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Seagate Mozaic 4+: Neue Festplatten mit 44 TByte und HAMR-Technologie
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Seagate ist bei seiner zweiten Generation des modernen Heat Assisted Magnetic Recording (HAMR) angelangt, um die Festplattenkapazität auf bis zu 44 TByte zu hieven. Seagate ist bislang der einzige Hersteller, der HAMR-Laufwerke in Serie produziert, eine Technik, die alle Festplattenhersteller für Laufwerke bis etwa 100 TByte als notwendig ansehen. Bei HAMR wird die Plattenoberfläche kurz vor dem Beschreiben auf eine Temperatur von mehr als 400 °C aufgeheizt, um die zum Beschreiben notwendige Feldstärke zu verringern. Durch die damit möglichen kleineren Schreibköpfe sinkt auch die Fläche, die für die Speicherung eines einzelnen Bits notwendig ist – die Flächendichte steigt und damit die Kapazität.
Die zweite HAMR-Generation alias Mozaic 4+ soll, wie der Name bereits andeutet, pro Scheibe (Platter) eine Kapazität von mindestens 4 TByte erreichen. Da Seagate mit einem Stapel aus zehn Platter pro Laufwerk arbeitet, ergibt sich daraus eine Kapazität von mindestens 40 TByte pro Laufwerk. Dies gilt für Laufwerke mit konventioneller Aufzeichnung (CMR). Mit Shingled Magnetic Recording (SMR), also überlappenden Spuren, verspricht Seagate eine Kapazität von 44 TByte.
Seagate kommt damit seinem Versprechen nach, zwar die Kapazität pro Festplatte zu erhöhen, aber nicht die Anzahl produzierter Exemplare. SSDs und Festplatten sind mittlerweile rar und teuer, die KI-Rechenzentren kaufen praktisch jedes Terabyte, dessen sie habhaft werden können.
Noch mehr Spielraum vorhanden
Im Gespräch mit heise online gab Jason Feist, Senior Vice President Products and Markets, weitere Details bekannt. Wichtigste Neuerung von Mozaic 4+ ist die vollständige Integration des Lasers in den Schreib-Lese-Kopf, was den notwendigen Bauraum weiter verringert. Das gebe den Ingenieuren mehr Designfreiheit und erlaube eine bessere Fertigungsintegration. Den durch die weitere Miniaturisierung gewonnenen Bauraum will Seagate zunächst nicht für den Einbau weiterer Platter nutzen (WD hat bereits ein Design mit elf Scheiben auf dem Markt, Toshiba zeigte schon eines mit zwölf Scheiben). Seagate hat damit noch weitere Reserven; Feist meinte dazu nur „Physik ist Physik“, niemand könne sie überlisten, aber jeder könne sie ausreizen.

Die Integration des Lasers in den Schreib-Lese-Kopf verringert die Bauhöhe und schafft Platz für weitere Scheiben.
(Bild: Seagate)
Aktuell nutzt Seagate nicht nur die neuen in den Kopf integrierten Laser, sondern auch Laser von externen Zulieferern. Damit könne das Unternehmen besser auf Nachfrageschwankungen reagieren; die Lieferkettensicherheit soll steigen. Weitere Fortschritte hat Seagate nach Angaben von Feist bei der Signalverarbeitung gemacht: Verbesserte Signal-Rausch-Abstände führen nach seinen Angaben zu einem stabileren Betrieb bei kleineren Signalen.
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Feist kündigte noch keine konkreten Produkte an. Zwei Hyperscaler haben jedoch schon die Qualifikation der neuen Laufwerke abgeschlossen und setzen sie bereits ein. Seagate liefert SMR-Modelle mit 44 TByte „in hohen Stückzahlen an zwei der führenden Hyperscaler aus“. Eine breite Verfügbarkeit plant Seagate mit dem weiteren Hochfahren der Produktion, ein Datum wurde nicht genannt. Die SMR-Laufwerke setzen eine angepasste Ansteuerung voraus, die CMR-Modelle mit 40 TByte eignen sich jedoch als einfacher Ersatz für kleinere Festplatten. Seagate plant, nicht nur Server-Festplatten mit dieser Kapazität anzubieten, sondern auch NAS-Laufwerke (Ironwolf Pro) und Surveillance-Modelle für die Videoaufzeichnung. Genaue technische Daten der neuen Modelle stehen noch nicht zur Verfügung.
Bereits 2028 will Seagate die nächste Mozaic-Generation zur Produktionsreife bringen, Mozaic 5+ soll dann Platter mit mindestens 5 TByte ermöglichen. Mit 10-TByte-Scheiben rechnet das Unternehmen 2032 – zusammen mit zusätzlichen Scheiben könnte die Kapazität eines Laufwerks damit weit über 100 TByte liegen.
(ll)
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HUDIMM: billigere Speichermodule für Intel-Mainboards
Der taiwanische Hersteller Asrock hat für seine Desktop-Mainboards das neue DRAM-Konzept „HUDIMM“ angekündigt. Dabei handelt es sich um Speichermodule für den herkömmlichen DDR5-Steckplatz mit 288 Kontakten. Der interne Aufbau der „half unbuffered DIMMs“ – daher der Name– unterscheidet sich jedoch. Daher soll vorerst nur Teamgroup die HUDIMMs herstellen. Das Konzept hat den Segen von Intel und soll mit Chipsätzen der Serien 600, 700 und 800 laufen, also mit allen aktuellen Prozessoren von Intel.
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Das Ziel sind günstigere Speichermodule mit DDR5. Die Preise für herkömmliche DIMMs haben sich in den letzten sieben Monaten teils vervierfacht, weil für KI-Rechenzentren riesige Mengen an DRAM zu fast jedem Preis aufgekauft werden. Asrock und Co. wollen dem begegnen, indem für die gleiche Kapazität nur halb so viele DRAM-Bausteine auf einem HUDIMM verbaut werden.
Nur ein 32-Bit-Kanal in einem HUDIMM
Dazu wird einer der beiden Subkanäle weggelassen. Anders als bei DDR4 mit einem uniformen 64-Bit-Kanal für jeden DRAM-Kanal – üblicherweise mit bis zu zwei Steckplätzen – sieht DDR5 zwei Kanäle mit je 32 Bit vor. Das passt besser zu den Datenstrukturen von x86-Prozessoren und erlaubt unter anderem auch kurze Pausen gegen Überhitzung bei Schreib- und Lesevorgängen. Der Nachteil: Damit die beiden 32-Bit-Subkanäle genutzt werden können, muss dieselbe Zahl von Chips für jeden Subkanal auf dem DIMM verbaut werden. Auch die Platinen der DIMMs werden komplexer.
Teamgroup kann nun die ohnehin in der Produktion wegen des KI-Hypes bevorzugten DRAM-Bausteine mit größeren Kapazitäten zu einem Kanal zusammenfassen. Das ergibt in der Theorie HUDIMMs mit vergleichbarer Speichermenge als bei herkömmlichen DIMMs, aber mit weniger Chips, Leiterbahnen und damit Kosten. Konkrete Preisangaben machten die beteiligten Unternehmen jedoch noch nicht.
Seltsamer Vergleich bei der Leistung
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Bei nur einem statt zwei Subkanälen stellt sich die Frage nach der Performance. Asrock legte dazu einen etwas kruden Vergleich mit einer Mischbestückung vor. Da HUDIMMs logisch und mechanisch kompatibel zu bisherigen DDR5-DIMMs sind, ist das folgende Konstrukt möglich: ein HUDIMM mit 8 GByte (ein Subkanal) und ein DIMM mit 16 GByte (zwei Subkanäle). Diese Kombination, mit also drei Subkanälen, soll nach Asrocks Messungen minimal schneller sein als ein einzelnes DIMM mit zwei Subkanälen. Verglichen wird also eine aus Sicht des Mainboards Dual-Channel-Bestückung mit einer Single-Channel-Konfiguration, beide mit 24 GByte. Zudem handelt es sich bei AIDA64 um einen synthetischen Benchmark, nicht einen mit echten Anwendungen.

Minimal schneller: Zwei DIMMs gegen eines ist auch ein bisschen unfair.
(Bild: Asrock)
Wenn aber die Speicherperformance für den konkreten Anwendungsfall gar nicht entscheidend ist, etwa für Büro-PCs, aber die Kapazität wichtiger ist, könnte ein einzelnes HUDIMM wirklich Kostenvorteile bringen. Wie schnell das dann ist, hat Asrock aber noch nicht verraten. HUDIMMs sollen auch im SO-DIMM-Format erscheinen, unter anderem für die Deskmini-Serie an besonders kompakten PCs. Laut Angaben des Unternehmens ist die Technik zum Patent angemeldet, es bleibt daher auch spannend, ob andere Hersteller HUDIMMs unterstützen. Für den Einsatz der neuen Speichermodule brauchen Asrock-Boards ein Firmwareupdate, das künftig hier zu finden sein soll.
(nie)
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Canons Nachtsicht-Wunder und ein Hai-Flüsterer – die Fotonews der Woche 16/26
Wer schon einmal nachts ohne Stativ fotografiert hat, kennt das Gefühl: Man dreht die ISO hoch, das Rauschen explodiert, und am Ende sieht das Bild aus, als hätte jemand eine Handvoll Konfetti über die Datei gestreut. Canon hat nun eine Kamera vorgestellt, die dieses Problem auf eine geradezu physikalisch radikale Weise löst – allerdings nicht für Fotografen, sondern für Überwachungsprofis und Wildbiologen. Aber der Reihe nach.
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(Bild: heise )
Wenn ein einzelnes Photon reicht
Auf der NAB 2026 hat Canon die MS-510 enthüllt, eine Spezialkamera mit einem sogenannten SPAD-Sensor (Single Photon Avalanche Diode) – wir berichteten im Januar über die Präsentation eines Prototyps. Während herkömmliche CMOS-Sensoren Licht ansammeln und dann die gesamte Ladung auslesen – wobei zwangsläufig auch Rauschen mitverstärkt wird –, zählt der SPAD-Sensor buchstäblich jedes einzelne Lichtteilchen. Trifft ein Photon auf einen Pixel, löst es eine Elektronenlawine aus, die ein sauberes digitales Signal erzeugt. Kein Akkumulieren, kein analoges Rauschen, das sich einschleicht.
Das Ergebnis: Die MS-510 [Video] arbeitet bei einer minimalen Motivbeleuchtung von 0,0006 Lux. Um das einzuordnen: Eine sternenklare Nacht bietet etwa 0,02 Lux, ein bedeckter Nachthimmel ohne jede künstliche Lichtquelle liegt bei rund 0,007 Lux. Canons neue Kamera sieht also in Dunkelheit, in der selbst Nachtsichtgeräte ins Grübeln kommen. Dazu kommt eine verbesserte Nahinfrarot-Empfindlichkeit gegenüber dem Vorgängermodell MS-500.
Bevor jetzt jemand seinen Kamerahändler anruft: Die MS-510 löst mit 3,2 Megapixeln auf, liefert 1080p-Video, akzeptiert Broadcast-Objektive mit B4-Bajonett und kostet 22.800 US-Dollar. Das ist Werkzeug für Grenzüberwachung, Infrastruktur-Monitoring und die Beobachtung nachtaktiver Tierarten, die man nicht mit Scheinwerfern verschrecken möchte.
Wie Richard Butler bei dpreview treffend analysiert, hat die SPAD-Technologie für die klassische Fotografie noch einige Hürden zu nehmen. Die Quanteneffizienz, also der Anteil des Lichts, der tatsächlich gemessen wird, unterscheidet sich nicht dramatisch von aktuellen CMOS-Sensoren. Der große Vorteil des SPAD liegt im Wegfall des Ausleserauschens, das vor allem bei extremer Dunkelheit relevant ist. Bei Tageslicht dominiert ohnehin das Photonenrauschen, und dagegen hilft auch keine Elektronenlawine. Hinzu kommt der Energiehunger: Die MS-510 verbraucht als Gesamtsystem rund 24 Watt – doppelt so viel wie Canons CMOS-basierte MS-Kameras. Akkulebensdauer und Wärmemanagement in einem kompakten Kameragehäuse wären also echte Herausforderungen. Von der Auflösung ganz zu schweigen. Wer also auf einen SPAD-Sensor in einer EOS R wartet, sollte sich bequem hinsetzen, es könnte dauern.
30 Jahre Ricoh GR
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Während Canon also in die tiefste Dunkelheit vordringt, feiert Ricoh das Licht des Alltags. Die GR-Serie wird 30 Jahre alt, und das Unternehmen begeht das Jubiläum mit einem neuen Logo, dem Slogan „Forever a Snapshooter“ und der Ankündigung von Fan-Events weltweit im Herbst. Ein neues Produkt gibt es nicht – was angesichts der Tatsache, dass die GR IV und die GR IV Monochrome erst kürzlich erschienen sind, auch niemanden überraschen dürfte.
Die Geschichte der GR-Serie liest sich wie eine Lektion in konsequenter Produktphilosophie. 1996 startete alles mit der filmbasierten GR1 und ihrem 28mm f/2.8-Objektiv. 2005 kam die erste digitale GR mit einem 1/1,8-Zoll-CCD-Sensor. Und bis heute folgt die Serie vier goldenen Regeln, wie Kazunobu Saiki, General Manager der Kamerasparte, im vergangenen Jahr gegenüber PetaPixel erklärte: Die GR muss immer dabei sein (Kompaktheit), schnell reagieren, hohe Bildqualität liefern und sich weiterentwickeln, solange die ersten drei Regeln nicht verletzt werden.
In einer Branche im Wandel ist diese Beständigkeit fast schon rebellisch. Die GR ist die Kamera, die Streetfotografen in die Jackentasche stecken, die Profis als Zweitkamera schätzen und die Hipster auf Instagram posten, ohne zu wissen, dass sie damit eine 30-jährige Tradition fortführen. Chapeau, Ricoh.
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Der Mann, der Haie fliegen ließ
Zum Wochenende eine Videoempfehlung, die nichts mit Technik, aber alles mit der Kraft der Fotografie zu tun hat. Der südafrikanische Wildlife-Fotograf Chris Fallows war zu Gast bei „60 Minutes“ auf CBS und sprach über seine Karriere, die untrennbar mit den Großen Weißen Haien in der False Bay bei Kapstadt verbunden ist.
Fallows wurde berühmt durch sein Bild „Air Jaws“ – eine Schwarzweiß-Aufnahme eines Weißen Hais, der mit offenem Maul aus dem Wasser schießt. „Wir hatten schon eine Stunde lang einen Robben-Dummy geschleppt, ohne Erfolg“, erzählt er. Dann brach ein Hai durch die Wasseroberfläche, und Fallows drückte ab. Die gesamte Sequenz dauerte sieben Sekunden. „Es war in der Zeit des Films. Ich konnte nicht auf die Rückseite der Kamera schauen“, erinnert er sich. Das ganze Wochenende habe er gewartet, ob das Bild scharf sei. Am Montag im Labor applaudierten alle.
Doch die Geschichte hat auch eine bittere Seite: Vor etwa zehn Jahren begann die Population der Großen Weißen in der False Bay dramatisch zu schrumpfen. Wo Fallows einst 250 bis 300 Individuen pro Jahr sichtete, sind die Haie heute weitgehend verschwunden. Die Gründe werden noch diskutiert, aber Fallows nutzt seine Bekanntheit und die Einnahmen aus seiner Fotografie inzwischen für den Naturschutz. Gemeinsam mit seiner Frau Monique hat er Land in Südafrika und Namibia erworben, um Lebensräume wiederherzustellen.
„Alle Lebewesen hängen voneinander ab“, sagt Fallows. „Große Weiße Haie, Elefanten, Löwen, Pinguine – sie alle haben ihre eigenen kleinen Familien und Ökosysteme. Behandelt sie mit Respekt.“ Wer etwas Zeit hat, findet das Interview bei CBS – es zeigt eindrucksvoll, dass die wichtigste Eigenschaft eines Fotografen nicht die Kamera ist, sondern die Geduld, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Historische Randnotiz: Als Ilford noch Kameras baute
Und weil wir gerade bei Jubiläen und Rückblicken sind: Amateur Photographer hat diese Woche eine charmante Zeitreise durch die Kamerageschichte von Ilford veröffentlicht. Ja, genau, Ilford, das Unternehmen, das die meisten nur von Filmrollen und Fotopapier kennen. Tatsächlich trug eine kleine, aber feine Reihe von Kameras den Ilford-Schriftzug, von der Magazine Hand Camera aus dem Jahr 1902 über die legendäre Witness – Großbritanniens Antwort auf die Leica, heute bis zu 10.000 Pfund wert – bis zu den Sportsman-Modellen der 1950er, die für viele Briten der Einstieg in die „richtige“ Fotografie waren. Hergestellt hat Ilford die meisten dieser Kameras übrigens nicht selbst, sondern von externen Ingenieurbüros bauen lassen. Das Geschäftsmodell „Design hier, Fertigung dort“ ist also keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Wer sich für Fotogeschichte begeistert, sollte sich diesen wunderbaren Long Read zum Sonntagskaffee gönnen.
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(tho)
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Zwei Webinare zum Management von iPhone, iPad & Mac mit Microsoft Intune
Mit Microsoft Intune ist es möglich, Windows-PCs, Macs und mobile Endgeräten zentral zu verwalten. Im Zentrum der beiden Webinare unter dem Titel Apple-MDM in Unternehmen mit Intune steht die Verwaltung von iOS-, iPadOS- und macOS-Geräten.
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Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Grundlagen, Integration, Deployment und Besonderheiten
Im erste Webinar erfahren Sie, wie Intune mit dem Apple Business Manager zusammenspielt – auch im Konstrukt des neuen Dienstes Apple Business. Der erfahrene Rerferent erklärt die möglichen Deployment-Modelle und erläutert, was Sie über das App-Management, Compliance-Richtlinien und das Identitätsmanagement mit Entra ID wissen müssen. Dabei werden auch die typischen Probleme bei der Konfiguration, Inventarisierung und Updates praxisnah erklärt.
Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Schwerpunkt macOS mit Zero Touch, Apps und Härtung
Im zweiten Webinar liegt der Schwerpunkt auf dem macOS-Management. Sie erfahren, wie sich Zero-Touch-Deployments, App-Rollouts, Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Modelle unter realen Bedingungen umsetzen lassen. Neben Enrollment-Strategien sowie Workflows für den Geräteaustausch und das On-/Off-Boarding lernen Sie, wie Sie .pkg-Apps erstellen und verteilen und Update-Strategien für Erst- und Drittanbieter-Software entwickeln. Weitere Inhalte sind Konfigurationsprofile und Custom Profiles. Best Practices zur Härtung mit FileVault, Firewall sowie Privacy Preferences (PPPC).
Zwei Webinare im Mai
Beachten Sie bitte, dass die beiden Webinare zu unterschiedlichen Uhrzeiten beginnen:
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Nach jedem Webinar steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.
Die beiden Live-Webinare richten sich an IT-Administratoren, Systemverantwortliche, Endpoint-Manager und Entscheidungsträger, die Apple-Geräte mit Intune verwalten oder dies planen. Grundkenntnisse zu Microsoft Intune und Apple-Geräten sind empfehlenswert. Für das zweite Webinar werden zusätzlich grundlegende Erfahrungen mit macOS im Unternehmenskontext empfohlen.
Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-MDM in Unternehmen mit Intune.
(ims)
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