnellstmöglich 1.000 Watt folgen, die in der Produktion in Serie bis 2030 Fuß fassen könnten.

Daraus verspricht sich eine Produktivitätssteigerung auf bis zu 330 Wafer pro Stunde (WpH) – auf alten Roadmaps hatte ASML in der nun anstehenden NXE:4000-Generation bereits >300 Wafer pro Stunde ab 2029 benannt, >330 WpH waren ab 2032 geplant. Da dürfte eine bessere Lichtquelle bereits eingeplant gewesen sein.

ASML-Roadmap
ASML-Roadmap (Bild: ASML)

Aktuell machen die neuesten Maschinen der Serie NXE:3800E 220 Wafer die Stunde. ASML betont dabei, dass es das gleiche System wie bisher ist, die bisherigen im Einsatz bei Kunden genutzten Maschinen in Serienproduktion dürften also wie zuletzt üblich daraufhin aufgerüstet werden können.

ASMLs modernster EUV-Scanner Twinscan NXE:3800E
ASMLs modernster EUV-Scanner Twinscan NXE:3800E (Bild: AMSL)

Und was ist mit Pellicles?

Starke Lichtquellen sind das eine, doch die seriennahe Produktion das andere. Im vergangenen Jahr kam das Thema bereits auf, dass sich Großkunden von ASML wie TSMC und auch Samsung nach neuen EUV-Pellicles umsehen würden. Pellicles sind eine durchsichtige hauchdünne Membran, die über die in der Chip-Produktion benötigten Masken gelegt wird, um Verunreinigungen außerhalb des Fokus‘ zu halten.

Ein Pellicle auf einer Maske
Ein Pellicle auf einer Maske (Bild: ASML)

Diese zusätzliche Schicht musste zuletzt schon viel aushalten, immer stärker werdende EUV-Lichtquellen mit bisher 400 oder 500 Watt und 1.000 Grad Celsius verdampften diese schon bisher sprichwörtlich in ein paar Tagen – bei noch deutlich mehr Watt entsprechend noch schneller. ASML hatte das bereits früh in der Entwicklung der EUV-Systeme erkannt, und bot entsprechend auch eine Lösung an. Doch in Serie ging diese bisher nicht. Vom Tisch dürfte das Thema aber nicht sein, da immer mehr EUV-Systeme im Einsatz sind. TSMC wurde deshalb im letzten Jahr nachgesagt, diese in Zukunft selbst bauen zu wollen. Und zumindest laut Roadmaps hat auch ASML das nicht.

Pellicles hat auch ASML noch auf dem Plan
Pellicles hat auch ASML noch auf dem Plan (Bild: ASML)



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Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne


Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne

Bild: Playground Games

Playground Games hat neue Informationen zur Kampagne von Forza Horizon 6 veröffentlicht: Der Ansatz weicht ein wenig von dem der letzten beiden Spiele ab. Ein neuer Trailer zeigt die Spielwelt in Ingame-Grafik, die die Spieler mit über 550 Autos ab Mitte Mai erfahren dürfen – nur PlayStation-5-Spieler warten länger.

Neuer Ansatz bei der Karriere

Anders als die beiden direkten Vorgänger der Forza-Horizon-Serie ändert der sechste Teil ein wenig die Herangehensweise. Spieler sind in Japan als Touristen unterwegs, die noch niemand kennt und die sich ihren Weg auf das Festival erst noch erspielen müssen. Als Hilfe bekommen Spieler mit Mei und Jordy zwei NPCs an die Seite gestellt, die bei der Orientierung auf der Insel der aufgehenden Sonne helfen sollen.

Das Horizon Festival selbst kann erst dann besucht werden, wenn sowohl die „Horizon Qualifiers“ als auch das „Horizon Invitational“ abgeschlossen wurden und sich Spieler somit ihr erstes Armband verdient haben. Jedes der sieben Armbänder ermöglicht den Zugang zu neuen Veranstaltungen, Rennen und Fahrzeugklassen. Sobald alle Armbänder erlangt wurden, wird mit der Legend Island ein separater Bereich mit exklusiven Veranstaltungen freigeschaltet. Jedes beendete Rennen kann danach mit individuellen Einstellungen erneut gefahren werden. Einstellbar sind beispielsweise die Tageszeit, das Wetter, die Jahreszeit oder auch die Anzahl der Gegner, Autotypen, die Kamera­einstellungen oder den Verkehr.

Forza Horizon 6 (Bild: Playground Games)

Die schnellsten Hypercars können erst recht spät im Rahmen des Festivals gefahren werden, doch außerhalb auf der Insel gibt es andere Gelegenheiten, diese Autos zu fahren. Während auf dem Festival unterschiedliche Straßen-, Offroad- und Cross-Country-Events sowie PR-Stunts und Skill-Events geboten werden, können im freien Erkundungsmodus nächtliche Straßenrennen oder Touge-Kämpfe auf Bergpässen gefahren werden. Durch das freie Erkunden der Insel können Stempel erlangt werden. Auch das Sammeln von Autos, Ausliefern von Essen und Schießen von Fotos führt zu einem Fortschritt auf der Stempelkarte. Mit den Stempeln können neue, kaufbare Immobilien freigeschaltet werden.

Forza Horizon 6 soll über 550 Autos enthalten, ein Teil des umfassenden Fuhrparks kann in einer Liste eingesehen werden.

Release im Mai ab 70 Euro

Forza Horizon 6 erscheint am 19. Mai 2026 für PC und Xbox Series X|S. Für Besitzer einer PlayStation 5 gibt es noch keinen Release-Termin, das Spiel kann bisher nur auf die Wunschliste gesetzt werden. Erhältlich ist das Spiel in drei Editionen, die im Steam-Store zwischen 70 und rund 120 Euro kosten.

Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen
Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen (Bild: Microsoft)



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56 Tage bis zum Mord: Dieser neue Serien-Suchtstoff erobert gerade Amazon



Stellt Euch vor, Ihr trefft jemanden, die Chemie explodiert förmlich und Ihr werft alle Warnungen über Bord, nur um Euch in ein leidenschaftliches Abenteuer zu stürzen. Doch genau acht Wochen später steht die Polizei in einer Wohnung vor einer Leiche, deren Identität völlig im Dunkeln liegt.

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Neu! Netflix-Rabatt für Millionen Kunden: Das musst du wissen!


Vodafone erweitert seinen Entertainment-Baukasten um einen neuen „Streaming-Vorteil“. Klingt nach kleinem Bonus – kann aber je nach Netflix-Tarif spürbar werden. Entscheidend ist, welche Bedingungen dahinterstehen und wie „dauerhaft“ er am Ende wirklich ist.

Vodafone bietet Netflix künftig mit einem festen Rabatt von 2 Euro pro Monat an, wenn Ihr das Abo direkt über Vodafone bucht. Der Vorteil gilt für Bestandskunden und Neukunden – solange ein laufender Vodafone-Vertrag besteht. Laut Vodafone reicht dafür ein Internet-, TV- oder Mobilfunk-Vertrag. Der größte prozentuale Effekt entsteht beim günstigsten Netflix-Tarif „Standard-Abo mit Werbung“: Statt 4,99 Euro kostet er über Vodafone 2,99 Euro pro Monat. Vodafone spricht hier von bis zu 40 Prozent Ersparnis.

So dauerhaft ist der Rabatt wirklich

Der Rabatt gilt so lange, wie Euer Vodafone-Vertragsverhältnis besteht. Endet der Vodafone-Vertrag, läuft Netflix laut Anbieter zum regulären Preis weiter. Kündbar ist das Abo dann nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit monatlich.

Wichtig ist auch: Für den rabattierten Netflix-Zugang nennt Vodafone eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Das ist kein Showstopper, aber es bedeutet, dass Ihr nicht einfach nach ein, zwei Monaten wieder raus seid, ohne die Laufzeit zu beachten – selbst wenn sich Eure Nutzung ändert. Sich in den Sommermonaten von Netflix verabschieden und die Sonne genießen, geht dann nicht.

Welche Netflix-Tarife günstiger werden

Der 2-Euro-Rabatt gilt nicht nur für das Werbe-Abo, sondern auch für die teureren Netflix-Varianten. Vodafone nennt dafür diese Preise:

  • Beim „Netflix Standard-Abo“ sinkt der Preis von 13,99 Euro auf 11,99 Euro pro Monat.
  • Beim „Netflix Premium-Abo“ sinkt der Preis von 19,99 Euro auf 17,99 Euro pro Monat.

Unterm Strich spart Ihr in jedem Tarif 24 Euro pro Jahr, solange der Vodafone-Vertrag aktiv ist. Bei den teureren Tarifen ist das prozentual weniger spektakulär, aber es bleibt ein Nachlass.

Buchung: nicht überall sofort möglich

Buchen könnt Ihr den Netflix-Zugang mit Streaming-Vorteil in Vodafone-Shops, über die Hotline und online. Eine Einschränkung nennt Vodafone für Mobilfunk-Neukunden, die online abschließen: Über die Vodafone-Webseite soll die Buchung erst ab Anfang März möglich sein. Bis dahin verweist Vodafone auf Hotline oder Shop.





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