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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: KI-Methoden und -Werkzeuge für die IT-Sicherheit


KI-basierte Werkzeuge können helfen, Schwachstellen schneller zu erkennen und gezielt zu analysieren. Dadurch können Sicherheitsprozesse effizienter gestaltet und die Zeitvorteile gegenüber potenziellen Angreifern maximiert werden. Doch wann ist der Einsatz von KI-Werkzeugen sinnvoll und wann sollten herkömmliche Methoden bevorzugt werden?

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Der iX-Workshop IT-Security: Künstliche Intelligenz für effiziente IT-Sicherheitsstrategien stellt verschiedene KI-Methoden und -Werkzeuge vor und zeigt, wann und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Juni
04.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 07. Mai 2026
August
20.08.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Jul. 2026
November
11.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Okt. 2026

In unserem iX-Workshop erhalten Sie einen umfassenden Überblick über technische Sicherheitsaudits und Abwehrmaßnahmen sowie verschiedene KI-Tools. Sie haben die Möglichkeit, diese in praktischen Übungen auszuprobieren und deren Vor- und Nachteile kennenzulernen. Dabei wird zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Etwa 25 Prozent des Workshops sind der praktischen Anwendung des Gelernten gewidmet.

Der Workshop stellt konkrete Anwendungsszenarien für die vorgestellten Werkzeuge und Methoden vor. Sie lernen, wie Sicherheitsprozesse mithilfe von künstlicher Intelligenz effizienter gestaltet werden können. Sie erfahren, wie Sie Schwachstellenscans und Penetrationstests schneller und besser auswerten können und wie Blue Teams von der automatisierten Bedrohungserkennung und der frühzeitigen Reaktion auf Angriffe profitieren.

Zielgruppe des Workshops sind sicherheitsaffine IT-Mitarbeiter, von Sicherheitsmanagern über Administratoren und SOC-Mitarbeiter bis hin zu sicherheitsinteressierten Softwareentwicklern.

Ihr Trainer Yves Kraft leitet als Head of Security Academy das Aus- und Weiterbildungsangebot der Oneconsult AG. Als ehemaliger Penetration Tester und Security Consultant verfügt er über langjährige Erfahrung als ethischer Angreifer im Bereich Schwachstellenanalyse und Angriffssimulation.

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Upgrade for Skills

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

EU beschließt Chip-Pflicht für Hunde und Katzen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Kleiner Chip mit großer Wirkung: Was bisher ein Flickenteppich aus nationalen Tierschutzvorgaben und freiwilligen Registern war, wird zu einem europaweiten Standard. Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg mit überwältigender Mehrheit von 558 Ja-Stimmen den Entwurf für eine Verordnung verabschiedet, die das Leben von Millionen Haustieren verändern wird. Im Zentrum steht die digitale Rückverfolgbarkeit.

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Erstmals schreibt die beschlossene Gesetzesinitiative eine obligatorische Mikrochip-Kennzeichnung für alle Hunde und Katzen vor – auch für Tiere in Privatbesitz. Damit reagiert die Gemeinschaft auf die Tatsache, dass rund 44 Prozent der EU-Bürger ein Haustier halten. Der Markt für Hunde und Katzen umfasst jährlich rund 1,3 Milliarden Euro.

Kern der Verordnung ist der Kampf gegen den illegalen Handel, der oft über anonyme Online-Plattformen abgewickelt wird. Laut der EU-Kommission kaufen 60 Prozent der Besitzer ihre Tiere im Internet. Um kriminelle Netzwerke auszuhebeln, setzen die Abgeordneten auf Technik. Die passiven Mikrochips, die meist von Tierärzten im Nacken unter die Haut implantiert werden, fungieren als eindeutige, 15-stellige Identifikationsnummer. Sie werden in nationalen Datenbanken gespeichert, die EU-weit interoperabel sind. Damit Behörden über Ländergrenzen hinweg die Herkunft eines Tieres prüfen können, muss die digitale Infrastruktur im Veterinärwesen ausgebaut werden.

Entlaufene Tiere können durch den Chip wesentlich schneller ihren rechtmäßigen Haltern zugeordnet werden, was die Kapazitäten in Tierheimen schont. Professionelle Akteure wie Züchter und Tierheime haben eine Vorbereitungszeit von vier Jahren. Privaten Haltern gewährt die EU deutlich längere Übergangsfristen. Wer sein Tier rein privat hält, muss die Chip-Pflicht für Hunde erst nach zehn Jahren und für Katzen nach 15 Jahren verbindlich umsetzen.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Schließen von Schlupflöchern beim Import. Künftig müssen alle Hunde und Katzen, die zum Verkauf aus Drittstaaten eingeführt werden, bereits vor der Einreise gechippt und registriert sein. Privatpersonen, die mit ihrem Tier in die EU einreisen, müssen dieses mindestens fünf Arbeitstage vorab in einer Datenbank registrieren, sofern es noch nicht in einer EU-Datenbank erfasst ist.

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Die Verordnung etabliert ferner ein Verbot von Inzucht zwischen eng verwandten Tieren wie Eltern und Nachkommen oder Geschwistern. Zugleich untersagt das Gesetz die gezielte „Qualzucht“ auf „übertriebene Merkmale“, die zu Gesundheitsrisiken führen können. Auch im Umgang mit den Tieren setzt die EU Grenzen: Verstümmelungen für Shows oder Wettbewerbe werden ebenso verboten wie das dauerhafte Anbinden von Tieren oder der Einsatz von Stachelhalsbändern ohne Sicherheitsvorrichtung.

Tilly Metz, Verhandlungsführerin der Grünen, spricht von einem klaren Signal gegen den tierschutzwidrigen Handel. Die Übergangsfristen seien aber zu lang bemessen. Bevor die Vorschriften in Kraft treten können, müssen sie noch formal vom Ministerrat angenommen werden. Nach der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt gilt die Verordnung unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Die ersten operativen Maßnahmen greifen dann nach einer zweijährigen Anlaufphase.


(wpl)



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Datev: Anwendungen seit Dienstagmittag gestört


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

„Störung der DATEV-Anwendungen“ schreibt die Datev auf ihrer Webseite – und auch Leserhinweise bestätigen, dass es am heutigen Dienstag zu Störungen bei dem IT-Dienstleister gekommen ist. Was für Störungen das genau sind und wie die sich bei den Kunden auswirken, erörtert das Unternehmen jedoch nicht.

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In einem Thread der Datev-Community informiert ein Mitarbeiter seit etwa 13 Uhr heute Mittag über den Verlauf der Störung. Bis 14:55 Uhr lief demnach die Ursachenforschung, ab 15:30 Uhr konnte das Problem anscheinend eingegrenzt werden. Um 16:30 Uhr folgte die Nachricht, dass die Behebung noch andauern werde. Erste Lichtblicke gibt es jedoch seit 17:30 Uhr: „Der Knoten im RZ scheint sich zu lösen und die Anwendungen laufen wieder an“, meldet der Datev-Mitarbeiter dort. Gegen 18:45 Uhr soll es ein weiteres Status-Update geben.

Etwaige Detailinformationen, was die Störung ausgelöst hat oder was genau alles gestört war, bleiben derzeit Mangelware. Ob es einen IT-Angriff gegeben hat oder lediglich Konfigurations-, Hardware- oder Softwarefehler vorliegen, bleibt derzeit unklar.

Die Datev stellt auch eine Webseite mit Statusinformationen des Rechenzentrums bereit. Dort findet sich der Hinweis, dass von 262 Diensten 260 normal laufen. Die beiden gestörten Dienste sind demnach Datev SmartTransfer, das seit 10:51 Uhr keine Dokumente mehr verarbeitet. Bei der Finanzbuchführung weist die „Automatisierungsservices Aktivierung/Deaktivierung“ seit 14:57 Uhr eine nicht näher erläuterte Störung auf.

Zuletzt kam es im Januar zu größeren Störungen bei der Datev. Ein mangelhafter Reparaturversuch im Lodas-System hat zur Fehlzustellung sensibler Mandantendaten bei der Datev geführt. Große Unternehmen führen auf den Systemen zunächst Probeabrechnungen aus, die dann an die Absender zurückgeliefert werden. Dabei kam es zu einem Rückstau, die Techniker reparierten – und erzeugten einen handfesten Datenschutzvorfall. Nach dem Fix lieferten die Systeme die Dokumente nicht an die rechtmäßigen Auftraggeber zurück, sondern wahllos an fremde Mandanten aus.


(dmk)



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Maker Bits: Software, Hardware und Infos für Maker


Bei Recherchen für Artikel oder eigene Projekte bleibt fast immer etwas an Nebenfunden hängen: ein Video, ein Tool, ein Board, eine absurde Portierung oder ein Bastelprojekt, das man eigentlich nur kurz anklicken wollte – und bei dem man dann doch hängen bleibt. Genau dieses digitale Treibgut sammle ich, weil daraus oft schneller neue Ideen entstehen als aus der eigentlichen Suche.

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Hier also wieder ein kleiner Fang der letzten Tage. Vielleicht ist ja auch für euch etwas dabei – und wenn ihr selbst über spannende Tools, Hardware oder Videos gestolpert seid, dann gern in die Kommentare damit.

Wer funktionale Teile druckt, landet früher oder später bei der immer gleichen Frage: Wie bekommt man aus normalem PLA(+) noch ein bisschen mehr Belastbarkeit heraus? Im aktuellen Video von Maker’s Muse geht es im Kontext von Roboter-Kämpfen genau darum. Gezeigt werden nicht etwa exotische Materialien oder Spezialhardware, sondern erstaunlich bodenständige Einstellungen in Orca Slicer 2.3.2 (siehe auch diesen Newsbeitrag 5067758). 100 Prozent konzentrisches Infill, versetzte zusätzliche Wände, unterschiedliche Linienbreiten für Außen- und Innenbereiche und die Möglichkeit, den Materialfluss gezielt im Inneren zu erhöhen.

Spannend finde ich daran vor allem, dass hier keine Wunderlösung verkauft wird. Stattdessen zeigt sich wieder einmal, wie viel Mechanik und Materialverhalten schon im Slicer entschieden werden. Gerade bei Haltern, Werkzeugen oder Robotik-Teilen lohnt sich der Blick auf solche Profile oft mehr als der reflexhafte Griff zum nächsten „Engineering Filament“.

Nicht jedes spannende Maker-Thema muss ein neues Dev-Board oder eine Library sein. Manchmal reicht auch ein Video, das einen alten Klassiker einmal anders denkt. Schon der Titel „Pinball like you’ve never seen before.“ reicht aus, um bei mir den Spieltrieb anzuschalten. Hier wird ein Flipper, also eigentlich ein komplettes Baukastensystem, entworfen und gebaut. Am Ende steht aktuell ein Flipper für zwei oder vier Personen, die gegeneinander spielen.

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Ich mag solche Projekte: Selbst wenn man nichts 1:1 nachbaut, bleibt fast immer irgendeine Idee hängen – sei es für Antriebe, 3D-Druck, Konstruktion oder einfach für die Frage, wie man aus einem bekannten Prinzip mit etwas Kreativität wieder etwas Neues machen kann. Für Maker ist das oft viel interessanter als das hundertste „hier ist ein neues Board mit noch mehr GPIOs“.

Mit dem ESP32Synth-Projekt zeigt Danilo Gabriel auf Hackaday, wie weit man heutige Mikrocontroller auch im Hinblick auf Audio treiben kann. Die Library basiert auf ESP-IDF, läuft bare-metal-nah, ist auf hohe Polyphonie ausgelegt und schafft laut Projekt standardmäßig 80 Stimmen, im Grenzbereich sogar deutlich mehr. Audio läuft über I²S, dazu kommen klassische Wellenformen, Wavetables, SD-Streaming für WAV-Dateien und sogar eigene DSP-Hooks für Effekte oder spezielle Oszillatoren.

Besonders sympathisch ist daran, dass das Projekt (gitHub) nicht nur als Synth-Spielerei daherkommt, sondern als echter Bausatz für eigene Instrumente, Soundgeneratoren oder Installationen. Wenn man schon einen ESP32 herumliegen hat, ist das genau die Art von Software, aus der schnell ein Wochenendprojekt wird – und im besten Fall ein sehr lautes.

Ebenfalls schön bunt ist das Video „I Built a Tool to Paint 3D Models with Photos“. Dahinter steckt Primed3D von 3D Revolution: ein freies Open-Source-Werkzeug, das STL- oder 3MF-Modelle im Browser bemalen kann – inklusive Farbverläufen, Flächenfüllung und eben auch Foto-Projektion. Anschließend lässt sich daraus wieder ein 3MF exportieren, wahlweise für „normale“ (unbezahlbare) Mehrfarb-Drucker oder als geditherte Mehrmaterial-Version für FDM-Drucker mit Filamentwechsler.

Gerade für Cosplay, Deko, Figuren oder experimentelle Drucke finde ich das spannend. Denn statt nur einzelne Filamentfarben zuzuweisen, rückt damit die eigentliche Oberflächengestaltung stärker in den Mittelpunkt. Schön ist außerdem, dass das Tool komplett clientseitig laufen soll – die Dateien bleiben also im Browser und wandern nicht erst auf irgendeinen Server.

Es gibt diese Projekte, bei denen man schon beim Titel weiß, dass sie völlig unnötig sind – und genau deshalb großartig. „Booting Mac OSX on a Nintendo Wii“ gehört eindeutig in diese Kategorie. Bryan Keller hat Mac OS X 10.0 Cheetah nativ auf die Nintendo Wii portiert und den Weg dorthin in seinem Blog dokumentiert. Weil die Wii auf einem PowerPC 750CL basiert, also auf einem Verwandten der G3-Prozessoren früher Apple-Rechner, war die Idee technisch nicht komplett abwegig – nur eben trotzdem ziemlich wild. Der YouTuber Action retro musste es natürlich ausprobieren.

Richtig schön wird das Projekt aber erst im Detail: eigener Bootloader, Kernel-Patches, Treiberarbeit, SD-Karten-Boot und als Bonus noch die Korrektur des zunächst magentafarbenen Bildes per Dual-Framebuffer-Konstruktion, weil die Wii intern YUV erwartet, Mac OS X aber RGB haben will. Spätestens an diesem Punkt ist man dann wieder bei der beruhigenden Erkenntnis, dass „läuft irgendwie“ in der Maker-Welt oft schon die halbe Miete ist. Und der Classic Mode … uhhh. Das kenne ich nur von meinem Shapeshifter-Mac-Emulator auf dem Amiga.

Die Cardputer auf ESP32-Basis waren nicht uninteressant, aber man musste viel selbst programmieren, wenn man produktiv werden wollte. M5Stack positioniert den CardputerZero mit Linux als „Pocket Raspberry Pi Computer for Hackers“ und zielt damit klar auf alle, denen ein normaler Mikrocontroller-Handheld nicht mehr reicht. Laut Hersteller soll das Gerät als tragbares Linux-Labor für SSH, Python, Git, Vim, Edge-AI-Anwendungen und Hardware-Basteleien dienen. Erwähnt werden außerdem eine eingebaute App- beziehungsweise Firmware-Verteilung, Erweiterbarkeit über Grove, M5Units sowie Schnittstellen wie SPI, I²C, UART, USB und GPIO. Und ja, die Hardware basiert auf einem auch beim Raspi Zero verbauten Chip.



(Bild: m5stack)

Interessant ist daran hauptsächlich die Richtung: Weg vom reinen Gadget, hin zu einem wirklich mobilen „Arbeitsgerät“ für Leute, die gern direkt am Gerät tippen, testen und schrauben. Wenn M5Stack die Versprechen halbwegs einlöst, könnte das ein ziemlich cooles Werkzeug für Feldtests, Mini-Terminals, Off-Grid-Kommunikation oder einfach für unterwegs „Rumnerden“ werden. Laut M5Stack befindet sich das Projekt derzeit noch in der Vorstartphase; der Kickstarter ist für Mitte bis Ende Mai 2026 angekündigt, mit Early-Bird-Preisen von 59 US-Dollar für die Lite-Version und 89 US-Dollar für die reguläre Variante.


(caw)



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